Reinhold Ziegler GRID alive

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Inhaltsangabe zu „GRID alive“ von Reinhold Ziegler

Der hochbegabte Johannes, genannt Joker, und seine Clique planen ein kühnes Vorhaben. Im „GRID“, einem Verbund von Hochleistungsrechnern der Universität, wollen sie heimlich eine künstliche Intelligenz programmieren. Der Anfang klappt wunderbar, doch dann entwickelt sich Jokers „GRID“ in eine Richtung, die niemand vorhersehen konnte. Kann es sein, dass Joker etwas geschaffen hat, das er nicht mehr unter Kontrolle hat? Gut, dass Joker seine Möchtegern-Freundin Ljusja zur Seite hat. Sie schafft es ihm zu beweisen, dass man hochintelligent, aber zugleich dumm wie ein Stück Seife sein kann.

Ein hochbegabter Junge erklärt hier sehr anschaulich, wie anstrengend es ist hochbegabt zu sein.

— Bluesky_13

Ein Interessantes Buch da sieht man wieder wie schnell es gehen kann wenn man mit Computern rumspielt ^^

— Scinny

Lesenswert- nicht nur für Jugendliche :)

— Cadiz

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  • Woher kommt die Intelligenz?

    GRID alive

    Bluesky_13

    17. November 2017 um 20:09

    INHALT: Anabell und Ljusa saßen bei Anabell im Zimmer und Ljusja versuchte sie zu trösten. Anabell weinte bitterlich, weil ihr Freund Robert, der 5 Jahre älter war, als dumm beschimpft hatte. Anabell war sehr hübsch und viele meinten Robert hatte sie nur als Zierde um mit ihr anzugeben, doch davon wollte Anabell nichts hören. Robert war ein Ass am Computer, er kannte sich da echt super aus. Er sprach Anabell gegenüber immer wieder von Grid, doch sie wusste nicht was das war. Das machte ihn scheinbar wütend und er beschimpfte sie als dumm. Nicht gerade die feine Art. Ljusia schleppte Anabell zu Joker, der war auch so ein Computerfreak und der sollte ihr jetzt Grid erklären. Als sie dort ankamen, trafen sie dort auch auf Nils und der versuchte ihr dann das Grid zu erklären. Er erklärte es ihr als ganz viele Rechner, die zu einem Netzwerk zusammengeschlossen sind. Eine Gruppe von ganz schnellen Rechnern, die immer laufen und Informationen in aller kürzester Zeit weitergeben können. Man arbeitet also mit Hilfe der Hochleistungsrechner, die bei Hochkomplizierten Dingen helfen können. Anna verstand nur Bahnhof und Nils brachte ihr das an einem anschaulichen Beispiel näher. Sie verstand das dann so, Grid war Teamarbeit von Computerhirnen. Computer die miteinander verbunden waren und gemeinsam arbeiteten. Der stärkere half dem schwächeren. Joker war der totale Computerfreak und Ljusja hatte sich ausgerechnet in ihn verliebt. Er wollte unbedingt ein Programm erfinden, für den er den Loebner Preis in Gold bekam. Er wollte das Grid dafür verwenden. Es gab so viele Computergehirne, aber man merkte, dass es Computer waren. Joker wollte etwas entwickeln, wo man nicht wusste ob man mit einem Computer oder mit einem Menschen chattet. Er wollte die künstliche Intelligenz lebendig wirken lassen. Er war sehr ehrgeizig. MEINE MEINUNG: Das ist ein Buch, welches die Interessen der Jugend voll anspricht, Computer. Wir werden hier mit Dingen konfrontiert, welche sehr interessant und stellenweise auch traurig sind. Ein Junge ist hochintelligent und macht hier sehr deutlich, wie lästig das sein kann. Er möchte gerne wissen, wo das her kommt. INTELLIGENZ! Durch verschiedene Umstände gestaltet sich hier eine neue Clique, die auch in der Not zusammen hält. Wir lesen hier von Liebe, Wut und Traurigkeit, Verzweiflung und doch auch Gerechtigkeit. Hier wird uns aber auch die Technik und der Umgang mit Computern nahe gebracht. Was macht die Technik und vor allen Dingen die Computer mit unserer Jugend? Sie schotten sie ab, von ihresgleichen, sie machen sie zu Einzelgängern, zu Nerds, bis es irgendwer schafft, sie aus ihrer Liturgie zu reißen. Dieses Buch erzählt uns die Geschichte von 4 Jugendlichen, die verschiedener gar nicht sein könnten. Doch die 4 fügen sich zu einer ganz tollen Truppe zusammen und jeder ist für den anderen da. Dieses Grid scheint plötzlich ein Eigenleben zu entwickeln und die 4 merken nicht, in was für einer Gefahr sie sind. Das Buch nimmt dann auch an Spannung zu, denn das Grid ist nicht ganz ungefährlich. Sie geraten in eine Gefahr, die leider unsere Jugend oft unterschätzt. Was kann einem schon passieren, so am Computer und im Internet. Doch leider gibt es da sehr viele Gefahren und keiner kann es unserer Jugend so vermitteln, dass es für sie glaubhaft scheint. Dieses Buch ist ein super Jugendbuch und ich kann es auf jeden Fall nur weiterempfehlen. Lesen auch Sie als Eltern dieses wundervolle Werk und sie werden sehen, in was für einer Gefahr ihre Kinder sind, wenn sie dies nicht überwachen. Eure Bluesky_13 Rosi

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  • Bücher des Autors

    GRID alive

    Silliv

    18. December 2016 um 12:06

    Ich hatte PERFEKT GEKLONT gelesen und versprach mir, dass der Autor nur gute Bücher schreiben kann.
    Grid Alive war ganz gut, typisch Jugendbuch,  ein bisschen Liebe drin, Computerspiele,  Entführung.....spannend.

  • Spannend, aber enttäuschendes Ende

    GRID alive

    Schneekatze

    16. June 2016 um 22:25

    Eine Clique, so unterschiedlich sie sein kann, programmieren eine künstliche Intelligenz. Am Anfang läuft alles gut, bis dann plötzlich einiges aus dem Ruder gerät und nicht mehr steuerbar ist. Nach den ersten Seiten dachte ich, dass es sich um einen typischen Jugendroman handelt. Es beginnt mit einer Szene zwischen den besten Freundinnen Anabell und Ljusja: Liebeskummer und die normalen Probleme in dem Alter. Dann freunden sich die beiden Mädels mit den Computernerds Joker und Nils an und es wird spannender. Hervorstechend unter den vieren waren besonders Ljusja und Joker. Sie ein starkes rebellisches Mädchen, das sich nichts von anderen sagen lässt, trotzdem aber ihre Schwächen hat. Und er ein hochbegabtes emotional-abweisendes Computergenie. Alle vier verändern bzw. entwickeln sich im Laufe des Romans weiter, niemand ist am Ende noch so wie am Anfang. Die Sicht ist aus der allwissenden Erzählperspektive geschrieben, was ich eher ungewöhnlich finde und bisher selten in Büchern vorgefunden habe. Gefiel mir aber recht gut, da man sich so in jeden Einzelnen hineinversetzen konnte, ohne direkt für jeden einen eigenen personalen Erzähler zu haben. Der Schreibstil ist ganz solide, allerdings ohne große Wow-Effekte. Dafür sind die Dialoge sehr lebendig. Das Ende fand ich persönlich enttäuschend. Es war, als ob der Roman nach der Hälfte plötzlich falsch abbiegt, eine völlig andere Richtung annimmt. Zwar nicht das verkehrteste, weil ich als Leserin nicht damit gerechnet hatte. Trotzdem wirkte die Wendung auf mich unpassend und nicht stimmig. Fazit: 4/5 Trotz enttäuschendem Ende ein spannender und lesenswerter Jugendroman.

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  • Frage zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0

    jala68

    Mein Sohn hat das Buch Rafael 2.0 von Karl Olsberg innerhalb von 2 Tagen "verschlungen".
    Kann uns jemand ähnliche Bücher als Lesefutter empfehlen?

    • 7
  • Rezension zu "GRID alive" von Reinhold Ziegler

    GRID alive

    Cadiz

    02. April 2011 um 16:47

    In „Grid alive“ lernen wir Joker kennen, einen Jungen, der ein ungemein großes Computerwissen hat, überdurchschnittlich intelligent ist und ein schwer zu erreichendes Ziel vor Augen hat: er möchte mithilfe seines Computers eine „künstliche Intelligenz“ erschaffen und dafür einen hochgeschätzten Preis sowie das hohe Preisgeld abräumen. Was so harmlos beginnt, gerät nach und nach in eine Katastrophe, als „GRID“ beginnt, sich scheinbar zu verselbstständigen. Joker und seine Freunde sind verzweifelt: Was steckt wirklich hinter der „Künstlichen Intelligenz“ und wie ist sie zu stoppen? „Grid alive“ ist unterhaltsam, leicht und flüssig zu lesen und es macht Spaß, das Programm „GRID“ kennenzulernen, weil es teilweise witzig erzählt und recht spannend umgesetzt war. Einzig das Ende hat mir nicht so gut gefallen. Das war ein wenig zu schnell abgehandelt, was ich schade fand. Leider blieben hier ein paar Fragen offen. Trotzdem ist „GRID alive“ ein Buch, das ich nur weiterempfehlen kann, für computerbegeisterte Leser genauso wie für Leser, die nicht so viel mit eben diesen technischen Dingern anfangen können. Es lohnt sich, in „GRID alive“ einzutauchen.

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  • Rezension zu "GRID alive" von Reinhold Ziegler

    GRID alive

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2010 um 11:50

    Kurzbeschreibung: Der hochbegabte Johannes, genannt Joker, und seine Clique planen ein kühnes Vorhaben. Im Grid, einem Verbund von Hochleistungsrechnern der Universität, wollen sie heimlich eine künstliche Intelligenz programmieren. Der Anfang klappt wunderbar, doch dann entwickelt sich GRID, das von Joker geschaffene Wesen, in eine Richtung, die niemand vorhersehen konnte. Gut, dass Joker seine Möchtegern-Freundin Ljusja zur Seite hat. Sie schafft es, ihm zu beweisen, dass man hochintelligent, aber zugleich dumm wie ein Stück Seife sein kann. Zum Autor: Reinhold Ziegler schreibt seit über 25 Jahren Bücher für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ursprünglich war er Maschinenbau-Ingenieur und arbeitete auch einige Jahre in diesem Beruf, danach folgte eine Ausbildung zum Journalisten. Er wurde 1955 in Erlangen geboren, verlebte dort seine Kindheit und wohnte dann an verschiedenen Orten, u. a. in Karlsruhe, Berlin und in seinem Auto. Seit 1987 lebt er mit seiner Familie im Raum Aschaffenburg. Viele seiner Romane und Erzählungen wurden mit Preisen wie dem Hans-im-Glück-Preis und dem Peter-Härtling-Preis ausgezeichnet. Schwankend vor Müdigkeit schloss er seine Hütte auf. Er hatte das Gefühl, dass sein Kopf glühte und seine Augen von innen aus ihren Höhlen gedrückt wurden. Irgendetwas drehte sich. Ja, es war seine Hütte, die Tür, das Schloss. Und sein Rechner war wieder angeschaltet! "Hi Joker! Schläfst du schon?", stand auf dem Bildschirm. Es war das GRID-Programm. (Seite 124) Rezension: Die Hauptpersonen, um die sich "GRID alive" dreht sind der 16jährige Johannes Seitz, genannt Joker, ein Computer-Ass mit hohem IQ und seine Clique, bestehend aus Ljusja Heinrich, die heimlich in Joker verliebt ist, ihrer besten Freundin Anabell und Jokers bestem Freund Nils, der wiederum auf Anabell ein Auge geworfen hat. Der Beginn des Buches ist noch recht harmlos, es dreht sich sehr viel um Ljusjas Gefühle für Joker: Sie möchte gern mehr von ihm, doch er lebt nur für seinen Computer. Und auch Anabell hat einige Probleme mit ihrem Freund Robert, einem 21jährigen Studenten, der sehr überheblich und vereinnahmend ist. Joker wiederum arbeitet an einem Projekt, das er "GRID" nennt. Eine KI, eine Künstliche Intelligenz, will er erschaffen und das scheint ihm auch recht gut zu gelingen. Er spannt seine Freunde in die Arbeit mit ein, sie sollen "GRID" Worte und deren Bedeutung beibringen. Doch schon bald scheint "GRID" ein unheimliches Eigenleben zu entwickeln, das den Freunden mehr und mehr Angst macht. Werden die Freunde es schaffen, "GRID" in die richtigen Bahnen zu lenken und seine eigenmächtigen, gefährlichen Aktionen zu stoppen? Reinhold Ziegler ist mit "GRID alive" ein spannender Jugendthriller gelungen, der sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinandersetzt und wie diese leicht außer Kontrolle geraten kann. Die Sprache ist der Zielgruppe angepasst und lässt sich flüssig und leicht lesen. Joker und seine Freunde sind recht unterschiedliche Charaktere, die jeder für sich eine interessante Hintergrundgeschichte haben und ihre Probleme und Sorgen des Heranwachsens sind sehr anschaulich geschildert. Auch die Spannungsmomente, die sich, je weiter Joker sich mit "GRID" beschäftigt und ihm neue Sachen beibringt, häufen, sind sehr bildhaft geschildert. Die Aussage des Buches ist klar: Die heutige Technologie kann Segen und Fluch zugleich sein, wenn sie in falsche Hände gerät. Die Romantik kommt deswegen aber nicht zu kurz: Die Beziehung zwischen Ljusja und Joker ist für Jugendliche recht realistisch erzählt, ohne zu sehr auf Herzschmerz abzuzielen. "GRID alive" ist ein spannender Jugendthriller, nicht nur für Jungs. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist sehr dunkel gehalten. Man sieht einen Jungen mit einem Kapuzenshirt (Joker) vor seinem Computer mit mehreren Bildschirmen arbeiten, im Hintergrund angedeutet ist ein ungemachtes Bett. Der Autorenname und der Buchtitel wurden in Spotlackoptik hervorgehoben. Fazit: Ein durchaus spannender Jugendthriller mit unterhaltsamen Charakteren, dem ich ein "Empfehlenswert" geben möchte. Wertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "GRID alive" von Reinhold Ziegler

    GRID alive

    Warin

    31. July 2010 um 22:30

    Thrillerspannung im Hackermilieu, das ist es, was das schwarze Cover mit dem Prägedruck "GRID alive" und dem von Monitoren umgebenen Typen im Kapuzenshirt verspricht. Ein Buch für Jungs also, dachte ich. Doch schon auf den ersten Seiten wird schnell klar, was der Verlag meint, wenn er auf das Cover unter Thrillerspannung "mit Gefühl" druckt. Die ersten 100 Seiten sind eher rosarot. Ljusja, 15-jährige Halbrussin verliebt sich in den Computer-Nerd Johannes, genannt Joker. Währenddessen macht ihre hübsche Freundin Anabell mit ihrem Freund Robert, IT-Spezialist und GTI-Fahrer aus gutem Hause, Schluss. Im ersten Drittel des Buchs dominieren vor allem die Beziehungsprobleme der Mädchen, dann entwickelt Joker "GRID", eine künstliche Intelligenz (AI), mit der man interaktiv kommunizieren kann. Doch GRID entwickelt sich nicht so, wie Joker es sich vorgestellt hat, denn GRID will böse sein. In diesem Teil, wenn aus Spiel Ernst wird und Anabell sogar in Lebengefahr gerät, entwickelt sich tatsächlich Thrillerspannung, die bei mir aber leider nicht bis zum Ende vorgehalten hat. Was vor allem daran lag, dass mir die Auflösung nach 271 Seiten doch arg vorhersehbar erschien. Die Charaktere waren mir ein wenig zu eindimensional und klischeebehaftet. Ljusja ist stark, "wie Russinnen das sind", der Unsympath Robert trägt Designerklamotten und fährt GTI und der Computer Nerd Joker hatte eine schwere Kindheit, die ihn zum Außenseiter werden ließ. Ein paar Ungereimtheiten stecken m.E. auch in der Geschichte. Wie kann sich Jokers Vater, der von der Sozialhilfe lebt, ein Haus mit einem Garten leisten, in dem es neben Jokers Gartenhaus einen Bachlauf und sogar einen kleinen Teich gibt? Wie kann ein Nerd wie Joker auf die Idee kommen, der Ordner mit den von ihm vermissten Internetprotokolldateien wäre schon vor längerer Zeit gelöscht worden, wenn die Dateien doch mit jedem Zugriff neu geschrieben werden? Unklar ist mir auch, an welche Zielgruppe sich das Buch richtet. Für rosarote Teenagerträume kommt die Liebe in den letzten beiden Dritteln zu kurz, Computer-Nerds werden bei den Mädchenproblemen im ersten Drittel mit den Augen rollen. Fazit: Eine ordentliche, aber nicht überragende Geschichte, die es Jungs und Mädchen gleichzeitig Recht machen will und damit irgendwo zwischen den Stühlen landet.

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