Remco Campert Tagebuch einer Katze

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch einer Katze“ von Remco Campert

"Ich heiße Pöff. Jawohl, Sie lesen richtig. Pöff. Ein Name wie eine Sprachstörung." Viel lieber wären ihr Cleopatra oder vielleicht Venus, aber sie heißt nun mal, wie sie heißt. Pöff lebt bei "Brille" und "Rock" und berichtet aus ihrem Katzenalltag: von der Angst vor dem bösen Nachbarskater, von faulen Tagen auf Brilles Bett, von Ausflügen ins "Franzosenland", in das Pöff dank der "Trawo", ihrer tragbaren Wohnung, mitfahren darf. Sie erzählt vom Besuch beim Tierarzt, von der Mäusejagd und von furchteinflößenden Staubsaugern. Was macht man nicht alles mit als Katze! Mit untrüglicher Beobachtungsgabe, eigensinnig ironischem Humor und katzenhaft kluger Überlegenheit erzählt uns Pöff, wie die Welt der "Schwanzlosen" aus dem Blickwinkel einer klugen und mit allen Wassern gewaschenen Katze aussieht.

Schönes Schmankerl für Zwischendurch, aber auch nichts Weltbewegendes

— Yoyomaus

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  • Schönes Schmankerl für Zwischendurch, aber auch nichts Weltbewegendes

    Tagebuch einer Katze

    Yoyomaus

    27. February 2017 um 10:57

    Zum Inhalt: "Ich heiße Pöff. Jawohl, Sie lesen richtig. Pöff. Ein Name wie eine Sprachstörung." Viel lieber wären ihr Cleopatra oder vielleicht Venus, aber sie heißt nun mal, wie sie heißt. Pöff lebt bei "Brille" und "Rock" und berichtet aus ihrem Katzenalltag: von der Angst vor dem bösen Nachbarskater, von faulen Tagen auf Brilles Bett, von Ausflügen ins "Franzosenland", in das Pöff dank der "Trawo", ihrer tragbaren Wohnung, mitfahren darf. Sie erzählt vom Besuch beim Tierarzt, von der Mäusejagd und von furchteinflößenden Staubsaugern. Was macht man nicht alles mit als Katze! Mit untrüglicher Beobachtungsgabe, eigensinnig ironischem Humor und katzenhaft kluger Überlegenheit erzählt uns Pöff, wie die Welt der "Schwanzlosen" aus dem Blickwinkel einer klugen und mit allen Wassern gewaschenen Katze aussieht. Napoleon, Madame de Pompadour, Cleopatra, Athene... es hätten so schöne Namen sein können, doch ihre Besitzer nannten sie einfach Pöff, Spitzname Pöffchen. Ein Katzenleben kann schon grausam sein, zumindest, wenn es um die Namen geht, die die schwanzlosen Zweibeiner einer Katze geben können. Doch Pöff ist nun einmal Pöff und daran wird sich nichts mehr ändern, das haben "Brille" und "Rock" einfach verbockt. Doch das ist nicht das Einzige, was Pöff beschäftigt, denn was ist hinter der großen Tür und warum bleiben Brille und Rock immer so lang dahinter stehen? Was zum Teufel soll diese tragbare Wohnung und was ist ein Tierarzt? Was ist das nur für eine grausame Maschine, mit der der Putzmann einmal die Woche die Wohnung aufsucht? Und wie schön wäre es wohl, wenn der rote Kater "Der rote Harry" nicht mehr die Gärten der Nachbarschaft terrorisieren würde? Man könnte doch so schön Mäusen hinterher träumen, faul in der Sonne liegen und eben voll und ganz Katze sein... Auf knapp 80 Seiten nimmt uns Remco Campert mit auf die Reise in das Seelenleben einer Katze. Wir erleben die Welt aus der Sicht von Pöff und die ist einfach nur zum schießen komisch. So wie das Leben von Pöff vom Autor beschrieben wird, hat sich der eine oder andere sicher schon einmal das Leben einer Katze vorgestellt. Das Leben von Pöff wird hierbei in viele kleine Kurzpassagenzusammen gefasst und kann so bequem häppchenweise gelesen werden. Obwohl das Leben von Katzendame Pöff sehr anschaulich beschrieben wird, ist es doch zu berechenbar und kann an der einen oder anderen Stelle langweilig werden. Es fehlen die einen oder anderen pfiffigen Begebenheiten und bisweilen kann das Buch am Stück dann doch etwas anstrengend werden. Für Katzenliebhaber ist das Buch sicher ein Highlight, kann aber wie bei mir auch schnell langweilig werden. An einigen Stellen erkennt man seine eigene Katze wieder, an manchen Stellen ist man vielleicht auch froh, dass die eigene Katze nicht solchen Schabernack treibt. Was mich an dem Buch ein bisschen schockiert hat ist die Art von Brille, denn er scheint mit Pöff nicht wirklich ein gutes Verhältnis zu haben. Zwar will er ihr nichts Böses, ist aber ab und an grob zu ihr - durch Überarbeitung? Man weiß es nicht. Im nächsten Moment tut es ihm dann aber auch schon wieder Leid und er versucht sich bei Pöff wieder einzuschmeicheln. Wer keine Katzen mag, der sollte sich keine halten. Sicher schimpf man mal, aber grob zu einem Tier zu werden? Brille, da bist du einfach raus aus dem Sympathiepool. Empfehlen möchte ich das Büchlein all jenen die Katzen mögen und gern mal das Leben einer Katze aus Sicht von der Katze erleben möchten. Ihr solltet dabei aber nicht so viel Action erwarten. Die Geschichten plätschern eher so dahin. Fazit: Kann man mal gelesen haben, muss man aber nicht. Da hätte sicher noch mehr draus gemacht werden können, aber die Lachmuskeln werden trainiert und das ist schön. Idee: 4/5 Humor: 4/5 Details: 3/5 Spannung: 3/5 Gesamt: 3/5

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  • Katzensichtweisen

    Tagebuch einer Katze

    goldfisch

    01. September 2013 um 18:07

    Pöff lebt bei Brille und Rock.Sie hat ihre ganz eigene Sicht auf die Menschen und die Katzen aus der Nachbarschaft. Leichte,lockere und liebenswerte Lektüre für Katzenfans.

  • HORROR!!!!

    Tagebuch einer Katze

    sonjastevens

    17. July 2013 um 17:58

    Das „Tagebuch einer Katze“ ist mit Abstand das schlechteste Buch über Katzen, dass ich je gelesen habe und als Katzenliebhaber lese ich sehr gerne Katzenbücher. Zuallererst ist Pöff eine total unsympathische Katze, was bestimmt vom Autor lustig gemeint ist, kommt nur noch nervig rüber. Außerdem ist die Katze ständig schlecht gelaunt! Das nervt alles so sehr beim Lesen, dass man von Glück reden kann, dass das kleine Büchlein nur 76 Seiten hat! Außerdem hat es noch so einige andere Sachen, die mich genervt haben: Die Katze kann verstehen, wie die Menschen ihre Katzen nennen – beginnt das Buch, aber die Katze ist nicht in der Lage, die Namen ihrer Menschen zu verstehen? Die nennt sie Brille und Rock – wie oberdämlich! Außerdem heißen Schwanzlose Zweibeiner (könnten ja eigentlich auch schon fast Hühner sein…). Pöff kennt so viele Begriffe, wie z.B tragbare Wohnung, abgekürzt Trawo, und dann kennt sie nicht nen Begriff Mensch? Und dann kommt noch die Oberhärte!!! Katze redet (betet?) zu HUND (ja, es muss großgeschrieben werden! Der HUND kommt viel zu oft vor, ich gebe mal ein Zitat: „Ist es eine höhere Macht (HUND) oder eine niedere (ANTIHUND)?“ (S.24) Seit wann ist ein Hund für eine Katze ein Gott ähnliches Wesen??? Außerdem hat ja auch die Katze Angst vor Hunden! Ich finden diesen HUND – Sch**** so was von... aaaargh – mit fallen keine Worte ein, die in eine Rezension passen würde, als bitte denkt sie Euch und als Katzenfreund Finger weg von dem Buch, und als nicht Katzenfreunde erst Recht, denn so wird die Langeweile noch größer sein. Das Geld was man dafür ausgibt (unverschämte 12 Euro!!!) , kann man am Besten direkt ins Klo schmeißen! Leider kann ich keine Minussterne vergeben, daher einen ganz, ganz schwachen…

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  • Rezension zu "Tagebuch einer Katze" von Remco Campert

    Tagebuch einer Katze

    LEXI

    13. October 2011 um 20:45

    "A quoi pense l'animal qui pense?" - Eine wirklich gute Frage. Und zugleich eine sehr gute Einleitung für dieses "Katzen-Tagebuch". Pöff, eine mit allen Wassern gewaschene Hauskatze, die ihre freche Klappe nicht halten kann, erzählt auf herzerfrischende und überaus humorvolle Art und Weise von ihrem Dasein bei "Rock und Brille", wie sie ihre beiden Dosenöffner zu nennen pflegt. Oder auch "die Schwanzlosen", wie sie die Gattung Homo sapiens grundsätzlich bezeichnet. Ein Buch, das den Leser Seite für Seite zum Schmunzeln bringt und wo dem Katzenhalter einige Dinge nur zu bekannt vorkommen ....

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  • Rezension zu "Tagebuch einer Katze" von Remco Campert

    Tagebuch einer Katze

    mabuerele

    06. October 2010 um 11:22

    „Heute Morgen war Rock schon in aller Frühe auf, um die Fenster zu putzen. Brille schlief noch. Als Überraschung habe ich ihm eine Maus aufs Kopfkissen gelegt ...“ Was denkt die Katze über das Wesen „Mensch“? Wie sieht die Katze ihren eigenen Tagesablauf? Zu dem Thema gibt es mittlerweile einige Bücher. Der vorliegende Roman ist in Form eines amüsanten Tagebuches abgefasst. „Brille“ und „Rock“ nennt die Katze ihre „Büchsenöffner“. Nicht nur das Zusammenleben von Mensch und Katze, auch die Probleme der Menschen untereinander kommen zur Sprache. Eine Urlaubsreise nach Frankreich bringt Abwechslung, ein Tierarztbesuch bleibt in unangenehmer Erinnerung. Kurze, knappe Sätze, die sich auf das Wesentliche beschränken, ab und zu ein Schuss Humor und eine Prise „Katzenweisheit“ zeichnen den Roman aus.

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  • Rezension zu "Tagebuch einer Katze" von Remco Campert

    Tagebuch einer Katze

    Speckelfe

    11. April 2010 um 21:28

    Ein süßes kleines Büchlein zum Zwischendurchlesen. Nicht wirklich anspruchsvoll aber ganz witzig und als Katzenbesitzer erkennt man doch einige Macken der Haustiger wieder!

  • Rezension zu "Tagebuch einer Katze" von Remco Campert

    Tagebuch einer Katze

    fladdy

    30. January 2010 um 13:27

    Das Buch ist einfach wunderbar geschrieben....so richtig süß wie die katze ihr leben beschreibt....
    ein muss für jeden samtpfotenfan

  • Rezension zu "Tagebuch einer Katze" von Remco Campert

    Tagebuch einer Katze

    Boris

    27. September 2009 um 16:39

    Kitsch! Sorry!
    P.S.: Bei mir lebt eine Katze, ich liebe Katzen!!!!!

  • Rezension zu "Tagebuch einer Katze" von Remco Campert

    Tagebuch einer Katze

    Catwoman

    28. May 2009 um 15:32

    Ein total zauberhaftes Buch, ein Besitzmuss für jeden Katzenliebhaber! Wenn Sie für einen Katzenhalter oder einen Katzenfreund aus gegebenem Anlass ein Geschenk suchen, oder vielleicht selbst Katzenfreund sind, dann sollten Sie zu diesem Büchlein (80 Seiten) greifen. Ich habe es von einer LB-Freundin geschenkt bekommen und bin total begeistert. Die Katzen erzählen hier von ihrem Katzenalltag, sie erzählen davon was sie von Frauchen und Herrchen und deren Verhalten denken. Sie berichten von ihrer vielseitigen und ausdrucksvollen Körpersprache, mit der sie ihre Stimmung ausdrücken wollen und können. Sie berichten davon, was sie vermuten, wenn sie zu viel Futter hingestellt bekommen, wie sie mit stillen und gerade erhobenen Ohren ihrem Herrchen, Frauchen gegenüber zum Ausdruck bringen, dass sie sich sicher und wohl fühlen. Es ist keine fantastische Tierfabel, es ist kein Sachbuch sondern es geht ganz einfach darum, was Menschen denken, was Katzen denken würden, wenn sie denn denken könnten. Sehr unterhaltsame, allerliebste, leichte Literatur.

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