Remy Eyraud Ich habe vergessen, wer ich bin

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Inhaltsangabe zu „Ich habe vergessen, wer ich bin“ von Remy Eyraud

Dieses Buch ist ein außergewöhnliches Dokument. Zum ersten Mal erzählt ein Betroffener von seiner Totalamnesie, dem völligen Gedächtnisverlust. Remy Eyraud wird im Alter von 26 Jahren Opfer eines nie aufgeklärten Überfalls. Nach einem Schlag auf den Kopf fällt er ins Koma. Er erwacht nach vier Stunden - und hat alle Erinnerung verloren. Er erkennt niemanden, auch engste Angehörige nicht. Alles ist ihm fremd und neu. Schreiben, Lesen, Allgemeinbildung, der Beruf, Umgangsformen, Liebe und Gefühle - alles ist weg, wie vom Abgrund verschlungen, Remy muß bei Null anfangen. Wie ein 'Außerirdischer' betrachtet er die Welt mit ganz anderen Augen, entdeckt sie neu: mit der Intelligenz eines Erwachsenen und zugleich dem Wissen eines Kleinkinds. Mit Hilfe von Julien Caumer erzählt Remy seine Geschichte - eine Geschichte von Hoffnung und Verzweiflung, von Liebe und Hingabe, von der Bedeutung und den Skurrilitäten des Alltags, eine Geschichte voller Realismus und Humor.

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