René Anour

 4.7 Sterne bei 99 Bewertungen
Autor von Im Schatten des Turms, Die Wanifen und weiteren Büchern.
Autorenbild von René Anour (©)

Lebenslauf von René Anour

Närrisch gut: Anour arbeitet bei der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit als Experte für neu entwickelte Medikamente und ist studierter Veterinärmediziner. Sein Studium brachte ihn bis an die Harvard Medical School, wo er ein Forschungssemester absolvierte. Heute lebt Anour in Wien.

Sein Debüt „Die Wanifen“ war eine Reihe Fantasy-Romane. Sein neuestes Werk „Im Schatten des Turms“ ist ein historischer Roman, im dem Anour die Geschichte der weltweit ersten psychiatrischen Heilanstalt ergründet, die in einem Narrenturm entstanden sein soll.

Alle Bücher von René Anour

Cover des Buches Im Schatten des Turms (ISBN: 9783499276705)

Im Schatten des Turms

 (42)
Erschienen am 15.10.2019
Cover des Buches Die Wanifen (ISBN: 9783743945869)

Die Wanifen

 (31)
Erschienen am 26.09.2017
Cover des Buches Die Wanifen: Geisterfeuer (ISBN: 9783732359721)

Die Wanifen: Geisterfeuer

 (15)
Erschienen am 07.10.2015
Cover des Buches Die Wanifen: Seegeist (ISBN: 9783732357758)

Die Wanifen: Seegeist

 (11)
Erschienen am 03.09.2015
Cover des Buches Die Totenärztin: Wiener Blut (ISBN: 9783499005589)

Die Totenärztin: Wiener Blut

 (0)
Erscheint am 15.06.2021
Cover des Buches Die Totenärztin: Goldene Rache (ISBN: 9783644009103)

Die Totenärztin: Goldene Rache

 (0)
Erscheint am 19.10.2021
Cover des Buches Im Schatten des Turms (ISBN: 9783844536461)

Im Schatten des Turms

 (0)
Erschienen am 21.10.2019

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu René Anour

Neu

Rezension zu "Die Wanifen: Geisterfeuer" von René Anour

Die Wanifen - Geisterfeuer
Jajenavor 7 Monaten

Ein kalter Hauch streift meine Schulter, als die Gefahr, der fremde Wanife, an mir vorbeigeht. Er steuert auf den Abgrund zu … und ich gleich mit ihm.


Achtung! Eigentlich sollte hier eine supercoole Rezension zu Band 2 stehen! Leider ist es bereits eine Weile her seit ich den Band gelesen hatte. Trotzdem ist es mir ein inneres Bedürfnis euch darüber in Kenntnis zu setzen wie genial dieses Buch mal wieder war.


Hallo ihr Lieben! Diesmal erwartet euch eine etwas andere Rezension. Eine die ich mehr aus meinem Herzen heraus, als aus meinem Gedächtnis schreibe. Die letzten Monate ist sehr viel bei mir liegen geblieben. Auch Rezensionen, die doch so gerne in die Welt rufen würden wie wunderbar manche Autoren und ihre Werke sind.


So zum Beispiel auch „Die Wanifen – Geisterfeuer“ von Renè Anouar. Ich versuche natürlich den Inhalt und meine Gefühle zu dem Buch bestmöglich wiederzugeben, habt aber bitte Verständnis dafür, sollte sich doch der ein oder andere inhaltliche Fehler einschleichen.


Diesmal wird es dunkel, gefährlich und ja auch ein wenig blutig: Hier kommt Ainwa mit dem gefährlichsten Seelenbegleiter aller Zeiten!


Cover:


Der Himmel verfärbt sich dunkel. Der Qualm einer brennenden Hütte zieht zu den Wolken empor und schreit geradezu eine bedrohliche Atmosphäre heraus.


Inhalt:


Als sich, bei den Mondleuten, wo Ainwa sich in Sicherheit wähnte, mit einem Mal fremde Wanifen in den Wäldern herumtreiben, sieht sie rot. Auch ihr scheuer Freund Rainelf wittert sogleich die Gefahr und setzt alles daran Ainwa davon fernzuhalten. Doch die Neugierde übermannt sie schließlich und schon bald setzen ihnen die zahlreichen Unbekannten dermaßen zu, das sie dies nicht mehr länger ignorieren können. Sich der Bedrohung durchaus bewusst begibt sich Ainwa auf die Suche nach der Ursache für ihr Auftauchen.


Doch bereits einen Atemzug später sitzen sie und Rainelf in einem gefährlichen, magischen Kreis fest, aus dem es kein Entkommen gibt. Es sei denn sie gehen als Sieger aus einem der tödlichsten Spiele, seit Wanifen gedenken, hervor – Dem Gamlain.


Was es damit auf sich hat, woher ein Hilferuf zu Ainwa eilt und ob sie diesen Kampf im finalen Ende überleben wird, erfahrt ihr alle bei „Geisterfeuer“.


Pro:

Wahnsinn. Das Ende. Es schwirrt mir auch nach Wochen, noch immer im Kopf herum. Ohne zu viel zu verraten: Es gibt große Gefühle, einen gigantischen Knall und einen mehr als überraschenden Abschluss. Genau das ist es was ein gutes Buch ausmacht. Einfach nur Top!


Kontra:


Guter Schreibstil? Jeck! Spannung? Jeck! Gefühl? Ja, sogar dafür blieb noch etwas Platz. Hmm. Und jetzt? Nichts zu meckern. Ich bin fast schon ein wenig enttäuscht.


Fazit:


Lest es! Auch wenn es entfernt an „Die Tribute von Panem“ erinnert, steckt doch nochmal eine ganz andere Geschichte dahinter. Voller Liebe wurden hier Details eingestreut, welche die Geschichte lebendig werden lassen. Es steckt ein fester Plan dahinter und mit jeder weiteren Seite las ich das Herzblut des Autors heraus! Es war einfach wunderbar.


Daher vergebe ich, ohne Zweifel, volle 5*!


Bereits erschienene Bände der Reihe:


Band 1: Die Wanifen


Band 2: Die Wanifen: Geisterfeuer


Band 3: Die Wanifen: Zeitenwende




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Rezension zu "Im Schatten des Turms" von René Anour

Es hängt alles vom Stand ab ...
Monika_Graslvor 8 Monaten

Angesprochen hat mich das Buch besonders aufgrund des Titels und des Klappentextes. Als Wienerin gehört so ein Buch schon beinahe Pflichtgemäß ins Regal und so ließ ich mich nicht lumpen und tauchte ein ins Wien einer vergangenen Epoche.

Dabei wird ein genauer Blick auf die damalige Medizin geworfen und auch dem Umstand, was mit den vermeintlich "Wahnsinnigen" unternommen wurde, um sie zu heilen. Der Autor präsentiert hier zwei zentrale Figuren, die von ihrem Stand nicht unterschiedlicher sein könnten.
Auf der einen Seite Alfred Wagener, ein Medizinstudent, der nicht zur gut betuchten Gesellschaft des damaligen Wiens zählt. Gerade deswegen geht er seiner Ambition Arzt zu werden mit einer noch größeren Leidenschaft nach, doch wie immer sind auch in diesem Fall so manche Figuren vom Geld abhängig. An dem Punkt taucht die Familie Wyderich auf. Angesehene Leute beim Wiener Hof, bloß das Helene, die Tochter, dort noch nie vorstellig wurde. Dafür ermöglicht ihr Vater viele Freiheiten, welche für die DAmen der damaligen Gesellschaft nicht unbedingt als notwendig erachtet wurden.

Sobald Alfred und Helene als Personen aufeinanderprallen werden die ersten Konflikte hinsichtlich ihres gesellschaftlichen Standes tragend. Dies setzt sich durch die gesamte Handlung fort, denn unverhofft findet sich Alfred in einer präkeren Situation wieder aus der er herauskommen muss.


Liest sich das Buch zu beginn noch recht harmlos, entwickelt sich im Laufe der Zeit an einigen Stellen der Ansatz eines Krimis. Neue Figuren tauchen auf und die daraus entstehenden Intrigen lösen sich erst nach und nach. Am Ende lauft es auf einen interessanten Umstand hinaus, den man nicht unbedingt erwarten würde, wenn man den Prolog liest.

Wie bei Szenen aus dem MIttelalter üblich bekommt auch die Liebe ihren Platz eingeräumt. Sie kommt allerdings nicht kitschig rüber, was den Handlungsverlauf vielleicht in eine zuckersüße Situation nach der nächsten treibt.

Was ich mir gewunschen hätte wäre ein noch etwas tieferer Einblick in die medizinische Lehre gewesen. Von daher gibt es 4,5 Sterne.


Fazit: Ja es entwickelt sich im laufe der Zeit eine Liebesgeschichte, gespickt ist diese jedoch mit unzähligen Intriegen, bei welcher der Leser immer auf der Hut sein muss, welche Figur er nun für einen Verbündeten hält und wen er ganz falsch einschätzt.

Kommentare: 6
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Rezension zu "Im Schatten des Turms" von René Anour

Abwechslungsreich und unterhaltsam - stellenweise für mich zu "romantisch" :)
Aleshaneevor 10 Monaten

Vor einigen Jahren ist von René Anour eine historische Fantasy Reihe erschienen, Die Wanifen, die mich richtig gut unterhalten hatte. Jetzt war ich natürlich freudig überrascht als ich gesehen habe, das etwas neues von ihm auf den Markt gekommen ist. Eine Handlung, die in Österreich spielt, entdecke ich selten und grade der historische Aspekt im Hinblick auch auf den "Narrenturm" fand ich super interessant.

Ich muss allerdings gleich vorweg sagen, dass die Irrenanstalt und wie es darin zugeht, nicht der Hauptaugenmerk der Handlung ist. Sie spielt zwar eine wichtige Rolle; wer aber hier an der damaligen Medizin interessiert ist, wird nur einige kurze Einblicke finden.
Zum Beispiel im Prolog, der trotz einer nur kurzen Momentaufnahme schon die Spannung schürt, wie es wohl zu dieser Situation kommen kann.

Im Vordergrund stehen dafür der mittellose Medizinstudent Alfred Wegener, der sich mit jeglicher niederen Arbeit sein Studium finanzieren muss und die dem Adel zugehörige Helene Weydrich, welche die Zwänge, die der hohe Stand ihr auferlegt, endlich abschütteln möchte.
Aus ihrer beiden Perspektive erzählt der Autor immer abwechselnd, wodurch die Geschichte eine gewisse Dynamik erhält und man einen guten Überblick hat, was die beiden bewegt und welche Steine das Schicksal ihnen in den Weg legt.

Ein Zufall lässt sie sich begegnen und die Zufälle muss ich leider sagen, waren mir dann im Verlauf der Handlung dann auch etwas zuviel. Überraschungen gibt es wirklich zuhauf und man kann nie sicher sein, wie es sich weiterentwickeln wird, aber für Alfred gab es trotz vieler Schicksalsschläge für mich einen Tick zu viel "Glück".

Während ich im ersten Drittel des Buches wirklich gebannt war von dem Verlauf und auch der anschaulichen Schreibweise, mit der René Anour das historische Wien wiederbelebt hat, kam ein Abschnitt der mir etwas zu schwerfällig voranging. Man merkt einfach, dass er gerne erzählt, aber an manchen Stellen hätte ich etwas mehr Tempo besser empfunden. Auch die Liebesgeschichte war mir einen Tick zu viel, aber das ist wirklich sehr individuell und ich denke, für andere mag das absolut im Rahmen sein.
Moralische Werte lässt der Autor auch immer wieder einfließen und er hat ein gutes Gespür dafür, diese im richtigen Moment beim Leser ankommen zu lassen - was ihn mir auch immens sympathisch gemacht hat in seinen Aussagen. Seine Botschaften möchte er mit einbringen, was mir die Geschichte aber dafür an manchen Stellen auch etwas zu ... glatt gemacht hat oder "weich" - ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken kann - es hätte einfach mehr Pfeffer dahinter sein dürfen. Es ist absolut lebendig geschrieben und mit viel Empathie für die Charaktere, aber mir hat noch so ein bisschen Biss gefehlt.

Abwechslung gab es aber defintiv genug und auch die Reifung der Charaktere, die Ränke und Intrigen in all ihren Facetten waren spannend aufgebaut. Ich hab die beiden, Alfred und Helene, gerne auf ihrem schwierigen Weg begleitet, der sie an so manche Grenzen gebracht hat, die sie erst überwinden müssen. Definitiv unterhaltsam mit einigen wirklich tollen Einblicken in die damalige Zeit.
Dazu gibts am Ende vom Autor auch noch einige Infos über die realen Hintergründe und in welchen Momenten er sich seine schriftstellerische Freiheit erlaubt hat :)

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Im Schatten des Turms

Zeitreisen sind möglich ...

Daher freue ich mich, mit euch durch die spannende Welt des 18. Jahrhunderts zu reisen. 

Was erwartet euch?

Hinter den Mauern des Narrenturms, der ersten psychiatrischen Heilanstalt der Welt ... Ein spannender Roman, der ein außergewöhnliches Stück Medizinhistorie vor der Kulisse weltgeschichtlicher Ereignisse erzählt.

Ich freue mich auf euch!





Herzlich Willkommen in der Leserunde zu "Im Schatten des Turms"

Ich freue mich schon sehr auf den persönlichen Austausch mit euch. Ich möchte diese Leserunde gerne persönlich führen und wirklich intensiven Kontakt mit euch während des Lesens pflegen. Danke, an dieser Stelle an den Rowohlt Verlag, der die Rezensionsexemplare stellt. Ich bin jedenfalls gespannt und freue mich über jede Bewerbung.


Euer René Anour

1128 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  ReneAnourvor einem Jahr

Danke auch dir, fürs Mitlesen und die Rezension!

Cover des Buches Die Wanifen: Geisterfeuer

Der zweite Roman aus dem Genre "Alpenfantasy" ist da. Taucht mit mir in eine mythische Zeit vor vielen tausend Jahren ein und findet Euren Seelengeist. Ich verspreche euch, es wird spannend :-)
Ich freue mich darauf, die Geschichte mit vielen alten und neuen und alten Freunden zu begehen
463 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Wanifen

Es ist wieder so weit, bookshouse läd ein!
Zu was?

Diesmal haben wollen wir euch ins Reich der Fantasy  entführen.

René Anour freut sich darauf, sein neues Buch "Die Wanifen" in der Leserunde vorzustellen.


Die Alpen in grauer Vorzeit
Als Ainwa erfährt, dass sie eine Wanife ist, gleicht dies ihrem Todesurteil. Wanifen sind Menschen, denen eine Kreatur der Anderwelt ihre Macht schenkt. Doch seit Generationen verschwinden die jungen Wanifen ihres Volks spurlos in den Wäldern, bevor sie ihre Kräfte zu nutzen lernen. Der Kelpi, ein blutrünstiger Waldgeist, jagt und tötet sie. Gemeinsam mit ihrem Ziehbruder Gorman, den Ainwa heimlich liebt, versucht sie, dem Kelpi zu entkommen. Doch der Waldgeist spürt sie auf. Gorman stellt sich dem Kampf - und bezahlt. Wenn Ainwa Gorman retten will, muss sie sich in Duellen um Leben und Tod gegen andere Wanifen behaupten. Ausgerechnet der erste Feind, auf den sie trifft, scheint ihr helfen zu wollen. Doch darf sie Rainelf trauen?

Leseprobe





© Rene Anour @bookshouse

René Anour wurde 1983 in Wien geboren. Nach seinem Studium der Veterinärmedizin forschte er im Rahmen seines Doktorats an der Wirkung des Jungbrunnengens Klotho. Seine Forschung führte ihn dabei bis an die Harvard Medical School. Mittlerweile arbeitet er im Auftrag des österreichischen Gesundheitsministeriums und beurteilt die Sicherheit und Wirksamkeit neu entwickelter Medikamente. Schreiben bedeutet für ihn "den größten Spaß, den man alleine haben kann" und die einzige Tätigkeit, bei der man wirklich zur Ruhe kommt. René ist außerdem Gründungsmitglied der Kabarettgruppe "vetophil", mit der er regelmäßig auf den renommiertesten Kleinkunstbühnen Österreichs auftritt.

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Bewerbt euch bis zum 7.6.2013 für eines der Rezensionsexemplaren zur Leserunde!

Mindestens 5 E-Books und 10 Printbooks!

Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books …

Fragerunde: Merkt euch den 5.6.2013. Den ganzen Tag könnt ihr eure Fragen an den Autor stellen und unter den Fragestellern, verlose ich 3 der 10 zur Verfügung gestellten Printbücher von "Die Wanifen" zur Leserunde.

Nachtrag von René Anour

Liebe Teilnehmer! Zusätzlich zu jedem gewonnenen Printbuch stifte ich jede/r Gewinnerin ein eigenes Geistzeichen, mit einem Seelengeist und einer kurzen Beschreibung, was dieser Seelengeist fördert. Ich freue mich schon auf Euer Feedback!


Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen.

Oder besucht einfach unseren bookshouse-Blog.

Auf 
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Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

Eure Katja vom
bookshouse - Team

509 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  ReneAnourvor 5 Jahren
Danke Samea, nett dass du den Link eingestellt hast :-)

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