René Anour Die Wanifen: Geisterfeuer

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Inhaltsangabe zu „Die Wanifen: Geisterfeuer“ von René Anour

Bei den Mondleuten versucht Ainwa ein neues Leben als Heilerin zu beginnen. Allerdings ist das schwieriger als gedacht, schließlich hat sie zwar die Verbindung zu ihrem Seelengeist, dem großen Wassergeist Ata aufgebaut, kann dessen Kraft aber noch nicht bändigen. Nur Rainelf spendet ihr Trost, doch ist er von seiner Vergangenheit gezeichnet und wagt sich nicht in die Nähe des Dorfs. Als sich plötzlich fremde Wanifen in den Wäldern des Seenlands zu versammeln beginnen, sieht Ainwa einer neuen Bedrohung entgegen…

Eine starke Fortsetzung einer Geschichte! Und hoffentlich nicht die letzte! Sehr spannend und lesenswert!

— Diana182

Wieder einmal fantastisch! Das Buch bringt einfach Freude von der erste bis zur letzten Seite!

— Frau_Antenne

Unbeschreiblich - ein Muss für jeden Fan von richtig genialer Fantasy!

— Huschdegutzel

Klasse Buch, absolut genial

— bea76

Gelungene Fortsetzung Das Abenteuer der tapferen ainwa geht weiter. Spannende fantasy in den Alpen

— eulenmama

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  • Rezension zu "Die Wanifen - Geisterfeuer"

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Zsadista

    28. March 2016 um 18:41

    Mittlerweile hat sich Ainwa bei den Mondleuten als Heilerin nieder gelassen. Doch hat sich nicht die vollen Fähigkeiten ihrer Vorgänger und so fühlt sich Ainwa nicht wohl dort, wo sie ist. Und dann trifft sie auf einen Wanifen mit einem Seelengeist und stirbt fast. Sie verdankt ihr Leben nur Rainelf, der sie noch rechtzeitig findet. Doch immer mehr Wanifen versammeln sich im Wald. Was hat das mit den Gerüchten um Gamlain zu tun? Und kann Ainwa ihren Seelengeist verstehen lernen?„Die Wanifen – Geistfeuer“ ist der zweite Band um das Geheimnis der Wanifen. Der Autor René Anour schaffte es, mich mit seinem Schreibstil in den Bann zu ziehen. Ich habe bislang zwar nicht den ersten Teil der Saga gelesen, kam soweit mit dem zweiten Band aber gut zurecht. Klar, manches ist nicht auf Anhieb zu verstehen, aber im Großen und Ganzen hatte ich keine Probleme mit dem zweiten Band in die Geschichte einzusteigen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und zieht einem regelrecht in die Geschichte hinein. Am Anfang hatte ich mit den ausergewönlichen Namen einige Probleme, aber je länger ich las umso besser spielten sie sich ein. Auch an Spannung fehlt es dem Buch nicht. Die Idee des Autors, Fantasy in die Alpen zu verlegen gefiel mir besonders gut. Das Werk ist einfach wunderbar. Die Figuren sind sympathisch, die Umgebung gelungen und die Story hat einige spannende Wendungen. Für Leser, die Fantasy auch mal ohne Orks und Zwerge mögen, genau das richtige! 

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  • Leserunde zu "Die Wanifen: Geisterfeuer" von René Anour

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    ReneAnour


    Der zweite Roman aus dem Genre "Alpenfantasy" ist da. Taucht mit mir in eine mythische Zeit vor vielen tausend Jahren ein und findet Euren Seelengeist. Ich verspreche euch, es wird spannend :-)
    Ich freue mich darauf, die Geschichte mit vielen alten und neuen und alten Freunden zu begehen

    • 460
  • Die Wanifen 2 - Geisterfeuer

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Elfenstern

    29. February 2016 um 16:08

    Seit den schlimmen Ereignissen der Vergangenheit lebt Ainwa als Heilerin bei den Mondleuten. Allerdings ist das Heilen nicht leicht für sie, da sie die mächtige Kraft ihres Seelengeistes Ata nicht nutzen kann. Viele Leiden lassen sich einfach nicht mit konventionellen Mitteln heilen. Zum Glück kümmert sich Rainelf um Ainwa, damit sie nicht gänzlich an ihrer Unzulänglichkeit verzweifelt. Doch die kommenden Ereignisse lassen Ainwa ihre Probleme fast vergessen. Plötzlich tauchen immer wieder fremde Wanifen im Wald auf, die alle ein ganz bestimmtes Ziel zu haben scheinen – die mächtigen Kraftplätze am Dreibach, in der Nähe von Ataheim, an denen Ainwas Lehrer Kauket sein Leben geopfert hat und an denen auch Ainwa und Rainelf nur knapp dem Tod entronnen sind. Was wollen diese ganzen Wanifen an diesem Ort? Das Ganze wird noch mysteriöser, als Ainwa plötzlich von einem unbekannten Wanifen angegriffen und fast getötet wird, weil ihr Seelengeist Ata ihr nicht helfen kann. Aber das ist erst der Anfang und Ainwa hat keine Vorstellung davon, welche Schrecken die Zukunft für sie und Rainelf noch bereithält. Wer ist dieser mysteriöse Fremde? Und wer ist Seyring, der junge Wanife, der Ainwa immer wieder im Traum erscheint und versucht, ihr irgend etwas mitzuteilen, das Ainwa nicht versteht? Der Autor René Anour schafft es auch im zweiten Teil seines Mehrteilers meisterhaft, den Leser zu fesseln. Sein Schreibstil ist angenehm zu lesen und so fliegt man nur so durch die Seiten. Die Geschichte ist nicht vorhersehbar und lässt genügend Raum für eigene Spekulationen. Das ist mir persönlich immer sehr wichtig. Durch diese Unvorhersehbarkeit bleibt die Geschichte spannend bis zum Schluss. Die Charaktere sind sehr liebevoll und glaubhaft dargestellt. Die Vielschichtigkeit ihrer Eigenschaften gestalteten die Geschichte sehr farbenfroh und interessant. Das Ende fand ich genial. Es hat mir ausgesprochen gut gefallen und konnte mich angenehm überraschen. Schon allein dafür hat das Buch ein extra Sternchen verdient. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man bereits ab der Mitte des Buches weiß, wie die Geschichte ausgehen wird. Ein kleiner Cliffhanger ist auch vorhanden, aber er dient eher dazu, das Interesse für den Folgeband zu wecken. Die eigentliche Geschichte hat ihren Abschluss und der Cliffhangar deutet bereits auf weitere Ereignisse hin, die in der Zukunft passieren werden.

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  • Unbeschreiblich - ein Muss für jeden Fan von richtig genialer Fantasy!

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Huschdegutzel

    Es gibt Bücher, in denen man sich verlieren kann. Es gibt Bücher, mit denen man träumt. Es gibt Bücher, die verwirrend sind. Es gibt Bücher, die in Erinnerung bleiben. Es gibt Bücher, in denen man gern ein Teil wäre. Und es gibt "Die Wanifen"! Und die sind irgendwie alles auf einmal! Bei den Mondleuten versucht Ainwa ein neues Leben als Heilerin zu beginnen. Allerdings ist das schwieriger als gedacht, schließlich hat sie zwar die Verbindung zu ihrem Seelengeist, dem großen Wassergeist Ata aufgebaut, kann dessen Kraft aber noch nicht bändigen. Nur Rainelf spendet ihr Trost, doch ist er von seiner Vergangenheit gezeichnet und wagt sich nicht in die Nähe des Dorfs. Als sich plötzlich fremde Wanifen in den Wäldern des Seenlands zu versammeln beginnen, sieht Ainwa einer neuen Bedrohung entgegen… Obwohl es sich hier um den zweiten Teil handelt und ich den ersten - noch - nicht kenne, fand ich mich sofort in einer Geschichte wieder, in der ich immer öfter auf mein Handgelenk blickte und mich mehr und mehr wunderte, warum ich eigentlich noch kein Geistzeichen dort finde. Es ist mir bisher nur ein einziges Mal vorher passiert, dass mein Kopfkino so auf Hochtouren lief, dass ich von den Figuren in einem Buch träumte - und hier geschah das wieder. Ich kann beim besten Willen nichts über die Handlung verraten - es wäre einfach fürchterlich unfair!! Mir bleibt nur eins: Jeden Liebhaber von außergewöhnlich spannender, exzellent ausgedachter, wunderschön geschriebener Fantasy zu empfehlen: Lest dieses Buch - es lohnt sich!!

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    • 3
  • Ein starker zweiter Teil - und hoffentlich nicht der Letzte!

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Diana182

    20. February 2016 um 20:33

    Das Cover zeigt ein gemaltes Bild auf dem ein brennendes Holzhaus zu sehen ist. Es zeigt das selbe Haus, welches schon auf dem Titelbild des ersten Bandes (Seegeist) zu sehen ist und setzt die Geschichte somit sehr passend fort. Interessierte Leser werden hier im Buchladen schnell aufmerksam. Aber erst einmal kurz zum Inhalt des Buches - der Klappentext: Bei den Mondleuten versucht Ainwa ein neues Leben als Heilerin zu beginnen. Allerdings ist das schwieriger als gedacht, schließlich hat sie zwar die Verbindung zu ihrem Seelengeist, dem großen Wassergeist Ata aufgebaut, kann dessen Kraft aber noch nicht bändigen. Nur Rainelf spendet ihr Trost, doch ist er von seiner Vergangenheit gezeichnet und wagt sich nicht in die Nähe des Dorfs. Als sich plötzlich fremde Wanifen in den Wäldern des Seenlands zu versammeln beginnen, sieht Ainwa einer neuen Bedrohung entgegen… Nun zu meiner Meinung:Sie lesen gerne Bücher mit vielen unvorhersehbaren Wendungen? Ein Ende mit kurzzeitigem Herzinfarktrisiko schrecken Sie auch nicht ab? Super! Dann kann ich dieses Buch nur empfehlen! Denn mich hat das Buch in einigen Situationen wirklich auf eine falsche Spur gelockt. Ich bin vielen Charaktere auf den Leim gegangen und war zu gut gläubig. Ein fataler Fehler! Aber jetzt erst einmal der Reihe nach: Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den zweiten Teil einer Buchreihe (Ich hoffe zumindest, dass es eine Reihe wird und setzte den Autor jetzt einfach mal zusätzlich unter Druck, weitere Teile zu schreiben!) Ja, genau der zweite Teil - und daher sollte man den ersten Band im Vorfeld schon gelesen haben. Zwar kann man hier auch ganz gut einsteigen, könnte mit den einzelnen Personen und deren Verbindungen aber Probleme bekommen- zumal hier ja weitere Charaktere und Wesen auf den Plan treten, die man dann alle auf einmal kennen lernen bzw von einander unterscheiden muss. Der Autor hat einen angenehmen, flüssigen und fesselnden Schreibstil. Schnell wird man in den Bann der Geschichte gezogen und kann das Buch eher schwer zur Seite legen! Aber auch einzelne Gefühle werden hier sehr gut vermittelt und authentisch dargestellt. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber mein Mutterherz hat stellenweise sehr gelitten. Weitere Erwähnung sollte hier die Spannungskurve finden. Diese steigt stetig an und findet ihren Höhepunkt in einem sehr gelungenen Finale. Dieses schließt das Buch zwar sehr gut ab, aber die Geschichte könnte dennoch weiter gehen. Ich hoffe zumindest darauf, denn einige Fragen müssen noch Beantwortung finden. Mein Fazit: Eine sehr gelungene, qualitativ hochwertige Fortsetzung, die kein bisschen an Fahrt verliert! Im Gegenteil: Die Spannung wird angefacht und lässt auf weitere Teile hoffen! Fantasy- Fans kommen hier genau auf ihre Kosten und sollten zu diesem Buch greifen!

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  • Die Wanifen- Geisterfeuer

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Frau_Antenne

    „Was, wenn  ich falsch lag? Was, wenn diese Idee, die ich in einem Anflug von Verzweiflung geboren hatte, alles nur noch schlimmer machen würde? Nein, es war das Beste, was ich geben konnte, das einzige von Wert, der Grund, warum ich noch lebte.“ Nach den Vorkommnissen der letzten Zeit hat sich Ainwa Ataheim abgewendet und lebt seitdem beim Volk der Mondleute als deren Heilerin. Aus Angst dass sie die Macht ihres Seelengeistes nicht kontrollieren kann, nimmt sie so wenig wie möglich Kontakt zu ihm auf. Ihre einzige Verbindung zu ihrer Vergangenheit ist Rainelf, doch auch er nagt noch immer an der Vergangenheit. Als auf einmal viele fremde Wanifen gesichtet werden, die zu einen Ort zu pilgern scheinen, werden Ainwa und Rainelf aufmerksam. Wohin gehen sie? Was passiert dort? Und plötzlich sind sie mitten in einem neuen bedrohlichen Abenteuer. René Anour schafft es wieder einmal mit seinem Schreibstil den Leser von der ersten Seite zu fangen und ihn bis zur letzten Seite nicht mehr loszulassen. Sowohl die Charaktere (auch diese, die man noch nicht aus „Seegeist“ kennt) als auch der gesamte Plot sind in sich stimmig und so liebevoll ausgedacht, dass es dem Leser gar nicht anders gehen kann als vollkommen in die Geschichte einzutauchen. Die Sprache und der Schreibstil sind so wunderbar, bunt und detailgetreu gewählt, dass man das Gras unter den Füßen spüren, den Rauch des Feuers sehen kann und der Moschusgeruch des Perchts einem jedes Mal, wenn er auftaucht  in die Nase steigt; dem sind Kopfkino keine Grenzen gesetzt. Zu keinem Zeitpunkt ist die Geschichte vorhersehbar, ab und an mutmaßt man und verwirft den Verdacht wieder, der Ausgang ist bis zum Ende ungewiss. Genau so, wie man es sich von einem guten Buch (egal welches Genre) erwartet! Am Cover ist (dieses Mal) auch nichts auszusetzen! Es zeigt genug, um Aufmerksamkeit zu erregen, wenig genug um nichts zu verraten. Ich würds mir in der Buchhandlung greifen (und dann kaufen J ) Dieses Buch kann ich jedem Fantasy-Fan (und jene, die es werden wollen) uneingeschränkt und wärmstens empfehlen! Selbst wenn man das erste Buch nicht gelesen hat (welches ich auf jeden Fall auch wärmstens empfehle!) kommt man sehr schnell in die Geschichte rein, wird von ihr gefangen und erst nach der letzten Seite wieder freigelassen, und selbst da noch nicht! Denn das Buch endet so, dass man durchaus auf eine Fortsetzung und mehr von Ainwa und Rainelf hoffen kann!

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    • 2

    Huschdegutzel

    19. February 2016 um 13:50
  • Super klasse spannend! !!!

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    bea76

    17. February 2016 um 12:03

    Was für ein wunderbares  spannendes Buch!  Auch wenn ich mit dem zweiten Teil  erst angefangen habe, kam ich super in die Geschichte  rein um es dann einfach nur zu verschlingen.  Vielen Dank  für dieses  Buch und ich hoffe es kommt noch mehr. Ich liebe es wenn Bücher so wie dieses wunderbare  Stück  von vorn bis hinten  spannend sind.  Es wurde so super geschrieben, dass man nur lesen wollte ohne aufzuhören.  Um mal kurz das Cover anzusprechen, es ist wirklich passend, ansprechend und es verrät  rein gar nichts.  ABER: ES MACHT NEUGIERIG!  Mich hat  es  zumindest  neugierig  gemacht. Es gibt nur noch eines dazu zu sagen: Ich brauch  mehr  davon !!! Viel mehr! !

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  • Was ist mit Ata passiert?

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Lerchie

    29. January 2016 um 12:24

    Was ist mit Ata passiert? Ganz am Anfang hören wir von Seyring. Und von dem jungen, den er unter seine Fittiche genommen hat, zwar widerwillig, aber er tat es… Ainwa ist bei den Mondleuten als Heilerin. Doch so richtig wohl fühlt sie sich dort anscheinend nicht. Sie merkt, dass sie das Können ihrer Vorgängerin nicht erreichen kann. … Ainwa will einen Spaziergang machen, doch da trifft sie auf einen Wanifen mit einem Seelengeist, der ihrem Ata sehr gefährlich wird, so gefährlich, dass Ainwa beinahe stirbt… Rainelf, der sie findet, wundert sich sehr, dass sie noch am Leben  ist…. Rainelf bringt Ainwa einen kleinen Vogel, der, wie er sagt, Ata ist… Sie treffen im Wald auf drei Wanifen, die ihnen vom Gamlain erzählen, der immer am Dreibach stattfindet. Hier wird der Sieger in den einzelnen Disziplinen gekürt… Geisterringen, Wandeln und Wachsen…. Und Ainwa hat die Idee, dass sie dort Antworten darauf finden könnte, wie sie Ata wieder zu dem machen könnte, was er einmal war…. Doch irgendwann beim Gamlain brach das Chaos aus, denn es gab drei Wanifen, die den Grandelinger haben wollten… Und zwischendurch lesen wir immer wieder von Träumen Seyrings aber auch von Ainwas Träumen… Wer war Seyring? Und wer war der Junge, den Seyring unter seine Fittiche genommen hatte? Hat Ainwa noch nicht genug vom Heilen gelernt, weil sie das Können ihrer Vorgängerin nicht erreichen kann? Wer hat Ainwa und Ata besiegt? War Ata zu schwach, wieso?  Und wieso lebt Ainwa noch, wenn Ata besiegt wurde? Wie kann der große Ata ein kleiner Vogel sein? Was wird Ainwa am Dreibach tun? Sie muss kämpfen, denn wenn man dort ist, muss man bleiben. Was will sie dort erfahren, was erreichen? Welche Idee hat Ainwa? Was passiert beim Gamlein und was ist ein Grandelinger? Und was hat es mit den Träumen auf sich? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.   Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, aber es ist schon besser, wenn man den ersten Teil auch gelesen hat. Trotzdem geht es auch ohne, aber dann ist einem ein Lesevergnügen entgangen. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Dieses Buch ist von Kämpfen der Wanifen untereinander geprägt. Es ist von Anfang an spannend. Der Schreibstil ist unkompliziert, auch wenn es viele Bezeichnungen gibt, die man – wie in einem Fantasyroman üblich – noch nie gehört hat. Auch klärt sich die Sache mit Seyrings bzw. Ainwas Träumen am Ende auf. Es gibt einen Epilog der so endet, als könnte es noch einen dritten Band geben…. Auf jeden Fall war das Buch spannend genug, um mich so zu fesseln, dass ich es in einem Rutsch ausgelesen habe. Es bekommt eine Lese-/Kaufempfehlung von mir.

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  • Leserunde zu "Die Wanifen: Seegeist" von René Anour

    Die Wanifen: Seegeist

    ReneAnour

    Taucht ein in die Welt der Alpenfantasy! Zur Feier der Neuauflage der Wanifen und der bevorstehenden Veröffentlichung von Band II (Die Wanifen - Geisterfeuer) gibt es eine neue Leserunde zu Band I (Die Wanifen - Seegeist). Ich freue mich schon besonders darauf, nachdem die letzte Leserunde zu den Wanifen eine der meistdiskutierten auf Lovelybooks war. Zu gewinnen gibt es 10 Paperbackbücher der ersten Auflage mit neuem Wanifen-Seegeist Faltcover. Als Goodie erhält jede/r  Gewinnerin seinen ganz persönlichen Seelengeist von mir. Freue mich schon extrem auf euch!

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    • 349
  • Ein wunderbares Buch!

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Suselpi

    14. January 2016 um 20:58

    Nachdem Ainwa , aus Schuldgefühlen, in ihren neuen Dorf, den Platz der Wanife eingenommen hat, beginnen sie Träume in der Nacht heimzusuchen. Ein Feuer, das alles verschlingt, was ihr lieb und teuer ist. Neben ihr Rainelf. Doch auch er scheint das Feuer nicht aufhalten zu können. Dieser Traum raubt ihr jede Nacht den Schlaf. Doch so beängstigend er auch ist, Ainwa muss sich mit etwas Größeres auseinandersetzen. Seit sie Ata fortgeschickt hat, scheint er nicht mehr der Alte zu sein.    Als sie ihn zu Hilfe ruft, als sie von einem anderen Wanifen angegriffen wird, kommt er ihr aber sofort zu Hilfe. Doch im Laufe des Kampfes muss Ata ein Opfer bringen, dass es bisher so noch nie gegeben hat. Ainwa überlebt durch Rainelfs Eingriff den Kampf, aber ist stark geschwächt. Als sie in ihrem Dorf wieder zu sich kommt, ist ein vertrautes Gesicht zu Besuch und erklärt ihr, warum sie den weiten Weg auf sich genommen hat, nur um mir Ainwa zu sprechen. Einzelne Wanifen streunen durch den Wald und scheinen ein bestimmtes Ziel zu haben. Da man sich nicht sicher sein kann, dass sie auf ihrem Weg keine Dörfer angreifen, begibt sich Ainwa auf Spurensuche. Sie geht trotz ihres geschwächten Zustands in den Wald zurück und trifft dort mit Rainelf auf eine Gruppe Wanifen, die ihnen erklären, dass sie auf dem Weg um Gamlain sind. Ein Treffen der verschiedensten Wanifen, auf dem ermittelt wird, wer die stärksten sind. Obwohl Ainwa kein Interesse daran hat sich zu duellieren, macht sie sich auf den Weg um Ata zu helfen. Wird sie auf ihrem Weg wirklich einen Weg zurück zu Ata finden?   Als ich damals den ersten Band gelesen habe, habe ich mich sofort verliebt. Die Geschichte, die Emotionen, die Schreibweise. Alles passte einfach gut zusammen und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Vor einiger Zeit habe ich erfahren, dass der Autor eine Fortsetzung geschrieben hat und da konnte ich einfach nicht widerstehen.   Ainwa ist eine starke Protagonistin, die trotzdem recht sanft wirkt. Sie sehnt sich nach Liebe, fürchtet sich vor der Zukunft und hat Angst verlassen zu werden. Bei ihr hatte ich stets das Gefühl ich begleite eine gute Freundin auf ihrer Reise durch die Wälder. Ich habe mit ihr gefiebert und gezittert. Für mich war es beim Lesen ein stetes hin und her der Emotionen, da man nie erwartet, was einen auf der nächsten Seite erwartet. Sie konnte mich immer wieder überraschen und war so mutig, wie ich es auch gerne manchmal wäre.   Die Geschichte ist auch dieses Mal sehr gelungen, wobei ich nicht gedacht hätte, dass der Autor es schafft eine Fortsetzung zu schaffen. Schon von der ersten Seite an war ich wieder in Ainwas Welt und es war, als würde ich nach Hause kommen. Allerdings habe ich mich bei dem Buch selber sabotiert, da ich einfach nicht wollte dass es endet. Und zum Schluss habe ich den Rest doch in einem Rutsch durchgelesen. Diesmal haben wir mehr Wanifen und Geister kennengelernt und ich war wirklich begeistert von dem Talent, mit dem der Autor diese Welt erweitert hat und mich wieder begeistern könnte.   Ich kann euch diese Reihe nur ans Herz legen. Für mich war dieses Buch ein wunderbarer Start ins neue Jahr. So kann es weitergehen!

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
  • alpen fantasy vom feinsten

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    eulenmama

    18. November 2015 um 08:34

    darum gehts: bei mondleuten will ainwa,zu ruhe kommen,als die junge wanife,die neue heilerin übernimmt,die menschen vertrauen ihr. die verbindung zu ihren seelengeist ist zwar immer noch da,ata ist aber nicht mehr derselbe. nur rainelf steht ihr treu zur seite. als fremde wanifen das land durchziehen,muß sich ainwa einer neuen herausforderung stellen. meinung: schon der erste teil seegeist hat mich begeistert. geisterfeuer ist ein würdiger nachfolger. rene anour entführt den leser in die geheimnisvolle welt der alpen,diesmal sind ainwa und rainelf gemeinsam unterwegs ,doch einige aufgaben muß sie allein bestehen. nichts ist so wie es scheint,wem kann sie wirklich vertrauen. es führt sie an plätze,zu ihren ganz persönlichen alptraum. seyring,mit ihm beginnt die geschichte,ein unheimlich symphatischer wanife,der mit einem jungen reist,er nennt ihn zwerg,ein schutzbefohlener von ihm,und spielt in ainwas träumen eine wichtige rolle.ich will nicht zuviel verraten.ja besonders freut mich das percht wieder dabei ist,den mag ich mit seiner mürrischen art. besonders gut hat mir auch gefallen das die schauplätze detailgtreu beschrieben waren,ich fühlte mich wie direkt am geschehen,sah mich hinter einem baum versteckt,hervorschauen und mitfiebern. die neuen wanifen und ihre seelengeister sind ganz besonders gelungen,ich will auch einen elfenkauz,ja wer ist das,da hilft nur eins lesen. die geschichte der wanifen hat an tempo zugenommen,spannend ,geheimnisvoll,unheimlich und mit ein wenig liebe. taucht ein,in die fantasy der alpen,etwas ganz besonderes für fantasyleser. 5 sterne für das schöne buch

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  • Die Wanifen - Geisterfeuer

    Die Wanifen: Geisterfeuer

    Manu2106

    "Geisterfeuer" ist der Zweite Wanifen-Band, und steht dem Ersten in nichts nach. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, das pausieren war sehr schwer. Wer mit "Seegeist" schon seinen Lesespass hatte, sollte diesen Teil hier auch lesen, denn dieser sorgt ebenfalls für den reinsten Lesegenuß. Man muss den "Seegeist" nicht unbedingt gelesen haben, denn es wird hier vieles nochmal auf verschiedene Dinge eingegangen die im vorigen Buch passierten, aber dennoch würde ich empfehlen ihn vorher zu lesen, denn so lernt man Ainwa und ihre Geschichte einfach besser kennen. Bei den Mondleuten versucht Ainwa ein neues Leben als Heilerin zu beginnen. Allerdings ist das schwieriger als gedacht, schließlich hat sie zwar die Verbindung zu ihrem Seelengeist, dem großen Wassergeist Ata aufgebaut, kann dessen Kraft aber noch nicht bändigen. Nur Rainelf spendet ihr Trost, doch ist er von seiner Vergangenheit gezeichnet und wagt sich nicht in die Nähe des Dorfs. Als sich plötzlich fremde Wanifen in den Wäldern des Seenlands zu versammeln beginnen, sieht Ainwa einer neuen Bedrohung entgegen... Ohja, und was für einer Bedrohung... ich möchte zum Inhalt nichts weiter verraten, denn sonst verderbe ich den Lesespass... was ich aber sagen kann, das "Geisterfeuer" sehr temporeich ist, es gibt sehr viel Action, aber auch Witz und ja, ein wenig Liebe ist auch dabei... Mir hat diese dosierung sehr gut gefallen. Wir lernen mit Ainwa einige neue Wanifen kennen, sympathische und weniger sympathische sind dabei. Beschrieben werden alle Charaktere sehr gut, so das wir von jedem ein gutes Bild erhalten. Ainwa ist eine sehr starke Persönlichkeit, das zeigt sie in dieser Geschichte auch wieder, unterkriegen lässt sie sich nicht, sie kämpft und steht für das ein was ihr am Herzen liegt. Diese Geschichte wird nicht nur von Ainwa erzählt, sie beginnt mit Erzählungen von Seyring, ich fand ihn die ganze Geschichte über sympathisch und sehr geheimnisvoll... sein Geheimnis lüftet sich zum Ende hin auf. Sehr gut gefallen haben mir die Beschreibungen, ob es die der Charaktere waren, oder die der Schauplätze, die Seelengeister, oder die Kämpfe, es war alles detailliert, aber nicht ausschweifend beschrieben, man brauchte einfach nur das Kopfkino anmachen und laufen lassen. Auch in diesem Teil hat mir der Schreib- und Erzählstil gefallen, die Geschichte liest sich angenehm locker und flüssig. Lesen tun wir aus Ainwas Perspektive, und vom geheimnisvollen Seyring, der Perspektivenwechsel macht das das ganze noch spannender, und stört den Lesefluss keinesfalls. Die 387 Seiten wurden in 25 unterschiedlich lange Kapitel plus Epilog unterteilt. Auch "Geisterfeuer" kann ich nur empfehlen, mir hat das Buch ein paar schöne und vorallem spannende Lesestunden beschert.

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    • 2

    Meteorit

    09. November 2015 um 15:29
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