René Anour Die Wanifen-Geisterfeuer

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Inhaltsangabe zu „Die Wanifen-Geisterfeuer“ von René Anour

Großartiger Fantasyroman, den man nicht aus der Hand legen kann!

— Buchgespenst
Buchgespenst

Gelungene Fortsetzung des 1. Bandes, der sicherlich auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann.

— samea
samea
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  • Eine neue fantastische Welt

    Die Wanifen-Geisterfeuer
    samea

    samea

    Heiß ersehnt hatte ich den zweiten Band der Wanifen. Nun habe ich ihn gelesen und bin begeistert. René Anour ist es gelungen seine fantastische Welt weiter auszubauen. Er hat eine Welt erschaffen, die sich mit keiner anderen mir bekannten Fantasywelt vergleichen lässt. Es werden also auch Leser, die viel Fantasy lesen, in eine für sie unbekannte, aber nichts desto weniger detailliert ausgearbeiteten Kosmos eintauchen. Wie der Leser vom ersten Band schon gewohnt ist, überzeugt der Autor mit seinem lebendigen Schreibstil und den liebevoll ausgearbeiteten Charakteren. Längen gibt es in diesem Buch nicht, doch ist es auch nicht hektisch. Die Szenen schließen sich harmonisch aneinander an und nehmen den Leser mit in ein Abenteuer. Hierbei lernt er unterschiedliche Geistwesen kennen. Gerade diese neu geschaffenen Geschöpfe des Autors, haben mir viel Freude bereitet. Auch erfährt der Leser das es Wanifen unterschiedlicher Stärke  gibt. Dadurch wird Ainwa vor eine neue Herausforderung gestellt.  Die Schauplätze hat René Anour genauso liebevoll ausgearbeitet wie seine Protagonisten. Der Leser kann sich daher das Geschehen bis ins kleinste Detail gut vorstellen. Ein Fantasylesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite. Den Roman würde ich als All-Age-Fantasy ab 14 Jahre einstufen. Der zweite Band ist in sich abgeschlossen und auch ohne Kenntnis des ersten verständlich. Doch erhöht es das Lesevergnügen beide Bücher zu kennen. Ich hoffe sehr, dass es noch weitere Bände der Wanifen geben wird.

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  • Unheilvolle Begegnungen

    Die Wanifen-Geisterfeuer
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    24. February 2016 um 11:26

    Die Alpen in grauer Vorzeit. Ainwa hat sich bei den Mondleuten niedergelassen und versucht ihnen als Heilerin und Wanife zu dienen. Doch die vergangenen Ereignisse haben ihre Spuren hinterlassen. Ihrem Seelengeist Ata kann sie nicht so vertrauen wie es notwendig ist, um all ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Halt findet sie nur bei Rainelf, der selbst noch mit seiner Rückkehr in die Menschenwelt kämpft. Da braut sich neues Unheil zusammen. Fremde Wanifen versammeln sich im Seenland und Ainwa steht vor ihrer nächsten Herausforderung. Dieser zweite Band lässt sich auch sehr gut ohne Kenntnis des ersten lesen. Man wird aber sofort neugierig auf die vorangegangenen Ereignisse. Die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann. Die Charaktere sind alle einzigartig und komplex gezeichnet. Der Schreibstil entführt einen augenblicklich in diese phantastische Welt, die so detailgetreu und echt entworfen ist, dass man sofort alles vor Augen hat. An keinem Punkt ist die Handlung vorhersehbar. Mutmaßungen und Spekulationen sind möglich, werden aber über der mitreißenden Geschichte fast vergessen. Außerdem schafft es der Autor auf den letzten Seiten, gerade wenn der Leser erleichtert aufgeatmet hat und glaubt, alles zu begreifen, noch einmal völlig zu überraschen und damit der Erzählung das gewisse Etwas zu verleihen. Stil, Plot, Charakterzeichnung und Einfallsreichtum werden vom Autor so leicht gehandhabt, dass der Leser gar nicht weiß wie ihm geschieht. Nach der letzten Seite blickt man auf und kann gar nicht fassen, was man gerade erlebt hat. Ein phantastisches Buch, das einfach in allem stimmt. Ich kann den dritten Band nicht erwarten. Eine klare Leseempfehlung für alle Fantasy-Fans!

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