René Anour Die Wanifen: Seegeist

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Inhaltsangabe zu „Die Wanifen: Seegeist“ von René Anour

Salzkammergut in grauer Vorzeit In einem Pfahlbaudorf an den Ufern des Atasees gehen merkwürdige Dinge vor sich. Immer wieder verschwinden Menschen in den Wäldern und kehren nie wieder zurück. Als die junge Ainwa ahnt, dass sie die nächste sein wird, verlässt sie das Dorf, um ihrem Schicksal zu entgehen. Doch in der Tiefe des Urwalds merkt sie, dass sie bereits verfolgt wird ...

Wundervolle Geschichte ich würde ja glatt noch mehr davon lesen

— bea76

Ungewöhnliches Setting für eine spannende Geschichte.

— Conja

Kurzweilig geschriebener Roman, tolle Fantasy, großartige Umgebung und eine tolle Story :)

— Nefertari35

Eine klare Leseempfehlung für Fans guter Fantasy, die viel Spannung mögen und es lieben bis zum bitteren Ende mit den Protas mitzufiebern

— BUECHERLESERjw

Alpenfantasy - Du weißt nicht was das ist, da hilft nur eines: Unbedingt lesen!

— Leseratz_8

Buch aufklappen - Kopfinko an - und laufen lassen, bis zum Ende!

— Manu2106

Der Autor eröffnet beim lesen nicht nur eine fantastische magische Welt, sondern verzaubert auch durch wunderbaren Protagonisten.

— sunflower130280

sagenhafte fantasy der alpen, schön zu lesen.

— eulenmama

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    Die Wanifen: Seegeist

    bea76

    29. February 2016 um 18:28

    Was für eine wunderbare Geschichte! Ich muss ja sagen, ich hab mit Ainwa mitgelitten. Sie leidet ja wirklich viel, aber ich hab mich auch mit  ihr gefreut  über die schönen Dinge wie neue  Freundschaften / Familie.  Das Leben geht manchmal eigenartige  Wege.  Dieses Buch hab ich erst nach dem zweiten  Band gelesen  was aber der Freude beim lesen keinen Abbruch getan hat. Es hat wirklich viel Spaß  gemacht es zu lesen um nicht zu sagen es zu verschlingen. Hätte ich  nicht noch an zwei tagen keine zeit zum lesen gehabt wäre ich nach 4 Tagen  fertig gewesen so super ist es geschrieben.  Wenn ich sage ich liebe diese Geschichte ist es nicht einmal übertrieben!  Vielen Dank, dass du mich Neugierig gemacht  hast Rene  und danke das es so eine wundervolle Geschichte ist. Ich hoffe sie geht in einem dritten  Teil weiter.

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  • Tolle Fantasy Geschichte

    Die Wanifen: Seegeist

    ChristineChristl

    09. February 2016 um 14:10

    Kurzbeschreibung Salzkammergut in grauer Vorzeit In einem Pfahlbaudorf an den Ufern des Atasees gehen merkwürdige Dinge vor sich. Immer wieder verschwinden Menschen in den Wäldern und kehren nie wieder zurück. Als die junge Ainwa ahnt, dass sie die nächste sein wird, verlässt sie das Dorf, um ihrem Schicksal zu entgehen. Doch in der Tiefe des Urwalds merkt sie, dass sie bereits verfolgt wird … Titel‣ Die Wanifen Autor‣Rene Anour Verlag‣ bookshouse Sprache‣ Deutsch Erscheinungsdatum‣ 22. Juni . 2013 Seiten‣ 444 Seiten / Taschenbuch  Preis‣ D- 15,99 € ISBN‣ 978-9963724789 Reihe‣ Ja Genre‣ Fantasy Das Buch hatte mich damals sofort angezogen. Die Geschichte klang einfach nur Fantastisch und Magisch. Leider muss ich gleich zu Anfang sagen das ich nicht so ganz in das Buch hineingekommen bin, was ich eigentlich wirklich nicht verstehen kann, da es wirklich eine gute Fantasy Geschichte ist.  Besonders da es eine Story ist die mich eigentlich total begeistert und bewegt. Die Alpen, Natur, Geister und Mythen. Also gab ich dem Buch noch eine zweite Chance und begann von neuem. Diesmal hat es zwar auch etwas gebraucht bis ich in die Geschichte fand, war dann aber froh das ich dem ganzen noch eine Chance gegeben habe. Der Schreibstil ist eigentlich recht einfach gehalten, ohne dabei banal zu wirken. Jedoch für mich fand ich dann doch nicht diesen "leichten roten faden", was aber durch die Geschichte wet gemacht wurde. Es ist eine Welt der Jäger und Sammler und absolut interessant für jeden dem das interessiert. Ich möchte hier gar nicht viel auf den Inhalt eingehen ohne euch zu Spoilern. Der Autor hat eine gute balance zwischen der Geisterwelt und der Menschenwelt geschaffen, mit ein paar Rückblenden in die Vergangenheit, so konnte man dann doch die ein oder andere Sache gut verstehen. Ich fühlte mich oft doch gut in eine Zeit versetzt in der man mit der Natur, den Tieren dem Wald noch verbunden war. Sehr Spannend fand ich auch die überraschenden Wendungen im Buch, die dem ganzen immer wieder neuen Aufwind gab.  Das Cover gefällt mir eigentlich recht gut, für die Geschichte würde ich aber vielleicht doch was anderes wählen.  Da gefällt mir das "neue" Cover doch viel besser :  Fazit: Eine wirklich tolle Fantasy Geschichte mit einer doch sehr fesselnden Handlung. Jedoch musste ich 2 Masken / Punkte abziehen, da ich eben nicht gleich / leicht in die Geschichte fand und auch beim zweiten versuch mir etwas fehlte, bzw. nicht 100% stimmig war. Eine aber absolut gelungen Geschichte für alle Natur / Fantasy Fans. Ein Buch das, gerade jetzt, sich auch stark von den anderen Büchern abhebt und deswegen schon alleine für mich eine Leseempfehlung für alle ist :)  Daher bekommt das Buch von mir 3 von 5 Masken ! 

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  • Leserunde zu "Die Wanifen: Seegeist" von René Anour

    Die Wanifen: Seegeist

    ReneAnour

    Taucht ein in die Welt der Alpenfantasy! Zur Feier der Neuauflage der Wanifen und der bevorstehenden Veröffentlichung von Band II (Die Wanifen - Geisterfeuer) gibt es eine neue Leserunde zu Band I (Die Wanifen - Seegeist). Ich freue mich schon besonders darauf, nachdem die letzte Leserunde zu den Wanifen eine der meistdiskutierten auf Lovelybooks war. Zu gewinnen gibt es 10 Paperbackbücher der ersten Auflage mit neuem Wanifen-Seegeist Faltcover. Als Goodie erhält jede/r  Gewinnerin seinen ganz persönlichen Seelengeist von mir. Freue mich schon extrem auf euch!

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  • Spannende Steinzeitfantasy

    Die Wanifen: Seegeist

    Conja

    06. December 2015 um 20:30

    Klappentext und Cover Ich finde, dass das Cover ein wenig das Gefühl vermittelt, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Unter anderem da die Hauptperson Ainwa noch sehr jung ist, ist das Buch auch auf jeden Fall auch für jüngere Leser zu empfehlen, ein reines Jugendbuch ist es aber eindeutig nicht. Das Cover passt aber sehr gut zum Buch, mit dem Pfahlbaudorf und dem angedeuteten Seelengeist. Den Klappentext finde ich ebenfalls passend. Er ist ja nicht besonders lang, aber ein schöner Teaser für das, worum es im Buch geht. Geschichte und Stil Der größte Teil des Buches ist in der Ich-Perspektive aus Sicht der Protagonistin Ainwa geschrieben, es gibt aber immer wieder Rückblenden, in auktorialer Erzählweise. Eigentlich kann man so also sehr gut auseinanderhalten ob man sich gerade in der Erzählgegenwart befindet, oder eben in einer Rückblende. Ich gestehe, dass ich dabei aber trotzdem hin und wieder durcheinander geraten bin, ich weiß auch nicht so recht warum, vor allem da auch inhaltlich eigentlich immer klar war, wo man sich gerade befindet. Die gesamte Geschichte offenbart sich erst nach und nach. Zunächst werden ziemlich viele Dinge offen gelassen. Man kann sich natürlich als Leser Gedanken machen, was wohl passiert sein könnte oder wie Dinge zusammenhängen, und man wird dabei auch nicht direkt auf falsche Fährten geführt, es handelt sich ja nicht um einen Krimi, aber das eine oder andere erschließt sich einem doch erst recht spät im Buch.  Das macht aber ja auch einen Teil der Spannung aus und am Ende versteht man die Zusammenhänge auch, sodass man nicht mit einem Gefühl, dass noch etwas in der Geschichte fehlt zurückgelassen wird. Die Charaktere Bei einigen Charakteren ist es mir schwer gefallen einzuschätzen wie alt sie sind. Grundsätzlich sind aber alle Charaktere sehr schön aufgebaut. Vor allem in Ainwa kann man sich sehr gut hineinversetzen. Das erleichtert die Ich-Perspektive sicherlich, aber ihre Ängste und Sorgen, ihre Gedanken, sind auch wirklich so dargestellt, dass gut nachvollziehbar ist, was sie fühlt und wie sie handelt, selbst in Situationen in denen man grundsätzlich denkt, dass Ainwa sich vielleicht besser anders verhalten sollte.

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  • Die Wanifen: Seegeist von René Anour

    Die Wanifen: Seegeist

    Nefertari35

    18. November 2015 um 17:29

    Kurze Inhaltsangabe: Salzkammergut in grauer Vorzeit In einem Pfahlbaudorf an den Ufern des Atasees gehen merkwürdige Dinge vor sich. Immer wieder verschwinden Menschen in den Wäldern und kehren nie wieder zurück. Als die junge Ainwa ahnt, dass sie die nächste sein wird, verlässt sie das Dorf, um ihrem Schicksal zu entgehen. Doch in der Tiefe des Urwalds merkt sie, dass sie bereits verfolgt wird ... (Klappentext: "Die Wanifen: Seegeist" von René Anour) Schreibstil: Der Autor hat einen ganz eigenen Stil, der den Leser schnell in Bann schlägt. Die Spannung ist gut verteilt, die Figuren sehr gut beschrieben, vor allem die Geister. Auch die Charaktere waren wunderbar dargestellt und wirkten trotz des Genres Fantasy authentisch und realistisch. Die Orte sind allesamt gut vorstellbar und glaubhaft. Die Geschichte erzählt mal etwas anderes, als man als Fantasy-Leser so kennt. Ainwa ist eine sehr starke Persönlichkeit und es macht Spaß ihrer Geschichte zu folgen. Das Cover ist nicht so gut gelungen. Das Bild der Pfahlbauten auf dem See und den Wäldern und Bergen im Hintergrund lassen eher auf einen Heimatroman, als eine Fantasystory schließen. Eigene Meinung: Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Idee mit den Seelengeistern ist großartig, nicht neu, aber sehr gut umgesetzt. René Anour schreibt sehr flüssig und ich fand den Roman gut geschrieben. Ich habe mit Ainwa viel mitgefiebert, mitgelitten und mitgehofft. Sie hat mir sehr imponiert und ich würde gerne mehr von ihr lesen. Ich gebe vier Sterne und freue mich auch die Fortsetzung :)

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  • Spannende Fantasy in den Alpen

    Die Wanifen: Seegeist

    BUECHERLESERjw

    04. November 2015 um 12:27

    INHALT Ainwa war  schon immer etwas anders als die anderen.  In ihrem Dorf wird sie schnell als Hexe verschrien. Nur Häuptlingssohn Gorman, der auch ihr Ziehbruder ist, hält immer zu ihr. Als Ainwa volljährig wird, erwacht die Wanife in ihr. Jetzt wird sie vom Kelpie gejagt, einem bösen und blutrünstigen Geist. Bevor dieser sie töten kann, stürzt sich Gorman dazwischen - und muss dafür den schrecklichen Preis zahlen. Ainwa kennt jetzt nur noch ein Ziel: Sie muss Gorman helfen. Dafür muss sie ihre Ausbildung als Wanife in Angriff nehmen und sich mit den Geistern ihrer Welt auseinandersetzen.... FAZIT "Die Wanifen - Seegeist" von René Anour hat mich überrascht. Ich bin über eine Leserunde auf das Buch aufmerksam geworden, anders hätte ich mir wohl nicht den Klappentext angeschaut. Als Cover fixierte Leserin hätte mich das Buch so nicht auf den ersten Blick angesprochen. Der Klappentext hat mich aber neugierig gemacht und letztendlich hat es sich gelohnt den Debütroman von René Anour zu lesen. Auch wenn der Autor mich anfänglich -absichtlich, wie ich weiß ;) - mit vielen Fragezeichen durch die ersten Kapitel geschickt hat, bin ich gut in das Buch reingekommen. Zwar wurden viele Begriffe verwendet, die erst im Laufe des Buches erklärt wurden, aber trotzdem wollte ich auf Grund der stark steigenden Spannungskurve unbedingt wissen, wie es weitergeht. Begünstigt durch den fesselnden, flüssigen und bildhaften Schreibstil von René Anour sowie den facettenreichen und gut ausgearbeiteten, sympathischen Charakteren, habe ich "Die Wanifen - Seegeist" innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Besonders gut hat mir außerdem gefallen - und dann kann durchaus dem Comics, Spielen und Animes meiner Kindheit zuzuschreiben sein -, dass die Wanifen einen Seelengeist besitzen und mit diesen eine enge Verbindung eingehen. "Die Wanifen - Seegeist" eine klare Leseempfehlung für Fans guter Fantasy, die viel Spannung mögen und es lieben sich bis zum Ende zu fragen: "Wie will der Autor seine Protagonisten aus der Situation nur befreien?".  <3

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  • Fantastisch, Magisch, Spannend!

    Die Wanifen: Seegeist

    Leseratz_8

    Klappentext:"Die Alpen in grauer Vorzeit Als Ainwa erfährt, dass sie eine Wanife ist, gleicht dies ihrem Todesurteil. Wanifen sind Menschen, denen eine Kreatur der Anderwelt ihre Macht schenkt. Doch seit Generationen verschwinden die jungen Wanifen ihres Volks spurlos in den Wäldern, bevor sie ihre Kräfte zu nutzen lernen. Der Kelpi, ein blutrünstiger Waldgeist, jagt und tötet sie. Gemeinsam mit ihrem Ziehbruder Gorman, den Ainwa heimlich liebt, versucht sie, dem Kelpi zu entkommen. Doch der Waldgeist spürt sie auf. Gorman stellt sich dem Kampf - und bezahlt. Wenn Ainwa Gorman retten will, muss sie sich in Duellen um Leben und Tod gegen andere Wanifen behaupten. Ausgerechnet der erste Feind, auf den sie trifft, scheint ihr helfen zu wollen. Doch darf sie Rainelf trauen?" Fantasy ist eigentlich nicht mein Genre, aber ich bin auf das Buch über eine Leserunde aufmerksam geworden. In Vorbereitung auf den zweiten Band der Geschichte wurde das Cover geändert, und dieses ist wirklich sehr ansprechend, deshalb und wegen eines gerade beendeten Urlaubs in den Alpen musste ich mich bewerben... Es ist eine zauberhafte Geschichte um ein junges Mädchen, das quasi unvorbereitet in eine magische Welt gestossen wird, und als erstes um ihr Leben kämpfen muss. Und dies nicht nur gegen Waldgeister sondern auch gegen magisch begabte Menschen. Was mir gefällt ist die Anlage der Personen, die Verbindung zwischen Menschen und Geistern und die Problemlösungsideen des jungen Mädchens. Stolz und unbeugsam setzt sie sich durch und findet ihren Lehrer. Es ist eine intensive Schule, doch mehr will ich nicht verraten, lest selbst. Rene Anour hat einen bildhaften Stil und hat mich an die Seiten gefesselt. Dazu haben auch die gute Kapiteleinteilung und die Absätze innerhalb der Kapitel beigetragen, eine entspannende Lektüre. Sehr froh bin ich über die Gestaltung des Endes dieses Buches, es schließt ab, läßt aber viel Raum und Spannung für den zweiten Teil, der gerade erschienen ist. Fazit: Ein Ausflug in ein fremdes Genre, der mir sehr gefallen hat und eine Fortsetzung "Die Wanifen-Geisterfeuer" die wohl unter meinem Weihnachtsbaum zu finden sein wird.

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  • Die Wanifen: Seegeist

    Die Wanifen: Seegeist

    Manu2106

    26. October 2015 um 17:27

    Faszinierend! Mehr kann ich eigentlich gar nicht wirklich sagen! Gleich von Anfang an ist man gefesselt, kann das Buch nur sehr schwer aus den Händen legen... Buch aufklappen - Kopfinko an - und laufen lassen, bis zum Ende! Ich versuche mich kurz zu halten ;) Ainwa lebt in Ataheim, ist die Ziehtochter des Stammesführers seitdem ihre Eltern nicht mehr leben, sie wächst dort mit ihrem Ziehbruder Gorman auf. Weil ihr das Jagen nicht liegt, geht sie bei Alfanger in die Heil-Lehre. Mit der Volljährigkeit wird ihr Offenbart das sie eine Wanife ist, die über besondere Kräfte verfügt. In Ihrer Blutmondnacht, wo sie zur Wanife erwacht, kommt es zu einem Folgenschweren zwischenfall, denn der Kelpi der jagdt auf junge Wanifen macht liegt schon auf der Lauer.... Ainwa wächst einem direkt ans Herz, ich habe richtig mit ihr mitgefiebert, hab mich auch mit ihr gefreut, gewundert, mit ihr gekämpft und mit ihr gelitten. Sehr schön anzusehen fand ich, ihre Entwicklung die sie im Laufe der Geschichte durchgemacht hat, sie ist eine starke Persönlichkeit, ich freue mich auf weitere Geschichten von ihr. Alle Charaktere werden hier sehr gut beschrieben, zu jedem erhalten wir ein gutes Bild, es gibt Sympathieträger, aber auch Personen die einem auf Anhieb unsympathisch sind, und wieder welche die ein riesiges Rätsel darstellen. Fasziniert war ich von all den Seelengeistern die es gibt, so viele, und ganz verschieden vom Aussehen, vom Ausftreten, alles von Grund auf verschiedenen Wesen. Ata hat mich von allem am meisten fasziniert, und der Perch, der war einfach nur zum knuddeln. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich gelungen, aber nicht nur die, denn auch alles andere wurde sehr gut beschrieben, dteailliert, aber nicht aussweiffend, so konnte man sich unter anderem auch die Kämpfe sehr gut vorstellen. Mir hat der Schreib- und Erzählstil sehr gut gefallen, die Geschichte liest sich locker und flüssig. Sehr gut gefallen haben mir die Rückblenden, es sind nicht sehr viele, und sie stören auch den Lesefluss nicht, sie steigern die Spannung umso mehr. Die 440 Seiten wurden in 20 verschieden lange Kapitel unterteilt. Am Ende des Buches gibt es auch eine kleine Zusammenfassung der Personen und der Geister, aber die braucht man eigentlich nicht, denn die Mitwirkenden Personen sind doch recht überschaubar. Ich kann Ainwas Geschichte nur empfehlen, denn ich hatte ein paar spannende und auch recht lustige Stunden in einer faszinierenden Welt verbracht.

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  • magische reise zu den wanifen

    Die Wanifen: Seegeist

    eulenmama

    darum gehts: ainwa verlor früh ihre eltern und wächst beim häuptling des volkes der ata auf,ziehbruder gorman empfindet mehr als freundschaft für sie.ainwa geht es genauso.aber ihre liebe steht unter einem schlechten stern. gorman der überall beliebte häüptlingssohn,der ausersehen ist den stamm zu führen und ainwa die aufgrund ihres aussehens und ihrer gabe als heilerin,ihres anders seins,wie eine ausgestoßene behandelt wird. ihnen wird jeglicher kontakt verboten. durch alfanger dem alten heiler des dorfes,erfährt sie das sie eine wanife ist. als erstes ist es ihre aufgabe zu den uruku zu gehen,das dorf zu verlassen. doch da wartet auch noch der kelpi,eine finstere kreatur die schon viele leben,von wanifen,auf den gewissen hat. gorman will sie begleiten und beschützen,ihr schicksal nimmt seinen lauf. meinung: rene anour entführt den leser in eine welt,vor vielen jahren,schauplatz ist das alpenland,ata ein pfahlbaudorf an einem see. realwelt und geisterwelt vermischen sich. man begegnet geistern wie percht,alb,einhorn,salkweibern und viele mehr. aus unserer mythenwelt bekannt,aus bräuchen,wie zum beisspiel den perchtenlauf,der den winter vertreiben soll.gerade das hat mich besonders fasziniert. es ist auch unheimlich spannend geschrieben,es fällt schon schwer aus der welt der wanifen zurückzukehren,man will ja unbedingt wissen,wie es mit ainwa der sympatischen wanife weiter geht. sie ist eine kämpferin,die sich alles hart erarbeiten muß. ich bewundere so starke frauen. ich habe mich bei dem buch sehr wohl gefühlt,alpenfantasy war mir neu,jetzt sage ich mehr davon.freu mich schon auf band 2. 5 sterne für dieses geniale buch

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    • 3

    eulenmama

    26. October 2015 um 07:23
  • Eine großartige Story, nicht nur für junge Leser

    Die Wanifen: Seegeist

    sunflower130280

    25. October 2015 um 19:31

    Keine neue Geschichte, aber mit einem neuen Cover. Der Einstieg in Die Wanifen Seegeist fiel mir anfangs durch die vielen Namen der Protagonisten etwas schwerer.  Da ich sie doch immer wieder verwechselte, oder auch mir nicht merken konnte, wer nun gut oder böse war. Mit voranschreiten der Handlung änderte es sich aber recht schnell und ich kam gut mit dem lesen voran. Die Mischung aus Fantasy und Abenteuer wurde hier sehr gut umgesetzt. Die Spannung ist direkt vorhanden und zog sich durch die komplette Story. Der Leser begleitet hier die Wanife Ainwar auf ihrer Reise. Die Story wird aus ihrer Sicht erzählt und durch immer wieder kehrende Rückblicke in die Vergangenheit erhält man ein besseres verstehen und lernt auch die Protagonisten etwas besser kennen. René Anour hat gerade die Schauplätze rund um die Alpen bildlich gut beschrieben, so daß man sich direkt ein Bild davon machen konnte. Man fühlt sich einfach als wäre man selber hautnah mit dabei. Fragen die während des Lesens aufkamen, wurden nach und nach ebenfalls beantwortet. Das Einfließen von Glauben, Aberglauben und den magischen Wesen runden die Handlung stimmig ab. Der Autor besitzt einen sehr flüssigen Schreib und Erzählstil, der die Seiten nur so dahin fliegen ließ. Auch das Kopfkino ließ bei mir nicht lang auf sich warten und zog mich damit immer tiefer in die Handlung hinein. Ainwa war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch, mit ihr fühlte ich mich direkt verbunden. Sie wird als starke Persönlichkeit beschrieben, die sich im Buch immer besser in ihrer neuen Rolle zurecht gefunden hat. Ihre Emotionen und Gefühle waren spürbar und vorallem nachvollziehbar. Aber auch die Nebencharaktere wie zum Beispiel Gorman und Rainelf waren gut ausgearbeitet und besaßen sehr viel Tiefe und wirkten dadurch authentischer. Fazit : Trotz Anfänglicher Schwierigkeiten konnte mich die Story rund um die Wanife Ainwa in ihren Bann ziehen. Der Autor eröffnet beim lesen nicht nur eine fantastische magische Welt, sondern verzaubert auch durch wunderbaren Protagonisten. Für mich war es ein tolles Lesevergnügen und die Neugier auf den zweiten Band ist geweckt.

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