René Freund

 4.2 Sterne bei 351 Bewertungen
Autor von Liebe unter Fischen, Ans Meer und weiteren Büchern.
René Freund

Lebenslauf von René Freund

Ein Schriftsteller zum Valentinstag: René Freund wird 1967 in Wien geboren, verbringt jedoch die ersten Jahre seines Lebens in München. Bereits mit zwölf Jahren beginnt er, zu schreiben – geprägt vom Einfluss großer Schriftsteller wie Erich Kästner und Karl May. Nach dem Schulabschluss studiert er in Wien Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und veröffentlicht verschiedene Texte in Zeitungen. Als er zwanzig Jahre alt ist, wird ihm der Literaturpreis der Stadt Villach für das Theaterstück „Deschek“ verliehen, was ihn überzeugt, den Beruf des Schriftstellers zu ergreifen. Neben Theaterstücken schreibt Freund aber in keinem bestimmten Genre, im Gegenteil interessiert er sich nach eigenen Aussagen für alle literarischen Gattungen. So veröffentlichte er beispielsweise auch bereits mehrere Romane und Sachbücher. Zu seinen bekanntesten Werken zählt der Roman „Niemand weiß, wie spät es ist“, indem die junge Nora den letzten Willen ihres Vaters erfüllen muss, und gemeinsam mit dem asketischen Notariatsgehilfen Bernhard eine Reise durch Österreich unternimmt. Der Schriftsteller lebt heute in Österreich, in Grünau im Almtal.

Alle Bücher von René Freund

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Ans Meer

Ans Meer

 (109)
Erschienen am 14.05.2018
Liebe unter Fischen

Liebe unter Fischen

 (120)
Erschienen am 19.01.2015
Niemand weiß, wie spät es ist

Niemand weiß, wie spät es ist

 (47)
Erschienen am 16.07.2018
Mein Vater, der Deserteur

Mein Vater, der Deserteur

 (31)
Erschienen am 29.09.2014
Stadt, Land und danke für das Boot

Stadt, Land und danke für das Boot

 (21)
Erschienen am 01.08.2013
Wiener Theaterblut

Wiener Theaterblut

 (2)
Erschienen am 01.08.2001
Wechselwirkungen

Wechselwirkungen

 (2)
Erschienen am 01.09.2004

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Neue Rezensionen zu René Freund

Neu
R

Rezension zu "Ans Meer" von René Freund

Wunderbar schräg
Ronyavor 8 Tagen

Anton ist mit seinem Beruf als Schulbusfahrer irgendwo in Österreich schon lange nicht mehr glücklich, und auch die Beziehung zu seiner bezaubernden Nachbarin Doris läuft anders als geplant. Als die krebskranke Carla ihn bittet, sie nach Italien zu fahren, damit sie ein letztes Mal das Meer in ihrer Heimat sehen kann, willigt er nach kurzem Zögern ein und macht sich mit Carla und einer Handvoll weiterer Fahrgäste auf den Weg in den Süden - nicht zuletzt in der Hoffnung, Doris damit vielleicht beeindrucken zu können.

Das Buch ist dank kurzer Kapitel und wechselnder Perspektiven abwechslungsreich erzählt. Die Geschehnisse um die bunt gemischte Reisetruppe sind zuweilen schräg, aber doch nie so absurd, dass es unglaubwürdig wird. Es gibt lustige, rührende und tragische Momente, die eine oder andere Passage zwischendurch regt auch zum Nachdenken an:

"Ein Held ist jemand, der etwas tut, obwohl er weiß, dass es ihm schadet," sagte Helene.
"Jemand, der etwas tut, obwohl er weiß, dass es ihm schadet, ist ein Trottel," gab Anton zurück.
"Die Übergänge sind manchmal fließend," meinte Helene lakonisch.

Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten - klare Leseempfehlung!

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Lesezeichenfees avatar

Rezension zu "Ans Meer" von René Freund

Abweichung vom Alltag
Lesezeichenfeevor 8 Tagen

Fee über die Geschichte

Anton ist Schulbusfahrer und bringt den Kindern das Grüßen bei. Wenn sie nicht grüßen möchte er ihre Fahrkarte sehen. Carla ist todkrank und wünscht sich noch mal an das italienische Meer, in das Dorf, wo sie geboren wurde. Sie überredet Anton dahin zu fahren.

Fees Meinung

Cover

Das Cover spricht mich so gar nicht an und ich finde es ist auch nicht wirklich so passend. Ok, es geht ans Meer nach Italien von Österreich aus, auf jeden Fall sind da auch Berge und es ist ein gelber Bus. Aber er ist nicht mit Gepäck beladen. Auch so, ich hätte nie zu dem Buch gegriffen und es gekauft. Von mir bekommt das Cover eine 3, weil es zwar passend ist, mir aber nicht gefällt.

Schreibstil und Charaktere

Der Schreibstil war auch etwas gewöhnungsbedürftig und es dauerte bis ich in der Geschichte war. Es geht um eine kranke Frau und ich kam den Charakteren einfach nicht nah oder näher. Sie hielten immer einen großen Abstand. Ich fand jetzt auch nicht, dass das Buch witzig war, obwohl einige Szenen so makaber waren, dass der Autor sie witziger hätte beschreiben können.

Die Geschichte

Der Roman gefiel mir auch nicht so wirklich gut. Ich finde, man hätte aus dieser Geschichte mehr machen können. Ich bin sicher, eine Autorin wie Gabriele Diechler hätte einen so herzlich-liebevollen Roman geschrieben, dass ich ein paar Tränchen verdrückt hätte.

Sonstiges

Sonst fand ich es gut, dass die Protagonisten über sich hinauswachsen und Sachen machen, die sie sonst nicht getan hätten. Ein paar Sachen waren nachdenkenswert.

Fees Fazit

Wenn es jemandem mal langweilig ist, kann er/sie/es dieses Buch ruhig lesen. Es macht insoweit nichts kaputt. Es war halt nicht mein Fall. Aber ich habs ausgelesen und vergebe 2 Sterne.

Kommentare: 3
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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Ans Meer" von René Freund

Für mich war dieses Hörbuch ein wahrer Ohrenschmaus.
ChattysBuecherblogvor einem Monat

Wenn die Augen müde werden, greife ich gerne mal zum Hörbuch. So auch in diesem Fall.

Meinen Eindruck zur Story findet ihr bei den Rezensionen zur Printausgabe. Hier möchte ich mich gerne auf den Sprecher/Betonung/etc. beschränken.

Heikko Deutschmann, den der eifrige Hörbuchgenießer von diversen Krimis, auch historischen Krimis, kennt, schafft mit seiner wohltuenden Stimme ein wahres Erlebnis.

Wunderbar einfühlend spricht er Anton und verleiht der ohnehin schon großartigen Figur Leben, so dass die Geschichte noch viel eindrucksvoller wird.

Für mich war dieses Hörbuch ein wahrer Ohrenschmaus.

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Gespräche aus der Community

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Hanser_Verlags avatar
Einmal im Leben mutig sein!
Liebe LovelyBooks-Leserinnern und -Leser,  
wir laden euch herzlich ein zu einer gemeinsamen Leserunde zu „Ans Meer" mit dem Autor René Freund. In seinem neuen Roman erzählt er von einem unerwartetem Roadtrip mit dem Linienbus:  Eine herzerwärmende Geschichte über das Schwere und das Leichte im Leben und darüber, dass man manchmal alles auf eine Karte setzen muss. Also steigt ein zu einer Fahrt in Richtung Süden!  
Zum Inhalt des Buches: 
Es ist ein ziemlich übler Tag im Leben von Anton, der jahraus, jahrein Schulkinder und andere Passagiere aus den Dörfern in die Stadt und wieder zurück bringt. Vor kurzem hat er sich verliebt: in Doris, seine Nachbarin. Doch letzte Nacht hat er auf ihrem Balkon einen Mann husten gehört. Dann steigt auch noch die krebskranke Carla in den Bus, die ein letztes Mal das Meer sehen möchte, und zwar: jetzt sofort. Es ist heiß, und die Gedanken rasen in Antons Kopf. Mut gehört nicht zu seinen Stärken, aber hatte Doris nicht gesagt, dass sie Männer mag, die sich etwas trauen? Wenig später hören die Fahrgäste im Linienbus eine Durchsage: »Wir fahren jetzt ans Meer.«


Oder ihr seht euch einfach den Buchtrailer an:

###YOUTUBE-ID=hMZgQSQFaVY###

Mehr über die Hintergründe seines Romans erzählt euch René Freund außerdem in unserem "5 Fragen" Interview >>> 

Außerdem wird René Freund auch selbst an der Leserunde teilnehmen und freut sich, euch alle eure Fragen zu seinem Roman gerne direkt zu beantworten

Für die Leserunde bewerben:
Für die Leserunde stellen wir 20 Leseexemplare zur Verfügung, die wir unter allen verlosen, die sich über „Ans Meer“ austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. 

Bitte bewerbt euch bis zum 13. Mai über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und beantwortet uns folgende Frage: Was ist das Verrückteste, das du je in deinem Leben getan hast?

Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf eine gemeinsame Leserunde!
Zur Leserunde
ReneFreunds avatar
Ich erinnere mich mit Freude an die spannenden Leserunden zu "Liebe unter Fischen" und "Mein Vater, der Deserteur": Da gibt es für den Autor einiges zu lernen!
Jetzt verlose ich 25 druckfrische Exemplare meines neuen Romans "Niemand weiß, wie spät es ist." Infos, eine Leseprobe und ein Interview findet ihr hier:
https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/niemand-weiss-wie-spaet-es-ist/978-3-552-06326-6/
Auf bald! René
Zur Leserunde
ReneFreunds avatar
Zum Welttag des Buches am 23. April nehme ich an der Aktion "Autoren schenken Lesefreude" teil. Und schon im Sommer startet eine Leserunde zu meinem neuen Roman ... ist aber noch alles sehr geheim!
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

René Freund wurde am 14. Februar 1967 in Wien (Österreich) geboren.

René Freund im Netz:

Community-Statistik

in 376 Bibliotheken

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von 7 Lesern aktuell gelesen

von 7 Lesern gefolgt

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