René Freund Stadt, Land und danke für das Boot

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Inhaltsangabe zu „Stadt, Land und danke für das Boot“ von René Freund

Lieben Sie alte Traktoren? Haben Sie Erfahrungen mit verrotteten Booten? Probleme mit schlaflosen Kleinkindern? Oder mit ungerechtfertigten Strafzetteln?René Freund kann Ihnen dabei zwar auch nicht weiterhelfen und einfache Generallösungen aus dem Ärmel schütteln. Dafür vermag er es aber, die Banalität des täglichen Lebens mit scharfer Beobachtungsgabe und lockerem Sprachwitz in höchst unterhaltsamer Form in Worte zu verpacken.Ob er nun über die brisante Frage der Inländerintegration sinniert, seine persönlichen Resultate auf dem Gebiet der Namensforschung preisgibt, durch detaillierte Aufzählung seiner beunruhigenden körperlichen Symptome der lächerlichen Unterstellung, er sei ein Hypochonder, Paroli bietet oder sich an das Tabuthema der Auto-Erotik heranwagt: Mit seinen Realsatiren offeriert René Freund amüsante Leseeinsichten, die die Welt so zeigen, wie sie wirklich ist. Dabei gewährt er Einblick in sein Leben als Vater, in seinen Berufsalltag als Autor und in seine Gedanken zu den verschiedensten Phänomenen, die er in nächster Umgebung beobachtet. All das aus der Perspektive eines Pendlers zwischen zwei kontrastierenden Welten: dem täglichen Wahnsinn der Großstadt und der scheinbaren Idylle des Landlebens.

Der österreichische Kishon!

— wandablue
wandablue

Erinnert mich sehr an Kishon! :-)

— mamamal3
mamamal3

Klein aber fein!

— Bella5
Bella5

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  • Stadt, Land und danke für das Boot

    Stadt, Land und danke für das Boot
    Themistokeles

    Themistokeles

    18. February 2015 um 14:31

    Was einem wirklich hinter dem Titel »Stadt, Land und danke für das Boot« erwartet, war mir zunächst so gar nicht klar, aber da ich ein anderes Buch des Autors sehr mochte, wollte ich es mit diesem auch einfach mal probieren. Es sei jedoch gesagt und das hatte ich selbst nämlich nicht erwartet, es handelt sich bei diesem Buch nicht um einen Roman, sondern um eine Art Anekdotensammlung. In diesem Buch erwarten einen viele kurzgeschichtenartige Anekdoten, die jeweils diversen Oberthemen zugeordnet und meist miteinander eher wenig bis gar nichts zu tun haben. Trotzdem ist es einfach so, dass viele dieser Geschichten sehr amüsant sind, wie ich meinen würde, hat sogar der Großteil der Anekdoten sehr amüsante Seiten. Dabei ist es so, dass einige dieser Geschichten wie direkt aus dem Leben gegriffen wirken. Wie man es natürlich auch immer bei solchen Sammlungen hat, manche Anekdote bzw. Geschichte, ist besser, als die andere. So kommt es natürlich auch, dass es doch einige eher etwas langweiligere oder auch langatmigere Anekdoten zwischen den anderen deutlich besseren gibt. Auffällig dabei ist, dass die Art der Anekdoten, ob sie zu den amüsanten oder eher den langatmigen zählt, deutlich davon abhängt, zu welchem Oberthema zu zugeordnet ist, da es einige Themenbereiche gibt, in denen sich die deutlich besseren Geschichten tummeln und man bei anderen Bereichen eher etwas der Langatmigkeit frönt. Teils, um den Humor noch ein wenig zu stützen, sind die Anekdoten arg überzogen, weisen sogar ab und an eine sehr spezielle Art des Humors auf, an die man sich zunächst etwas gewöhnen muss und die sicher auch nicht jedermanns Sache ist. Ein Buch, das man gut Zwischendrin lesen kann, ist es ja so, dass man aufgrund der kurzen, unabhängigen Geschichten immer schnell mit einer dieser fertig wird. Eine typische Klolektüre, wie ich finde.

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  • Österreichisches in Kurzform

    Stadt, Land und danke für das Boot
    moorlicht

    moorlicht

    14. December 2013 um 10:49

    Zuerst sind diese Kurzgeschichten in einer Kolumne erschienen, bevor einige der Texte für dieses Buch ausgewählt wurden. Wenn man das weiß, tut man sich möglicherweise auch leichter mit den kurzen Geschichtshappen, die einem serviert werden. Allerdings konnte ich mich nicht wirklich reinlesen in diese Einblicke in das Alltagsleben des Autors. Zwar wurde mir hin und wieder ein Zucken um die Mundwinkel entlockt. Aber Fakt ist auch, daß ich meistens wenig mit dem Beschriebenen anfangen konnte. Vielleicht wäre es leichter, wenn man aus Österreicht kommt und ähnliche Situationen schon selber erlebt hat. Mir hat sich der Bezug nicht erschließen können, so sehr ich mich auch bemüht habe. Das ist dann einer der schwierigen Fälle, bei dem ich zwischen ein und zwei Sternen schwanke. Als erstes Buch des Autors wäre vermutlich ein Anderes besser gewählt.

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  • österreichische Kurzgeschichten

    Stadt, Land und danke für das Boot
    lisam

    lisam

    22. October 2013 um 20:48

    Das Buch von René Freund ist eine Sammlung von Kurzgeschichten über sein Leben. Teilweise konnte ich schmunzeln, aber manche Geschichten waren von der Thematik her nichts so wirklich für mich. Wobei sicher jedem Leser andere Kurzgeschichten aus dem Buch gefallen. Ich musste nur fest-stellen, dass mir persönlich Kurzgeschichten nicht so wirklich liegen, da ich gerne länger lese und in eine Geschichte eintauche möchte. Positiv war, dass ich das Buch unterwegs lesen konnte und fast immer die einzelnen Abschnitte fertig lesen konnte und somit auch kurze Lesepausen nutzen konnte. "Liebe unter Fischen" ist ein anderes Buch von René Freund und da ich dieses Buch liebe werde ich sicher ein neues Buch - keine Kurzgeschichten - auf jeden Fall lesen.

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  • Leserunde zu "Stadt, Land und danke für das Boot" von René Freund

    Stadt, Land und danke für das Boot
    Picus_Verlag

    Picus_Verlag

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Wir laden Sie herzlich ein, René Freunds soeben erschienenes Buch »Stadt, Land und Danke für das Boot« mit uns zu lesen. Verpackt in lockeren Sprachwitz, gewährt Freund Einblicke in die Welt, wie sie wirklich ist, irgendwo zwischen täglichem Wahnsinn und scheinbarer Idylle.

    Wir verlosen wieder 10 Exemplare, sowohl als haptisches Buch als auch als E-Book.

    • 286
    lisam

    lisam

    22. October 2013 um 20:16
  • Geschichtensammlung

    Stadt, Land und danke für das Boot
    irismaria

    irismaria

    14. October 2013 um 10:13

    „Stadt, Land und danke für das Boot“ von René Freund ist eine Sammlung von Alltagsgeschichten. Es geht um Themen wie Urlaub und Kindererziehung und Überlegungen zum Leben im heutigen Österreich. Manches ist zum Schmunzeln, anderes macht nachdenklich. Viele Geschichten sind nett zu lesen, aber nicht mehr. Ich habe von René Freund "Liebe unter Fischen" gelesen, was mir sehr gefallen hat. Ich hatte mir von „Stadt, Land und danke für das Boot“ originellere Geschichten erwartet.

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  • *+*+* Für einen Groschen Gemischtes *+*+*

    Stadt, Land und danke für das Boot
    Irve

    Irve

    11. October 2013 um 18:58

    *+ Für einen Groschen Gemischtes +* Zusammenfassung: Lieben Sie alte Traktoren? Haben Sie Erfahrungen mit verrotteten Booten? Probleme mit schlaflosen Kleinkindern? Oder mit ungerechtfertigten Strafzetteln? René Freund kann Ihnen dabei zwar auch nicht weiterhelfen und einfache Generallösungen aus dem Ärmel schütteln. Dafür vermag er es aber, die Banalität des täglichen Lebens mit scharfer Beobachtungsgabe und lockerem Sprachwitz in höchst unterhaltsamer Form in Worte zu verpacken. Ob er nun über die brisante Frage der Inländerintegration sinniert, seine persönlichen Resultate auf dem Gebiet der Namensforschung preisgibt, durch detaillierte Aufzählung seiner beunruhigenden körperlichen Symptome der lächerlichen Unterstellung, er sei ein Hypochonder, Paroli bietet oder sich an das Tabuthema der Auto-Erotik heranwagt: Mit seinen Realsatiren offeriert René Freund amüsante Leseeinsichten, die die Welt so zeigen, wie sie wirklich ist. Dabei gewährt er Einblick in sein Leben als Vater, in seinen Berufsalltag als Autor und in seine Gedanken zu den verschiedensten Phänomenen, die er in nächster Umgebung beobachtet. All das aus der Perspektive eines Pendlers zwischen zwei kontrastierenden Welten: dem täglichen Wahnsinn der Großstadt und der scheinbaren Idylle des Landlebens (Quelle: Lovelybooks) Das Cover: Es passt irgendwie zum Titel des Buches, denn man sieht einen Steg an einem See, auf dem die Silhouetten zweier Frauen zu sehen sind. Schauen sie sich nur die Landschaft an, oder warten die beiden auf ein Boot? Meine Zusammenfassung und Meinung: „Stadt, Land und danke für das Boot“ ist eine Sammlung vieler kurzer Geschichten und Anekdoten. Diese sind teilweise recht witzig und warten manchmal auch mit satirischem Wortwitz auf. Die Geschichtchen sind nie länger als wenige Buchseiten, weshalb ich nie mehr als 2 hintereinander las. Die Thematik konnte sich aufgrund der Kürze nicht wirklich festsetzen und um die Erzählungen besser sacken lassen zu können, dosierte ich das Buch für mich persönlich und „verschrieb“ mir 1-2 Anekdoten pro Tag. Die verschiedenen Begebungen, von denen uns der Autor René Freund berichtet, hat er in folgende Unterthemen des Buches gegliedert: I. Vom Leben auf dem Lande II. Der Jakob von Grünau III. Wenn einer eine Reise tut IV. Hypochondrische Beobachtungen V. Die Sprache und andere Risiken VI. Was sonst noch unwichtig ist So verschieden diese Bereiche sind, so unterschiedlich gut haben sie mir gefallen. Einige Themen gefielen mir so gut und brachten mich so zum Schmunzeln, dass sie mir 5 Sterne wert gewesen wären. Wortwahl und Wortwitz waren hier so ausgefeilt, dass die Anekdoten dem letzten Buch des Autors „Liebe unter Fischen“ absolut das Wasser reichen konnten. Andere Abschnitte wiederum wirkten auf mich verkrampft lustig, nicht so lässig leger wie andere der erzählten Begebenheiten. Ich hatte den Eindruck, dass nur 3-4 der Unterthemen nicht für ein Buch gereicht haben und daher noch ein paar Klamöttchen herbeigeschrieben werden mussten. Aber mit dem Humor ist das ja so eine Sache.....Vielleicht lesen Sie das Buch einfach mal selbst und bilden sich Ihre eigene Meinung? Mein Fazit: Für mich war „Stadt, Land und danke für das Boot“ netter Durchschnitt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dafür vergebe ich 3 Sterne. Infos zum Buch: Es ist am 01.08.2013 unter der ISBN-Nr. 9783711720030 im Picus-Verlag erschienen und ist auch als eBook erhältlich. „Stadt, Land und danke für das Boot“ unfasst 160 Seiten und die Print-Ausgabe kostet 16,90 Euro. Für das eBook zahlt man 13,99 Euro (Stand 11.10.2013).

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  • Familie in Kurzform

    Stadt, Land und danke für das Boot
    Gela_HK

    Gela_HK

    05. October 2013 um 23:47

    Alltagsgeschichten einer österreichischen Familie werden vom Autor René Freund ironisch und selbstkritisch geschildert. Dabei findet sich jeder selbst ein wenig wieder. Ob es Einschlafschwierigkeiten der Kinder sind, oder heimlich gehegte Wünsche, wie der Kauf eines Traktors. Durch die Kürze der Geschichten kann man das Buch auch gut "nebenbei" lesen und auch mal zur Seite legen. Leider kommt der Schreibstil und Humor des Autors dadurch nicht wirklich zur Geltung, läßt aber auf einen Roman hoffen.

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Alltagsgeschichten

    Stadt, Land und danke für das Boot
    SteffiFeffi

    SteffiFeffi

    01. October 2013 um 18:48

    In dem Buch „Stadt, Land und danke für das Boot“ von René Freund sind kleine Geschichten aus dem Alltagsleben des Autors zu finden. Teilweise bringen diese einen zum Schmunzeln (wie zum Beispiel der Zahnarzt, die Weicheiworte und der Elfmeter), teilweise sind sie aber auch ein wenig langweilig. Nichtsdestotrotz habe ich öfter gelächelt. Was ich manchmal als störend empfand, waren die immer mal wieder vorkommenden Schachtelsätze. Wer gerne mal was zwischendurch lesen mag und dabei nicht zu viel erwartet, der sollte das Buch auch lesen. Es werden auf jeden Fall ein paar Lebensweisheiten präsentiert und man erinnert sich an sich selbst zurück. Ich habe den Autor über das Buch „Liebe unter Fischen“ entdeckt, womit ich mehr Spaß hatte als mit diesem Buch.

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  • Erinnert mich sehr an Kishon! :-)

    Stadt, Land und danke für das Boot
    mamamal3

    mamamal3

    30. September 2013 um 15:15

    In den kurzen Geschichten, die ursprünglich einer Zeitung beigefügt waren, erzählt René Freund vom alltäglichen Wahnsinn mit Familie und Freunden. Sehr kurzweilig findet der desaströse Zahnarztbesuch genauso seinen Platz, wie die Wortumschreibungen des Sohnes Jakob und vieles mehr. Man findet sich schnell zurecht und kommt auch mit der Schreibweise gut klar. Genau der ironische Unterton macht in diesem Buch die Musik! :-) Vielleicht nicht für jeden das richtige Buch, allerdings den "Lebenserfahreneren" huscht sicherlich desöfteren ein Lächeln übers Gesicht!

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  • Für den Hunger zwischendurch...

    Stadt, Land und danke für das Boot
    JessSoul

    JessSoul

    22. September 2013 um 02:47

    Ich mag solche Sammlungen von kleinen, aber feinen Geschichtchen, man kann immer mal zwischendurch ein bis zwei Episoden lesen, man muss sich nicht sonderlich viel merken, was für das weitere Buch wichtig wäre und trotzdem fehlt es nicht an sprachlicher Gewandtheit...so habe ich es mir vorgestellt und so ist es auch. Man kann schmunzeln, sich aufregen, sich verstanden fühlen und für ein paar Minuten aus dem Stress abtauchen...Es handelt sich hierbei um eine wiederauferlegte Sammlung von humoristischen Zeitungskolumnen, die vom alltäglichen Wahnsinn unseres Lebens erzählen und da darf man eben keine tiefe Handlung oder ähnliches erwarten. Soetwas kann meiner Meinung nach nie mit einem Roman wie "Liebe unter Fischen" mithalten, nicht weil es an Qualität mangelt, sondern weil mein Herz erst bei richtig romantisch philosophischen Romanen so richtig erblüht, in denen nichts so ist, wie es in der Realität leider sein muss :) Eigentlich wären es 4 Sterne gewesen, aber hätte ich es kaufen müssen, wären 16,90€ zuviel gewesen für ca. 150 Seiten, daher Punktabzug und von mir 3 Sterne,

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  • Auf und Ab des Alltags

    Stadt, Land und danke für das Boot
    jackdeck

    jackdeck

    19. September 2013 um 11:03

    Eine bunte Mischung aus Episoden die in Rahmen einer Kolumne einer Wiener Tageszeitung erschienen. Für mich war es angenehm und kurzweilig den teilweise abstrusen Alltagsgeschichten von Rene` Freund zu folgen. Die Komposition macht es hier bei manchen Storys las ich nur schnell quer drüber und konnte mit ihnen nicht viel anfangen. Andere wiederrum sorgten bei mir für schmunzeln. Wie beispielsweise die Bemühungen der Gastronomen ihre Gerichte kreative und wortgewaltig zu vermarkten. Davon hätte ich gern noch mehr gelesen. Auch der Alltag mit Kind bzw. Hund fand bei mir großen Anklang. Dabei konnte ich einige Übereinstimmungen finden. Eine humorvolle Lektüre für Zwischendurch bei der ich mit gut unterhalten gefühlt habe.

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  • Geht so

    Stadt, Land und danke für das Boot
    mrs-lucky

    mrs-lucky

    16. September 2013 um 09:33

    In diesem recht übersichtlichen Band erzählt René Freund in kleinen Anekdoten über Erlebnisse aus seinem Leben. Das Buch ist in 6 Abschnitte gegliedert, in denen die Ausführungen thematisch sortiert sind. So sinniert der Autor beispielsweise „Vom Leben auf dem Lande“, über „Hypochondrische Beobachtungen“ sowie „Sprache und andere Risiken“. Ein wenig erinnert das Buch an eine Sammlung von Kolumnenbeiträgen. Insgesamt hat mich das Buch enttäuscht. Ich kannte bereits den Roman „Liebe unter Fischen“ des Autors, der mir mit seinem ironischen Witz und den philosophierenden Einlagen sehr gut gefallen hat. Dieses Buch war mir zu klischeehaft, teilweise so banal und dann wieder zu überzogen, um wirklich witzig zu sein. In Szenen, in denen der Autor komisch sein will, erscheint er nur naiv und unfähig, zum Beispiel in den Kapiteln über das Leben mit Kleinkindern oder seinen Erfahrungen mit Autos. Der Klappentext vermittelte mir den Eindruck, mich in den geschilderten Situationen wider erkennen zu können, beim Lesen war das nicht mehr der Fall, ich fand viele Abschnitte langweilig bis peinlich. Es handelt sich bei diesem Buch um eine überarbeitet Neuauflage eines Buches aus dem Jahr 2002, möglicherweise möchte der Verlag auf den Erfolg von „Liebe unter Fischen“ aufspringen. Mich konnte das Buch nicht überzeugen.

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  • Bisweilen heiter bis lustig

    Stadt, Land und danke für das Boot
    Leserin71

    Leserin71

    16. September 2013 um 07:53

    Das Buch „Stadt, Land und danke für das Boot“ von René Freund ist eine Zusammenfassung ausgewählter Episoden, die im Feuilletonteil einer großen Wiener Tageszeitung jahrelang erschienen sind. Da geht es um typische Themen auf dem Land: Traktoren, Integration von Nichtdialektsprechern, Booten, aber auch um die lieben Kleinen und ihren Hang zum Frühaufstehen bzw. ihren Unwillen ins Bett zu gehen. Auch die Gesundheit und natürlich die Wellness als Modewort kommen nicht zu kurz. Der Autor geht auf den Wortkreationen von Restaurantchefs (Souffle von Schlachtabfällen = Leberkäse) und den Abkürzungswahn in witziger Art ein. Ach, das waren so viele einzelne Geschichten. Jede für sich nett, amüsant, heiter und sprachlich gut formuliert. Aber leider nicht mehr. Manche Geschichten waren mir zu kurz und andere zu lang, was wahrscheinlich der Veröffentlichung in der Zeitung zuzuschreiben ist. Bei so vielen kurzen humorigen Episoden hintereinander tue ich mich auch schwer, all die Pointen zu merken. An manchen Stellen mußte ich schmunzeln und meiner Umgebung das Gelesene laut vorlesen, andere Stellen waren so alltäglich, dass ich nicht darüber lachen konnte. Mir fehlte der Biß, die Tiefe. Die Geschichten als Hörbuch oder in einer Lesung mit dem entsprechenden ironischen Unterton könnte ich mir gut vorstellen.

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  • Die Tücken des Alltags ...

    Stadt, Land und danke für das Boot
    Bella5

    Bella5

    15. September 2013 um 12:01

    ...beschreibt René Freund in dieser kleinen und feinen Publikation. Humorvoll, hintersinnig und geistreich werden die Absurditäten des menschlichen Zusammenlebens seziert. Warum werden Kinder gerade dann putzmunter, wenn Schlafenszeit ist? Wieso man im Zahnarztstuhl ein Schwätzchen halten muss und wie die Italiener den Krieg doch noch -mittels Pasta- gewonnen haben, erfährt der geneigte Leser. Die schöne Sprache hat es mir besonders angetan, der Autor versteht sein Handwerk wirklich. Zur Vita des Autors: "René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde, war 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Bücher (u.a.): Stadt, Land und danke für das Boot (Realsatiren, 2002) und Wechselwirkungen (Roman, 2004)." Ich musste oft schmunzeln und kann "Stadt, Land und danke für das Boot" daher nur empfehlen.

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