René Goscinny , Jean-Jacques Sempé Neues vom kleinen Nick

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Inhaltsangabe zu „Neues vom kleinen Nick“ von René Goscinny

Eine großartige Gelegenheit für jung und alt, mit dem kleinen Nick und seinen Freunden zu lachen.
80 neu entdeckte Geschichten, aber mit demselben Humor wie die früheren, demselben Charme und dieser ganz eigenen 'Sprache', die Goscinny für seinen Nick und dessen Freunde erfunden hat, und alle wunderbar illustriert von Sempé.

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  • Rezension zu "Neues vom kleinen Nick" von René Goscinny

    Neues vom kleinen Nick

    Tami

    01. June 2011 um 14:50

    Ja ja...der kleine Nick. Der ständige und Begleiter meiner Kindheit. Jeden Abend hat mir mein Vater eine Geschichte vorgelesen und sogar jetzt lese ich ständig noch die Kurzgeschichten, die mich auch beim dritten Mal lesen noch zum Lachen bringen. Dieser kleine Junge bringt einen durch seine kindlich naive Art immer zum Lachen. Das er oft genug "Erwachsenensachen", die zum Beispiel den Beruf seines Vaters betreffen, falsch versteht machen ihn nur noch niedlicher. Diese leichten kurzen Geschichten sind immer etwas für zwischen durch und auf jeden Fall weiter zuempfehlen.

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  • Rezension zu "Neues vom kleinen Nick" von René Goscinny

    Neues vom kleinen Nick

    Holger Weinbach

    20. December 2009 um 23:03

    Kurz und Knapp: GENIAL Ich habe diese Bücher schon früher als Kind geliebt und selbst als Erwachsener lese ich sie - aus anderer Perspektive und mit mehr Verständnis für Wortwitz - mit großer Freude. Dieser "Dachbodenfund" ist wohl das Beste, was einem Nick-Fan passieren kann und ich finde es sehr erfreulich, dass der Verlag die Geschichten nicht in mehrere Bände gesplittet haben. Nick und seine Bande zeigen sich in altgewohnter Form und man muss eigentlich nichts weiter erwähnen ... außer: LESEN LOHNT SICH! Inhaltlich gebe ich dem Buch 5 Sterne, "nur" 4 Sterne am Ende aber, weil der Verlag in ein Hardcover hätte investieren sollen, statt dem Softcover. Ist zwar von der Qualität okay, aber bei längerem Lesen wird das Buch in dieser Dicke etwas unhandlich.

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  • Rezension zu "Neues vom kleinen Nick" von René Goscinny

    Neues vom kleinen Nick

    metalmel

    13. November 2007 um 23:38

    Das ist prima! Neue Geschichten vom kleinen Nick. Achtzig an der Zahl. Das sind beinahe so viele wie alle anderen „Kleinen Nick“ Bücher zusammen. Zufällig gefunden von Anne Goscinny auf dem Dachboden bei einem Umzug. Was für ein Juwel! Haben wir sie nicht alle geliebt – die Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden, seiner Familie und all den anderen? Waren wir nicht alle danach süchtig? Und wollten wir nicht alle ein bisschen so sein? Ich jedenfalls schon. Ich habe die Bücher alle verschlungen, mehrmals. Und sie gehören zu den wenigen Kinderbüchern, die auch heute noch einen Platz in meinem Regal haben. Sie sind nicht mehr sehr schön, auch schon etwas angefleddert und voller Schokoladenfingerabdrücke, denn ich war als Kind wie Otto, ich habe ständig gegessen. Die neuen Geschichten lassen fast nichts zu wünschen übrig, außer vielleicht, dass sie keine fortlaufende Handlung zu einem Thema darstellen. Aber das kann man ja auch nicht erwarten bei so einem zufälligen Fund. Der Versuch einer Gliederung wurde gemacht und ist auch annehmbar gelungen. Das Wichtigste ist ohnehin das Wiedersehen mit Nick, Otto, Georg, Roland, Max, Chlodwig, Adalbert, dem Nachbarn Herrn Bleder und Nicks großer Liebe Marie Hedwig. Wir erfahren allerlei Neuerungen in Nicks Familie, so kauft sein Vater endlich den ersehnten Fernseher und auch ein neues Auto. Es ist grün und diese Farbe gefällt Nicks Mama nun wirklich nicht, außerdem parkt es verkehrswidrig vor der Einfahrt und ein Polizist schreibt sogleich einen Strafzettel. Zu allem Überfluss mischt sich auch noch Herr Bleder ein und tituliert es abschätzig als lahme Ente. Während Herr Bleder, der Polizist und der Vater streiten, die Mama weint, klettert Nick in das neue Auto und drückt an den vielen Knöpfen herum. Dafür wird er ausgeschimpft und nun fängt auch er an zu weinen. Es sind einfach tolle Geschichten und in beinahe jeder gipfelt alles in heillosem Durcheinander. Adalbert ist immer noch derselbe dreckige Ranschmeißer, Georgs Vater ist immer noch sehr reich und kauft ihm allerhand Sachen zum spielen und Chlodwig ist immer noch der Schlechteste in der Klasse. Er ist auch der Älteste, denn er hat eine Klasse zweimal machen müssen. Die Bande prügelt sich immer noch gerne in der Pause und der Hühnerbrüh verteilt weiterhin eifrig Strafaufgaben. Alles wie gehabt also. Und doch unheimlich neu und witzig. Und wenn ihr nicht meiner Meinung seid und den kleinen Nick nicht prima findet, dann fange ich an zu weinen, wälze mich auf dem Boden und überhaupt geh ich dann weg von hier und ihr werdet schon noch sehen, was ihr davon habt. Nee, im Ernst, ist doch wahr!

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