René Goscinny , Albert Uderzo Umpah-Pah Gesamtausgabe

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Inhaltsangabe zu „Umpah-Pah Gesamtausgabe“ von René Goscinny

Umpah-Pah, der tapferste aller Indianer, war eine der ersten Figuren, die Goscinny und Uderzo gemeinsam entwickelten. Doch erst 7 Jahre später, 1958, wurden sie aus den Archivschränken entlassen und in dem etwas veränderten Umfeld des 18. Jahrhunderts wiedergeboren.
Fünf gemeinsame Abenteuer bestreiten der furchtlose Umpah-Pah und sein weißer Freund Hubert von Täne und Kennern von Asterix blitzen hier und da Ideen entgegen, die später von den beliebten Galliern in alle Welt verbreitet werden sollten.

Für alle Goscinny/Uderzo-Fans ein unbedingter Lesegenuss!

— Bücherwurm

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  • Goscinny und Uderzo: Der Vorahne von Asterix!

    Umpah-Pah Gesamtausgabe

    Bücherwurm

    28. February 2015 um 11:40

    Was habe ich mich gefreut in dieser Bibliothek im Urlaub dieses Buch zu entdecken! "Umpah-Pah" ist eines der ersten gemeinsamen Projekte von Goscinny und Uderzo! Er ist sozusagen der Ahne von Asterix, wobei auch hier schon deutliche Tendenzne hinsichtlich Humor und Aufbau erkennbar sind. Beispielsweise werden Wildschweine verzehrt, Feste gefeiert, Lieder gesungen, ein Huhn namens elvira übernimmt hier die Rolle von Idefix, Running Gags wohin man blickt .... ich bin beim Lesen des Buches buchstäblich aufgeblüht. Die Comics wirken hier frisch, unverbraucht, nicht so abgedroschen, sondern ursprünglich und ideenreich. In der Gesamtausgabe liest man sich erst durch eine kleine Biographie, wie es zum gemeinsamen Prjekt und zur lebenslangen Freundschaft der beiden Humoristen kam, welche Umwege -auch kriegsbedingt- zum erneuten Aufgreifen der Geschichte des Indianers Umpah-Pah kam, der in der zweiten Fassung in einen anderen Indianerstamm umgesiedelt wurde. Die Gesamtausgabe erhält Originalzeichnungen, Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche (die englische Version finde ich witziger) und dann 5 abgeschlossene Comics von Umpah-Pah, die sich sehr schön hintereinander lesen lassen, da sie nahtlos anknüpfen und dadurch eher wie einzelne Kapitel wirken. Lustige Figuren, wie den Tölpel Hubert von Täne, der Bruder von Umpah-Pah wird und oft als Indianerspezailist gilt. Insgesamt fiel mir mehrfach auf, dass ich Figuren aus den Asterix-Comics wiedererkannte, die hier ähnlich und doch anders trottelig und menschlich dargestellt werden. Beispielsweise vertanzt sich der Medizinmann bei seinen Beschwörungen und lässt es immer versehentlich regnen, wenn es grade gar nicht passt. Ein kleiner, ganz besonderer Gag: Die beiden Zeichner lassen eine preussische Armee in Nordamerika aufschlagen, um sich mit einem Indianerstamm zu verbünden um gegen die Franzosen und die Palttfußindianer zu kämpfen. Der Name des Preußen Frantz Katzenblummerswishundwagenplaftembomm wurde in der deutschen Ausgabe übersetzt mit: Eitel Friedrich Ritter von und zu Jutaletzt. Insgesamt hatte ich das Gefühl, eine gelungene, überaus witzige Mischung aus Astrix und Karl May zu lesen, der Trapper "Nicht-Jeder-Schuss-ein-Treffer" könnte direkt aus Winnetou stammen. Ich habe mich mit diesem buch wunderbar amüsiert und sehr gut unterhalten und möchte es jedem Comic-Fan, insbesondere den Astrix- Fans ans Herz legen!

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