René Junge

 4.2 Sterne bei 96 Bewertungen

Lebenslauf von René Junge

Ich wurde 1973 im Niedersächsischen Otterndorf geboren und kam mit sieben Jahren nach Hamburg. Meine ersten Schreibversuche machte ich mit 14 Jahren und seither habe ich viel dazugelernt. Dass erste fertige Buch, mit dem ich selbst zufrieden war, ist "Der Centerer". Inklusive Recherchen, dem ständigen Erlernen des Schreibhandwerks und drei kompletten Überarbeitungen, habe ich, zuerst neben meinem Studium der Geschichtswissenschaft und dann, neben meiner Vollzeitstelle bei einer technischen Betriebsführung für Windenergieanlagen, sieben Jahre zur Fertigstellung meines Manuskriptes gebraucht. Meine Frau hat mich übrigens die ganze Zeit über in meinen Bemühungen unterstützt und bestärkt. Dafür bin ich ihr mehr als dankbar, denn ohne Unterstützung hätte ich vielleicht doch eines Tages den Glauben an mich verloren. Natürlich habe ich dann, wie jeder andere Autor auch, mein Manuskript an viele Verlage geschickt und wie jeder andere Autor auch, bekam ich ebensoviele Absagen. Die Geschichte passte einfach nirgends ins Verlagsprogramm. Gefallen hat es vielen, veröffentlichen wollte es aber keiner. Allerdings habe ich mich dadurch nicht entmutigen lassen und habe die Geschichte immer weiter verbessert. Schließlich war es dann so weit, dass ein kleiner, aber angesehener Verlag POSITIV antwortete: Man habe mein Manuskript mit Freude gelesen und wolle es gern veröffentlichen. Allerdings nicht mehr in 2012, weil das Programm für dieses Jahr bereits voll sei. Ich sollte es also weiterhin bei anderen Verlagen versuchen und sobald wieder freie Kapazitäten im Verlag da seien, würde man ganz laut "jetzt" rufen. Das ist mehr, als manch anderer Autor je bekommt, aber eines störte mich: Ich sollte noch ein weiteres Jahr vergehen lassen und das wollte ich nicht. Also entschloss ich mich zu einer selbständigen Veröffentlichung als E-Book. Viele bekannte Schriftsteller gehen mittlerweile den selben Weg, denn im Vergleich zu einer Veröffentlichung im Verlag, hat man als Autor so sehr viel mehr Freiheiten. Vom Plot über das Buchcover bis hin zum Marketing bestimme ich alles selbst. Das macht zwar extrem viel Arbeit, aber auch verdammt viel Spaß. das können Sie mir glauben. Und wer weiß? Möglicherweise wird "Der Centerer" ja doch noch als Printausgabe veröffentlicht. Ich würde mich nicht dagegen wehren

Neue Bücher

Der Auslöscher (Simon Stark Reihe 13)

 (1)
Neu erschienen am 01.03.2019 als Sonstige Formate bei .

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Legenden aus der Zwischenwelt

Legenden aus der Zwischenwelt

 (17)
Erschienen am 04.09.2013
Stufe Eins: Dystopischer Horror

Stufe Eins: Dystopischer Horror

 (17)
Erschienen am 28.09.2014
Aktenzeichen Tod

Aktenzeichen Tod

 (16)
Erschienen am 27.04.2015
Die Centerer - Feinde in deinem Kopf

Die Centerer - Feinde in deinem Kopf

 (10)
Erschienen am 10.01.2012
Der Schlepper - Thriller

Der Schlepper - Thriller

 (4)
Erschienen am 12.12.2015

Neue Rezensionen zu René Junge

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Rezension zu "Tod auf Rezept (Die Aufdecker 2)" von René Junge

Voller Spannung und wilden Verfolgungsjagden
fennandrvor 2 Tagen

"Tod auf Rezept" ist das zweite Buch der "Die Aufdecker"-Reihe, die von Ren é Junge geschrieben wird.

Der Krimi handelt von einem tödlichen Medikament was jahrelang von Ärzten verschrieben wurde und vile Jugendliche in den Tod getrieben hat. Aber die Muckrakers lösen den Fall und die Angehörigen der toten erfahren Gerechtigkeit

Das Buch ist spannend und mit unerwarteten Wendungen sehr abwechslungsreich geschrieben. Man kann sich super die einzelnen Szenen vorstellen und hat das Gefühl live vor Ort zu sein.

FAZIT: Ich würde das Buch wieder lesen!

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Rezension zu "Aktenzeichen Tod" von René Junge

Ein Ex-Soldat ermittelt
annluvor 2 Monaten

„Geschichte wiederholt sich nicht? Wer sagt das? ICH wiederhole die Geschichte.“


Der ehemalige Soldat Simon Stark lebt auf der Straße und verdrängt mit Alkohol seine Erinnerungen. Als Obdachlose verschwinden und seine neue Bekannte Sophie Palmer vom Hilfe-Bus in Schwierigkeiten gerät, muss er sich an seine Ausbildung erinnern und den Soldaten in ihm wieder zum Leben erwecken. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.



Selten wurde ich mit einem Hauptcharakter wie Simon Stark konfrontiert: traumatisch Erlebnisse aus Afghanistan verfolgen ihn, er wird von seinem Alkoholismus – inklusive einer destruktiven Stimme in seinem Inneren – verführt und lebt unter der Brücke. Sophie bringt zwar einen Gegenpunkt dazu, schließlich ist sie in einer gutsituierten Familie aufgewachsen und hat eine Hilfsorganisation aufgebaut, ihr Charakter bleibt aber etwas farblos und geht in den actiongeladenen Szenen unter.


Schon bald werden auch die Gegenspieler vorgestellt, sodass der Leser gleich schon in die hochtrabenden Pläne eingeweiht wird. Diese basieren auf die Naziideologie und den Euthanasiegedanken, was ein schweres Thema darstellte. Allerdings wurden damit die Gegner auch gleich als die „Bösen“ dargestellt. Für mich war das fast zu klischeehaft, da man nur ihre schlechten Absichten erfuhr, aber wenig über ihre Psyche.


Manche der Themen haben mich sehr angesprochen. So fand ich es interessant die Obdachlosen hier in den Mittelpunkt zu stellen und mit Simon auch einen unter ihnen kennenzulernen. In anderen Krimis sind sie öfters Opfer, nie aber Hauptcharakter. Erwähnt wurde auch, wie schnell und wie unverschuldet man selbst alles verlieren kann. Besonders interessant fand ich auch, wie unterschiedliche Begegnungen mit den auf der Straße lebenden verlaufen konnten – von Hooliganangriffen über Nichtbeachtung bis zu netten Plaudereien war alles mit dabei. Auch die Themen Traumabelastung bei Soldaten und Alkoholismus empfand ich als schwierig aber durchaus interessant.


Die Umsetzung der Geschichte konnte mich leider nicht immer erreichen. Dafür basierte sie zu sehr auf Action und erinnerte viel zu oft an einen Hollywood – Streifen. Simon als ehemaligen Soldaten konnte ich seinen Kampf ja noch abkaufen, aber bisher friedliebende Zivilisten mit Waffen auf eine Geheimagentenmission zu schicken war mir doch zu übertrieben. Ebenso musste ich die rasante Verfolgungsjagd mit der Polizei und die vielen Schusswechsel inklusive jeder Menge Toter waren mir doch zu unrealistisch.


Fazit: Viele interessante Themen wurden aufgegriffen – für mich war aber zu viel Hollywood-Action-Streifen-Feeling mit dabei.

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Rezension zu "Tod nach Feierabend (Simon Stark Reihe 8) (German Edition)" von René Junge

wieder superspannend und fesselnd
janakavor einem Jahr

*Inhalt*
Eine junge Frau taucht in der Detektei Palmer und Stark aus und behauptet einen Serienmörder zu kennen. Simon glaubt der Frau kein Wort und zeigt es auch. Unverrichteter Dinge geht die Frau wieder. Zum Entsetzen des Teams wird gerade diese Frau am nächsten Tag tot aufgefunden, bestialisch zugerichtet. War ihre Geschichte doch wahr? Simon und seine Freunde ermitteln und finden auch schnell einen Verdächtigen. Doch dieser ist schnell wieder auf freien Fuß… was ist passiert? Der Täter spielt mit der Detektei sein Spiel, Simon und seine Truppe muss schnell reagieren, sonst gewinnt das Böse…

*Meine Meinung*

"Tod nach Feierabend" von René Junge ist bereits der 8. Band rund um Simon Stark und immer noch nicht langweilig. Dieser Thriller beginnt spannend und die Spannung steigert sich noch im Laufe des Buches. Ich konnte meinen Kindle kaum zur Seite legen, ich musste einfach wissen wie es ausgeht. Ziemlich schnell meint man den Täter zu kennen, aber da haben wir die Rechnung ohne den Autor gemacht. Eine Wendung und schon ist man wieder am rätseln.

Das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren gefällt mir immer wieder gut. Mir ist Simon sehr sympathisch, auch wenn ich seine Reaktion auf die junge Frau nicht verstehen konnte. Aber auch die Bösewichte werden richtig gut beschrieben.

*Fazit*
Diesen spannenden Thriller kann ich nur jedem empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne.

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Gespräche aus der Community

Neu
Ich lade alle Thriller-Freunde herzlich zur Leserunde zu "Aktenzeichen Tod" ein.
Dies ist der erste Thriller meiner Simon Stark Reihe. Der zweite Band "Die Heuschrecke" ist auch schon erschienen und im Oktober folgt der dritte Simon Stark Thriller.
ich freue mich auf Euch, Eure Anregungen und Kritik und natürlich auch auf Eure Rezensionen im Anschluss an diese Leserunde.

Herzliche Grüße,

René Junge
Zur Leserunde
Ich stelle 20 Ebooks, vorzugsweise im Kindle-Format, zur Verfügung.
EPub ist auf gesonderte Anfrage auch möglich.

Bewerben sollten sich nur Leute, die mit Horror und Dystopien etwas anfangen können.

Ich freue mich auf rege Diskussionen, interessantes Feedback und aussagekräftige Rezensionen nach Ende der Leserunde.
Zur Leserunde
"Legenden aus der Zwischenwelt" ist eine Sammlung von Horror Kurzgeschichten.
Angesprochen sind Leser, die gern und regelmäßig Horror lesen.
Die Leserunde soll 20 Teilnehmer umfassen. Das Buch wird als Ebook zur Verfügung gestellt.
Ich freue mich über eine rege Diskussion und natürlich im Anschluss auch über ehrliche Rezensionen. Auch kritische Stimmen werden gehört.
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 100 Bibliotheken

auf 10 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 9 Lesern gefolgt

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