René Sommer

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Beiträge von René Sommer
  • Huchs Spiel

    Play Huch

    elizagamai

    31. July 2018 um 16:01 Rezension zu "Play Huch" von René Sommer

    Tagträumend strickt der fiktive Dichter Johann Sebastian Huch ständig an seiner Identität. Ist er eine Giraffe aus Yoghurtgläsern, eine Regenbogenschlange oder ein Krokodil, das Harfe spielt? Für Huch, und das gilt wohl auch für René Sommer, ist der Mensch das erzählende Tier, das unzählige Geschichten zu einem Gedicht verwebt, eine Maus, die sprechen lernt, oder hundert Hände, die ein Papierklavier zum Klingen bringen mit einem Sound, der in den Ohren der Lesenden nachklingt, eigene Träume, eigene Bilder weckt.Immer anders und ...

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  • Die sanfte Rebellion des Erzählens

    Das Mädchen mit rotem Hut

    elizagamai

    10. May 2018 um 23:11 Rezension zu "Das Mädchen mit rotem Hut" von René Sommer

    Wenn die Menschen tun, was sie natürlich niemals tun, nämlich sich auf ganz einfache Handlungen beschränken und sich dabei gegenseitig helfen und unterstützen, ergibt sich ein seltsamer Verfremdungseffekt, der eine ganz neue Art des Erzählens hervorbringt. Die Figuren in René Sommers Kurzgeschichten sind nicht von der Frage umgetrieben, welche Bedeutung sie haben und wie ihre Handlung zu bewerten sei. Auch das Unwahrscheinlichste wirkt logisch, wenn sie es gemeinsam gestalten. Ein Heuballen aus Plastiktrinkhalmen kann Diamanten ...

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  • Das Entdecken von Woanderswoher

    Woanderswoher

    elizagamai

    11. March 2018 um 15:06 Rezension zu "Woanderswoher" von René Sommer

    Beständig flattierend zwischen Märchen und Traum, absurden und poetischen Bildern lässt der Autor im Roman „Woanderswoher“ eine neue Erzählkunst entstehen, die von Anfang bis Ende drastisch vor Augen führt, dass die Wirklichkeit etwas ist, das Menschen gemeinsam erfinden. Der Protagonist Johann Sebastian Huch spaziert durch eine virtuelle Realität, in welcher sich Träume erfüllen, bevor sie gewünscht werden. Wenn eine Frau beispielsweise den Spaziergänger bittet, ihr den Hut zu halten, findet sich ein goldener Hutständer ein. In ...

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  • Jedes Popcorn verändert die Welt

    Das Popcorn und die Vögel

    elizagamai

    07. November 2017 um 10:59 Rezension zu "Das Popcorn und die Vögel" von René Sommer

    “Das Popcorn und die Vögel“ enthält 25 Kurzgeschichten, in welchen die Schlüsselfigur, namens Johann Sebastian Huch, abseits gekiester Wege eigenwillig herumstromert. Einladungen zum Mitfahren nimmt er selten an. „Im Auto zieht die Landschaft viel zu schnell vorbei. Ich gehe lieber zu Fuß“, sagt er einmal.Obwohl er Zickzackwege beschreitet, hat er einen aufrechten Gang, als wollte er mit geradem Rücken gegen Vereinnahmungen aller Art protestieren. Als ihn eine Frau erstaunlich findet, antwortet er: „Alle Menschen sind ...

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  • Eine Welt außerhalb des Mainstream

    Fontane denkt an Afghanistan

    elizagamai

    07. April 2015 um 10:45 Rezension zu "Fontane denkt an Afghanistan" von René Sommer

    René Sommer versteht es meisterhaft, die Poesie mit Pop zu unterwandern und verkrustete Formen aufzubrechen. Trotzdem hat der Dichter aus dem schweizerischen Jura mehr mit Theodor Fontane gemeinsam, als klassisch geschulte Lesende ahnen würden: Das Zusammenstoßen von Alltäglichem und Skurrilem bringt auch in Fontanes Gedichten, vor allem in den Balladen überraschende Wendungen hervor. Poesie ist wirklich eine andere und wunderbare Art von Sprache. Beim Lesen in René Sommers Gedichtband „Fontane denkt an Afghanistan“ gibt es eine ...

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  • Bevor die Wörter platzen …

    Schwarzer Prinz und Grünes Zebra

    elizagamai

    10. February 2015 um 00:54 Rezension zu "Schwarzer Prinz und Grünes Zebra" von René Sommer

    Im Gedichtband „Schwarzer Prinz und Grünes Zebra“ steigert der Dichter René Sommer die Sprache ins Groteske und Widersinnige und lässt sie dann wieder so einfach daher kommen, dass sie aus einem Comic stammen könnte. Schon früh, als Fünfjähriger beschloss Sommer, Dichter zu werden. Etwas später, bei der Betrachtung von Tierfilmen im Fernsehen hatte er die Idee, dass sich die Dichter eher wie scheue wilde Tiere verhalten, denen die Menschen keine Vorschriften machen können, weil sie ein vollkommen anderes Leben führen, das mit der ...

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  • Huchs fantastische Welt

    Chinesische Mauer trifft Wall Street

    elizagamai

    22. January 2015 um 16:54 Rezension zu "Chinesische Mauer trifft Wall Street" von René Sommer

    Überraschende Figuren sind in Comics und Trickfilmen zwar üblich, doch selten erschien das Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren in Gedichten so surreal und traumartig vielschichtig wie in René Sommers Gedichtband „Chinesische Mauer trifft Wall Street“. Die Gedichte führen in eine Welt aus bunten Tieren und zahlreichen Figuren, die mit den Energien der Neugier und der Kraft der Imagination den Zugang zu allen popkulturellen Phänomenen der Menschheit öffnen. Sommer hat eine höchst eigenwillige Weise, Gedichte zu schreiben. Er ...

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  • Im Sound der Popkultur

    Das Cis von San Francisco

    elizagamai

    03. January 2015 um 16:40 Rezension zu "Das Cis von San Francisco" von René Sommer

    Der schweizerische Schriftsteller René Sommer fand in seinen Gedichten zum eigensinnigen Ton seiner Werke. Wer aber nur ein wenig in René Sommers Dichtwerk eintaucht, weiß: Die fiktive Figur des Johann Sebastian Huch, die in mehreren Werken auftaucht, ist weit mehr als eine fiktiver Sprachspieler. Huch ist ein Philosoph - und ein Humorist. Er gibt sich auch im 18. Gedichtband höchst originell und einfallsreich. Sommer nutzt die kurze Form der Gedichte, um sich eine Welt zu erfinden, die frei ist von literarischen Traditionen. Er ...

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