René Zey Das Lexikon der ersten und letzten Male

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Inhaltsangabe zu „Das Lexikon der ersten und letzten Male“ von René Zey

Erste Male sind meist aufregend – letzte Male sind oft traurig. Eigen ist beiden Szenarien, dass sie häufig in Vergessenheit geraten. Dabei sagen sie viel über Menschen, Gesellschaften, Veränderungen und Entwicklungen aus. Wann eröffnete das erste Autokino? Wie hieß das erste auf YouTube hochgeladene Video? Wer war die erste Bürgermeisterin einer Großstadt? Gegen wen spielte Boris Becker sein letzes Match? <br /> <br /> Erfolgsautor René Zey hat sich auf die Suche nach den ersten und letzten Malen der Geschichte gemacht – zu über 150 Themen aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Kultur, Sport und Gesellschaft hat er akribisch und pointiert vergnügliche Fakten zusammengetragen, die unseren Alltag in komplett neuem Licht erscheinen lassen. Entstanden ist ein amüsanter Streifzug durch Alltag und Kulturhistorie, der unterhaltsam und spannend über Erfindungen und Ereignisse, Rekorde, Zufälle und kuriose Begebenheiten berichtet.

Ein originelles, kluges und extrem unterhaltsames Buch, das Alltag und Weltgeschichte in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.

— Lesekatze55
Lesekatze55

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  • Fundiert recherchiert und unterhaltsam geschrieben

    Das Lexikon der ersten und letzten Male
    Lesekatze55

    Lesekatze55

    31. May 2017 um 12:34

    Ein Sammelsurium der besonderen Art:  Im Kapitel „Alltag & Unterhaltung“ zum Beispiel erfährt man, wann es den letzten Buß- und Bettag in Deutschland gab, wer der  erste Träger des „Ohren-Ordens“ war, wann die erste Lotto-Ziehung im deutschen Fernsehen wiederholt werden musste ... Im Kapitel „Sterben & Tod“ findet man den letzten Einbalsamierer der Leiche Lenins, den ersten Menschen, der nach dem Tod kryokonserviert (eingefroren) wurde. Der erste Wutraum in Deutschland? Das erste Dönerschiff auf dem Rhein? Die erste Stadt, die Autokennzeichen mit dem Kürzel „IS“ verbot? Wo und wann Angela Merkel zum ersten Mal ihre berühmte „Schlandkette“ trug? – Hunderte von solch schrägen und wissenswerten Meldungen stehen in diesem Buch, und das Tolle ist: Sie sind nicht nur in einem lapidaren Sätzchen abgehandelt, sondern fundiert recherchiert und unterhaltsam geschrieben – mit Datum und Jahr, mit korrekten Namen und Orten und mit kleinen Anekdoten drumherum. So erfährt man über die erste deutsche Ausgabe des Spiels „Monopoly“ zum Beispiel nicht nur, dass es 1936 auf den Markt kam, sondern auch, dass es von den Nationalsozialisten aufgrund des „jüdisch-spekulativen Charakters“ verboten wurde und bis zum Mauerfall auch in der DDR verboten blieb. hervorheben möchte ich auch das schöne Layout! Im Zwei-Spalten-Satz wechseln sich ein mittig gesetzter Fließtext mit Kästen und Texten in grau unterlegtem Fond ab. Auch die Schriftarten und Schriftgrößen wechseln, sodass jede Doppelseite anders gestaltet ist. Da hat sich nicht nur der Autor große Mühe gemacht, sondern auch der Verlag. Fazit: Ein originelles, kluges und extrem unterhaltsames Buch, das Alltag und Weltgeschichte in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.

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