Renée Karthee Weiberfrühstück

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Inhaltsangabe zu „Weiberfrühstück“ von Renée Karthee

Der eine bricht die Ehe. Der andere den Ellenbogen, als er vor der schönen Nachbarin Männchen macht. Solche Typen braucht kein Mensch.
Die Freundinnen Ellen und Margaux hauen ab. Plötzlich hat das Leben wieder einen anderen Duft. Es riecht nach Freiheit und Abenteuer und dem teuren Aftershave eines Leinwandstars. Manchmal muss man nur zwei Worte sagen, um aus einem langweiligen Film großes Kino zu machen: und tschüss!

Die Leseprobe zu diesem Buch fand ich sehr witzig und habe mich sehr gefreut es zu gewinnen.Leider hat sich das Buch dann anders entwickelt

— Langeweile

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  • Auszeit von der Ehe

    Weiberfrühstück

    Langeweile

    02. January 2016 um 13:29

    Die Leseprobe zu diesem Buch fand ich sehr witzig und habe mich sehr gefreut es zu gewinnen.Leider hat sich das Buch dann anders entwickelt,als von mir erwartet. Die Protagonistin Ellen durchlebt eine schwierige Ehephase. Ihr Mann versucht mit der neuen Nachbarin anzubandeln,die seine ehemalige Freundin ist,der pubertäre Sohn macht ihr das Leben schwer.Da kommt das Angebot ihrer Freundin Margaux, sie nach Kalifornien zu begleiten ,gerade recht.Spontan verläßt sie die Familie und fliegt Margaux hinterher.Was dann kommt ist alles so unwahrscheinlich und teilweise an den Haaren herbeigezogen,daß ich kaum noch darüber lachen konnte.Auch Ellens Rückkehr zur Familie ist sehr unglaubwürdig.Alles in Allem nicht mein Buch. Buchtitel: Weiberfrühstück

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  • Ein Ausflug in die Freiheit

    Weiberfrühstück

    Wildcat

    Inhaltsbeschreibung  2 beste Freundinnen...  Die eine (Ellen) kommt gerade mit Mann und Kind aus dem Urlaub zurück und sie stolpern geradewegs in die Arme der neuen und sehr attraktiven Nachbarin. Dass es sich dabei auch noch um die Ex-Freundin des Mannes handelt, macht die Sache natürlich nicht einfacher. Und dass der Mann sich in Gegenwart der neuen Nachbarin auch noch als Superheld hinstellt während er, wenn er alleine ist mit seiner Frau, wieder zum Kleinkind mutiert, gefällt Ellen natürlich überhaupt nicht.  Die andere (Margaux) ist derweil schon nach Amerika geflüchtet - vor ihrem Mann, welcher sie augenscheinlich betrügt.  Da Ellen's Sohn sich gerade auf Klassenfahrt befindet, beschließt Ellen nun Margaux's Angebot anzunehmen und ihr nach Florida zu folgen.  Ein turbulenter Urlaub folgt, in dem Ellen aus sich raus kommt aber auch gleichzeitig ins Grübeln bringt wer sie eigentlich ist.  Meine Meinung zum Cover  Hätte ich nur das Cover und die Überschrift gelesen, so hätte ich sicherlich entschieden, dass das Buch nichts für mich ist. Der Klappentext hingegen klingt sehr interessant und nach den ersten Seiten im Buch, kommt man nicht umhin weiterzulesen.  Meine Meinung zum Inhalt  Über Margaux erfährt man nicht allzu viel. In der Hauptsache geht es eigentlich um Ellen. Ich finde sie auf Anhieb sehr sympathisch und sie zeigt, dass es auch mit Ende 40 nicht langweilig werden muss. Auch ihr Mann ist nicht unbedingt unsympathisch, auch wenn er einige typische Männerklischees erfüllt.  Das Buch allgemein ist sehr flüssig lesbar und einfach geschrieben. Zudem gibt es viele Stellen die einen zum Lachen bringen oder zumindest zum Schmunzeln anregen. Ein leichtes Lächeln hatte ich eigentlich das ganze Buch über auf den Lippen.  Ein weiterer Vorteil ist, dass man einfach wissen möchte, wie es weiter geht. Das Buch ist zwar nicht spannend, aber es macht einfach viel Spaß zu sehen, wie vor allem Ellen endlich merkt, dass sie auch einmal aus sich herauskommen muss.  Fazit  Ein sehr schönes Buch welches für jede Gelegenheit gut geeignet ist. Allerdings wahrscheinlich eher für die weibliche Leserschaft.  Zudem eigent sich das Buch auch gut zum mitnehmen da man - auch wenn man mittendrin unterbricht - ohne Probleme wieder in die Geschichte einsteigen kann.  

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    • 2

    parden

    11. November 2014 um 07:58
  • Tolle Freundinnen

    Weiberfrühstück

    zauberblume

    08. September 2014 um 14:27

    Nachdem mir die Leseprobe gut gefallen hat, wurde ich auch vom restlichen Buch nicht enttäursch. Es war eine sehr unterhaltsame Lektüre, die mich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Vor allem die englischen Titel für die einzelnen Kapitel haben mir gut gefallen. Die Geschichte: Es gut um eine Familie, Ellen, Ehemann Kai und Sohn Jonas. Die drei kehren aus einem Urlaub von Sylt zurück. Dann aber beginnt das ganze Chaos. Zuhause bekommen sie eine neue Nachbarin und die entpuppt sich als Ex von Kai. Ellen fühlt sich von ihrem Ehemann hintergangen und flüchtet zu ihrer Freundin Maugaux nach Amerika. Dort machen die beiden Kalifornien und Las Vegas unsicher. Es kommt zu manchen Verwicklungen. Die beiden erleben einige Abenteuer und manchen Flirt. Als Sam auftaucht wird es nicht einfacher.Den beiden  Freundinnen wird nie langweilig. Doch wie sie sich zu guter Letzt entscheiden wird nicht verraten. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Zu dem Buch hätte jedoch ein etwas flippigeres Cover gepasst. Ich kann die Lektüre jedoch allen empfehlen, die mal abschalten und sich unterhalten wollen.

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  • Midlifecrisis

    Weiberfrühstück

    summi686

    13. July 2013 um 15:54

    Ellen ist mitte 40 und ihrem Mann Kai steht sein 50. Geburtstag bevor. Eigentlich denkt Ellen sie sind glücklich verheiratet, doch dann zieht eine neue Nachbarin rein. Tamara, wundershön und eine gute alte Bekannte von Kai. Plötzlich entdeckt Ellen an ihrem Mann ungeahnte Talente, er kann auf einmal renovieren, kochen und ganz der Gentlemen sein, aber das alles leider für Tamara. Als Ellen dann von ihrem Mann an seinem 50. Geburtstag einfac sitzen gelassen wird, wieder wegen Tamara beschließ sie dem Alltagstrott und ihrer Ehe zu entfliehen. Ihre beste Freundin Margaux hat auch gerade Stress in der Ehe, so verabreden sich die beiden Freundinnen ür einen Trip durch Amerika. Die Reise ist sehr amüsant und den beiden passieren einige kuriose Dinge. Im Laufe dieser Reise jedoch fndet Ellen zu sich selbst und merkt plötzlich das ihr zu Hause doch gar nicht so schlecht ist, auch wenn sie mit ihrem Mann noch ein ersntes Wörtchen reden muss.   Das Buch ist mehr als gelungen, schon die Leseprbe ließ auf sehr viel hoffen und man wurde nicht enttäuscht. Es ist wieder eine leicht geschrieben Story für zwischendurch, mit sehr viel Witz und doch ist hinter diesem Ganzen Witzauch ein Funken Ernsthaftigkeit. Ellen ist einem gleich sympathisch und jede Frau kann mit ihr fühlen wenn sie von ihrem doch eher trostlosen Allag und ihrem Eheleben spricht. Auch während ihrer ganzen Reise durch Amerika kann man jede ihrer Handlungen und auch ihre Gefühle nachvollziehen. Und am Ende ist es umso schöner, dass es doch noch ein Happy End gibt. Dieses Buch hat sich wirklich gelohnt!

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    Perle

    14. March 2013 um 22:20

    Das Buch hat schwach angefangen, wurde dann besser, ging stark weiter und war ein klasse Ende. Ich hatte mein Vergnügen beim Lesen. Ein Ehekrach gibt es fast überall, auch die anderen Erlebnisse im Roman kamen einem bekannt vor. Hab mich köstlich amüsiert und gut unterhalten. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen! 4 gutgemeinte Sterne!

  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    sabine

    29. November 2012 um 18:15

    Lustig zu lesen!! Ein super WEihnachtsgeschenk, für die beste Freundin.

  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    cybergirll

    05. July 2012 um 20:50

    Weiberfrühstück Ellen, eine Frau Mitte 40 kehrt mit Mann und Sohn aus dem Urlaub zurück. Zu Hause angekommen lernt sie Tamara kennen, die neue Nachbarin. Tamara entpuppt sich erst als Bekannte und dann sogar als ehemalige Freundin ihres Mannes Kai. Schnell merkt Ellen, dass Tamara Kai gerne zurückerobern möchte. Dann bricht Kai sich an seinem Geburtstag bei Tamara den Arm und Ellen hatte eine heimliche Geburtstagfete arangiert. Als Kai dann zur verabredeten Zeit nicht kommt und sich später herausstellt das er mit Tamara unterwegs war pakt Ellen ihren Koffer und reist zu ihrer Freundin nach Los Angeles. Hier hat sie einen Urlaubsflirt mit Sam. Der Schreibstil von Renée Karthee gefällt mir gut. Das Buch ist schnell zu lesen, was leichtes für zwischendurch. Nur an manchen Stellen war es doch etwas überspannt.

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    kalemannia

    15. April 2012 um 11:34

    Ellen und Margaux, zwei Frauen in den Vierzigern haben genug von ihren Männern und lassen es sich in Kalifornien gut gehen, die eine weil die gutaussehende Exfreundin ihrem Mann schöne Augen macht, die andere weil sie betrogen wird. Die beiden amüsieren sich gut, mit (nicht immer echten) Prominenten, anderen Männern und Botox. Am Ende findet die Protagonistin Ellen aber wieder zu ihrem Ehemann Kai und ihrem Sohn Jonas zurück und weiß ihre Familie zu schätzen. Eine nicht wirklich überzeugende Geschichte, wenn man sich das mal so durch den Kopf gehen lässt. Nicht ihr Ehemann, sondern Ellen selbst geht fremd, wobei sie ja eigentlich genau aus diesem Grund nach Kalifornien geflüchtet ist. Trotzdem will Kai sie zurück? Naja, eine Story muss ja nicht immer realistisch sein, um zu unterhalten. Renée Karthees "Weiberfrühstück" überzeugt viel mehr mit ihrem humorvollen und frechen Schreibstil, der einen des Öfteren zum Schmunzeln bringt. Ihr Roman liest sich gut und man würde am liebsten selber in Kalifornien sein und sich einfach mal so gehen lassen, eben das Leben leben! Genau das macht die Protagonistin Ellen nämlich mit ihrer Freundin Margaux, das Abenteuer suchen und vor dem Alltag flüchten, um dann am Ende zu der Erkenntnis zu kommen, dass dieser dann doch nicht so schlecht ist wie man dachte. Auch rein optisch springt einem das Buch ins Auge, wobei es mich sehr an ein anderes Buchcover erinnert. Alles in Allem würde ich sagen ist "Weiberfrühstück" ein super Buch um sich einen verregneten Herbst-/Winternachmittag zu versüßen und eben selbst mal aus dem Alltag zu flüchten.

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    Today

    05. April 2012 um 14:25

    *Kurze Zusammenfassung* In der Ehe von Ellen und Kai kriselt es. Als nebenan die junge, hübsche Tamara einzieht, die sich als alte Bekannte von Kai entpumpt, ist Ärger vorprogrammiert. Nachdem Ellen von Kai an seinem Geburtstag versetzt wird, weil dieser mit der schönen Nachbarin die Nacht durchtanzt, verabschiedet sich Ellen – in den Urlaub. Zusammen mit ihrer Freundin Margaux, deren Ehe gerade ebenfalls den Bach runtergeht, fliegt sie in die USA und lässt sowohl Mann und Kind, als auch ihre Pflichten als Hausfrau zurück. Dabei begibt sie sich in allerlei Abenteuer. *Zitat* Und dann sind wir in Malibu. Im Surferparadies. Am Strand der Reichen. Der Schönen. Ich schmiede Pläne. Pläne, die keinen anderen Sinn und Zeck haben, als den, zu überlegen, was ich mit meiner plötzlichen Freiheit anfange und wie ich meine Freizeit fülle. Freiheit und Freizeit sind zwei wunderbare Dinge. *Meinung* Zuerst zum Cover. Dieses finde ich sehr ansprechend und farblich an der Zielgruppe – vornehmlich Frauen – orientiert. Das mit den Kaffeetassen ist ganz süß gemacht. Stilistisch mag ich den Schreibstil der Autorin. Sie verwendet viel bildliche Sprache, was den Gedankengang der Hauptfigur lebendig erscheinen lässt. Leider werden die Charaktere jedoch meiner Meinung nach nur schemenhaft beschrieben. Ich konnte mir kein ausreichendes Bild von der Hauptfigur machen. Zumal ich im Gegensatz zu dieser schon reichlich emanzipiert bin (was wohl auch am großen Generationenunterschied liegt, denn ich bin gerade Mitte 20 – die Hauptfigur Mitte 40) und mir von dem Mann das wenigste hätte gefallen lassen. Dies machte eine Identifikation schwierig. Auch die Handlung ist etwas oberflächlich. Da ich sonst selten Frauenromane lese, habe ich leider keinen Vergleich. Von mir würde sie, wenn das ginge, 3,5 Sterne bekommen. Ein eher seichtes Buch zum Nebenbeilesen. Ab und an ganz witzig, jedoch nichts tiefgründiges.

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    Buchfan276

    06. March 2012 um 16:06

    Zum Inhalt: Eines haben die beiden Freundinnen Margaux und Ellen gemeinsam: Sie haben ihren Mann sowas von satt! Dem einen verdreht die neue, junge Nachbarin den Kopf und der andere geht fremd. Die beiden beschließen, einmal etwas außergewöhnliches zu machen. Deshalb packt Ellen eines Tags zwei Koffer. Einen für ihren Sohn, der auf Klassenfahrt geht, und einen für sich selbst. Zusammen mit Margaux macht sie sich auf nach Kalifornien, wo sie endlich wieder ihr Leben genießen kann. Sei es als vermeindliche Putzfrau bei einer reichen Dame oder als Dauer-Trauzeugin dort, wo die Ehepaare fließbandartig abgefertigt werden. Jetzt macht ihr Leben wieder Spaß. Und schließlich ergattert sie auch noch ein Foto mit einem Topstar, mit dem sie es ihrer Chefin im Verlag so richtig zeigen kann... Zum Cover, Klappentext, Gliederung: Mittellange Kapitel gliedern das Buch in sauber abgetrennte Abschnitte, das einfach gehaltene Cover ist ansprechend gestaltet, sagt aber über den Inhalt des Buches noch wenig aus. Der Klappentext ist informativ und macht neugierig. Zu den Charakteren: Ellen, 46, hat einen Mann und ein pubertierendes Kind "am Hals" und arbeitet bei einer kleinen, aber feinen Zeitschrift. Sie ist aufgeschlossen, geduldig und freundlich, versteht aber bei gutaussehenden Nachrbarinnen (-> Konkurrenz) überhaupt keinen Spaß. Und wenn bei ihr das Fass einmal übergelaufen ist, dann lässt sie es einem schon merken. Sie ist sehr spontan, kann aber nicht so gut spielen, da sie der Klemptner in der Villa, wo sie sich als Putzfrau ausgibt, sofort entlarvt. Margaux hat einen reichen Ehemann und gibt sich, obwohl nicht einmal wirklich der Sprache mächtig, sehr französisch. Sie ist ein Ebenbild aller nur erdenklichen Klischees über die Ehefrauen von reichen Unternehmern. Trotzdem wirkt sie durch ihre fröhliche und spontane Art sehr sympathisch auf den Leser. Sie ist gegenüber Ellen sehr fürsorglich und weiß ihre Freundin durchaus zu schätzen. Zum Schreibstil: Die Autorin verwendet einen umgangssprachlichen Wortschatz, was den Roman einer breiten Palette von Lesern zugänglich macht. Durch die gelungene Abwechslung von beschreibenden Passagen und einzelnen Handlungsschritten der Protagonisten schafft sie eine freundliche Atmosphäre und lässt das Buch sehr realitätsnah erscheinen. Das Buch ist durchzogen von übertriebenen Klischees, was den Roman durchgehend amüsant macht. Ein weiterer erwähnenswerter Aspekt ist die Verwendung von Songtiteln und -texten als Kapitelüberschriften bzw. im Verlauf der Erzählung. Fazit: Gelungener Roman mit winzigen Schwachstellen, über die man aber gerne hinwegsieht angesichts der lustigen Story von zwei Damen auf der Suche nach Freiheit in ihrem Leben.

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    Schnippsi

    04. February 2012 um 17:07

    Leichte Kost für zwischendurch Die 45-jährige Ellen kommt mit ihren Wohlfühlkilos, ihrem Sohn Jonas und Ehemann Kai aus dem Sylt-Urlaub zurück. Bei der Ankunft zu Hause treffen sie auf eine gutaussehende Blondine, Typ Sylvie van der Vaart, die als neue Nachbarin in das gleiche Haus einzieht, in dem Ellen mit ihrer Familie wohnt. Als sich auch noch herausstellt, dass es sich bei dieser Frau namens Tamara um eine "alte" Freundin von Gatten Kai handelt, geht der innere Alarm bei Ellen los. Vor allem als Kai, ein völlig talentfreier Heimwerker, sich plötzlich selbstlos anbietet Tamara beim Einzug zu helfen, ist Ellen gefrustet. Nach dem missglückten (und von Ellen liebevoll geplanten) 50. Geburtstag von Kai reist Ellen Hals über Kopf zu ihrer Freundin Margaux, die sich zurzeit bei ihrer Cousine in Kalifornien aufhält. Dort gehen die Turbulenzen weiter und es entstehen einige (witzige) Missverständnisse. Die Hauptprotagonistin ist super beschrieben. Sie ist einem sofort symphatisch und man kann sich mit ihr identifizieren. Der Schreibstil war für mich flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch war an einigen Stellen sehr witzig, auch wenn es manchmal doch ein bisschen übertrieben war. Weiberfrühstück ist ein toller Roman für zwischendurch, wenn man Lust auf "leichte Kost" hat. Er ist nicht tiefschürfend, aber es macht auf jeden Fall Spaß ihn zu lesen. Es muss ja auch nicht immer nur anspruchsvolle Lektüre sein

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    nasa

    11. January 2012 um 17:08

    ellen ist verheiratet und hat einen sohn. eigentlich führt sie ein ganz normales leben, doch eines tages zieht eine neue nachbarin ein. schlimmer ist nur das die neue nachbarin eine ex freundin von ihrem mann ist und dazu noch eine sexbombe. obwohl ellen ihren mann liebt vermutet sie das er eine affäre mit seiner ex hat. eines tages reicht es ihr und sie fliegt in einer nacht und nebel aktion nach amerika. dort trifft sie auf ihre beste freundin und sie machen sich eine schöne, aber auch sehr turbulente woche. doch das unwissen ob ihr mann eine affäre hat oder nicht macht ellen fast wahnsinnig!

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    santina

    05. January 2012 um 20:50

    Zum Inhalt: Ellen, Mitte 40, ist mit ihrem Mann Kai und dem gemeinsamen Sohn Jonas auf dem Heimweg vom Sylt-Urlaub. Ein guter Zeitpunkt, um den Gatten auf seinen 50. Geburtstag anzusprechen. Doch Kai stellt auf stur, es wird nicht gefeiert. Ellen geht aber davon aus, dass auch Männer manchmal JA meinen, wenn sie NEIN sagen und plant bereits die Überraschungsparty für Kai. Zu Hause angekommen, treffen die drei auf die neue, attraktive Nachbarin Tamara, eine „alte“ Freundin von Kai. Spätestens, als Kai – der Mann, der über sich selbst sagt, dass er zwei links Hände hat – sich anbietet, beim Einzug zu helfen wird Ellen misstrauisch. Da ist es nicht gerade hilfreich, dass Ellens Freundin Margaux offensichtlich von ihrem Mann betrogen wird und deswegen ihre Koffer packt und zu ihrer Cousine in die USA reist. Als Ellens Frauenarzt ihr dann auch noch mitteilt, dass die Wechseljahre sich ankündigen, ist ihre Laune komplett im Eimer. Dass Kai schließlich nicht zu seiner eigenen Geburtstagsparty auftaucht und damit auch seinen Hochzeitstag verpasst, bringt das Fass zum Überlaufen. Ellen lässt Mann und Kind sitzen und reist Margaux in die USA nach. „Mit vierzig hat man keine Zeit mehr zum Unglücklichsein.“ Und so genießt Ellen ihre neu gewonnene Freiheit und die Abenteuer, in die sie sich stürzt. Meine Meinung: Ellen war mir von Anfang an total sympathisch. Sie ist die Durchschnittsfrau mit der sich sicher die eine oder andere Leserin identifizieren kann. Wer kennt sie nicht, die liebe Familie, die einen auf jedes graue Haar, auf jede Falte und auf jedes kleine Fettpölsterchen aufmerksam macht?! Und bestimmt können diese Leserinnen nachvollziehen, dass es Situationen gibt, in denen man alles stehen und liegen lassen könnte. Das Buch ist nicht anspruchsvoll, aber die Geschichte ist witzig und unterhaltsam. Die Abenteuer, in die Ellen sich stürzt, sind stellenweise ein wenig überzogen, was sie manchmal unglaubwürdig macht. Insgesamt aber genau das richtige Buch, um einfach mal abzuschalten und sich unterhalten zu lassen. Renée Karthe hat einen flüssigen Schreibstil. Sie spielt sehr viel mit Liedern, so werden die Kapitel nach Musiktiteln bekannt (We are family, Pretty Woman, Stand by your man, Who let the dogs out u.a.) und der Inhalt der Kapitel bezieht sich auf den jeweiligen Musiktitel. Eine Besonderheit, die ich bisher noch in keinem Buch gefunden habe.

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    micra-cat

    01. January 2012 um 17:21

    „Weiberfrühstück“ ist ein Buch das mich vom Titel/Cover her im Laden nicht so angesprochen hätte. Es macht halt so den Eindruck von Frauenroman XYZ, wie es sie massenweise gibt und die Autorin war mir bisher völlig unbekannt. . Umso überraschter war ich nach den ersten Absätzen, die mich sofort zum Weiterlesen animiert haben. Wahrscheinlich auch, weil ich manches davon schon selbst erleben durfte und ein ähnliches Alter habe wie die Protagonistin (Mitte 40). Die Streitgespräche und Debatten, die die 3 Familienmitglieder im Auto führen á la „Mutter futtert immer nur und singt ganz fürchterlich falsch“ waren sehr amüsant und gut beschrieben – zudem kamen sie mir irgendwie bekannt vor. . Der Roman ist in der Ich-Form geschrieben und beschreibt treffend Ellens alltägliche Erlebnisse mit Ehemann Kai (in dessen Augen die Sonne und ein kleiner Teufel tanzt – die Beschreibung hat mir besonders gefallen) und ihrem pubertierenden Sohn Jonas (12 J.). . Von Urlaubsstress, kotzenden Kindern, Gesundheitsproblemen usw. ist alles dabei. Ellen, Kai und Jonas sind Charaktere wie aus dem Leben gegriffen und sie waren mir sofort sympathisch. Im Ehealltag von Ellen tauchen plötzlich ungeahnte Probleme auf, weil Kai sich in die neue Nachbarin „Sexbomb“ Tamara verguckt hat, die er schon von früher her kennt. Ellen weiß nicht mehr, was sie von ihrem Ehemann halten soll, der sich plötzlich geradezu darum reißt, Tamara beim Umzug zu helfen, obwohl er eine handwerkliche Niete ist. Dafür handelt sich Kai dann auch einen gebrochenen Arm ein, sabotiert seine Geburtstagsfeier, verstrickt sich in Lügen und Ellen hat endgültig die Schnauze voll und flüchtet. Ihre Freundin Margaux, die gerade ähnlichen Stress mit ihrem Mann hat, überredet Ellen gemeinsam eine Auszeit in Californien zu nehmen, wo sie ihre Cousine besuchen will. Auf der Suche nach Stars und Abenteuern schnuppern die beiden Freundinnen Casino-Luft in Las Vegas, besuchen Männerstip-Bars und Ellen und hat sogar Beinahe-Sex in Jack Nicholsons Haus. . Die Autorin schafft es, witzig, gradlinig und lebensnah zu schreiben und schildert ohne allzugroße Übertreibungen die Geschichte einer Frau, die aus ihrem frustrierenden Ehealltag ausbricht, um sich ein paar Glücksreserven anzulegen. Nicht neu, aber nett zu lesen, vor allem für Frauen im mittleren Lebensabschnitt.

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  • Rezension zu "Weiberfrühstück" von Renée Karthee

    Weiberfrühstück

    dorli

    01. January 2012 um 12:48

    Als Ellen mit Ehemann Kai und Sohn Jonas aus dem Sylt-Urlaub zurückkommt, erwartet sie eine Überraschung: Tamara, eine neue Nachbarin. Gutaussehend, sexy, erfolgreich und zu allem Überfluss eine Exfreundin von Kai. Tamara flirtet heftig, Kai steigt voll darauf ein und Ellen ist sauer. Da kommt Ellen die Einladung von ihrer Freundin Margaux, sie nach Kalifornien zu begleiten, gerade recht. Sind die ersten Seiten mit einem vergnüglichen Familienwahnsinn zwischen pubertierendem Sohn und midlife-crisesendem Ehemann noch ganz vielversprechend, fällt die Geschichte mit der Ankunft von Ellen in Kalifornien einfach in sich zusammen und dümpelt nur noch träge vor sich hin. Die anfangs noch witzigen Dialoge wirken gekünstelt, die Handlung ist einfach strukturiert, fast klischeehaft und weitestgehend vorhersehbar. Insgesamt eine recht oberflächliche Geschichte, die in ihrem Verlauf etwas langweilig wird. „Weiberfrühstück“ ist eine leicht verdauliche Kost für zwischendurch. Nach der guten Leseprobe hatte ich von diesem Roman mehr erwartet.

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