Renée Wum Die Hölle im Kinderheim

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Inhaltsangabe zu „Die Hölle im Kinderheim“ von Renée Wum

In ihrem Buch "Die Hölle im Kinderheim" befasst sich Renée Wum mit dem häufig und gerne verdrängten Thema des Kindesmissbrauchs durch Geistliche. In ihrem erschütternden Bericht lässt sie die Leidtragenden durch ein ehemaliges Heimkind selbst zu Wort kommen. Dutz, der Name ist ein schützendes Pseudonym, spricht über seine unvorstellbar grauenhafte Kindheit in einem katholischen Kinderheim in Luxemburg in den Fünfzigerjahren. Er erzählt von den qualvollen Nächten, der täglichen bestialischen Folter - und dem täglichen sexuellen Missbrauch, dem er und seine Leidensgenossen und -genossinnen ausgesetzt waren.
Ihre Verbrechen haben die verschiedenen Heime - auch mit Hilfe öffentlicher Stellen - bestens untereinander organisiert. Zurück bleiben in den Tod getriebene Kinder und, wenn sie überleben, schwer traumatisierte Erwachsene, denen die Anerkennung ihres Leides bis heute verweigert wird, weil sich die Verantwortlichen wegducken.

Soviel Ungerechtigkeit, macht mich wütend. Um so besser ist es, dass ganz viele Menschen dieses Buch lesen und die ganze Wahrheit erfahren.

— burro

Unvorstellbar, was Kindern in Heimen angetan wurde. Dieses Buch gehört an die Öffentlichkeit!

— Josetta

Grausame Wahrheit, die tief betroffen macht

— nellsche

Schockierende und erschreckende Geschichten aus einem Kinderheim.

— verruecktnachbuechern

Erschütternde Kinderschicksale

— Langeweile

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  • Leserunde zu "Die Hölle im Kinderheim" von Renée Wum

    Die Hölle im Kinderheim

    spagetti

    Ich lade Euch herzlich ein zur Leserunde meines zweiten Buches:"DIE HÖLLE IM KINDERHEIM"Unter folgendem Link könnt Ihr ins Buch reinschauen:http://www.amazon.de/gp/product/3741270156(5 x 5 Sterne Rezensionen bis jetzt)Das Buch handelt von dem häufig und gerne verdrängten Thema des Kindesmissbrauchs durch Geistliche. Dutz spricht über seine unvorstellbar grauenhafte Kindheit in einem katholischen Kinderheim.Auch seine Leidensgenossen und -genossinnen kommen zu Wort.Eine wahre Geschichte Bitte bewerbt Euch bis zum 25.7.2017 , indem Ihr mir schreibt, ob Ihr jemanden kennt, der in einem Kinderheim eine solche grauenhafte Zeit verbracht hat. Ich hoffe doch sehr, dass Ihr selbst nicht davon betroffen wart.Ich freue mich auf Eure Bewerbungen, Diskussionen und Rezensionen:Eine Rezension auf Amazon ist Pflicht, auf Lovelybooks, Thalia usw. wäre auch sehr willkommen.  

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  • Damit die Opfer Heilung erfahren

    Die Hölle im Kinderheim

    burro

    03. September 2017 um 16:10

    Die Hölle im Kinderheim (von Renée Wum)Das Buch „Die Hölle im Kinderheim – auf ewig hinter seelischen Gittern“ ist das zweite Buch von Renée Wum, das die Qualen von Kindern in kirchlichen oder schulischen Institutionen in Luxemburg schildert. In diesem Fall ist der Tatort ein kirchlich geführtes Kinderheim in den 50er Jahren. Elternteile oder Angehörige, gaben ihre Kinder aus diversen Gründen in das Heim. Die Kirche als letzte Zuflucht wird schon wissen, was die Kinder in ihrer speziellen Situation brauchen. Selbst wenn der Geistliche den Eltern sagt, es sei besser, das Kind nicht zu besuchen, folgen die Eltern diesem Ratschlag voller blindem Vertrauen. Doch was sich hinter den Mauern des Kinderheimes abspielt, ist unbeschreiblich grausam. Die Kinder werden blossgestellt, geschlagen, sexuell missbraucht, erniedrigt und bekommen wenig und ungesunde Nahrung. Selbst das Trinkwasser ist rationiert. Natürlich glaubt man dem Kind nicht, das versucht hat, Hilfe zu holen. Denn wer wird es wagen, einen Geistlichen zu kritisieren? Den Schwestern und Nonnen im Klostern scheint es Freude zu bereiten, auf sadistischste Art und Weise, die Kinder zu quälen. Im Heim gibt es zwei Abteilungen an Heimkindern. Die einen, die man auch bei öffentlichen Anlässen zeigt, und die anderen, die man quält, erniedrigt und verleugnet. Ja, wenn man nach ihnen fragt, existieren sie gar nicht. Da fällt es auch gar nicht auf, wenn gelegentlich ein Kind auf unerklärliche Weise ums Leben kommt. Selbst der Arzt, der das tote Kind untersucht, stellt keine Fragen. Dutz, ein ehemaliges Heimkind berichtete der Autorin von seinen Qualen in besagtem Kinderheim. Die Erlebnisse quälen ihn verständlicherweise bis heute. Nach aussen hin wurde seitens der Kirche versucht, das Geschehene aufzuarbeiten. Doch auch hier wurde möglichst viel getrickst, um als Institution gut aus dieser Sache herauszukommen. Die Aufarbeitung wird den Opfern verwährt. Denn sie existierten ja nicht. Über diese Heimkinder wurden keine Akten geführt. Und wie soll man eine Wiedergutmachung für etwas „Ungeschehenes“ erfahren? Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen dieses Buch lesen, damit die Opfer durch Bekanntwerden und vor allem durch das Glauben an das Geschehene ein Minimum an Heilung erfahren!5 Sterne für dieses Buch. 

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  • Himmel oder Hölle -Je nachdem auf welcher Seite der Kirchenbank man sich befindet

    Die Hölle im Kinderheim

    LadySamira091062

    26. August 2017 um 19:31

    Dieses Buch zeigt die Misstände in katholischen Kinderheimen in den 50iger Jahren an,doch dieses Thema ist auch heute noch aktuell,wenn auch Gott sei Dank nicht mehr in dem Ausmass wie damals.Doch  jede Art von Gewalt und Mißbrauch an Kindern ist furchtbar und gehört  schwer bestraft ,denn Kinder sin die Schwächsten  der Gesellschaft und verdienen Liebe,Zuneigung und Beachtung.Was damals unter dem Deckmantel der Kirche an Grausamkeiten an Kindern  und Jugendlichen begangen wurde  ist gleichzusetzen mit den Grausamkeiten in den Konzentrationslagern.Erzählt wird hier die Geschichte von Dutz  ,einem Jungen ,dessen Mutter  sich nicht darum kümmerte was aus ihrem jüngsten Sohn wurde,die blind der Kirche vertraute und froh war  den Jungen los zu werden.Für das Kind folgten 10 Jahre voller Qual und Leid ,Nahrungsentzug und  Misshandlungen seiten der Ordensschwestern und des Pfarrers .Jeder sah weg und keiner war bereit den Kindern zu helfen.Stellenweise fand ich es so krass ,das ich kaum weiter lesen konnte.Wenn man selbst Mutter ist kann ich  einfach nicht nachvollziehen wie man froh sein kann ,wenn man sein Kind  weg geben muss und besonders wenn man dann  erfährt das die Zustände dort nicht gut sind .Sicher war die Zeit damals nicht einfach ,doch das berechtigt niemanden so mit Kindern und Schutzbefohlenen um zu gehen.Auch  ich habe   während meiner Praktikantenzeit  in einem katholischen Altenheim mitbekommen ,das  herzlich wenig  Mitgefühl unter den Nonnen  herrschte und  auch wiederholt Obdachlose ,die  um Essen gebettelt haben abgewiesen wurden,doch solche Zustände herrschten zu meiner Zeit   nicht mehr.Und doch hat mich das  geprägt was das Thema Kirche  anging.Ich hoffe dieses Buch tägt dazu bei das sich die Kirche endlich mal mit diesen Mißständen in ihren eigenen Reihen   befaßt ,denn  nur wenn vehment  gegen diese Dinge vorgegangen wird kann die  Kirche ihre Glaubwürdigkeit beweisen.Denn man kann nicht  Güte und Milde predigen und  hintenrum  Menschen mißbrauchen und quälen.Sicher ändert sich für die Opfer von damals wenig bis nichts doch dürfen ihre Qualen nicht einfach unter den  Altar gekehrt werden und es muss verhindert werden das auch heute noch Mißbrauch im Namen der Kirche geschieht.

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  • Alptraum Kinderheim - Erschütternd

    Die Hölle im Kinderheim

    Josetta

    15. August 2017 um 11:26

    Vor einiger Zeit erschütterten uns Berichte über Missbrauch von Kindern, hauptsächlich verübt von Kirchenmitarbeitern und katholischen Ordensgemeinschaften. Bis heute werden immer wieder neue Fälle bekannt. Die Opfer leiden selbst Jahrzehnte später noch massiv unter der erlittenen Gewalt, den sexuellen Widrigkeiten und dem Mangel an menschlicher Zuneigung in ihren Kindheitstagen.Im Buch von Reneé Wum erfährt der Leser die Geschichte von Dutz. Als unerwünschtes Kind wurde er in den 50er-Jahren von seiner Mutter in die Obhut eines katholischen Luxemburger Kinderheims gegeben. Es folgten 10 Jahre Hölle für den kleinen Buben. Nahrungsentzug, tägliche Gewalt, Tage in dunkler Isolation und später die sexuellen Übergriffe, legten sich wie ein dunkler Nebel auf die Seele des Jungen. Mit dramatischen Folgen bis zum heutigen Tag. Es gab zahlreiche weitere Opfer, die Dutzs Schicksal teilten. Neben Dutz berichten andere Kinder von ihrem Alptraum innerhalb der klösterlichen Mauern des Heims. Das Buch schildert als Tatsachenbericht schonungslos die Zustände in den dortigen Einrichtungen. Einige Male konnte ich nicht weiterlesen. Vor Entsetzen schossen mir die Tränen in die Augen. Dieses Buch geht an die Nieren. Man sollte als Leser darauf gefasst sein, in unvorstellbare menschliche Abgründe zu blicken.Ich danke Reneè Wum, dass sie mit ihrem Roman eine Plattform geschaffen hat, die die katholische Kirche bis heute immer noch nicht anbietet: Die Opfer dürfen mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Danke an Dutz und seine Freunde für ihren Mut, mit uns ihre Geschichte zu teilen. Ich mag mir nicht vorstellen, wie schwer ihnen das gefallen sein muss und was dabei wieder aufgewühlt wurde.Ich hoffe, dass dieses Buch ein Hoffnungsschimmer für die Opfer wird. Die Narben bleiben, aber vielleicht schafft es „Die Hölle im Kinderheim“ dass die Verantwortlichen ihr Unrecht endlich zugeben und ihre Taten nicht im Sand verlaufen. Darum gebe ich eine absolute Leseempfehlung. Dieses Buch muss gelesen werden, schon aus Respekt den Opfern gegenüber. 5 von 5 Sternen. 

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  • Die Hölle im Kinderheim

    Die Hölle im Kinderheim

    nellsche

    06. August 2017 um 19:16

    Dieses Buch befasst sich mit den Missbräuchen in einem katholischen Kinderheim in Luxemburg durch Geistliche und Beschäftigte. Dutz, der in den fünfziger Jahren selbst ein Heimkind in dieser Anstalt war und dort seine Kindheit und Jugend verbrachte, spricht über die unvorstellbaren Grausamkeiten, die ihm und den anderen Kindern zugefügt wurden. Er hat psychischen und physischen sowie sexuellen Missbrauch erleiden müssen, er wurde gefoltert und ausgebeutet und stark traumatisiert. Durch seine Erzählungen will er das Schweigen brechen.Dieses Buch ist wirklich heftig. Es liest sich wie eine Dokumentation über unfassbare Grausamkeiten, die an unschuldigen Kindern verübt werden. Die Hauptperson ist Dutz, doch es gibt auch Berichte von vielen anderen Kindern, denen Dutz begegnet ist.Positiv finde ich, dass man liest, wie die jeweiligen Kinder überhaupt im Kinderheim gelandet sind. Häufig wurden sie abgeschoben, weil sie im Weg waren, zu anstrengend oder schlichtweg die Zeit fehlte, um sich um sie zu kümmern. Alles keine Gründe, ein eigenes Kind abzuschieben. Aber den Eltern wurde suggeriert, dass die Kinder im Heim in besten Händen seien. Doch ob es so ist, haben die Eltern nicht mehr interessiert. Kaum im Heim angekommen, wurden diese Kinder sofort auf verschiedenste Arten misshandelt. Schläge und Essensentzug sowie Isolationen im Keller waren an der Tagesordnung. Ihnen wurde stets eingebläut, dass sie nichts wert seien.Die Kinder wurden als kostenlose Arbeitskräfte missbraucht, obwohl sie oftmals viel zu schwach für die Arbeit waren. Auch wurden sie an andere Familien ausgeliehen, um dort anfallende Arbeiten zu erledigen. Den Lohn steckte das Heim ein, die Kinder erhielten Schläge.Diese Greueltaten wurden durch sexuellen Missbrauch getoppt. Geistliche vergingen sich an den hilflosen Kindern und sie wurden auf den Kinderstrich geschickt.Die Verantwortlichen, insbesondere die katholische Kirche, versuchen die Anschuldigungen zu vertuschen und Betroffene mit Geld mundtot zu machen. Das zugefügte Leid will niemand anerkennen, obwohl dies das Mindeste wäre.Das Buch ist wirklich schockierend, denn die Beschreibungen beschönigen nichts. Zwar geht es hier um ein Kinderheim in Luxemburg, doch es ist mittlerweile bekannt, dass es solche Missbräuche zu dieser Zeit in vielen Ländern gab und die Betroffenen noch heute darunter leiden.Ein lesenswertes Buch, das nichts verschweigt und gehört bzw. gelesen werden sollte. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Die Hölle im Kinderheim

    Die Hölle im Kinderheim

    StephanieP

    06. August 2017 um 11:18

    Dutz wuchs in den 50er Jahren in einem kirchlichen Kinderheim in Luxemburg auf und verbrachte dort seine gesamte Kindheit und einen Teil seiner Jugend. Die damalige Gesellschaft dachte, bzw. wollte denken, dass die Kinder in den Heimen gut aufgehalten sind und eine gute Erziehung und Schulbildung genießen. Doch die Realität sah für die Kinder komplett anders aus. Schulbildung wurde verweigert, stattdessen standen körperliche Schwerstarbeiten an. Zusätzlich waren körperliche und psychische Misshandlungen, sexuelle Missbräuche und Foltern (wie Essensentzug, Isolation,…) an der Tagesordnung. Nicht selten kam es auch zu schweren körperlichen Verletzungen, Todesfällen und Suiziden der Kinder. Neben Dutz wird auch noch auf andere Kinder und ihre Zeit vor und im Kinderheim eingegangen. Ich habe schon häufiger Berichte und Bücher zu diesem Thema gelesen, doch noch nie war die Geschichte und das Leiden der Opfer so ausführlich und bildlich beschrieben, wie in diesem Buch. „Die Hölle im Kinderheim“ ist das mit Abstand beste Buch, welches ich zu den Missbrauchsfällen in kirchlichen Heimen gelesen habe. Obwohl das Buch Missbrauchsfälle in einem Heim in Luxemburg beschreibt, ist es auch in anderen Ländern im deutschsprachigen Raum ähnlich abgelaufen. Renee Wum hat einen flüssigen und bildlichen Schreibstil, dennoch musste ich das Buch häufig zur Seite legen. Die äußerst bildlichen Beschreibungen der Missbräuche und Misshandlungen sind keine leichte Kost und lagen mir oft schwer im Magen. Das Buch stimmt mich wirklich nachdenklich und ich werde mich noch lange mit dem Inhalt beschäftigen und zum Nachdenken angeregt. Besonders gelungen fand ich, dass Renee nicht nur auf die Zeit der Kinder im Heim, sondern auch auf deren Vorgeschichte und die Zeit nach der Entlassung eingeht. Renee hat es geschafft die Langzeitfolgen und Belastungen der Opfer aufzuzeigen und ist auch auf die wirklich schockierende Reaktion der katholischen Kirche näher eingegangen. Renee Wum macht bereits zu Beginn des Buches deutlich, dass es sich nicht um eine fiktive Geschichte handelt, sondern, dass sie die Erlebnisse eines ehemaligen Heimkindes niederschrieb. Als Leser merkt man sofort, dass sich Renee Wum sehr viele Gedanken zu diesem Thema gemacht und wirklich ausführlich recherchiert hat (auch zu der Reaktion der Kirche).   Ich danke Renee Wum für dieses äußerst gelungene Buch!  Alles was im Buch steht hat Hand und Fuß und verdeutlicht das Leiden der Kinder während ihres Heimaufenthalts und im anschließenden Leben, da sie häufig nicht mehr in der Lage sind sich in unsere Gesellschaft zu integrieren und bis heute an den Folgen der jahrelangen physischen, psychischen und sexuellen Folter leiden. Ich danke auch Dutz, der seine traumatische Geschichte für dieses Buch zur Verfügung gestellt hat und hoffe, dass sein Kampf für Gerechtigkeit endlich erfolgreich ist. FAZIT: „Die Hölle im Kinderheim“ ist alles andere als eine leichte Lektüre und ich werde noch lange darüber nachdenken. Dennoch ist es das mit Abstand beste Buch, welches ich zu diesem Thema jemals gelesen habe und ich empfehle jedem, der sich mit den Misshandlungen in Kinderheimen in der Nachkriegszeit beschäftigen möchte, dieses Buch zu kaufen!Ich vergebe 5 Sterne!

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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  • Keine leichte Kost

    Die Hölle im Kinderheim

    verruecktnachbuechern

    01. August 2017 um 10:24

    In dem Buch lernen wir ein Kinderheim in Luxemburg kennen. In der Nachkriegszeit wurden viele Kinder von ihren Familien oder auch von Nachbarn in ein Heim gesteckt. Die Eltern dachten ihren Schützlingen würde es hier gut gehen, aber das war leider nicht der Fall. Dieser Abschnitt nennt sich schwarze Pädagogik und nicht nur in Luxemburg wurden die damaligen Heimkinder so behandelt.Ich habe zu diesem Thema schon einige Bücher gelesen, da ich mich beruflich als Erzieherin häufig mit dem Thema auseinandersetzte.Die Kinder waren damals nichts wert und das vermittelte man ihnen auch. Wum schildert ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen den damaligen Missbrauch durch die katholische Kirche. Ich möchte nichts genaueres wiedergeben, da das Thema nicht für jeden was ist.Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm zu lesen. In dem Buch erzählt ein ehemaliges Heimkind, Dutz, von seinen erlittenen Quallen. Zwischenzeitlich werden auch die Schicksale von anderen Kindern, sowie von einigen Erwachsenen, beleuchtet.Ich musste das Buch zwischenzeitlich immer mal wieder an die Seite legen und tief durchatmen. Es ist keine leichte Kost. Ab und zu hatte ich Tränen in den Augen und eine unfassbare Wut in meinem Bauch. Ich konnte einfach nicht verstehen, wie die Menschen so handeln konnten, dass es so böse Menschen unter uns gibt.Das Buch wird mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bekommen und danke der Autorin und dem Verlag dafür.

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  • Das Leid der Kinder

    Die Hölle im Kinderheim

    Langeweile

    31. July 2017 um 17:47

     In diesem Buch wird schonungslos mit den Zuständen,welche in den Kinderheimen der Fünfzigerjahre herrschten, abgerechnet. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Dutz(Name geändert), der über die schrecklichen Erfahrungen in katholischen Kinderheimen berichtet. Er hatte von Geburt an schon kein leichtes Leben , aber seine wahre Odyssee begann mit seinem Heimaufenthalt.Schwere körperliche Arbeit ,unzumutbare Ernährung und andere Schikanen bestimmten seinen Alltag.Selbst kleinste Verfehlungen wurden mit Nahrungsentzug, Misshandlung, Aufenthalt in dunklen Kellern und anderen Strafmaßnahmen verfolgt.An Dutz und den anderen Heimkindern , die hier auch zu Wort kommen , werden regelmäßig sexuelle Handlungen durch katholische Priester vorgenommen.Auch werden die Kinder für diese "speziellen Dienste" außer Haus zu angesehenen Mitgliedern der Gesellschaft gebracht , zum finanziellen Vorteil der Kirche. Es macht mich unfassbar wütend , was da unter dem Deckmantel der Kirche passiert ist und zum Teil heute noch passiert.Von einem Schuldeingeständnis sind wir bis heute immer noch weit entfernt. Auf der einen Seite die hochangesehenen  Mitglieder der Kirche, auf der anderen Seite die geschundenen Kinder mit ihren körperlichen und seelischen Narben, die leider keine Lobby haben. Ich kann Dutz und den anderen beteiligten Personen nur meinen großen Respekt zollen , dass sie den Mut hatten , über ihre Erlebnisse zu sprechen. Ich wünsche Ihnen , dass sie trotz der schlimmen Erfahrungen ein einigermaßen zufriedenes Leben führen können. Bei der Autorin bedanke ich mich , dass sie den Mut hatte , dieses Thema aufzugreifen und schonungslos zu präsentieren.

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  • Leserunde zu "Kinderseelenallein" von Ann Helena Neudek

    Kinderseelenallein

    AnnHelenaNeudek

    Zur aktuellen Sommerlesezeit läuten der Patmos Verlag und ich eine neue Leserunde zu "Kinderseelenallein" ein. Dieses anspruchsvolle Buch polarisiert: Einige fühlen sich besonders berührt, weil vieles nur zwischen den Zeilen angedeutet bleibt, andere weniger, weil sie krasse Szenen vermissen. Machen Sie sich selbst ein Bild! Viel Erfolg beim Bewerben um eines der 15 Leseexemplare. Sonnige Grüße Ann Helena Neudek  _______________________________________________________ Eine leise, poetische Darstellung einer demütigenden Kindheit, der Frage nach dem Warum und wie es danach weitergeht. INHALT: Eine junge Frau, Anfang dreißig, heiratet glücklich ihre große Liebe. Doch immer wieder werden Risse in ihrem Leben sichtbar, durch die sie ihre Selbstzweifel und Kindheitserinnerungen einholen. Als sie schwer krank und daraufhin entlassen wird, fällt sie in ein tiefes Loch von Depressionen und Ängsten. Durch die Auseinandersetzung mit dem nun unerfüllt bleibenden eigenen Kinderwunsch, bricht ihre Vergangenheit gänzlich wieder hervor: Sie stammt aus einer angesehenen Bilderbuchfamilie, hinter deren Fassade es jedoch auch Gewalt und Verachtung gab. Dann wurde das hochsensible kleine Mädchen von ihren Eltern geschlagen und in ihrer Persönlichkeit gedemütigt.  In diesem leisen und poetischen Buch taucht die Ich-Erzählerin ein in ihre eigenen Schatten und Todesfantasien und sie beginnt, sich ihnen zu stellen. In einer Therapie macht sie sich auf die Suche nach sich selbst. Als sie dabei ihre entwertete, abgespaltene Hochbegabung entdeckt, wird vieles klarer. Sie beginnt zu verstehen, warum ihre Eltern dem Kreislauf der eigenen Gewalterfahrungen zunächst nicht entkommen sind. Die Liebe zu ihrem Mann und die Kraft der Worte helfen ihr nun, das Vergangene zu verabschieden und sich mehr und mehr selbst zu vertrauen.  > mehr als jedes zehnte Kind in Deutschland wird körperlich oder seelisch misshandelt  > über elterliche Gewalt in gehobener Bildungsschicht  > eine Geschichte mit poetischer Kraft über Selbstfindung und Versöhnung __________________________________________ VERLOSUNG: Mitmachen geht ganz leicht: Einfach bis zum 25.07.2017. bewerben und in ein paar Sätzen schildern, was Sie/Dich am Titel, an der Beschreibung, am Thema bewegt und weshalb Sie/Du dazu eine Rezension schreiben möchten/st. Wir wünschen allen viel Spaß beim Mitmachen und drücken fest die Daumen! (Auslosung am 26.07.2017., Benachrichtigung der Gewinner über LovelyBooks spätestens am 27.07.2017., Versand in den darauf folgenden Tagen.) Der Patmos Verlag wünscht allen Gewinnern eine berührende Lesezeit und ist sehr gespannt auf die Rückmeldungen!

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