Rena Dumont

 4 Sterne bei 42 Bewertungen
Autorin von Paradiessucher.
Rena Dumont

Lebenslauf von Rena Dumont

Ich wurde am 15.6.1969 in der tschechoslowakischen Stadt Prostějov geboren. 1986 flüchtete ich gemeinsam mit meiner Mutter nach Deutschland und bekam auch bald darauf politisches Asyl. Nach vier Jahren Aufenthalt in München wurde ich auf die Hochschule für Musik und Theater in Hannover aufgenommen, im Fach Schauspiel und beendete sie nach vier Jahren mit einem Diplom. Seitdem spielte ich in diversen Theatern (Münchner Kammerspiele, Schauspielhaus Wien, Prater der Volksbühne), sowie in Kino und TV Produktionen. ("Abschied-Brecht´s letzter Sommer", "Grenzverkehr", Tatort, SOKO). Vor zehn Jahren schrieb ich mein erstes Drehbuch für einen Langfilm „Neben Leben“, danach folgten weitere Kurzfilmdrehbücher wie z. B. "Die Schuld", "Die Schlinge" oder "Die Falle". ("Die Schlinge" wurde bereits verfilmt und bei zwei Kurzfilmfestivals eingereicht, wo sie auch im Wettbewerb lief.) Neben meinem Beruf als Schauspielerin konzentriere ich mich auf Prosaschreiben. So entstanden Kurzgeschichten wie "Die Starre", "Die Betriebsfeier", „Einstein", "Bernie", "Der Baum" , "Der Nagellackentferner", "Die Bildhauerin und seine Tochter", die zum größten Teil in der Literaturzeitschrift Phobi zu lesen sind. Am 28. Januar 2013 erscheint mein Erstlingsroman "Paradiessucher" beim Hanser Verlag, der am 14. und 15. März auf der Leipziger Buchmesse präsentiert wird. Am 13. März 2013 stelle ich diesen bei lit.Cologne vor. Am 14. März 2013 präsentiere ich "Paradiessucher" bei der Leipziger Buchmesse. Z. zt. Arbeite ich an meinem dritten Roman.

Alle Bücher von Rena Dumont

Paradiessucher

Paradiessucher

 (42)
Erschienen am 28.01.2013

Neue Rezensionen zu Rena Dumont

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elane_eodains avatar

Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont
elane_eodainvor 5 Jahren

>> Alles, was wir mittlerweile besitzen, ist traumhaft. Es ist traumhaft, aber der Traum hat einen Haken. Wir können ihn niemandem zeigen, niemand wird je erfahren, was wir mittlerweile besitzen, und somit ist es wertlos. Es ist mir fremd, dass mir Dinge auf einmal gleichgültig sind, weil sie hier in Deutschland jeder hat. <<
(aus "Paradiessucher" von R. Dumont)

INHALT: 1986 – Lenka ist 17 Jahre alt, möchte Schauspielerin werden und frei leben. Im Weg stehen ihr da aber die politischen Strukturen ihres Heimatlandes Tschechoslowakei: An der Schauspielschule wird nur aufgenommen, wer entsprechende Beziehungen zur Partei hat und ein freies Leben ist sowieso nicht möglich, wenn es nicht mal erlaubt ist, in der Schule eine West-Jeans zu tragen … Lenka will weg!
Und als sie und ihre Mutter endlich das immer wieder beantragte und lang ersehnte Visum für einen Deutschlandurlaub erhalten, scheint die Freiheit greifbar und das große Wort „Emigration“ steht im Raum. Aber wie damit umgehen? Den Schritt wagen oder nicht? Alles aufgeben? Ganz neu anfangen? Oder doch lieber beim Gewohnten bleiben, weil es doch gar nicht so schlimm ist?

GEDANKEN: Zu Beginn der Geschichte ist eigentlich alles noch ganz nett, wenn auch vom Schatten der Politik, des Systems beeinflusst, aber Lenka lebt ihr Leben, lacht, weint, liebt, streitet und schimpft. Ihren Wunsch Auszuwandern konnte ich anfangs nicht ganz nachvollziehen, ihre besondere Dringlichkeit. Natürlich kenne ich die realen geschichtlichen Hintergründe, weshalb ich das doch verstehe, aber Lenka selbst konnte mich nicht überzeugen.
Nichtsdestotrotz bin ich mit ihr weitergereist, über die Grenze, nach Deutschland. Und erst hier wird es für Lenka und ihre Mutter dann so richtig ernst, denn nicht alles ist so, wie Lenka sich das erhofft hatte. Bei weitem nicht. Wer hat schon damit gerechnet, ewig in einem heruntergekommen „Sporthotel“ am Königssee festzusitzen oder gar mit diesem Heimweh? Keiner hat vor der Flucht darüber nachgedacht, welche Folgen eine Abschiebung hätte, was ein unbedacht formulierter Brief in der Heimat bewirken kann oder was zu tun ist, wenn sich Deutschland doch nicht als das erhoffte Paradies zeigt …

Paradiessucher“ ist wie ein Tagebuch der 17-jährigen Lenka geschrieben, in Ich-Perspektive, sehr locker, teeniehaft, schlicht. Lenka schreibt in Extremen, entweder ist etwas wahnsinnig gut (wie ihr Freund) oder wahnsinnig abartig (wie ihre Klassenlehrerin), ihre Gedanken und Gefühle legt sie offen, sie wiederholt ihr Wichtiges und interpretiert wild drauf los. Dieser Stil ist vielleicht erfrischend, auf Dauer ging er mir aber auch auf die Nerven. Und ein wenig mehr Tiefe hätte meiner Meinung nach nicht geschadet.

Die Geschichte, die das Buch erzählt, ist wohl teilweise biographisch, denn die Autorin Rena Dumont schreibt zu Beginn: „Dies ist eine fiktive Geschichte, die ich im Kern so erlebt habe.
Ich kann mir vorstellen, dass viele Gegebenheiten und Situationen der Geschichte so passiert sind oder so hätten passieren können. Und ich finde es gut, dass das Buch somit einen Teil deutsch-tschechischer Geschichte auf unterhaltsame Weise erzählt.

Immigration ist in Deutschland noch immer ein großes Thema, aktuell wird von einer steigenden Zahl an Asylanträgen berichtet. Rena Dumont schafft mit „Paradiessucher“ Migranten ein Gesicht zu geben, weg von den Zahlen, hin zu den Menschen, die ihre individuelle Geschichte und Beweggründe haben ihr Heimatland zu verlassen. Das finde ich wichtig und richtig!

FAZIT: Mir persönlich ist "Paradiessucher" zu teeniehaft und oberflächlich geschrieben, aber als Jugendroman zum Thema Migration und dem geschichtlichen Hintergrund der kommunistisch geführten Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik dennoch empfehlenswert.

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mabuereles avatar

Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

Der Traum vom Paradies
mabuerelevor 5 Jahren

„...Nichts ist leicht und umsonst, stelle ich fest. Alles hat seinen Preis....“


Lenka ist 17 Jahre und lebt mit ihrer Mutter in einer tschechischen Kleinstadt. Im Jahre 1986 hält sie ein Visum für sich und ihre Mutter in die Hand. Sie dürfen 14 Tage lang die Bundesrepublik besuchen.

Für Lenka ist der Traum vom Paradies ganz nah. Allerdings spricht sie kein Wort Deutsch. Trotzdem möchte sie in Deutschland bleiben.

Das Buch erzählt die Geschichte aus der Sicht der 17jährigen Lenka. Nachdem sie ihre Mutter überredet hat, in Deutschland zu bleiben, landen beide in einem Asylbewerberheim in Bayern.

Lenka erscheint mir für ihr Alter sehr naiv und unreif. Schon mit dem Visum in der Hand hofft sie, nie in die Tschechoslowakei zurückzukehren. Doch sie spürt, dass der Abschied auch schmerzlich ist. Sie lässt nicht nur ihre Großeltern, auch ihre Freundin und ihren Freund zurück.

Die Beschreibung der Zustände im Asylbewerberheim sind sehr realistisch. Leider bestätigen sie eine ganze Reihe von Klischees. Nach der Hälfte der Seiten war ich versucht, das Buch abzubrechen. Bis dahin hatte sich Lenka wenig Sorgen um ihre Zukunft gemacht. Freunde und Sex waren ihre Freizeitbeschäftigung. Ihre Mutter tat mir leid. Sie hatte sich nur der Tochter zuliebe auf das Abenteuer eingelassen und fühlte sich fehl am Platze.

Nach und nach aber begreift Lenka, dass sie ohne Sprachkenntnisse und eine vernünftige Ausbildung nicht weiter kommt. Sie stellt den Antrag, als Gasthörerin ein Gymnasium besuchen zu dürfen. Sie trifft auf Beamte, die ihren Wunsch unterstützen und genehmigen. Nun erhalten die Tage einen Sinn.

Lenka beginnt darüber nachzudenken, was sie sich von der Reise erhofft hatte. Endlich erkennt sie, dass die schönen Bilder der Illustrierten und des Fernsehens nur einen Teil der Realität abbilden.

Die Sprache des Buches ist dem Inhalt angepasst. Sie entspricht der Sprache der Erzählerin. Die ausführlichen Beschreibungen von Lenkas Liebesabenteuern hätten kürzer gefasst werden können.

Das Buch würde ich frühestens ab 16 Jahre empfehlen.


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justitias avatar

Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

Eine etwas andere Einwanderungsgeschichte...
justitiavor 5 Jahren

Rena Dumont gelingt mit ihrem Debütroman "Paradiessucher" eine Einwanderungsgeschichte, die begeistert, aufwühlt aber gleichzeitig auch nachdenklich macht.

Zum Cover:
Das Cover ist eher schlicht und farblich zurückhaltend gestaltet - passt sich aber dem Inhalt des Buches an. Es müssen ja auch nicht immer die knalligen auffälligen Coverergestaltungen sein - in diesem Fall ist weniger mehr, zumal es sich hier ja auch um ein ernsteres Thema handelt... Besonders gut gefällt mir der kleine grüne Flitzer am unteren Ende des Covers - genauso habe ich mir das Auto vorgestellt, mit dem Lenka und ihre Mutter nach Deutschland auswandern...

Zum Inhalt:
Lenka ist 17 Jahre alt und wohnt gemeinsam mit ihrer Mutter in einem kleinen Ort in Tschechien. Unzufrieden mit dem sozialistischen Kleinstadtleben und von einer Karriere als Schauspielerin träumend, macht sich Lenka gemeinsam mit ihrer Mutter und einem Visum auf in ein neues, besseres Leben in Deutschland. Dort angekommen müssen die beiden jedoch feststellen, dass auch das Leben in der neuen Heimat so seine Tücken hat...

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass mich die Geschichte erst in seiner Nachwirkung beeindruckt und auch aufgewühlt hat.
Der Schreibstil ließ sich einfach wunderbar lesen und passte sich sehr gut dem Thema und auch der Zielgruppe der Geschichte an. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte auch mit Lenka sehr gut mitfühlen. Ihr Charakter war mir vom ersten Moment an sympatisch. Toll fand ich auch wie sie für ihre Träume gekämpft hat. Diese Willensstärke ist wirklich bewundernswert. Die Entscheidung, die eigene Heimat zu verlassen, muss nicht einfach sein - umso mutiger fand ich es, dass sich die beiden Frauen ins Ungewisse gewagt haben. Trotz aller Zweifel haben sie sich durchgebissen, auch wenn die Sehnsucht nach zu Hause immer sehr groß war. Zwei wirklich starke Frauen, die Rena Dumont hier gezeichnet hat...
Die Darstellung der Hürden einer Emigration wurden von der Autorin wunderbar aufgearbeitet. Auch das Leben in einem Asylbewerberheim konnte ich mir sehr gut vorstellen, obwohl ich mir an einigen Stellen doch etwas mehr Tiefgang innerhalb der Geschichte gewünscht hätte. Manche Probleme und Hürden hätten in meinen Augen noch etwas detaillierter und differenziert herausgearbeitet werden können. Doch dies ist wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass es sich hier um einen Jugendroman handelt. Zudem ging mir die Geschichte, besonders als es Richtung Ende der Geschichte ging, doch etwas zu schnell voran. Es wirkte etwas überstürzt und ich hatte das Gefühl, dass es jetzt einfach enden musste. Das Erzähltempo wurde hier einfach zu rasch erhöht, was ich sehr schade fand.
Insgesamt ein sehr bewegender Roman, der mich auch Tage später noch nachdenklich gemacht und Emotionen in mir ausgelöst hat. Authentisch, Gefühlvoll - einfach ein Knaller!!

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Gespräche aus der Community

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LaDragonias avatar
Da das Buch "Paradiessucher" nun angekommen ist und nicht signiert ist, stelle ich es hier wie versprochen als Wanderbuch zur Verfügung. Zuerst einmal begrenzt auf 10 Personen. Auf die Reise geht es dann sobald ich selber es in der Leserunde gelesen, besprochen und rezensiert habe.

Zum Inhalt (kopiert von LovelyBooks):


Lenka ist 17 und träumt davon, in den Westen zu gehen. Sie hat genug vom sozialistischen Leben in der böhmischen Kleinstadt. Als sie und ihre Mutter endlich ein Visum für zwei Wochen Deutschlandurlaub bekommen, ist klar: Sie werden nicht mehr zurückgehen. Doch erst jetzt merken sie, wie schwer es ist, die Heimat, alle Freunde und Verwandten zurückzulassen. Und Pavel, die erste Liebe. Doch auch das fremde Land macht es einem nicht leicht. Das soll es also sein, das lang ersehnte Paradies? Dieses (fast) autobiografische Jugendbuch erzählt eine Geschichte von Flucht, Exil und dem Gefühl der Fremde – aber auch von der Sehnsucht nach Freiheit.


Meine persönlichen Regeln für Wanderbücher:
* Dein Vorleser wird Dich nach Deiner Adresse fragen. Gib bitte hier kurz Bescheid sobald das Buch bei dir angekommen ist. Ebenso solltest Du Dich bitte selbständig darum kümmern, die Adresse Deines Nachlesers zu erfragen, sobald Du fertig bist. Portokosten trägt ebenfalls jeder selber.

*Auch über eine Rezension würde ich mich freuen - ist aber keine Bedingung.

*Und was die Lesezeit angeht würde ich zwei Wochen sagen.

*Generell gilt außerdem bei Wanderbüchern: falls es verloren gehen sollte, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für eine Neuanschaffung. Das kommt aber sehr selten vor! Trotz aller Schauergeschichten über die Post...!

*Falls Du tatsächlich der letzte Leser sein solltest, geht das Buch danach wieder zurück an mich. Adresse auf Anfrage!

*Bitte geht pfleglich mit dem Buch um, so als wäre es euer eigenes, denn ihr wollt ja auch nicht das man euer Eigentum verdreckt oder verliert!!  Auch der Versand im Luftpolsterumschlag sollte selbstverständlich sein.


*Ich behalte mir selbstverständlich das Recht vor, zu entscheiden, wen ich, auf die Wanderbuchliste mit aufnehme und wen nicht und Leute mit denen ich bereits schlechte Erfahrungen in anderen Runden gemacht habe gegebenenfalls auch wieder von meiner Liste zu entfernen.


Teilnehmerliste:

01.) Eskarina*
02.) ferkel

03.) sofie

04.) Lilli33

05.)
Lillie-Sophie
06.)
justitia
07.) Nymphe
08.)
elane_eodain
09.)
melanie_reichert--------------> angekommen am 21.08.
10.)

zurück zu mir :-)
Zum Thema
RenaDumonts avatar
Liebe Freunde,
ich freue mich über die tollen und inspirierenden Diskussionen und bedanke mich gleichzeitig für die schönen Rezensionen!
Eure Rena



Lenka ist 17 und hat große Träume. Schauspielerin möchte sie werden, endlich frei sein, sagen, was sie will, fahren, wohin sie will, kaufen, was ihr gefällt. Als sie und ihre Mutter ein Visum für zwei Wochen Deutschlandurlaub erhalten, ist das ihre große Chance …

Schon lange träumt Lenka davon, in den Westen zu gehen, das sozialistische Leben in der böhmischen Kleinstadt hinter sich zu lassen. Doch wie schwer so eine Entscheidung ist, merkt man erst, wenn es ernst wird: die Heimat, alle Freunde und Verwandten zurückzulassen. Die Erinnerungsstücke. Pavel, die erste Liebe.
Das fremde Land macht es einem auch nicht leicht. Das soll es also sein, das langersehnte Paradies?
 
Eins steht fest: Zurück können sie nicht. Und langsam gewöhnen sie sich an die verrückte Welt des Asylbewerberheims. An deutsche Zungenbrecher wie „Landratsamt“ und „Beamtensesselfurzer“. Und an die  Menschen in ihrem neuen Leben.

--> hier findet ihr eine Hörprobe


1. Foto
Hätte Lenka nicht den entscheidenden Schritt gemacht, müsste sich ihr Tanzpartner „Spaghetti“ nicht nach einer neuen Tanzpartnerin umschauen und Drobina müsste sich nicht in der Aula blamieren.

2. Foto
Lenka´s erste Anlaufstelle. Mit "asozialen badelatschen", die eigentlich ganz nett waren. Ganz links steht Lydia.

3. Foto
Ein Schmankerl hab ich noch. Weihnachten 1986. Der Tag X.

4.Foto
Lenka mit Mutter und Ben. (In Schwarz diesmal) Kurzes Glück

5. Foto
Lenkas erste und große Liebe in der damaligen Tschechoslowakei. Ein Tag vor der Abreise. 1986. Die Fröhlichkeit täuscht, es war sehr traurig.

6. Foto
Lenka erkundete zum ersten Mal im Leben Aldi. Sie war entzückt. Welch Vielfalt! (An Kartons...)

7. Foto
Der fassungslose Rest, der in der Tschechoslowakei geblieben ist. Zweiter von rechts: Ben.



Zur Leserunde
RenaDumonts avatar
IM ERSTEN freut sich auf Rena Dumont

die aus ihrem Buch PARADIES SUCHER liest

am 13. April 2013 um 19:30h

Die Schauspielerin und Autorin Rena Dumont liest aus ihrem ersten (fast) autobiografischen Buch. Sie beschreibt darin die spannende Flucht aus der damals kommunistischen Tschecheslowakei. Gemeinsam mit ihrer Mutter landete die 17-jährige in einem bayrischen Asylbewerberheim. Eine spannende Geschichte aus der Perspektive einer lebenshungrigen Teenagerin – mehr als ein Jugendbuch.


Un-Yong Kim
Indra Jaeger
office@imersten.com

IMERSTEN
Sonnenfelsgasse 3/0
1010 Vienna

PS. Ich würde mich über Euren Besuch sehr freuen. Liebe Grüße, Rena

Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Rena Dumont wurde am 15. Juni 1969 in Prostejov (Tschechische Republik) geboren.

Rena Dumont im Netz:

Community-Statistik

in 58 Bibliotheken

auf 10 Wunschlisten

von 5 Lesern gefolgt

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