Rena Dumont Paradiessucher

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Inhaltsangabe zu „Paradiessucher“ von Rena Dumont

Lenka ist 17 und träumt davon, in den Westen zu gehen. Sie hat genug vom sozialistischen Leben in der böhmischen Kleinstadt. Als sie und ihre Mutter endlich ein Visum für zwei Wochen Deutschlandurlaub bekommen, ist klar: Sie werden nicht mehr zurückgehen. Doch erst jetzt merken sie, wie schwer es ist, die Heimat, alle Freunde und Verwandten zurückzulassen. Und Pavel, die erste Liebe. Doch auch das fremde Land macht es einem nicht leicht. Das soll es also sein, das lang ersehnte Paradies? Dieses (fast) autobiografische Jugendbuch erzählt eine Geschichte von Flucht, Exil und dem Gefühl der Fremde – aber auch von der Sehnsucht nach Freiheit.

Die Geschichte ist wahrscheinlich heute aktueller denn je. Der Stil kann leider mit der Story nicht mithalten.

— Tintenklex

Großartige, teils autobiografische Geschichte. Sehr direkt und realitätsnah erzählt, zeigt sie den Blickwinkel von einer ungewohnten Seite.

— madakind

Interessante Geschichte, aber sprachlich sehr platt.

— Beagle

Lenka will raus in ein neues Leben! Ich begleitete sie: ein etwas zu locker-leichter & oberflächer Einblick in ihr Leben als Em-/Immigrant.

— elane_eodain

Ich hatte mir mehr Tiefgang erwartet,

— mabuerele

Eine Einwanderungsgeschichte, die aufwühlt, begeistert, aber auch nachdenklich macht - Wirklich gelungen!!

— justitia

Ein hoch sensibles, wunderbares Buch, ein großartiges Romandebüt, strikte Empfehlung. Ich freue mich auf das nächste Buch von Rena Dumont.

— ChristianDavid

Ja! Ich bin auch dabei und ich freue mich riesig!

— aba

Ich freue mich auch, dass es eine Leserunde gibt - und ich darf sogar dabei sein.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Sollte im Set mit Kühlpads und Concealer gegen Augenringe nach durchlesener Nacht verkauft werden.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • *voll* Wanderbuch "Paradiessucher" *voll*

    Paradiessucher

    LaDragonia

    Da das Buch "Paradiessucher" nun angekommen ist und nicht signiert ist, stelle ich es hier wie versprochen als Wanderbuch zur Verfügung. Zuerst einmal begrenzt auf 10 Personen. Auf die Reise geht es dann sobald ich selber es in der Leserunde gelesen, besprochen und rezensiert habe. Zum Inhalt (kopiert von LovelyBooks): Lenka ist 17 und träumt davon, in den Westen zu gehen. Sie hat genug vom sozialistischen Leben in der böhmischen Kleinstadt. Als sie und ihre Mutter endlich ein Visum für zwei Wochen Deutschlandurlaub bekommen, ist klar: Sie werden nicht mehr zurückgehen. Doch erst jetzt merken sie, wie schwer es ist, die Heimat, alle Freunde und Verwandten zurückzulassen. Und Pavel, die erste Liebe. Doch auch das fremde Land macht es einem nicht leicht. Das soll es also sein, das lang ersehnte Paradies? Dieses (fast) autobiografische Jugendbuch erzählt eine Geschichte von Flucht, Exil und dem Gefühl der Fremde – aber auch von der Sehnsucht nach Freiheit. Meine persönlichen Regeln für Wanderbücher: * Dein Vorleser wird Dich nach Deiner Adresse fragen. Gib bitte hier kurz Bescheid sobald das Buch bei dir angekommen ist. Ebenso solltest Du Dich bitte selbständig darum kümmern, die Adresse Deines Nachlesers zu erfragen, sobald Du fertig bist. Portokosten trägt ebenfalls jeder selber. *Auch über eine Rezension würde ich mich freuen - ist aber keine Bedingung. *Und was die Lesezeit angeht würde ich zwei Wochen sagen. *Generell gilt außerdem bei Wanderbüchern: falls es verloren gehen sollte, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für eine Neuanschaffung. Das kommt aber sehr selten vor! Trotz aller Schauergeschichten über die Post...! *Falls Du tatsächlich der letzte Leser sein solltest, geht das Buch danach wieder zurück an mich. Adresse auf Anfrage! *Bitte geht pfleglich mit dem Buch um, so als wäre es euer eigenes, denn ihr wollt ja auch nicht das man euer Eigentum verdreckt oder verliert!!  Auch der Versand im Luftpolsterumschlag sollte selbstverständlich sein. *Ich behalte mir selbstverständlich das Recht vor, zu entscheiden, wen ich, auf die Wanderbuchliste mit aufnehme und wen nicht und Leute mit denen ich bereits schlechte Erfahrungen in anderen Runden gemacht habe gegebenenfalls auch wieder von meiner Liste zu entfernen. Teilnehmerliste: 01.) Eskarina* 02.) ferkel 03.) sofie 04.) Lilli33 05.) Lillie-Sophie 06.) justitia 07.) Nymphe 08.) elane_eodain 09.) melanie_reichert--------------> angekommen am 21.08. 10.) zurück zu mir :-)

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    • 81
  • Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

    Paradiessucher

    LaDragonia

    Zum Inhalt: Lenka lebt mit ihrer Mutter in der tschechischen Kleinstadt Prerov. Ihre Mutter arbeitet als Friseurin, während Lenka von einer Schauspielkarriere träumt. Bereits seit einigen Jahren warten die beiden auf ein Visum für einen 14 tägigen Urlaub nach Deutschland. Für beide steht fest, sollte sie die Erlaubnis bekommen, werden sie versuchen in Deutschland Asyl zu bekommen, um endlich dem Leben in Tschechien den Rücken kehren zu können. . Dann endlich, Ende 1986 ist es soweit. Der langersehnte Brief liegt im Briefkasten. Nun heißt es Vorbereitungen treffen, denn niemand darf auch nur annähernd Verdacht schöpfen, was die beiden vorhaben, dementsprechend nervös sind die beiden dann auch die letzten Tage vor und am Tag der Abreise. . Doch in Deutschland angekommen, ist alles ganz anders als die beiden sich das gedacht haben. Es fliegen einem keine „gebratenen Tauben in den Mund“, wie man so schön sagt. Und der Abschied von Freunden und Familie war auch nicht so leicht wie gedacht. Aber was sollen sie nun tun? Zurück können sie nicht! . Meine Meinung: „Paradiessucher“ ist der Debütroman der Autorin Rena Dumont. Sie selber schreibt zu Anfang des Buches „Dies ist eine fiktive Geschichte, die ich im Kern so erlebt habe.“ Da ich das große Glück hatte, dieses Buch im Zuge einer Leserunde zu lesen, habe ich noch einige Eindrücke mehr von der Autorin erhalten, als ein normaler Leser des Buches und ich muss ehrlich zugeben, wenn schon nur der Kern dieser Geschichte war ist, ist es schrecklich was Menschen wie Lenka, die damals geflohen sind, erleiden mussten. Dieses Buch stimmt einen wirklich sehr nachdenklich. Nicht nur über die diktatorische Politik solcher Länder, zu dieser Zeit, sondern auch über das Vorgehen mit Asylbewerbern hier in Deutschland. Und man fragt sich, ob das heute immer noch so ist. . Mit ihrer Protagonistin Lenka, hat Rena Dumont eine Person gezeichnet, die in mir persönlich sehr zwiespältige Gefühle hervorruft. Einerseits hat mir Lenka gefallen, da sie sich doch im Buch weiterentwickelt zumindest was ihre Pläne für die Zukunft angeht. Aber andererseits habe ich mich über Dinge wie ihre Verantwortungslosigkeit beim unverhüteten Sex, doch maßlos aufgeregt. Man sollte in der Hinsicht schon von einer 17jährigen mehr Verantwortung verlangen können, vor allem wenn sie die schlechten Beispiele ständig vor Augen hat. . Das Buch ist im Kinder- und Jugendbuch Bereicht angesiedelt. Aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht so sicher ob es dort wirklich so gut hinpasst. Dafür wird mir mit Themen wie Verhütung und Sex hier doch zu lasch umgegangen. Vom Schreibstil, dem Lesefluss und der Geschichte selber war es ansonsten allerdings ein Buch das sich wirklich gut lesen lässt und auch wirklich fesselnd geschrieben ist. . Fazit: Ein Buch das berührt und zum Nachdenken anregt. Es gab zwar für mich ein zwei kleinere Kritikpunkte, aber im Großen und Ganzen war es trotzdem ein wunderbarer Roman, von einer Autorin, von der wir hoffentlich noch mehr zu lesen bekommen werden. Von mir gibt es für Paradiessucher 4 Sterne.

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    • 2
  • Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

    Paradiessucher

    elane_eodain

    14. August 2013 um 16:04

    >> Alles, was wir mittlerweile besitzen, ist traumhaft. Es ist traumhaft, aber der Traum hat einen Haken. Wir können ihn niemandem zeigen, niemand wird je erfahren, was wir mittlerweile besitzen, und somit ist es wertlos. Es ist mir fremd, dass mir Dinge auf einmal gleichgültig sind, weil sie hier in Deutschland jeder hat. << (aus "Paradiessucher" von R. Dumont) INHALT: 1986 – Lenka ist 17 Jahre alt, möchte Schauspielerin werden und frei leben. Im Weg stehen ihr da aber die politischen Strukturen ihres Heimatlandes Tschechoslowakei: An der Schauspielschule wird nur aufgenommen, wer entsprechende Beziehungen zur Partei hat und ein freies Leben ist sowieso nicht möglich, wenn es nicht mal erlaubt ist, in der Schule eine West-Jeans zu tragen … Lenka will weg! Und als sie und ihre Mutter endlich das immer wieder beantragte und lang ersehnte Visum für einen Deutschlandurlaub erhalten, scheint die Freiheit greifbar und das große Wort „Emigration“ steht im Raum. Aber wie damit umgehen? Den Schritt wagen oder nicht? Alles aufgeben? Ganz neu anfangen? Oder doch lieber beim Gewohnten bleiben, weil es doch gar nicht so schlimm ist? GEDANKEN: Zu Beginn der Geschichte ist eigentlich alles noch ganz nett, wenn auch vom Schatten der Politik, des Systems beeinflusst, aber Lenka lebt ihr Leben, lacht, weint, liebt, streitet und schimpft. Ihren Wunsch Auszuwandern konnte ich anfangs nicht ganz nachvollziehen, ihre besondere Dringlichkeit. Natürlich kenne ich die realen geschichtlichen Hintergründe, weshalb ich das doch verstehe, aber Lenka selbst konnte mich nicht überzeugen. Nichtsdestotrotz bin ich mit ihr weitergereist, über die Grenze, nach Deutschland. Und erst hier wird es für Lenka und ihre Mutter dann so richtig ernst, denn nicht alles ist so, wie Lenka sich das erhofft hatte. Bei weitem nicht. Wer hat schon damit gerechnet, ewig in einem heruntergekommen „Sporthotel“ am Königssee festzusitzen oder gar mit diesem Heimweh? Keiner hat vor der Flucht darüber nachgedacht, welche Folgen eine Abschiebung hätte, was ein unbedacht formulierter Brief in der Heimat bewirken kann oder was zu tun ist, wenn sich Deutschland doch nicht als das erhoffte Paradies zeigt … „Paradiessucher“ ist wie ein Tagebuch der 17-jährigen Lenka geschrieben, in Ich-Perspektive, sehr locker, teeniehaft, schlicht. Lenka schreibt in Extremen, entweder ist etwas wahnsinnig gut (wie ihr Freund) oder wahnsinnig abartig (wie ihre Klassenlehrerin), ihre Gedanken und Gefühle legt sie offen, sie wiederholt ihr Wichtiges und interpretiert wild drauf los. Dieser Stil ist vielleicht erfrischend, auf Dauer ging er mir aber auch auf die Nerven. Und ein wenig mehr Tiefe hätte meiner Meinung nach nicht geschadet. Die Geschichte, die das Buch erzählt, ist wohl teilweise biographisch, denn die Autorin Rena Dumont schreibt zu Beginn: „Dies ist eine fiktive Geschichte, die ich im Kern so erlebt habe.“ Ich kann mir vorstellen, dass viele Gegebenheiten und Situationen der Geschichte so passiert sind oder so hätten passieren können. Und ich finde es gut, dass das Buch somit einen Teil deutsch-tschechischer Geschichte auf unterhaltsame Weise erzählt. Immigration ist in Deutschland noch immer ein großes Thema, aktuell wird von einer steigenden Zahl an Asylanträgen berichtet. Rena Dumont schafft mit „Paradiessucher“ Migranten ein Gesicht zu geben, weg von den Zahlen, hin zu den Menschen, die ihre individuelle Geschichte und Beweggründe haben ihr Heimatland zu verlassen. Das finde ich wichtig und richtig! FAZIT: Mir persönlich ist "Paradiessucher" zu teeniehaft und oberflächlich geschrieben, aber als Jugendroman zum Thema Migration und dem geschichtlichen Hintergrund der kommunistisch geführten Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik dennoch empfehlenswert.

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  • Der Traum vom Paradies

    Paradiessucher

    mabuerele

    10. August 2013 um 20:26

    „...Nichts ist leicht und umsonst, stelle ich fest. Alles hat seinen Preis....“ Lenka ist 17 Jahre und lebt mit ihrer Mutter in einer tschechischen Kleinstadt. Im Jahre 1986 hält sie ein Visum für sich und ihre Mutter in die Hand. Sie dürfen 14 Tage lang die Bundesrepublik besuchen. Für Lenka ist der Traum vom Paradies ganz nah. Allerdings spricht sie kein Wort Deutsch. Trotzdem möchte sie in Deutschland bleiben. Das Buch erzählt die Geschichte aus der Sicht der 17jährigen Lenka. Nachdem sie ihre Mutter überredet hat, in Deutschland zu bleiben, landen beide in einem Asylbewerberheim in Bayern. Lenka erscheint mir für ihr Alter sehr naiv und unreif. Schon mit dem Visum in der Hand hofft sie, nie in die Tschechoslowakei zurückzukehren. Doch sie spürt, dass der Abschied auch schmerzlich ist. Sie lässt nicht nur ihre Großeltern, auch ihre Freundin und ihren Freund zurück. Die Beschreibung der Zustände im Asylbewerberheim sind sehr realistisch. Leider bestätigen sie eine ganze Reihe von Klischees. Nach der Hälfte der Seiten war ich versucht, das Buch abzubrechen. Bis dahin hatte sich Lenka wenig Sorgen um ihre Zukunft gemacht. Freunde und Sex waren ihre Freizeitbeschäftigung. Ihre Mutter tat mir leid. Sie hatte sich nur der Tochter zuliebe auf das Abenteuer eingelassen und fühlte sich fehl am Platze. Nach und nach aber begreift Lenka, dass sie ohne Sprachkenntnisse und eine vernünftige Ausbildung nicht weiter kommt. Sie stellt den Antrag, als Gasthörerin ein Gymnasium besuchen zu dürfen. Sie trifft auf Beamte, die ihren Wunsch unterstützen und genehmigen. Nun erhalten die Tage einen Sinn. Lenka beginnt darüber nachzudenken, was sie sich von der Reise erhofft hatte. Endlich erkennt sie, dass die schönen Bilder der Illustrierten und des Fernsehens nur einen Teil der Realität abbilden. Die Sprache des Buches ist dem Inhalt angepasst. Sie entspricht der Sprache der Erzählerin. Die ausführlichen Beschreibungen von Lenkas Liebesabenteuern hätten kürzer gefasst werden können. Das Buch würde ich frühestens ab 16 Jahre empfehlen.

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  • Eine etwas andere Einwanderungsgeschichte...

    Paradiessucher

    justitia

    31. July 2013 um 09:47

    Rena Dumont gelingt mit ihrem Debütroman "Paradiessucher" eine Einwanderungsgeschichte, die begeistert, aufwühlt aber gleichzeitig auch nachdenklich macht. Zum Cover: Das Cover ist eher schlicht und farblich zurückhaltend gestaltet - passt sich aber dem Inhalt des Buches an. Es müssen ja auch nicht immer die knalligen auffälligen Coverergestaltungen sein - in diesem Fall ist weniger mehr, zumal es sich hier ja auch um ein ernsteres Thema handelt... Besonders gut gefällt mir der kleine grüne Flitzer am unteren Ende des Covers - genauso habe ich mir das Auto vorgestellt, mit dem Lenka und ihre Mutter nach Deutschland auswandern... Zum Inhalt: Lenka ist 17 Jahre alt und wohnt gemeinsam mit ihrer Mutter in einem kleinen Ort in Tschechien. Unzufrieden mit dem sozialistischen Kleinstadtleben und von einer Karriere als Schauspielerin träumend, macht sich Lenka gemeinsam mit ihrer Mutter und einem Visum auf in ein neues, besseres Leben in Deutschland. Dort angekommen müssen die beiden jedoch feststellen, dass auch das Leben in der neuen Heimat so seine Tücken hat... Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass mich die Geschichte erst in seiner Nachwirkung beeindruckt und auch aufgewühlt hat. Der Schreibstil ließ sich einfach wunderbar lesen und passte sich sehr gut dem Thema und auch der Zielgruppe der Geschichte an. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte auch mit Lenka sehr gut mitfühlen. Ihr Charakter war mir vom ersten Moment an sympatisch. Toll fand ich auch wie sie für ihre Träume gekämpft hat. Diese Willensstärke ist wirklich bewundernswert. Die Entscheidung, die eigene Heimat zu verlassen, muss nicht einfach sein - umso mutiger fand ich es, dass sich die beiden Frauen ins Ungewisse gewagt haben. Trotz aller Zweifel haben sie sich durchgebissen, auch wenn die Sehnsucht nach zu Hause immer sehr groß war. Zwei wirklich starke Frauen, die Rena Dumont hier gezeichnet hat... Die Darstellung der Hürden einer Emigration wurden von der Autorin wunderbar aufgearbeitet. Auch das Leben in einem Asylbewerberheim konnte ich mir sehr gut vorstellen, obwohl ich mir an einigen Stellen doch etwas mehr Tiefgang innerhalb der Geschichte gewünscht hätte. Manche Probleme und Hürden hätten in meinen Augen noch etwas detaillierter und differenziert herausgearbeitet werden können. Doch dies ist wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass es sich hier um einen Jugendroman handelt. Zudem ging mir die Geschichte, besonders als es Richtung Ende der Geschichte ging, doch etwas zu schnell voran. Es wirkte etwas überstürzt und ich hatte das Gefühl, dass es jetzt einfach enden musste. Das Erzähltempo wurde hier einfach zu rasch erhöht, was ich sehr schade fand. Insgesamt ein sehr bewegender Roman, der mich auch Tage später noch nachdenklich gemacht und Emotionen in mir ausgelöst hat. Authentisch, Gefühlvoll - einfach ein Knaller!!

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  • Deutschland aus einer anderen Perspektive

    Paradiessucher

    Nymphe

    30. June 2013 um 16:49

    Lenka lebt 1986 als Siebzehnjährige in einer Tschechischen Kleinstadt. Sie träumt davon Schauspielerin zu werden, von neuen Klamotten und sie will endlich sagen können, was sie denkt. All das geht im Ostblock nicht und so nutzen sie und ihre Mutter ihre Chance. Sie bekommen ein Visum für einen zweiwöchigen Besuch bei Verwandten in Deutschland und bleiben dort. Was nun folgt sind Monate unter anderen Ausländern in einem chaotischen Asylbewerberheim. Lenka schwankt zwischen der Angst vor Abschiebung und einem starken Heimweh. Doch sie findet Freunde und Liebe und gibt nicht auf. Die Geschichte von Paradiessucher fand ich sehr faszinierend. Der Blickwinkel einer Asylbewerberin auf Deutschland ist ein ganz anderer, als ich es sonst kenne. Ihre Geschichte ging mir Nahe, brachte mich zum Lachen und ich habe mit ihr mitgezittert. Dieses Buch ist ein hervorragendes Debüt, dass sich mit einer bis heute aktuellen Thematik beschäftigt. Prädikat: Absolut lesenswert!

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  • Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

    Paradiessucher

    RenaDumont

    Liebe Freunde, ich freue mich über die tollen und inspirierenden Diskussionen und bedanke mich gleichzeitig für die schönen Rezensionen! Eure Rena Lenka ist 17 und hat große Träume. Schauspielerin möchte sie werden, endlich frei sein, sagen, was sie will, fahren, wohin sie will, kaufen, was ihr gefällt. Als sie und ihre Mutter ein Visum für zwei Wochen Deutschlandurlaub erhalten, ist das ihre große Chance … Schon lange träumt Lenka davon, in den Westen zu gehen, das sozialistische Leben in der böhmischen Kleinstadt hinter sich zu lassen. Doch wie schwer so eine Entscheidung ist, merkt man erst, wenn es ernst wird: die Heimat, alle Freunde und Verwandten zurückzulassen. Die Erinnerungsstücke. Pavel, die erste Liebe. Das fremde Land macht es einem auch nicht leicht. Das soll es also sein, das langersehnte Paradies?   Eins steht fest: Zurück können sie nicht. Und langsam gewöhnen sie sich an die verrückte Welt des Asylbewerberheims. An deutsche Zungenbrecher wie „Landratsamt“ und „Beamtensesselfurzer“. Und an die  Menschen in ihrem neuen Leben. --> hier findet ihr eine Hörprobe 1. Foto Hätte Lenka nicht den entscheidenden Schritt gemacht, müsste sich ihr Tanzpartner „Spaghetti“ nicht nach einer neuen Tanzpartnerin umschauen und Drobina müsste sich nicht in der Aula blamieren. 2. Foto Lenka´s erste Anlaufstelle. Mit "asozialen badelatschen", die eigentlich ganz nett waren. Ganz links steht Lydia. 3. Foto Ein Schmankerl hab ich noch. Weihnachten 1986. Der Tag X. 4.Foto Lenka mit Mutter und Ben. (In Schwarz diesmal) Kurzes Glück 5. Foto Lenkas erste und große Liebe in der damaligen Tschechoslowakei. Ein Tag vor der Abreise. 1986. Die Fröhlichkeit täuscht, es war sehr traurig. 6. Foto Lenka erkundete zum ersten Mal im Leben Aldi. Sie war entzückt. Welch Vielfalt! (An Kartons...) 7. Foto Der fassungslose Rest, der in der Tschechoslowakei geblieben ist. Zweiter von rechts: Ben.

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  • Im Westen liegt das Paradies?

    Paradiessucher

    michelauslönneberga

    Lenka lebt in einer tschechischen Kleinstadt. Sie ist 17, feiert mit ihren Freunden wilde Partys, hat einen richtigen Freund und geht gerne einkaufen. Eigentlich hört sich Lenka nach einem ganz normalen Teenager an. Doch Lenka lebt 1986 in dieser kleinen tschechischen Stadt und will weg. Sie hält es einfach nicht mehr aus im Kommunismus. Schauspielerin werden - das ist ihr Traum, doch so sehr sie sich auch bemüht; in ihrer Heimat kann sie sich diesen Traum nicht erfüllen. Als sie und ihre Mutter dann ein Urlaubsvisum für Deutschland erhalten, scheint das Paradies zum greifen nah. Die beiden machen sich in den viel erträumten Westen und müssen feststellen, dass man nicht nur im Westen angekommen ist, sondern auch die Heimat verlassen hat. Scheinbar Wurzellos, verlassen und verloren, kämpfen sich Lenka und ihre Mutter einen Weg durch "das Paradies". Dieser Roman ist sehr autobiographisch wie ich in der Leserunde erfahren habe. Daher hat es mich sehr beeindruckt wie offen und ehrlich Rena Dumont von ihren Erfahrungen als Asylbewerber berichtet hat. Teilweise erzählt sie sehr deutlich von Erlebnissen und Gefühlen, die mich im ersten Moment haben zurückschrecken lassen. Lenka ist eine tolle Figur, die ich sofort liebgewonnen habe. Ihre Entwicklung und auch Komplexität sind beeindruckend und haben mich immer wieder zum Nachdenken gebracht. MIt diesem Buch ist Rena Dumont wirklich ein grandioses Romandebüt gelungen, dass sowohl jüngere, als auch ältere Leser berühren wird.

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  • „… in der Hoffnung, etwas zu finden, was eigentlich völlig unwesentlich ist…“ (S. 222)

    Paradiessucher

    Lilli33

    04. April 2013 um 15:39

    Tschechoslowakei, 1986. Lenka ist fast 17 und träumt seit Jahren davon, mit ihrer Mutter in den goldenen Westen zu flüchten. Schauspielerin will sie werden und Jeans und modische Tops kaufen. Überhaupt ist Deutschland ja das Paradies schlechthin, wenn man den West-Zeitschriften glauben darf.   Und dann ist es endlich so weit. Lenka und ihre Mutter Nadja erhalten ein Visum für einen zweiwöchigen Urlaub in Deutschland. Sie haben nicht vor, wieder zurückzukehren, wollen in Deutschland Asyl beantragen. Doch ganz leicht fällt der Entschluss nicht, müssen sie doch Familie, Freund und beste Freundin zurücklassen, ebenso ihr ganzes Hab und Gut. Rena Dumont schildert sehr glaubhaft die Zweifel, die die beiden immer wieder überfallen, ob sie das Richtige tun, ob sie nicht doch lieber wieder umkehren und sich mit dem gewohnten Leben in der Tschechoslowakei zufriedengeben sollen. Besonders Lenka motiviert ihre Mutter immer wieder, an dem gefassten Plan festzuhalten, obwohl sie ihren Freund Pavel schon kurz nach der Grenze schmerzlich vermisst. Doch die Verlockungen des Westens sind stärker. So lassen die beiden ihr bisheriges Leben hinter sich „… in der Hoffnung, etwas zu finden, was eigentlich völlig unwesentlich ist…“ (S. 222) Doch bis zu dieser harten Erkenntnis ist es ein weiter, schmerzvoller Weg.   Mit einem Augenzwinkern beschreibt Dumont die Schwierigkeiten der beiden Tschechinnen. Des Deutschen gar nicht mächtig, schlagen sie sich mit Händen und Füßen durch, erobern sich ihren Platz im Asylantenlager und warten über Monate auf die Einladung zum „Verhör“, das klären soll, ob sie Asyl bekommen oder abgeschoben werden.   Erzählt wird in Ich-Form aus der Perspektive von Lenka in einer frischen, jugendlichen Sprache, die angenehm zu lesen ist. Leider bleibt aufgrund der Jugend doch die Tiefe der Protagonisten und der Geschehnisse etwas auf der Strecke. Auch die Gefühle der Protagonisten kamen aufgrund der relativ emotionslosen Sprache nicht bei mir an. Es wurde zwar viel geweint und auch erzählt, warum. Aber es konnte mich wenig berühren. Ich fand es zwar gut, dass auch die normalen Alltagsprobleme von Jugendlichen, wie Schule, Freunde und Pickel zur Sprache kommen. Doch haben mich zwei Dinge beim Inhalt gestört. Lenka scheint ständig mit dem Erstbesten ins Bett zu gehen, obwohl sie Sex gar nicht als schön empfindet. Und die Darstellung der Asylbewerber bestätigt die Vorurteile, die hier viele Menschen ihnen gegenüber haben. Denn Lenka und ihre Mutter begehen regelmäßig Ladendiebstähle im großen Stil. Dabei fürchten sie zwar Entdeckung durch die Polizei, sind sich aber eigentlich keines Unrechts bewusst, was man selbst von einer 17-Jährigen doch schon erwarten könnte.   Insgesamt hat das Buch daher bei mir gemischte Gefühle hinterlassen.

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  • Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

    Paradiessucher

    Ayda

    Die Geschichte erzählt von der der 17 jährigen Lenka und ihrer Mutter im Jahre 1986, die ohne Vater in einer tschechischen Kleinstadt Prerov leben. Eines Tages erhält Lenka während ihre Mutter noch bei der Arbeit ist einen blauen Brief. Lenka kann es nicht fassen, denn es bedeutet sie haben ein 14-tägiges VISUM FÜR DEUTSCHLAND bekommen!!! Für Lenka geht ein großer Wunsch in Erfüllung, es ist die Reise ins Paradies. Doch Lenkas aller größter Traum und Talent ist die Schauspielerei, was ihr in ihrem Heimatland zu dieser Zeit nicht ermöglicht wird. Lenkas Mutter ist trotz schwieriger sozialer und politischer Bedingungen noch etwas skeptisch, sie fragt sich ob sie diesen Schritt wirklich wagen soll. Aber es ist die Chance und somit brechen Lenka und ihre Mutter auf in das unbekannte Paradies... Dieses Buch habe ich hier bei Lovelybooks im Rahmen einer Leserunde gewonnen, ich war anfangs skeptisch ob ich bei der Auslosung mitmachen soll da ich eher weniger Bücher die zwar fiktiv aber trotzdem aus dem "wahren Leben" gerissen sind lese. Das hat einfach den Grund dass ich beruflich einfach viel mit diesen Themen zu tun habe und ja das Thema Migration mich einfach schon mein ganzes Leben begleitet und manchmal leider auch negativ. Aber ich bin im nachhinein sehr froh darüber, dass ich es lesen durfte und es nun seinen Platz in meiner Bibliothek hat. Es ist so schön geschrieben und nimmt einen wirklich mit auf die Reise und in die Erlebnisse von Lenka und ihrer Mutter. Vielen Dank an Rena Dumont und an den Hanse-Verlag.

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  • Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

    Paradiessucher

    sofie

    Lenka ist 17 Jahre alt und lebt in dem kleinen Ort Přerov in der Tschechoslowakei. In dem kommunistischen Staat fühlt sie sich nicht frei, ihren Traum Schauspielerin zu werden, kann sie nicht verwirklichen, da sie nicht über die nötigen Beziehungen verfügt. Sie sehnt sich nach dem westlichen Paradies. Das scheint plötzlich zum Greifen nah als sie und ihre Mutter ein zweiwöchiges Visum für Deutschland bekommen. Doch schnell stellen die beiden fest, dass einem auch im vermeintlichen Paradies keine gebratenen Tauben in den Mund fliegen… Rena Dumont ist mit ihrem Roman „Paradiessucher“ ein wirklich sehr gutes Debüt gelungen. Der Roman ist in der Gegenwart aus der Perspektive der 17-Jährigen Lenka geschrieben, was ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig fand. Doch nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, hat diese Perspektive dazu beigetragen, dass ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Die Sprache ist passend zur jungen Protagonistin etwas schnoddrig und locker, manchmal auch vulgär, aber immer sehr emotional. Es werden sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte der Emigration angesprochen, was mir sehr gut gefallen hat. Lenka und ihre Mutter tun sich nicht leicht mit der Entscheidung, ob sie ihr Heimatland verlassen sollen oder nicht. Lenka ist dabei oft ein wenig naiv, so erzählt sie zum Beispiel vor der Abreise ihrer Freundin von der geplanten Auswanderung oder schreibt ihr später von Deutschland aus einen Brief, der natürlich von den Behörden gelesen wird. Man merkt aber auch, wie sie in den acht Monaten, die im Roman beschrieben werden, erwachsener und reifer wird. Insgesamt hätte ich mir manchmal doch noch ein wenig mehr Tiefgang gewünscht. Die Konflikte und Probleme werden schon deutlich, hätten aber auch noch deutlicher herausgearbeitet werden können. Zudem hat mich das Ende ein wenig enttäuscht, da es sehr plötzlich kam. Trotzdem kann ich „Paradiessucher“ auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist eine sehr schöne Geschichte über Familie, Liebe, das Erwachsenwerden und das vor der Kulisse einer nicht immer einfachen Emigration. Dafür 4 von 5 Sternen.

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    • 5
  • Rena Dumont erzählt, ihre Einwanderungsgeschichte

    Paradiessucher

    WinfriedStanzick

    26. March 2013 um 11:31

    „Mami, wenn du nicht gehen willst, dann gehe ich alleine.“ Das sagt die fast siebzehnjährige Lenka im Jahr 1986 in der böhmischen Kleinstadt Prerov, als sie eines Abends nach Hause kommt und ihre Mutter zitternd und voller Aufregung das lang ersehnte Ausreisevisum für die beiden nach Deutschland in Händen hält. Lenka ist das Alter Ego von Rena Dumont, die hier ihren ersten Roman vorlegt, nachdem sie ihren Traum Schauspielerin zu werden, in Deutschland verwirklicht hat. Nun blickt sie zurück und lässt ihre Lenka über ihren Traum von Paradies, den sie in der CSSR jahrelang geträumt hat, sagen: „Ich weiß nichts von Deutschland. Gar nichts. Im Unterricht haben wir, außer einer ausführlichen Anti-West-Propaganda, ganz wenig über unsere Nachbarn erfahren.“   Obwohl ihre eigene Auswanderung nun schon fast dreißig Jahre zurückliegt, schafft es Rena Dumont mit ihrer Lenka eine ganz ungewöhnliche Präsenz zu schaffen. Da scheint nichts vergangen und lange her. Nüchtern erzählend verweigert ihre Geschichte jede Art von Verklärung des erhofften Paradieses.   Die erste Zeit im Asylantenlager in Königssee, die Versuchungen, denen sie und ihre Mutter im lang ersehnten Paradies ausgesetzt sind, werden eindrücklich geschildert. Doch erst als Lenka all ihren Mut zusammennimmt und einen Beamten im Landratsamt darum bittet, zur Schule gehen und die deutsche Sprache lernen zu dürfen, da ist der erste Schritt in eine neue Heimat getan, dem weitere folgen in einer Schauspielausbildung, an deren Ende Lenka (Rena) ihren großen Jugendtraum erfüllt hat.   Rena Dumont erzählt, sicher mit einigen vernachlässigbaren Längen, ohne sentimental zu werden ihre Einwanderungsgeschichte und ihre Heimischwerden im neuen Land. Es ist für Jugendliche und Erwachsende eine empfehlenswerte Lektüre.

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  • DIE NÄCHSTE LESUNG AUS "PARADIESSUCHER" IN WIEN!

    Paradiessucher

    RenaDumont

    25. March 2013 um 15:52

    IM ERSTEN freut sich auf Rena Dumont die aus ihrem Buch PARADIES SUCHER liest am 13. April 2013 um 19:30h Die Schauspielerin und Autorin Rena Dumont liest aus ihrem ersten (fast) autobiografischen Buch. Sie beschreibt darin die spannende Flucht aus der damals kommunistischen Tschecheslowakei. Gemeinsam mit ihrer Mutter landete die 17-jährige in einem bayrischen Asylbewerberheim. Eine spannende Geschichte aus der Perspektive einer lebenshungrigen Teenagerin – mehr als ein Jugendbuch. Un-Yong Kim Indra Jaeger office@imersten.com IMERSTEN Sonnenfelsgasse 3/0 1010 Vienna PS. Ich würde mich über Euren Besuch sehr freuen. Liebe Grüße, Rena

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  • Rezension zu "Paradiessucher" von Rena Dumont

    Paradiessucher

    MeredithLee

    Inhalt: Lenke und ihre Mutter haben genug von der tschechischen Kleinstadt, in der sie leben. Dort ist das Leben voller Einschränkungen, doch Lenka möchte frei sein und ihren Traum Schauspielerin zu werden, erfüllen. Als sie überraschend ein Brief mit dem Visum für einen zweiwöchigen Deutschlandaufenthalt erhält, ist sie überglücklich. Doch die Reise ins "Paradies" ist nicht einfach, denn dort wartet auf sie und ihre Mutter erst einmal der Aufenthalt im Asyl. Cover: Das Cover passt sehr gut zum Inhalt und auch zum Titel "Paradiessucher". Man sieht ein Auto und denkt unweigerlich an eine Reise, vielleicht die "Reise ins Paradies"? Schreibstil: Das Buch ist in relativ kurzen Kapiteln geschrieben und so sehr einfach zu lesen, mir hat das auf jeden Fall gut gefallen. Die Autorin schafft es aber trotzdem, die Gefühle sehr autentisch rüber zu bringen, indem man während des lesens die Rolle der Hauptpersson Lenka einimmt. Man erlebt die Geschichte durch ihre Augen, und dabei ist auch die Sprach der einer 17-jährigen angepasst. Meine Meinung: Wichtige Themen im Buch sind der Mut, den es Lenka und ihre Mutter kostet, diese Reise mit ungewissem Ausgang anzutreten und der Aufenthalt im Asyl. Man erhält Einblicke in diese Welt, die zumindest ich bis jetzt noch nicht besonders gut kannte. Mich hat es sehr nachdenklich gestimmt. Außerdem hat die Autorin in ihrem Buch viele Autobiographische Eindrücke verarbeitet. So was mag ich sehr an Büchern, das macht es für mich noch interessanter und authentischer. Lenka war mir von Anfang an sympathisch, ein typischer Teenager. Da das Buch ja ein ernstes Thema behandelt fand ich es gut, dass aus ihrer Sicht geschrieben wurde. Das hat dem Roman ein bisschen von seinem Erst genommen und manche witzige Stellen erzeugt. Fazit: Wer sich für diesen Themenbereich mit Asyl und dem Leben in der Tschechoslowakei 1986 interessiert, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Empfehlen würde ich das Buch aber frühestens ab 15! Ich freue mich schon auf neue Bücher der Autorin. :)

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