Rena Koopmann

 4.9 Sterne bei 14 Bewertungen

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Cover des Buches Nornenzeit - Als wir verloren waren (ISBN: 9781707260072)

Nornenzeit - Als wir verloren waren

 (14)
Erschienen am 28.12.2019

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Rezension zu "Nornenzeit - Als wir verloren waren" von Rena Koopmann

Als wir verloren waren – Erste Nornenzeit
NicolePvor einem Monat

Greta und ihre beste Freundin Anni entdecken in einem alten Gästehaus ein antikes Amulett. Es besteht aus drei Einzelteilen. Jede der beiden nimmt sich ein Teil und hängt es sich um den Hals. Am nächsten Morgen erwachen sie im Jahr 1939 und geraten in unfreiwillige Abenteuer, auf der Suche nach einer möglichen Rückkehr ins Jahr 2009.

Wie der Buchtitel bereits verrät, handelt es sich um den Auftakt einer Reihe. Die Geschichte ist spannend und gut erzählt. Verschiedene Fäden werden geschickt miteinander verwoben und ergeben ein gutes Gesamtbild.

Die Hauptfiguren Greta und Anni entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Der Leser lernt sie und ihre Vergangenheit Stück für Stück kennen. Die anderen Charaktere bleiben leider etwas hinter ihnen zurück. Die Zeitreise ist schlüssig beschrieben und geschildert, mit all den Sorgen und Nöten, wie eine Rückkehr möglich sein wird. Die Erlebnisse der beiden Frauen sind sehr interessant gehalten.

Es handelt sich bei „Als wir verloren waren – Erste Nornenzeit“ um ein Buch, welches Geschichte, Freundschaft und Romantik gut miteinander verbindet. Wendungen gibt es wenige, diese sind aber gut platziert. Ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung.

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Rezension zu "Nornenzeit - Als wir verloren waren" von Rena Koopmann

ein romantisch-dramatischer Auftakt der Reihe - richtig toll
Manja82vor 3 Monaten

Kurzbeschreibung
Was, wenn die Vergangenheit parallel zur Gegenwart existiert? Du plötzlich im Jahr 1939 erwachst, wenige Tage, bevor der Zweite Weltkrieg beginnt?
Als die junge Krankenschwester Greta mit ihrer besten Freundin Anni ein Wochenende in Chemnitz verbringt, katapultiert ein altes Amulett die beiden Frauen über Nacht aus der Zeit. Völlig mittellos, und mit nichts als der eigenen Kleidung am Leib, erwachen sie im Deutschland des Jahres 1939 und ausgerechnet der Fremde, der ihnen so selbstlos seine Hilfe anbietet, hat andere Absichten als gedacht. Während die beiden Frauen verzweifelt um die Rückkehr in ihre Zeit kämpfen, bemerken sie, dass ihre unfreiwillige Zeitreise bei Weitem nicht das einzige Problem ist, dem sie sich stellen müssen. Als sie mitten in die Wirren des Krieges geraten, geht es nicht nur ums nackte Überleben, sondern auch um eine neue Liebe, an der ihre Freundschaft zu zerbrechen droht.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Die Autorin Rena Koopmann war mir bisher noch total unbekannt. Nun stand mit „Als wir verloren waren: Erste Nornenzeit“ ihr erster Roman auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf. Es ist gleichzeitig auch der Auftakt einer 4-teiligen Reihe.
Das Cover und auch der Klappentext haben mir sehr angesprochen und so habe ich das eBook nach dem Laden dann auch ganz flott gelesen.

Ihre Charaktere sind der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Auf mich wirkten sie stimmig, gut beschrieben und eben vorstellbar. Sie integrieren sich alle sehr gut ins Geschehen.
Die beiden Protagonistinnen hier sind Greta und Anni. Sie sind sehr unterschiedlich und doch tief miteinander verbunden. Diese Freundschaft ist wirklich wunderbar beschrieben, man kann sie als Leser echt total fühlen. Beide reisen sie in der Zeit, was sie aber auch immer wieder mit Konflikten konfrontiert. Ich mochte sie beide total gerne, konnte mich sehr gut ins sie hineinversetzen.

Neben den Protagonistinnen gibt es noch Nebenfiguren, die sich ebenso ins Geschehen einfügen. Ich empfand die Mischung, die von der Autorin hier geschaffen wurde, wirklich als gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. Ich bin so wirklich auch leicht durch die Handlung gekommen und konnte ohne Probleme folgen. Zudem beschreibt die Autorin die Szenerie sehr gut, dadurch kann man sie sich entsprechend auch vorstellen.
Die Handlung selbst beginnt sehr gut und es wird auch direkt wirklich spannend. Dieses Level wird die gesamte Zeit über immer auch oben gehalten. Gepaart wird das Ganze hier mit historischen Ereignissen, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen. Weiterhin gibt es dann noch einiges an Drama und es ist auch Liebe im Spiel. Der Roman kann sehr gut mitreißen und das die Autorin das Thema Zeitreise aufgreift ist für mich nur noch das I-Tüpfelchen.

Das Ende ist dann ziemlich gemein. Dieser Cliffhanger lässt Band 2 herbeisehnen, denn man muss einfach wissen wie es wohl mit den Charakteren weitergehen wird. Band 2 soll im Sommer 2020 erscheinen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Als wir verloren waren: Erste Nornenzeit“ von Rena Koopmann ein wirklich gelungenes Debüt und gleichzeitig Auftakt der 4-teiligen Reihe.
Interessant beschriebene Charaktere, ein sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich und auch romantisch und dramatisch empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Sehr zu empfehlen!

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Rezension zu "Nornenzeit - Als wir verloren waren" von Rena Koopmann

Wunderbarer Schmöker
silvie1111vor 4 Monaten

Eine Zeitreise in den Zweiten Weltkrieg - die Prämisse hört sich sehr spannend an. Und das Buch hält, was es verspricht. Genau das richtige, um es sich bei Regenwetter drinnen bei einer Tasse Tee gemütlich zu machen. Die Charaktere mitzuverfolgen macht Spaß, die Dialoge sind gewitzt, die Handlung ist gut durchdacht und lässt sich in einem Rutsch herunterlesen. Im ersten Drittel hat man wirklich mitgerätselt, wie sie da jetzt aus dem Schlamassel wieder herauskommen. Danach ist man sehr gespannt, wie sie sich jetzt in ihrem "neuen" Leben einrichten und ob es ihnen gelingt. Ich hätte mir nur gewünscht, dass auch einige Passage aus Sicht der Männer via personaler Erzähler erzählt werden (von Kronach und Georg), aber das ist wirklich nur eine persönliche, subjektive Meinung und tut meiner Bewertung keinen Abbruch. 

Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

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