Die Untermieter: Kriminalroman

von Rena Moises 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Die Untermieter: Kriminalroman
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Hedda ist gar keine Täterin - wie gut, dass sie ihren Frieden findet. Obwohl - das kann ja alles gar nicht wahr sein. Oder?

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Inhaltsangabe zu "Die Untermieter: Kriminalroman"

Nicht eine Sekunde hat Hedda es bereut, sich die Leute ins Haus geholt zu haben. Denn immer nur alleine sein, das hält kein Mensch aus. Freunde hat sie keine. Um der drohenden Einsamkeit zu entfliehen, kommt sie schließlich auf die glorreiche Idee, in ihrer Wohnung ein Zimmer unterzuvermieten. So ziehen dann sehr unterschiedliche und auch interessante Menschen in Heddas bescheidene kleine Wohnung ein, wie die temperamentvolle Laura, eine Opernsängerin aus der Zauberflöte oder der charmante Eduard, der darauf brennt, die Großstadt zu erkunden. Doch die Glückseligkeit, die Hedda mit jedem neuen Untermieter anfangs immer wieder empfindet, ebbt schnell ab, wenn ihre Untermieter Verhaltensweisen zeigen, mit denen sie so gar nicht klar kommt und sie sich in ihrer eigenen Wohnung bedroht fühlt. Abgründe aus ihrer Vergangenheit tun sich auf. Um dem zu entfliehen, entwickelt Hedda ungewöhnliche Strategien, um sich möglichst schnell ihrer rücksichtslosen Untermieter zu entledigen. Denn eines ist klar: Diese Untermieter müssen weg!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743185029
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:368 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:29.11.2016

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    merlemartinevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hedda ist gar keine Täterin - wie gut, dass sie ihren Frieden findet. Obwohl - das kann ja alles gar nicht wahr sein. Oder?
    Ausgefeiltes und erschütterndes Psychogramm

    Hoffnung auf Hoffnung geht zu Scheiter - aber das Herz hofft immer weiter (F. Rückert)... Als Hedda im Zuge von Rationalisierungsmaßnahmen ihre Arbeitsstelle verliert, öffnet sie ihre liebevoll gestaltete kleine Wohnung für eine Untermieterin.
    Und dann für eine weitere und wieder für eine und wieder und wieder - auch ein Mann ist mal dabei. Aber kein Untermieter passt zu Hedda. Wie gut, dass sie so früh gelernt hat, sich zu wehren.
    Zunehmend beklemmend liest sich Heddas Dasein als Vermieterin. Mit jedem neuen Untermieter erklärt sich ihre ganz persönliche Ausgestoßenheit mehr - aber nur der Leserin. Hedda selbst ist sich ihrer Empfindungen sicher und handelt gnadenlos folgerichtig. Und auch, wenn sie es besser weiß: Die Leserin ist froh, wenn Hedda endlich ihren Frieden findet. Denn sie ist keine Täterin - oder?
    Rena Moises schreibt nicht subtil, dennoch kommt man ihrer Geschichte von Hedda mit kopfschüttelndem Verständnis erst nach und nach auf die Spur. Fesselnd!

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