Rena Zebann Albatross

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Inhaltsangabe zu „Albatross“ von Rena Zebann

Nico ist schlagfertig, sagt immer was sie denkt und lässt sich absolut nichts gefallen. Nathaniel hingegen ist intelligent, besserwisserisch und ein absolut merkwürdiger Kerl – findet zumindest die Sechzehnjährige. Umso erschreckender ist es für sie, als ihre Mutter ausgerechnet den Vater ihres sonderbaren Mitschülers heiratet! Nicht genug also, dass die beiden erzwungenen Stiefgeschwister sich auf den Tod nicht ausstehen können, sie teilen sich auch von nun an eine Adresse. Klar, dass Nico das nicht einfach so hinnimmt. Als Nathaniel ihr überraschenderweise vorschlägt, ihre Eltern auseinander zu bringen, stimmt sie dem vorläufigen Waffenstillstand nur deshalb zu, weil sie noch keine Ahnung hat, dass Nathaniel auch eine ganz andere Seite hat.

Ein super schönes und dramatisches Buch. Kann ich nur empfehlen.

— danceprincess
danceprincess

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  • Eine kindische Protagonistin und ein unsympathischer Held..

    Albatross
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    28. December 2014 um 15:00

    Spiel oder Liebe?Das fragt sich die 16-Jährige Nico, als ihre Mutter den reichen Unternehmer Lucas heiratet und sie mit ihm und seinen Sohn in sein Anwesen ziehen muss. Denn Nathaniel, eben besagter Sohn, verhält sich alles andere als brüderlich und treibt das junge Mädchen fast zur Weisglut. Aber dann gibt es da noch diese andere Seite an ihm...nur welcher ist der echte Nathaniel? Wir haben hier eine Geschichte, wie wir sie schon oft gesehen haben. Zwei junge Leute werden gegen ihren Willen Stiefgeschwister, machen sich auf die Eltern auseinander zu bringen und verlieben sich währenddessen in einander. Oft gelesen, und trotzdem noch reizvoll. Denn so eine Beziehung hat eben immer noch etwas Verbotenes und deswegen ist sie sehr interessant. Hier wird aber leider erst einmal sehr viel Zeit mit dem Rumgezicke der beiden verbracht, sodass mir beide Charaktere zu Anfang mehr als kindisch erschienen. Vor allem mit Nico habe ich mich schwer getan, weil sie nicht wie ein 16-jähriges Mädchen, sondern eher wie eine Elfjährige wirkte. Ständig zischt sie Sachen wie „Friss Staub!“ oder kreischt durch die Gegend. Mit der Zeit hat sich das gebessert und ich wurde ein bisschen wärmer mit ihr, doch sympathisch wurde sie mir nie wirklich. Ebenso war es mit Nathaniel. Auch er kommt zu Beginn eher grob, unhöflich und arrogant daher. Das ändert sich zwar im Laufe der Geschichte auch nicht wirklich, doch die Geschichte, ebenso wie sein Charakter erhält einiges mehr an Tiefe. Dadurch konnte ich sein Verhalten vielleicht ein wenig nachvollziehen, es jedoch noch immer nicht gut heißen, weswegen er für mich kein männlicher Hauptcharakter geworden ist, den ich mir an meiner Seite wünschen würde. Generell wirkt die Geschichte und ihre Charaktere anfangs sehr plump. Sie dümpelt vor sich hin und wirklich KEIN Charakter (Außer vielleicht die beste Freundin Michelle, aber die kommt so selten vor) ist sympathisch. Allesamt gingen sie mir auf die Nerven oder waren einfach nur unsympathisch. Das kann funktionieren, wenn sie trotz allem Charaktere wären, die faszinieren. Das hat hier aber eher nur halbherzig geklappt. Denn vor allem Nico, die Protagonistin war weder faszinierend, noch auch nur irgendwie...interessant. Auch der Schreibstil lies manchmal zu wünschen übrig. Es gab etliche Schreibfehler und fragwürdige Beschreibungen. Etwa beschreibt Nico STÄNDIG, wie sich ihre Pupillen weiten. Tja , nur leider aus der Ich-Perspektive und ich weiß nicht über welche Talente dieses Mädchen verfügt, aber ich persönlich kann körperlich nicht merken, wenn sich meine Pupillen weiten, außer ich steh vor einem Spiegel und schau ganz genau hin. Die Geschichte an sich muss erst Fahrt aufnehmen, um wirklich zu reizen und zum weiterlesen anzuregen. Denn dann erhält sie mehr Hintergrund, wird vielschichtiger und man möchte erfahren, was wirklich dahinter steckt. Leider sind und bleiben auch beide Hauptcharaktere für mich entweder total unsympathisch und als Love-Interest reizlos, oder einfach uninteressant und kindisch. Trotzdem gibt es 3.5 Sterne, weil es wie gesagt zum Ende hin noch einmal spannend wird.

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