Renae Kaye

 4,5 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Liebesblind, Herz zum Mitnehmen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Renae Kaye

Cover des Buches Liebesblind (ISBN: 9783736303775)

Liebesblind

 (17)
Erschienen am 03.08.2016
Cover des Buches Herz zum Mitnehmen (ISBN: 9783958231405)

Herz zum Mitnehmen

 (6)
Erschienen am 02.07.2018
Cover des Buches Vertrauen zum Mitnehmen (ISBN: 9783958231580)

Vertrauen zum Mitnehmen

 (3)
Erschienen am 12.10.2018
Cover des Buches Hetero zum Mitnehmen (ISBN: B07MJ1MY8V)

Hetero zum Mitnehmen

 (1)
Erschienen am 04.01.2019
Cover des Buches Hetero zum Mitnehmen (ISBN: 9783958231870)

Hetero zum Mitnehmen

 (0)
Erschienen am 21.03.2019
Cover des Buches Knowing Me, Knowing You (Loving You Book 4) (ISBN: 9781640808225)

Knowing Me, Knowing You (Loving You Book 4)

 (0)
Erschienen am 30.10.2018

Neue Rezensionen zu Renae Kaye

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Cover des Buches Liebesblind (ISBN: 9783736303775)Sillivs avatar

Rezension zu "Liebesblind" von Renae Kaye

knapp vorbei am Lieblingsbuch
Sillivvor einem Jahr

Es fing so gut an, eigentlich mag ich diese freche Art von Jake nicht, dass er seinen Boss mit Kumpel anspricht und er ist mir zu fleißig (wenn ich meinen Haushalt ansehe!), aber er opfert sich für andere auf. Ich habe soviel gelacht über die Situationskomik, wollte nach der Arbeit nur noch lesen, weiterlesen, doch hatte ich auch Angst, wenn es fertig ist, falle ich in ein tiefes Loch, so gute Bücher sind selten. Leider wurde das voraussehbare Ende zu meinem Punktabzug, mir wurde langweilig und die alkoholsüchtige Mutter zu philosophisch.

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Cover des Buches Herz zum Mitnehmen (ISBN: 9783958231405)Stinsomes avatar

Rezension zu "Herz zum Mitnehmen" von Renae Kaye

Süße Gay-Romance-Story, die mein inneres Fangirl geweckt hat.
Stinsomevor 2 Jahren

Seit „Liebesblind“ bin ich ein großer Fan von Renae Kaye, weshalb alle ihre Bücher sofort auf meine Wunschliste gewandert sind. Obwohl „Herz zum Mitnehmen“ der erste Band der „… zum Mitnehmen“-Reihe ist, habe ich zuerst den dritten Teil „Hetero zum Mitnehmen“ gelesen, in dem es um Liams besten Freund Aaron und Jays Freund Vinnie geht. Ich hatte sehr viel Spaß an ihrer Geschichte, muss aber sagen, dass Liam und Jays Geschichte mehr mein inneres Fangirl geweckt hat.

Das fing schon bei der süßen Ausgangssituation an: Seit Monaten schmachtet Liam einen Fremden an, der jeden Morgen mit ihm im Zug zur Arbeit fährt. Im Stillen hat er ihn Jay getauft, weil er keine Ahnung hat, wie er wirklich heißt – denn angesprochen hat er ihn noch nie. So sehr er sich auch selbst einredet, nicht schwul zu sein – denn für seinen Vater wäre das eine absolute Katastrophe –, seine Reaktion auf den femininen Jay, der so rein gar nicht dem stereotypen Bild von Männlichkeit entspricht, sagt etwas anderes. Als sie eines Tages beide den Zug verpassen, kommen sie doch ins Gespräch und Liam muss erkennen, dass ihn nicht nur Jays äußeres Erscheinungsbild, sondern auch seine quirlige aufgeweckte Labertaschen-Persönlichkeit anzieht. Aber Jay hält Liam für hetero und Letzterer macht keine Anstalten, die falsche Annahme aufzuklären … Bis der Wunsch nach mehr die Überhand gewinnt und Liam einen völlig neuen Beschützerinstinkt an sich entdeckt.

Man kann die Handlung nicht anders als süß bezeichnen. Die beiden Männer sind zunächst Freunde, aber zumindest von Liam wissen wir, dass er ja eigentlich schon die ganze Zeit über in Jay verknallt ist. Das Miträtseln, was jetzt genau hinter Jays Verhalten und seinen Äußerungen steckt – Sind seine Flirts ernst gemeint oder ist das einfach seine Art? Ist er eifersüchtig oder ahnt er etwas? –, hat mir großen Spaß gemacht und der Story die nötige Spannung verliehen. Zusätzlich gab es auch die eine oder andere Stelle, bei der ich laut lachen musste. Es ist eine Lovestory, wie sie sich in der Realität zutragen könnte – es geht nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam, die Gefühle werden nachvollziehbar aufgebaut und der Leser zum Mitfiebern eingeladen.

Dazu tragen auch die zwei absolut sympathischen Protagonisten bei: Auf der einen Seite haben wir Paradiesvogel Jay, der eine halbe Seite am Stück monologisieren kann und immer wieder vom Thema abkommt, während Liam ihm entweder geduldig zuhört oder vorsichtig auf seinen Plappertaschenanfall hinweist. In der Realität würde mich das auf Dauer wohl nerven, hier fand ich es aber einfach nur liebenswert, was vor allem an Liams hingerissenen Reaktionen darauf lag. Liam ist ganz klar das Highlight des Buches, denn er liebt Jay für das, was er ist, und bestärkt ihn darin, er selbst zu sein. Ich liebe es, dass er nicht auf den Mund gefallen ist und bösartige Bemerkungen nicht einfach ignoriert, weil er nicht akzeptieren kann, dass Andersartigkeit verurteilt wird. Und ich liebe es, wie die Intensität seiner Gefühle für Jay dargestellt wird, indem er sich kopflos in Gefahr begibt, um ihn zu beschützen. Liam ist hier echt der Ritter in strahlender Rüstung, den man einfach nur lieben muss.

Ein weiterer wunderbarer Aspekt des Buches war das familiäre und freundschaftliche Umfeld der beiden, denn Liams Outing und seine Selbstakzeptanz machen einen wichtigen Teil der Story aus. Nicht jeder reagiert so, wie es sein sollte, und man ärgert sich als Leser darüber – aber umso mehr berühren die wohlwollenden und liebevollen Reaktionen, aufgrund derer ich unglaublich viele Nebencharaktere ins Herz geschlossen habe. Das Buch macht einfach glücklich. Danke, Renae Kaye!

Fazit

Eine süße Gay-Romance für zwischendurch, aber mit großer Botschaft: Sei so, wie du bist, und ändere dich für niemanden – wer weiß, vielleicht sind alle deine kleinen Macken für irgendjemanden auf der Welt Gründe, sich in dich zu verlieben. Renae Kayes Bücher enttäuschen jedenfalls nie, das hat sie hier wieder einmal bewiesen. Ich freue mich auf weitere Geschichten aus diesem Universum – von mir gibt es 4 Sterne. Genauer: 4,2222 Sterne, weil mir Liam und Jays Geschichte minimal besser gefallen hat als Aaron und Vinnies. Aber auch da lohnt es sich definitiv, mal vorbeizuschauen.

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Cover des Buches Hetero zum Mitnehmen (ISBN: B07MJ1MY8V)Stinsomes avatar

Rezension zu "Hetero zum Mitnehmen" von Renae Kaye

Eine schöne Gay-Romance-Story zum Entspannen und Wohlfühlen.
Stinsomevor 2 Jahren

Durch „Liebesblind“ bin ich auf Renae Kaye aufmerksam geworden und habe entdeckt, dass sie noch einige andere spannend klingende Bücher aus dem Gay-Romance-Genre geschrieben hat. So auch „Hetero zum Mitnehmen“. Das Buch ist der dritte Teil aus der „… zum Mitnehmen“-Reihe, kann aber unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Zwar gibt es ein Wiedersehen mit den Charakteren aus den Vorgängerbänden, jedoch ergeben sich weder Wissenslücken noch wird man für deren Stories gespoilert - die Reihenfolge muss also nicht eingehalten werden.

In diesem Band stehen Aaron und Vinnie im Mittelpunkt. Aaron ist hetero und ein chronischer Fremdgänger, nie hat er es länger als drei Monate mit nur einer einzigen Frau ausgehalten. Als sein bester Freund Liam mit Jay zusammenkommt (siehe Band 1), wird sein Freundeskreis um einige homosexuelle Männer erweitert. Da er zwar nicht homophob, aber auch nicht ohne Vorurteile ist, überrascht ihn der schwule und leicht feminine Vinnie bei ihrer ersten Begegnung mit seinen enormen Football-Kenntnissen, die sogar seine eigenen übersteigen. Sie verstehen sich sofort – und als Vinnie sich als Mitbewohner anbietet, den Aaron dringend sucht, muss dieser nicht lange überlegen. Durch das Zusammenleben vertieft sich ihre Freundschaft und bald werden aus Vinnies spielerischen Flirts hartnäckige Annäherungsversuche, die Aaron nicht so kalt lassen, wie er es gerne hätte.

Aaron und Vinnies Geschichte ist leicht und humorvoll geschrieben. Die Neckereien zwischen den beiden haben mich immer wieder zum Grinsen gebracht, vor allem deshalb, weil sie so unterschiedlich sind: Aaron, die absolut heterosexuelle, schwer zu knackende Nuss, und Vinnie, der schwule, quirlige Umarmungen-Liebhaber. Umso schöner fand ich ihre Freundschaft – und dann schließlich auch ihre Liebesgeschichte. Durch Vinnies nicht wirklich subtile Annäherungsversuche wird am Anfang ordentlich Spannung aufgebaut und man fiebert darauf hin, ob (oder besser gesagt wann) Aaron auf diese eingehen wird. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht.

Gegen Ende nimmt die Spannung dann jedoch etwas ab und ich hätte einige Seiten (wobei nicht das Ende gemeint ist!) nicht gebraucht. Dies gilt zum Beispiel für die Passagen, die sich mit Vinnies Arbeit auseinandergesetzt haben. Auch fand ich es etwas schade, dass die Familientreffen an Weihnachten so knapp zusammengefasst wurden, anstatt dort vielleicht auch noch ein oder zwei schöne Szenen einzubauen.

Umso besser hat mir jedoch das Ende gefallen, weil ich sehr positiv davon überrascht war, dass wir hautnah bei Aarons „Outing“ (warum ich das in Anführungszeichen setze, dürft ihr selbst herausfinden) dabei sind. Das wird relativ oft unter den Tisch gekehrt, wenn es nicht Teil der Ausgangsstory ist, dabei ist es gerade interessant, zu lesen, wie Familie und Freunde darauf reagieren. Insbesondere dann, wenn man diese im Laufe der Geschichte schon kennengelernt hat. Hier wird man nicht enttäuscht: Man bekommt sowohl die Reaktionen der Freunde als auch die der Familie geboten und endgültig zufrieden(und glücklich!)gestellt wird man von einem süßen, passenden Epilog. Ich bin sehr gespannt auf die beiden Vorgänger.

Fazit

Aarons und Vinnies Liebesgeschichte hebt sich meiner Meinung nach aus dem Gay-Romance-Genre ab – ich jedenfalls habe bisher noch nichts Vergleichbares gelesen. Renae Kaye hat auch hier wieder einmal ihr Handwerk bewiesen und mich gut zu unterhalten gewusst. Ich werde definitiv noch ihre anderen Bücher lesen. Von mir gibt es 4 Sterne.

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