Renate Bergmann Über Topflappen freut sich ja jeder

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Inhaltsangabe zu „Über Topflappen freut sich ja jeder“ von Renate Bergmann

Weihnachten im Kreise der Liebsten, mit Festtagsbraten und allem Drum und Dran, das wünschen sich viele. Auch Oma Bergmann würde am liebsten den ganzen Tag Sissi gucken, Gans schlemmen und mit Ilse und Kurt den einen oder anderen Korn heben. Doch ihre Tochter Kirsten besteht auf einem Besuch an Heiligabend und das Ticket schickt sie gleich mit. Nicht etwa mit der guten alten Deutschen Bahn, sondern mit dem Flieger soll sie anreisen! Nach Köln! Oder war es Bonn? Als die Online-Omi sich unverhofft in London-Heathrow wiederfindet, da beginnt eine Reise, die abenteuerlicher nicht sein könnte. Renate Bergmann auf Tour, und das an Weihnachten! Lesung mit Marie Gruber 2 CDs ca. 160 min

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  • Über Topflappen freut sich ja jeder - Renate Bergmann

    Über Topflappen freut sich ja jeder
    nef

    nef

    10. August 2017 um 12:26

    Inhalt:Renate Bergmann, rüstige Mitachzigerin, sieht sich kurz vor dem Weihnachtsfest mit einem neuen Problem konfrontiert. Ihre Tocher Kirsten hat sich in den Kopf gesetzt, das Fest der Familie mit ihrer Mutter zu verbingen. Dafür soll diese sich nur fix in den Flieger setzen und von Berlin nach Köln fliegen. An sich ja kein Problem, schließlich ist Renate noch ganz beisammen und recht fit und somit auch durchaus in der Lage ihre Tochter zu besuchen.So richtig Lust dazu hat sie allerdings nicht. Ihre Tochter ist nämlich Vegetarierin und somit muss sich Renate selbst um die Gans zu Weihnachten kümmern.Viel lieber würde sie mit ihren Freunden feiern, bei denen es neben gutem Essen auch immer ein angemessenes Schlückchen Verdauungsschnaps gibt.Aber es nützt alles nichts. Kirsten hat das Flugticket gekauft und so macht sich Renate am frühen Morgen des 24. Dezember auf zum Flughafen. Damit sie auch wirklich richtig landet und nicht etwa Probleme im Flieger bekommt, wird sie sogar in einen Rollstuhl verfrachtet, der ihr dann ein priorisiertes Einsteigen ermöglicht. Nun gut. Sie braucht es eigentlich nicht, aber so ganz geheuer ist ihr der große Stahlvogel dann auch nicht.Als es an der Zeit ist, setzt sie sich in besagten Rollstuhl und wird auch fix zu einem Flieger gebracht. Der Flug dauert länger als gedacht und irgendwie reden auch alle so komisch.Der Flieger setzt zur Landung an, aber was sie da aus dem Fenster sieht ist definitiv nicht Köln. Renate ist im falschen Flieger gelandet und befindet sich nun in London Heathrow. Ihr Koffer allerdings nicht und ihr Smartphone hat zudem auch keinen Strom mehr. Was macht sie jetzt? Gott sei Dank hatte sie sich schon im Flieger mit einer Stewardess bekannt gemacht, die sich nun um sie kümmerte. Das Problem war nur - es ging kein Flieger zurück. Sie müsste jetzt wenigstens eine Nacht in London bleiben. Ja aber wo denn?Um das Chaos perfekt zu machen, gibt es in näherer Umgebung auch kein Hotelzimmer. Das hatte sie nun von der tollen Idee ihrer Tochter. Da stand sie, einsam und verlassen in London am Flughafen und weit und breit kein Mensch den sie kannte. Oder?Meinung:Ebenfalls aus der Bibliothek habe ich mir mal 'Über Topflappen freut sich ja jeder' mitgenommen. Der Text klang ganz nett und da ich ein großer Englandfreund bin, hoffte ich auf einen lustigen Roman. Wie sehr wurde ich doch enttäuscht. Die Vorleserin, Marie Gruber, macht ihre Sache wirklich klasse. Man nimmt ihr die rüstige Dame ab und sie legt sich richtig ins Zeug. Leider macht es den Text nicht besser.Ständig werden Wörter verdreht, damit sie lustig klingen, immer wieder wird darauf hingewiesen, wie super sie doch klar kommt und dass man dies 'mit einer Renate Bergmann nicht machen kann'. Oh man! Wie mir das auf die Nerven ging!Auch glaube ich nicht, dass es tatsächlich irgendjemanden gibt, der immer mit mehreren Sätzen Topflapen durch die Gegend reist. Also wirklich.Als sie dann in London landet, fangen auch die vielen Fehler an. Wer selbst schon einmal dort war, wird sich die Haare raufen! Sie wirft mit einem Klischee nach dem nächsten um sich und landet dabei sehr selten einen wirklichen Treffer. Seit wann bitte schön, gibt es traditionell zu 'Fish & Chips' Bratkartoffeln? Natürlich wird in der Tube nicht kontrolliert, man kommt ja ohne Fahrkarte gar nicht rein!Da es bereits eine Weile her ist, seit ich das Hörbuch beendet habe, kann ich mich - Gott sei Dank - nicht an viel mehr erinnern. Vielleicht habe ich es auch einfach nur gut verdrängt. Das ist ja auch möglich.Ich weiß eins, das war das erste und letzte Buch von und über Renate Bergmann. Die Figur ist mir nur sehr selten sympathisch geworden und wenn man keine Ahnung von einem Ort hat, sollte man einfach nicht darüber schreiben.Die zwei Sterne vergebe ich für die Leserin, die ihre Sache wirklich gut gemacht hat und die paar Sachen, die zwischendurch dann doch mal lustig waren.

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  • Oma Bergmann geht in die Luft

    Über Topflappen freut sich ja jeder
    Galladan

    Galladan

    28. November 2016 um 16:43

    Über Topflappen freut sich ja jeder: Weihnachten mit der Online-Omi von Renate Bergmann, gelesen von Marie Gruber. Erschienen im Der Audio Verlag am 23. Oktober 2015. Oma Bergmann wird ausgerechnet von ihrer nervigen Tochter Kirsten zum Weihnachtsfest eingeladen. Oma Bergmann möchte aber nicht mit der Bahn fahren und sie trietzt ihre Tochter so lang, bis diese ein Flugticket Berlin – Köln kauft. Oma Bergmann packt also den Koffer, inklusive einer Gans da sie ihrer Tochter nicht traut sie nur mit Veganem Kompost über die Feiertage verkoestigen zu wollen. Am Flughafen angekommen stellt sie fest, dass ihre Tochter das Personal gebeten hat sich ganz besonders aufmerksam um ihre Mutter zu kümmern. So wird Oma Bergmann dann in einen Rollstuhl gesetzt und bis ans Flugzeug transportiert. Etwas irritiert stellt sie an Board fest, dass sich die angegebene Reisezeit fast verdoppelt hat und die Ansagen im Board-funk kaum verständlich sind. Das Wetter in London interessiert sie im Augenblick auch nicht so wirklich. Auch dieser 3. Teil der Oma Bergmann Reihe ist wieder toll geschrieben, toll gelesen und sehr unterhaltsam. Er kann ohne Probleme auch von Leuten verstanden werden, die die ersten beiden Teile nicht kennen. Ich liebe es, wenn Oma Bergmann zum Tomatentelefon greift.

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  • Topflappen, überall Topflappen...

    Über Topflappen freut sich ja jeder
    ChrischiD

    ChrischiD

    27. December 2015 um 22:20

    Renate Bergmann hatte sich ihr Weihnachtsfest eigentlich schon so schön ausgemalt, mit viel Sissi gucken und einer richtig schönen Gans, doch Tochter Kirsten möchte ihre Mutter unbedingt an Heiligabend als Gast begrüßen dürfen. Also geht es für Renate Bergmann zum Flughafen, das Ticket hat Kirsten bereits gebucht. Doch anstatt in Köln landet das Flugzeug plötzlich in London, ein sofortiger Rückflug natürlich unmöglich. Wie konnte das passieren? Renate Bergmann weiß zunächst nicht ein noch aus, doch dann kommt ihr eine Idee... Dass Renate Bergmanns Tollpatschigkeit auch vor Weihnachten nicht Halt macht, war im Grunde zu erwarten, doch dass sie einfach in den falschen Flieger steigen kann, und keiner merkt's, ist schon eine Nummer für sich. Dass da auch die Fluggesellschaft erst einmal ratlos ist erscheint mehr als realistisch. Glücklicherweise lässt sich die Online-Omi nicht so schnell unterkriegen, auch wenn sie den Schreck doch zunächst ein wenig verdauen muss. Mehr oder minder schnell fällt ihr dann doch noch Verwandtschaft in London ein, die sie zwar ewig nicht gesehen hat, aber nun ihre letzte Rettung darstellt. Gewohnt leicht und locker ist die Erzählung, Marie Grubers Interpretation der Online-Omi ist einfach nicht zu toppen. Man sieht sie regelrecht vor sich, das Geschehen wird lebendig, ja, sogar der Hörer befindet sich plötzlich mitten in London. Zwar erscheint der Einstieg mitunter etwas schleppend, doch bald schon ist man richtig drin in der Geschichte und hat den etwas zähen Beginn schnell vergessen. Einzig die sich inzwischen oftmals wiederholenden Gags, sollte man Renate Bergmann von der ersten Veröffentlichung an folgen, wirken zunehmend langweiliger, eben weil man sie schon kennt und häufig gehört beziehungsweise gelesen hat. Auch die ständige Anspielung auf den aktuellen Titel innerhalb des Geschehens nervt nach dem fünften Mal nur noch. Hier wäre durchaus weniger mehr gewesen. Nichtsdestotrotz bringt die Online-Omi Schwung in die Vorweihnachtszeit und verkürzt somit auf amüsante Art und Weise die Wartezeit bis zum Fest.

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  • Onlineomi in London

    Über Topflappen freut sich ja jeder
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    27. November 2015 um 16:25

    Renate ist 82 Jahre alt und im Gegensatz zu ihren Altersgenossen für moderns offen. Und somit hat sie neben einem Mobiltelefon auch einen Facebookaccount. Wo sie regelmäßig allen über ihr Leben berichtet. In diesem Buch geht es um Weihnachten mit Freunden und Familie. Und eigentlich will Renate diesmal wieder mit Tochter Kirsten feiern. Doch dann kommt alles anders, denn statt in den Flieger nach Köln steigt Renate, versehentlich, in den nach London. Ich habe schon eine Weile hin und her überlegt ob ich mal eines der Bücher lesen sollte. Und ich habe es gewagt. Natürlich ist Renate nicht ganz so modern wie man das glaubt, denn Traditionen beiben eben Traditionen. Und die müssen eingehalten werden. Auf Renates Art berichtet sich von Weihnachten und Co. Dabei ist sie oft langatmig und ausschweifend und kommt vom 100. ins 1000. und wieder zurück. Mein Fazit : Ein Buch lesen? Ja. Noch eines? Nein lieber nicht, denn ich glaube auf die Dauer würde Renate mir auf die Nerven gehen. 4 von 5 Sternen.

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  • Renate Bergmann (3)

    Über Topflappen freut sich ja jeder
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    27. October 2015 um 19:47

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" und "Das bisschen Hüfte, meine Güte" noch nicht kennen, Spoiler vorhanden sein. Über Topflappen freut sich ja jeder, das ist mal klar. Doch sonst unterscheiden sich die Vorlieben für Weihnachten schon sehr. Renate liebt die Festtage mit einem leckeren Braten, Sissi im Fernsehen und lieben Menschen. Aber Weihnachten mit ihrer Tochter - das könnte schwierig werden! Doch genau das ist der Plan für dieses Jahr, denn Kirsten hat ihrer Mutter einen Flug nach Köln geschenkt. Alles kommt jedoch anders und so findet sich die rüstige Rentnerin plötzlich in London wieder. Nachdem ich dieses Jahr bereits "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" und "Das bisschen Hüfte, meine Güte" gehört hatte, habe ich mich schon unglaublich auf den dritten Band der Reihe um Renate Bergmann gefreut. Renate plaudert wieder munter über ihr Leben und findet sich plötzlich in einem Abenteuer in Englands Hauptstadt wieder. Die Umstände, warum Renate plötzlich in London landet, sind recht realistisch (da hatte ich zunächst Bedenken) und ansonsten ist alles in bekannter Bergmann-Manier. Die Hörbücher werden mit jeder Fortsetzung nicht schlechter, eher im Gegenteil. Ich mag Renates Ansichten, ihre ehrliche Art und ihren Humor. Marie Gruber, die zum Glück auch den dritten Band um die Online Omi liest, gefällt mir erneut wahnsinnig gut. Ich sehe diese urige Oma, die sich ihre eigene Meinung beibehalten hat, bildlich vor mir. Die Stimme passt einfach perfekt zur Protagonistin. Gruber transportiert den Humor der Handlung sehr gut, so dass ich oft Schmunzeln oder gar Lachen musste. Die Story hat für mich keine langweiligen Passagen beinhaltet, sondern ein humorvolles Ereignis nach dem nächsten präsentiert. Das Zusammenspiel zwischen witziger Story, toller Protagonistin und passender Vorleserin sorgt für ein sehr unterhaltsames Hörerlebnis. Ich erwarte schon sehnsüchtig die nächste Geschichte von der Online-Omi. Fazit: Eine mehr als gelungene, weihnachtliche Fortsetzung um Renate Bergmann, die ich wärmstens empfehlen kann. Allerdings würde ich raten mit Band eins anzufangen, da man dann bereits alle Charaktere kennt und Anspielungen und Erinnerungen besser versteht. Mit Renates Abenteuer macht die Vorweihnachtszeit jedenfalls viel Spaß! Audio: 2 CDs - ca. 170 min Verlag: Der Audio Verlag (23. Oktober 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3862316483 ISBN-13: 978-3862316489

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