Renate Bergmann Das bisschen Hüfte, meine Güte

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Inhaltsangabe zu „Das bisschen Hüfte, meine Güte“ von Renate Bergmann

Hinfallen, Aufstehen, Körnchen trinken
Renates Rollator rollt und rollt, aber nicht vollkommen rund: 82 Jahre, 4 Ehemänner und 3000 Flaschen Korn haben Spuren hinterlassen, jemand muss an die Hüfte ran – und Renate deshalb ins Krankenhaus. Und weil so ein Mensch ja kein Koyota ist, dem man einfach ein neues Ersatzteil einbaut, geht Renate im Anschluss an die Ohpee dahin, wo es wehtut, zu den Bandscheiben und Raucherecken, zu den Kurschatten und höhenverstellbaren Betten: In die Reha, die sie kurzerhand zur Kur erklärt und rockt. Nach sechs Wochen Wandlitz ist sie um viele Geschichten, einen pinkfarbenen Jockeyanzug, ein paar Schuhe mit Spannweite H, eine ganz besondere Halskette und eine Erkenntnis reicher:
'Frau Köster hat neulich gesagt 'Hauptsache, oben klar und unten dicht.''
Da hat se recht.

Schöner zweiter Band der Reihe, habe mich wieder köstlich amüsiert:))

— Schluesselblume

Die Witzigkeit lässt mit zunehmender Seitenzahl nach.

— Lese-Lust

Unterhaltsam und witzig ! Renate wie sie leibt und lebt... ;)

— Rees

Band 1 fand ich toll, Band 2 leider nicht so

— peedee

Nette Anekdoten zum Schmunzeln..

— aga2010

Herrlich 😃😃....hätte gern so eine Omi

— MellieS

Wieder lustig und total aus dem Leben gegriffen! Renate Bergmann weiß noch mit 82 - wie man lebt und laibt.

— Perle

Locker leichte Lektüre mit Schmunzelfaktor

— carpe

amüsant, aber eher zum Schmunzeln

— Schaefche85

Schöne Fortsetzung von Oma Renate mit einem Abstecher in die Reha.

— claudi-1963

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  • eBook Kommentar zu Das bisschen Hüfte, meine Güte von Renate Bergmann

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Margret Schwarz

    via eBook 'Das bisschen Hüfte, meine Güte'

    es war herrlich .ich habe oft Traenen gelacht, einfach ein Genuss.

    • 3
  • von Kurschatten und Raucherecken ....

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    abuelita

    31. October 2017 um 09:09

    Endlich hat Renate Bergmann ihren Neffen Stefan unter die Haube gebracht! Das wurde aber auch Zeit…..Viel hatte sie zu tun mit ihrer Freundin zusammen diese Hochzeit auszurichten und noch mehr damit, die junge Ariane auf den Ehestand vorzubereiten. Kann die junge Frau doch nicht einmal ein Huhn ausnehmen!Auf der Hochzeit selber dann stürzt Renate , weil sie dem Brautstrauss ausweichen will – und sie weiss gleich: die ist hin, die Hüfte!Was danach folgt ist eben typisch Bergmann – witzig, spritzig und unterhaltsam erzählt sie von ihrem Krankenhausaufenthalt und dann ihrer Kur – ähhm, nein Reha natürlich.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1469
  • Hinfallen, aufstehen, Körnchen trinken...

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Ani

    19. October 2017 um 21:02

    Renate Bergmann ist 82 Jahre alt und vierfache Witwe. Dennoch steht sie mit beiden Beinen fest im Leben. Das ändert sich schlagartig, als Renate auf der Hochzeit ihres Neffen versucht dem geworfenen Brautstrauß zu entgehen. Sie stürzt, muss operiert werden und danach zur Reha. Nicht etwa zur Kur, wie das früher so üblich war, denn das zahlt die Krankenkasse ja nicht mehr, sondern zur Reha in Wandlitz - dem ollen Bonzennest. Nach dem Motto: " Hinfallen, aufstehen, Körnchen trinken " stellt Renate sich auch dieser Herausforderung, denn sie will unter allen Umständen vermeiden, dass sie ins Heim oder noch viel schlimmer, zu ihrer Tochter Kirsten ziehen muss..... Renate Bergmann ist das Pseudonym des Schriftstellers Torsten Rohde. 2014 erschien das erste Buch mit der Online-Oma-Renate. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe, die von Renates Fans mit großer Begeisterung gelesen wird. Der Einstieg in diesen Roman verläuft mühelos. Selbst wenn man noch kein Buch der Reihe gelesen hat und Renate Bergmann nicht kennt, wird man keine Probleme haben, Renate und ihr Umfeld kennenzulernen und dann richtig zuzuordnen. Denn Renate weiß was sich gehört und stellt sich selbst, ihre Freunde, ihre Familie und ihre Bekannten vor. Dabei plaudert sie locker vor sich hin, sodass man das Gefühl hat, direkt von ihr angesprochen zu werden und ihr gegenüber zu sitzen. Mit der Aussprache von Fremdworten tut sich Renate etwas schwer, da darf man sich beim Lesen also nicht wundern, aber genau das macht den Charme der Bücher aus und lässt sie so lebendig wirken.  Renate verschlägt es in dieser Erzählung in die Reha nach Wandlitz. Von Ärzten, Krankenschwestern und Putzfrauen lässt sie sich aber keinesfalls die Butter vom Brot nehmen. Das wäre ja auch noch schöner, denn einer Renate Bergmann macht so schnell keiner was vor. Sie hat also einiges zu erzählen und da sie das auf ihre ganz eigene Art erledigt, kann man sich entspannt zurücklehnen und den Erlebnissen der Online-Oma folgen. Es gibt einige Szenen, bei denen man ganz unverhofft schmunzeln muss. Das ist mal wieder typisch für Renate!  Für mich war dieses Buch mittlerweile die dritte Begegnung mit Renate Bergmann und die hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ich musste einige Male unverhofft schmunzeln und bin durch ihre lockere Erzählweise förmlich durch das Buch geflogen. Da es sich bei dieser Erzählung auch nicht nur um eine Aneinanderreihung von Episoden handelt, sondern um eine ganze Geschichte, die erzählt, wie es überhaupt zu dem Sturz kam, den Krankenhausaufenthalt und die Reha zusammenfasst, hat mir das Buch besonders gut gefallen. Denn ich mag es einfach, wenn sie eine größere Geschichte erzählt, in der die Handlung sich langsam aufbaut. Dass sie dabei natürlich auch manchmal abschweift und ziemlich weit ausholt, ist ja typisch für Renate und das nehme ich auch gerne in Kauf. Ich vergebe deshalb vier von fünf Bewertungssternchen und freue mich auf weitere Abenteuer mit der Online-Oma.   

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  • und täglich grüßt das Murmeltier

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    moccabohne

    02. August 2017 um 18:38

    Im Urlaub wollte ich dem 2. Band noch eine Chance geben…   Renate Bergmann stürzt ausgerechnet auf der Hochzeit ihres Neffens und bricht sich die Hüfte. Von dort geht es direkt ins Krankenhaus und dann zur Reha, wo sie nicht nur die Pflegeschwestern zur Weißglut bringt….   Die Lacher wiederholen sich, es wird z.B. vom Tomatentelefon oder Koyota gesprochen und Renates Bekannten auch mit ihren Macken vorgestellt. Daher ist es überhaupt nicht notwendig den ersten Teil von Renate Bergmann zu kennen.   Ich bin nur froh, noch nie mit Renate Bergmann im Krankenhaus oder der Reha gewesen zu sein :-)

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  • Band 1 fand ich toll, Band 2 leider nicht so

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    peedee

    21. February 2017 um 21:01

    Online-Omi, Band 2: Ein freudiges Ereignis: Stefan, ihr Neffe (obwohl, eigentlich ist er gar nicht ihr Neffe, das ist verwandtschaftlich etwas komplizierter), heiratet! Ein nettes Mädel, die Ariane, und sie ist sogar schon schwanger! Renate übernimmt mal kurzum die Hochzeitsplanung, schliesslich weiss eine 82-Jährige nur zu gut, was das Beste für die jungen Leute ist. Bei der Hochzeit knickt sie um und die Hüfte ist kaputt! Zuerst in die Klinik für die OP, danach in die Reha… Erster Eindruck: Wie bereits bei Band 1 ein witziges Cover, hier mit den Senioren bei der Aquagymnastik – schön. Dies ist der zweite Band einer Reihe, lässt sich aber auch gut als Einzelband lesen, da die verschiedenen Protagonisten zu Beginn vorgestellt werden. Mich hat irritiert, dass Stefan und Ariane die Hochzeitsplanung tatsächlich von Renate machen lassen (und diese sogar Arianes Eltern von der Planung ausschliesst). Und auch, dass die in der Original-Klappenbeschreibung angekündigte Hüft-OP erst viel später vorkommt, als gedacht. Meine zwei Highlights: - „Wir hatten früher auch schon eBay, nur war das ohne Computer, und es hiess Kirchenbasar.“ Ja, wo sie recht hat… - „Aber man darf sich nicht beklagen und muss annehmen, was das Schicksal oder die Krankenkasse für einen bereithält.“ Ich habe erst vor ein paar Tagen Band 1 von und mit Renate Bergmann gelesen und war über den Humor wirklich begeistert, so dass ich mich kurzum auf Band 2 stürzte. Aber dann meine grosse Enttäuschung: Ich fand diesen zweiten Band nicht ansatzweise so lustig, wie den ersten! Wieso? Das kann ich mir auch nicht erklären. Vielleicht, weil doch etliche der Witze, wie die Versprecher (z.B. „Ossiporose“, „Fässbock“, „Koyota“) natürlich schon im ersten Band vorkamen. Auch das ganze Drumherum um den Kehrdienst im Haus war für mich schon im ersten Band abgedeckt. Schweren Herzens kann ich nur 2 Sterne für diesen Band geben, schade.

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  • [Rezension] „Das bisschen Hüfte, meine Güte“ von Renate Bergmann

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Lesefeuer

    18. February 2017 um 10:56

    „Das bisschen Hüfte, meine Güte“ ist ein Humor-Buch von Renate Bergmann und erschien 2015 im Rowohlt Verlag. Hinfallen, Aufstehen, Körnchen trinken. Renates Rollator rollt und rollt, aber nicht vollkommen rund: 82 Jahre, 4 Ehemänner und 3000 Flaschen Korn haben Spuren hinterlassen, jemand muss an die Hüfte ran – und Renate deshalb ins Krankenhaus. Und weil so ein Mensch ja kein Koyota ist, dem man einfach ein neues Ersatzteil einbaut, geht Renate im Anschluss an die Ohpee dahin, wo es wehtut, zu den Bandscheiben und Raucherecken, zu den Kurschatten und höhenverstellbaren Betten: In die Reha, die sie kurzerhand zur Kur erklärt und rockt. Nach sechs Wochen Wandlitz ist sie um viele Geschichten, einen pinkfarbenen Jockeyanzug, ein paar Schuhe mit Spannweite H, eine ganz besondere Halskette und eine Erkenntnis reicher: «Frau Köster hat neulich gesagt 'Hauptsache, oben klar und unten dicht.'» Da hat se recht. Meine Meinung: Vor einigen Jahren habe ich schon das erste Buch von Renate Bergmann gelesen und auch der Rest meiner Familie hat es gelesen. Immer mal wieder, in witzigen Momenten, kommen bei uns Anekdoten von Renate Bergmann zum Vorschein. So nach dem Motto: „Weißt du noch, wie Renate Bergmann zur Kreuzfahrt gefahren ist und dies und das gemacht hat“? Auch „Das bisschen Hüfte, meine Güte“ hat mich wieder sehr gut unterhalten. Die Online-Omi muss zur Reha und erlebt wieder allerhand lustiges und merkwürdiges. Ich habe immer wieder laut auflachen müssen oder den Lieben neben mir kleine Anekdoten erzählt oder vorgelesen. Sowas Lustiges will man eben doch manchmal einfach teilen. Lustig fand ich beispielsweise: „Ich habe beim Bällewerfen den zweiten Platz gemacht. Schwester Sabine hat Nasenbluten“. Herrlich. Manchmal sind mir die Geschichten etwas zu lang und sie könnten mich mit etwas Kürze mehr ansprechen, aber in allem kann ich das Buch sehr gerne weiterempfehlen. So für zwischendurch. Ich mag die Cover von Renate Bergmann immer sehr gerne. Hier weiß man schon, dass man ein lustiges Buch in dem Händen hält. Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Erst eroberte sie Twitter – und mit ihren Büchern dann die ganze analoge Welt. Torsten Rohde steckt hinter dem Twitter-Account @RenateBergmann. „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg, auf die mittlerweile etliche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Lesetouren folgten.

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  • Nette Anekdoten zum schmunzeln...

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    aga2010

    06. February 2017 um 22:24

    In den zweiten Buch von Renate Bergmann "Das bisschen Hüfte, meine GÜTE" erzählt die Oma Renate über ihren abenteuerlichen sechs Wochen Reha Aufenthalt. Mit viel Witz und Scharm und sehr vielen Ausschweifungen erzählt sie nebenbei von Friseuren, mit Tuba waren auf Beerdigungen, Kurts Autokünsten etc. Man muss immer wieder schmunzeln was sie so erlebt ...ein wenig übertrieben habe ich manchmal gedacht aber ich habe mich amüsiert... Um ehrlich zu sein wenn ich in ihren alter noch so ein Spannendes Rentner leben führen werde dann ist alles in Lot.

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  • Die Internet-Omi muß in Kur

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Engelchen07

    11. December 2016 um 16:16

    Diesmal mischt Renate Bergmann die Reha-Klinik auf. Aufgrund einer Hüft - OP muß sie nämlich für 6 Wochen in die Reha - Klinik. Wie gewohnt witzig und zum kugeln.

  • Renate Bergmann - Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Perle

    26. July 2016 um 09:18

    Klappentext:Renates Rollator rollt und rollt, aber nicht vollkommen rund. 82 Jahre, 4 Ehemänner und 3000 Flaschen Korn haben Spuren hinterlassen, jemand muss an die Hüfte ran - und Renate deshalb ins Krankenhaus. Und weil so ein Mensch ja kein Koyota ist, den man einfach ein neues Ersatzteil erinbaut, geht Renate im Anschluss an die Ohpee dahin, wo es weh tut, in die Reha zu den Bandscheiben und Raucherecken, zu den Kurschatten und höhenverstellbaren Betten.Nach sechs Wochen Wandlitz ist sie im viele Geschichten, einen pinkfarbenen Jockeyanzug ein paar Schuhe mit Spannweite H, eine ganz besondere Halskette und eine Erkenntnis reicher:"Frau Köster hat neulich gesagt: "Hauptsache, oben klar und unten dicht." Da hat se recht."Eigene Meinung:Dieses Buch entdeckte ich vor gut zwei Wochen in der Stadtbücherei in der Nachbarstadt und nahm es kurzentschlossen mit. Hatte ja schon ihr "Zucker-Buch" gelesen und war jetzt auf ihre anderen Geschichten der Online-Omi neugierig.Es kamen wieder bekannte Namen aus ihrem ersten Buch drin vor, wie Stefan und Kirsten ihre Tochter, aber auvh ein paar neue. Diesmal war sie in Reha nicht in Kur, so nannte man es heute, denn heutzutage müssen die 82-jährigen mit der Zeit gehn und alles neumodische mitmachen, sogar ein Händi, das sogenannte Tomatentelefon muss man (Omi) heute besitzen und Klamotten online bestellen oder über TV.  Ich konnte wieder teilweise sehr schmunzeln. Das mit dem Pflaumenhefekuchen fand ich noch am Besten. Ich begann Sonntagabend die ersten 50 Seiten unerhalb 30 Stunden die 256 Seiten durch und kann heute mit dem nächsten beginnen "Über Topflappen freut sich ja jeder". Sie hat ja mehrere von diesen tollen lustigen Geschichten geschrieben, die so schön aus dem Leben gegriffen sind. Ich muss dann an frühere Jahre denken, wo man das ein oder andere selber gemacht oder miterlebt hat. Das waren noch Zeiten.Ich sah viele bunte Bilder vor meinen Augen während des Lesens, ich konnte mir die Omi Renate Bergmann und ihre Freunde richtig vorstellen, beim Einkaufen oder bei Beerdigungen. Es wird ja viel gegessen und getrunken, ihren K'orn liebt sie ja mit 82 noch, jeder hat ja im Alter was, worauf er nicht verzichten kann, für den einen ist es die Cola und für den anderen eben den Korn. Jedem das Seine!Schreibfehler waren auch welche dabei, wo ich drüber weggelesen habe.Alles in einem ein fröhliches Buch zum Schmunzeln.Ich hatte eine gute Untzerhaltung und kann es jedem Weiterempfehlen, der solche Geschichten von Renate Bergmann steht. Hoffentlich lebt sie noch paar Jahre und kann noch vieles aus ihren erlebten 82 Jahren berichten, man möchte ja erfahren, wie andere so leben und das Leben geniessen und damit umgehn.Hierfür vergebe ich gut und gerne liebgemeinte 5 Sterne!

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  • amüsant, aber schwächer als der Vorgänger

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Schaefche85

    Renate Bergmann schwebt im 7. Himmel: Ihr Enkel Stefan hat endlich eine Freundin gefunden. Gut, Ariane ist nicht perfekt und muss in Haushaltsdingen noch einiges lernen, aber sie ist mit Stefan zusammen und die beiden heiraten. Renate Bergmann und ihre Freundinnen sind in ihrem Element: Hochzeit planen, Kleid mit aussuchen, Kuchen organisieren und backen,... doch dann passiert es, mitten auf der Feier: Renate Bergmann fällt und steht nicht wieder auf. Gebrochene Hüfte. Doch Renate Bergmann wäre nicht Renate Bergmann, wenn sie nicht auch im Krankenhaus und in der Reha alles im Griff hätte. Wie auch sein Vorgänger liest sich "Das bisschen Hüfte, meine Güte" sehr flüssig, ich musste oft sehr schmunzeln. Es begegnen einem so einige "alte Bekannte", also Sprüche und Episoden, die man schon von Twitter kennt, wenn man Renate Bergmann dort folgt, aber ich fand es ganz amüsant zu sehen, wie sie in den Kontext der Erzählungen eingebunden wurden. Dennoch fand ich den Vorgänger besser, bei dem ich öfter mal herzhaft lachen musste. Dieser Band war mehr zum Schmunzeln, wobei das nicht heißt, dass er schlecht oder nicht lustig war. Bei Renate Bergmann bleibt einem an vielen Stellen nur lachen bzw. schmunzeln, weil einem sonst auffallen würde, wie anstrengend dieser Typ Frau schnell sein kann, weil man ihrer Ansicht nach den Haushalt nicht ordentlich führt... Die Figuren haben alle vom Leben ihre Ecken und Kanten mitbekommen, aber sie haben das Herz am rechten Fleck. Die meisten konnte ich richtig vor mir sehen, weil sie sehr eindrücklich beschrieben werden. Gleichzeitig hoffe ich doch sehr, dass Kurt bald den Koyota verkauft - es wäre das Beste für alle Beteiligten. Doch insgesamt lebt Renate Bergmanns Twitter-Account davon, dass sie erzählt, wie sie ihre Welt, Kurt, Ilse und alle, die dazugehören erlebt, über sie lacht und staunt. Und davon leben auch die Bücher. Einem werden die Senioren näher gebracht, in all ihrer Verschiedenheit, wie sie mit den Änderungen, die die letzten Jahrzehnte gebracht haben, umgehen. Klar ist Renate Bergmann nicht real, aber die Idee dahinter ist spannend und amüsant. Es wird zwar kein Klischee ausgelassen, aber es steckt auch viel Wahrheit dahinter. Fazit: Klares Muss für alle Fans von Renate Bergmann! Reihenfolge: 1. Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker 2. Das bisschen Hüfte, meine Güte! 3. Kennense noch Blümchenkaffee? (bisher nur als eBook) 4. Über Topflappen freut sich ja jeder

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    • 3

    Floh

    08. April 2016 um 07:40
  • Oma Renate erholt sich in der Wandlitzer Reha-Kur

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    claudi-1963

    04. March 2016 um 22:02

    Renate Bergmann macht sich Sorgen um Neffe Stefan, den er ist immer noch Single. Jedoch eh sich Renate versieht ist Stefan verheiratet, den Ariane ist schwanger. Bei der Hochzeit die natürlich Renate organisiert passiert dann auch das Unglück, Renate stürzt, Hüfte gebrochen. Es muss eine neue Hüfte operiert werden und Renate muss ihre Gießtruppe für die Gräber der vier verstorbenen Ehemänner organisieren. Anschließend geht es dann in die Reha zu den Kurschatten und Raucherecken. In Wandlitz erholt sie sich dann auch 6 Wochen und fühlt sich gleich wie in der Kur. Und diese Kur hinterlässt auch außer Genesung einen pinkfarbenen Jogginganzug , eine besondere Halskette und viele neue Geschichten. Aber Renate wäre nicht Renate wenn sie sich nicht wieder aufrappeln würde,den schließlich wird sie noch gebraucht. Meine Meinung: Ich kannte ja schon das erste Buch von Renate Bergmann der mir damals voll gefiel. Leider kann der zweite Band nicht ganz an diesen anknüpfen, zu viele Wiederholungen die man vom ersten Band kannte waren darin enthalten. Trotzdem habe ich mich wieder amüsiert über diese urige Oma die man einfach mögen muss. Für mich ist es ja nach wie vor unfassbar wie ein Mann mittleren Alters solche Bücher schreiben kann, den das ist Thorsten Rhode. Eine Oma wie im Bilderbuch die mit ihren 82 Jahren am liebsten noch Bäume ausreißt. Und so ist auch ihr Motto: "Hinfallen, aufstehen, Körnchen trinken", den einem Korn ist sie nie abgeneigt. Renate in der Reha zu erleben war trotz allem köstlich auch wenn mir ein bisschen die Aha Momente des ersten Bands fehlten. Der Autor muss aufpassen das er nicht in jedem Band die abgelutschten Sätze des Vorbandes benutzt. Trotzdem freue ich mich wieder von Renate zu hören. Empfehlenswert ist auch der erste Band "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker". Renate Bergmann eine Oma wie wir sie uns wahrscheinlich insgeheim wünschen würden. Das Cover wie schon beim ersten Band schön bunt und einladend, den so ist es mir gleich ins Auge gestochen im Buchhandel.

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  • Extrem ätzende Alte

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch hat mit Humor nichts zu tun. Es ist einfach grottenschlecht. Und wer meine Rezi nicht verstanden hat, sollte nicht kommentieren.

    • 2
  • Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Fanti2412

    17. December 2015 um 19:20

    Zum Inhalt: Die Online-Omi muss in Reha Hinfallen, Aufstehen, Körnchen trinken Renates Rollator rollt und rollt, aber nicht vollkommen rund: 82 Jahre, 4 Ehemänner und 3000 Flaschen Korn haben Spuren hinterlassen, jemand muss an die Hüfte ran – und Renate deshalb ins Krankenhaus. Und weil so ein Mensch ja kein Koyota ist, dem man einfach ein neues Ersatzteil einbaut, geht Renate im Anschluss an die Ohpee dahin, wo es wehtut, zu den Bandscheiben und Raucherecken, zu den Kurschatten und höhenverstellbaren Betten: In die Reha, die sie kurzerhand zur Kur erklärt und rockt. Nach sechs Wochen Wandlitz ist sie um viele Geschichten, einen pinkfarbenen Jockeyanzug, ein paar Schuhe mit Spannweite H, eine ganz besondere Halskette und eine Erkenntnis reicher: «Frau Köster hat neulich gesagt 'Hauptsache, oben klar und unten dicht.'» Da hat se recht. (Kurzbeschreibung gem. Rowohlt Verlag) Leseprobe Die Autorin/Der Autor: Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten - und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt. Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer Online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buchveröffentlichung - und eine sensationeller Erfolg. (Quelle: Rowohlt Verlag) Meine Meinung: Es gibt etwas Neues von Renate Bergmann. Die kultige Online-Omi ist zurück und lässt die Leser erneut an ihrem Leben teilhaben. Wer Renate Bergmann noch nicht von Twitter oder Facebook kennt, sollte eventuell ihr erstes Buch "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" lesen und sie und ihr Umfeld kennenlernen. Nachdem für Renate und ihren Neffen Stefan zunächst alles gut läuft, denn Stefan wird Vater und heiratet, trifft es Renate dann hart. 82 Jahre und die "Ossiporose" haben ihre Spuren hinterlassen. Sie muss ins Krankenhaus, bekommt eine neue Hüfte und anschließend muss sie noch in die Reha. Aber eine Renate Bergmann lässt sich nicht unterkriegen. "Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten", ach ne, bei Renate heißt es ja eher "Körnchen trinken". Mit viel Charme und Selbstironie berichtet Renate von der OP, dem Krankenhausaufenthalt und der mehrwöchigen Reha. Sie jammert nicht, nimmt aber längst noch nicht alles hin, sondern erklärt jedem ihre Sicht der Dinge. Als erstes kümmert sie sich mal darum, dass jemand die Gräber ihrer vier Ehemännger versorgt und das "junge Gemüse" in ihrem Haus das Treppenhaus auch in Ordnung hält. Es darf ja schließlich nichts verkommen. Aber auch in der Reha-Klinik muss Renate erst mal für Ordnung sorgen. Eigene Bettwäsche und Handtücher müssen her und mit der Ernährung und den Therapien ist sie auch nicht immer ganz einverstanden. In ihrer besonderen Art erzählt uns Renate ihren Reha-Alltag auf dem Weg zur Genesung. Zwischendurch schweift sie immer wieder mal ab und streut Episoden "von früher" ein. Renate Bergmanns direkte und offene Art hat mich wieder bestens unterhalten und zum Lachen gebracht. Ich mag ihren etwas "altmodischen" Wortschatz sehr, der so oft an "die gute alte Zeit" erinnert. Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit Tochter Kirsten und Renates Freundinnen, aber sie lernt auch einige neue Leute kennen und in einer Reha bzw. Kur soll es ja auch Kurschatten geben. Es war wieder ein großes Vergnügen Renates Geschichten und Erlebnisse zu verfolgen, die in einem lockeren, fröhlichen Stil erzählt werden, fast so als würde man selbst mit Renate beim Körnchen zusammen sitzen. Ihr Humor, ihre Offenheit und Lebensweisheit haben mich erneut begeistert und nach wie vor fasziniert mich das Einfühlungsvermögen des 1974 geborenen Autors Torsten Rohde, der hinter dem Pseudonym Renate Bergmann steckt. Ich hoffe, Frau Bergmann bleibt uns noch lange erhalten! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

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  • die Omi ist wieder da :-)

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

    Waldschrat

    07. December 2015 um 08:29

    Da ich schon den ersten Band über Renate Bergmann mit Vergnügen verschlungen habe, hatte ich entsprechend hohe Erwartungen an “Das bisschen Hüfte, meine Güte”. Diese wurden zum Teil bestätigt, aber auch ein wenig enttäuscht. Gut fand ich nach wie vor die manchmal etwas ruppige, aber meistens herzliche Renate Bergmann mit ihren vier toten Ehemännern, den Gießgemeinschaften, ihre Selbstgerechtigkeit, weil sie doch schon einiges erlebt und bewältigt hat, ihre schonungslose Art über Freunde aber auch Unbekannte zu urteilen und ihren Hang zum Korn hier und da. Vor allem aber, wie sie immerwährend auf ihrem “Tomatentelefon” rumtippt und ihre Umwelt über ihren Alltag informiert. Wie im ersten Band mochte ich Renate manchmal und an anderen Stellen eben nicht. Aber das macht sie und ihre Denkweise nicht weniger liebenswert. Was mich schon etwas gestört hat, war der immer gleiche Stil, der sich ab und an auf den Erfolgen der Reihe auszuruhen scheint. Was beim ersten Band noch sympatisch war, wirkt nun immer öfter etwas ausgeleiert bzw. nutzt sich ab. So werden viele Dinge wiederholt, Renate schweift beim Erzählen immer öfter und länger ab. Klar, es soll die Erzählung einer Oma simulieren, aber wenn man es zu oft tut, ist es nicht mehr so witzig und charmant –  und das Buch soll ja nun ein humorvolles sein, auch wenn es natürlich auch auf Umstände hinweist und auch kritisiert. Man versteht nach dem Lesen ein Stück weit besser den Alltag und die Probleme von älteren Menschen, die Krieg, Teilung, Hunger und Tod miterlebt haben und dadurch ganz anders gewachsen sind. Trotzdem hat mir das Lesen eine Idee weniger Spaß gemacht, z.B. auch durch den übertriebenen Willen auf lustig zu machen. Das “Tomatentelefon” und der “Gockel” oder “Fäcebook” waren vielleicht noch lustig, aber wenn Renate jetzt quasi jedes Fremdwort falsch ausspricht, dann kann ich mir das nun auch wieder nicht vorstellen. Irgendwann muss sie doch auch mal einen Glückstreffer haben, v.a. bei Begriffen, die mit dem Älterwerden zu tun haben. Der Toyota ist ein Kojota, die OP eine Ohpee, dann gibt es noch Phüsietherapie, Händi, Zänter oder Diedschee (DJ). Dass sie eigentlich jedes Fremdwort (bis auf Halloween) falsch ausspricht, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Denn wer jeden Tag das Handy in der Hand hat und das Facebook-Logo sieht … Naja, jedenfalls ein angenehmer Zeitvertreib, auch wenn mir lieber wäre, es wären eine Idee weniger Übertreibungen und Ausschweifungen. Ich bin dennoch gespannt auf den nächsten Teil, denn Renate hat bestimmt noch einiges zu erzählen!

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