Renate Bergmann Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

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Inhaltsangabe zu „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ von Renate Bergmann

Eine Geschichte über das rasante Alltags-Leben einer 82-jährigen Omi, die sich den Herausforderungen der digitalen Welt stellt. Der erste Roman zum Twitter-Erfolgsformat »Renate Bergmann«! - gelesen von Marie Gruber. PS: Hinter Renate verbirgt sich der IT-Mann Torsten Rohde aus Genthin. Renate Bergmann ist 82, fährt Rollator und hat »den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen«. Sie ist vierfach verwitwet und fährt im Sommer quer durch die Stadt, um alle Gräber zu pflegen. Die restliche Zeit verbringt sie mit ihrer besten Freundin Ilse und deren Ehemann Kurt. Zusammen jagen sie Schnäppchen, mischen den Berliner Verkehr auf und futtern sich bei fremden Beerdigungen durch. Seit ihr Neffe Stefan ihr sein altes Handy geschenkt hat, lässt Renate auch den Rest der Welt an ihrem Leben teilhaben: Auf Twitter und Facebook unterhält sie tausende Fans mit ihren Weisheiten rund um Häkeldeckchen und Buttercremetorte.

Die 82-jährige Renate Bergmann erzählt Geschichten aus ihrem Leben in der "modernen Zeit". Witziges Hörbuch für zwischendurch.

— lui_1907
lui_1907

Habe es mir lustiger vorgestellt. Insgesamt war es recht kurzweilig. Für zwischendurch ok. 3,5 Sterne

— Bella233
Bella233

Alles sehr überspitzt

— pallas
pallas

Ich war sehr gut unterhalten und musste wirklich oft lachen! Super für zwischendurch!

— booksforever01
booksforever01

Der Anfang war echt lustig, aber nachdem es leider nicht mehr um die Online-Omi ging, wie der Titel verspricht, war es dann eher langweilig

— j125
j125

Großartig !!!!!

— NattiundFrida
NattiundFrida

Witzig und spritzig, ein netter Zeitvertreib ;)

— Evan
Evan

Leichte, unterhaltsame Kost.

— IZaubermausI
IZaubermausI

Herzerfrischende Anekdoten aus dem Leben einer 82jährigen, berliner Omi :) (kein Roman)

— Sunreading
Sunreading

Frecht, Witzig und einfach nur Liebenswert, die Frau Renate Bergmann!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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Lovely90

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  • Altersweisheit

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Pongokater

    Pongokater

    23. September 2016 um 19:29

    Erwartet hatte ich, dass man sich in diesem Hörbuch über alte Leute lustig macht. Gemerkt habe ich, dass sich vielmehr die alte Heldin (ohne Anführungszeichen) der zahlreichen Alltagsgeschichten, Renate Bergmann, über den ganz alltäglichen Wahnsinn der Jüngeren lustig macht. Dabei zeigt sie allerdings neben Altersweisheit durchaus Selbstironie. Wirklich gute Unterhaltung.

  • Online-Omi Teil 1

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    10. June 2015 um 20:21

    Renate Bergmann ist 82 Jahre alt, waschechte Berlinerin, die schon vier Männer überlebt hat, die immer noch mit beiden Beinen und einem Gebiss mitten im Leben steht und sich noch lange nicht alt fühlt. Genau diese Renate entdeckt nun Dank ihres Neffen und seines abgelegten Smartphones Facebook, Twitter und Co. Natürlich geht es dabei drunter und drüber - so kauft Renate ein teures Kleid über Ebay per Sofortkauf, nur weil sie auf die Buttons geklickt hat, damit diese verschwinden. Aber auch in der realen Welt ist Renate viel unterwegs und erlebt dabei einiges. Hinter dem Pseudonym steckt Torsten Rohde, ein Mann Anfang vierzig, der sich in seine leicht ältere Protagonistin hineinzusetzen versucht. Mit Situationskomik, seinem leichten, lockeren Schreibstil und Renates ehrlichen, direkten Art hat Rohde mich oft zum Lachen und Schmunzeln gebracht. Humor ist natürlich stets Geschmackssache, daher wird sicherlich auch diese Geschichte nicht jedem zusagen, aber mich hat sie durchaus amüsieren können. Die gesamte Handlung wirkte leider nicht immer wie ein flüssiger Gesamttext, sondern manchmal eher wie einzelne Episoden, die geschildert werden. Aber dieses hat mich nur kurz gestört, dann war ich wieder Renates Erlebnisses erlegen und habe ihre Sicht der Welt genossen. Marie Gruber liest dieses Hörbuch und obwohl sie wesentlich jünger ist, passt ihre Stimme hervorragend. Ich habe mir tatsächlich immer eine ältere Omi vorgestellt, die als Ich-Erzählerin aus ihrem Leben berichtet. Ich hoffe, dass auch die Fortsetzungen „Das bisschen Hüfte, du meine Güte“ (voraussichtlich Juli 2015) und „Über Topflappen freut sich ja jeder“ (voraussichtlich Oktober 2015) von ihr gelesen werden, denn sie hat mir als Sprecherin wirklich sehr gefallen. Fazit: Manches Mal wird mit Klischees jongliert oder das Niveau driftet etwas Richtung Slapstick ab, an anderer Stelle hätte ich mir noch mehr Humor gewünscht, aber im Großen und Ganzen habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Online-Omi muss man einfach mögen und ich freue mich auf die Fortsetzungen. Audio CD Verlag: Der Audio Verlag (1. August 2014) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3862314545 ISBN-13: 978-3862314546

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  • Der Anfang war vielversprechend

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    j125

    j125

    Inhalt: Renate Bergmann ist eine extrovertierte alte Dame von 80+, die kein Blatt vor den Mund nimmt und auch vor Facebook und Twitter nicht Halt macht. In „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ berichtet sie von ihren Erfahrungen mit sozialen Netzwerken und erzählt von ihren Freunden. Meine Meinung: Nachdem ich mal wieder an Schlaflosigkeit leide, habe ich mir dieses Hörbuch aus der Onleihe heruntergeladen, weil ich dachte das Buch muss man nicht zu Ende hören, anders als einen Thriller wo man die Auflösung ja doch wissen will. Schlafen konnte ich dann bei dem Hörbuch nicht, weil gerade der Anfang so lustig war, dass ich gar nicht schlafen wollte. Der Untertitel des Buches lautet: „Eine Online-Omi sagt wie’s ist.“ Die Geschichte beginnt also mit Renate Bergmann, die von ihrem Neffen sein altes Smartphone bekommt. Natürlich probiert sie auch gleich alles aus, schließlich kann da gar nix passieren hat ihr Neffe gesagt. Stimmt natürlich nicht. Hier war das Buch dann echt noch lustig. Meine Tanten und meine Mutter haben vor kurzem ebenfalls ihr erstes Smartphone bekommen, sodass ich weiß, dass man auf echt schräge Fragen kommen kann, wenn man sich damit so gar nicht auskennt. Irgendwann spielt das Handy dann aber keine Rolle mehr, was ich wirklich Schade finde. Sie erzählt dann von ihren Freunden Ilse und Kurt, mit denen sie zwar so allerlei erlebt, aber ich fands da einfach nicht mehr… lustig. Es war sehr klischeebehaftet, teilweise überzogen und too much, was nach dem tollen Einstieg echt schade war. Man hätte dem Titel entsprechend bei der Online-Geschichte bleiben sollen. Außerdem sind mir die Wiederholungen negativ aufgefallen. Es war jetzt nicht permanent der Fall, aber einige „Witze“ bzw Aspekte wurden doch mehrmals zur Sprache gebracht. Das Ende kam dann für mich sehr überraschend, ich fand die Geschichte nicht wirklich rund. Plötzlich hört die Geschichte einfach auf. Gelesen wurde das Hörbuch von Marie Gruber, dessen Stimme sehr gut zu der alten Dame gepasst hat. In diesem Punkt konnte es mich wirklich überzeugen. Fazit: Starker Anfang, dann weicht die Geschichte etwas vom Thema ab. Die Witze werden flach und es werden sämtliche Klischees bedient. Die Stimme der Sprecherin passt hingegen sehr gut zu Renate Bergmann und konnte mich überzeugen.

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    • 3
  • Ich habe einige ältere Menschen aus meiner Umgebung wieder erkannt

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    santina

    santina

    24. November 2014 um 22:01

    Es ist bereits einige Wochen her, dass ich bei Facebook auf den Twitteraccount von Renate Bergmann aufmerksam wurde und ihr seither folge. Hinter dem Account steckt Torsten Rohde, 40 Jahre alt, dessen Sprüche genau nach einer Dame in den 80ern klingen. Genau genommen habe ich da einige ältere Menschen aus meiner Umgebung wieder erkannt ;) Frau Bergmann lebt in Berlin, ist 82 und zum vierten Mal verwitwet, grundsätzlich ist sie gesundheitlich auf der Höhe, hat aber Zucker und “Ossiporose”. Warum sie nun auch noch ein Buch geschrieben hat, ist schnell erklärt, denn bei Twitter bleiben nur 140 Zeichen und wer die Online-Omi kennen gelernt hat, weiß, dass eine Renate Bergmann sich nicht ganz so kurz fassen kann ;) Begonnen hat alles damit, dass ihr Enkel Stefan ihr sein altes iPhone geschenkt, aber versäumt hatte seine Apps zu deinstallieren, wodurch seine Omi ganz begeistert in seinem Namen bei “Fäßbuck” postet. Nach einem ersten Wutanfall richtet Stefan seiner Großmutter eigene Accounts bei “Fäßbuck” und Twitter ein und seither ist Renate Bergmann immer und überall “onlein”. Im Gegensatz zu ihren Altersgenossen hinterfragt die Online-Omi gerne mal was bei “Gockel” und von “Nordisch Wokken” hält sie genau so wenig wie von Sojafleisch, schliesslich hat sie nicht den Krieg überlebt um nun dieses Kunstzeugs zu essen. Renate Bergmann erzählt im Buch aus ihrem Leben, z.B. von ihrer Freundin Getrud, mit der sie sich anhand von Todesanzeigen Beerdigungen aussucht, um sich auf dem anschließenden Leichenschmaus durchzufuttert, zwei ältere Damen mehr oder weniger fallen schliesslich nicht auf. Oder auch von ihrer Freundin gleichaltrigen Freundin Ilse und deren 87-jährigem Ehemann Kurt, der nicht mehr so gut sieht, aber die beiden Damen trotzdem noch überall hinfährt – maximal im dritten Gang natürlich. Außerdem sind da noch ihre Tochter Kirsten, die sich ausschliesslich gesund ernährt und viel Wert auf “Sheng Pfui” legt und “die Berber”, das durchtriebene Luder von nebenan. Die Online-Omi trinkt gern mal einen Korn, an Wahltagen steht sie früh aus, um den obligatorischen Blumenstrauß, den der jeweils erste Wähler erhält, in Empfang zu nehmen und Joghurtbecher spült sie aus, falls mal jemand ihren Müll untersuchen sollte. Die Blumensträuße verteilt sie übrigens immer abwechselnd auf den Gräbern ihrer vier Ehemänner. Die Erzählungen von Renate Bergmann sind unterhaltsam, teils etwas klischeehaft, gespickt mit Haushaltstipps (“Wenn eine Renate Bergmann bohnert dann richtig!”) und Lebensweisheiten. Die Anekdoten bewegen sich auf einem gleichbleibenden Niveau, wo ich anfangs noch lauthals lachen konnte, musste ich gegen Ende nur noch schmunzeln. Sicherlich war das Hörbuch sehr unterhaltsam, möglicherweise hätte ich dazwischen einfach einmal etwas anderes hören müssen, um den Humor wieder in vollen Zügen genießen zu können. So ist ein wenig der immer gleiche Trott eingekehrt, aber keinesfalls Langeweile. Ich vergebe vier von fünf Eulen und hoffe, eine Renate Bergmann wird wissen, dass sie von Herzen kommen und ihren Unterhaltungswert keinesfalls schmälern sollen ;)

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  • Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als ich anfing, das Hörbuch zu hören, erwartete ich auf jeden Fall eine lustige Geschichte und ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Die Stimme der Sprecherin hätte zudem nicht besser ausgewählt werden können, man glaubte wirklich, dass das Geschehene von einer sehr alten Dame, wie auf dem Cover abgebildet, erzählt wird. Ein Hörbuch über eine alte Oma, die ein Apfel-Telefon geschenkt bekommt und Twitter für sich entdeckt. Sie erzählt aus ihrem Alltag und zeigt gleichzeitig, dass es für ältere Leute heutzutage gar nicht so einfach ist. Sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Einziger Kritikpunkt: Es kam nicht immer sofort an, wann genau Renate twitterte. Da wäre das Buch eventuell sinnvoller. Es ändert aber nichts daran, dass es einfach nur sau komisch gemacht ist. Wer gerne lacht, Humor hat und gleichzeitig was total modernes möchte, für den wäre dieses Hörbuch perfekt.

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    • 2
  • Das Leben leicht nehmen und dabei viel lachen

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    DonnaVivi

    DonnaVivi

    Die Renate Bergmann machte schon viel mit. Glücklicherweise tut sie das immer noch, sogar über 80. So vital und so gerissen, mit einer positiven Lebenseinstellung, man muss wirklich keine Angst um sie haben. Eine Twitter-Oma wird sie genannt. Doch geht es in ihren Erzählungen nicht nur um Internet und Smartphones. Ganz alltägliche Dinge werden aus dem Blickwinkel der älteren Generation gezeigt. Renate Bergmann hat genug Mumm, um die „fiesen Modernisierungen“ zu kritisieren und teilweise zu sabotieren. Dadurch gerät sie in die unmöglichsten Situationen. Aus ihrer Sicht wurde nämlich unsere „neumodische Welt“ für die Senioren teilweise zum Überlebenskampf. Der einzige Weg, da als Siegerin zu glänzen ist, wenn man alles leicht nimmt und mit Humor überlagert. Die Schlagfertigkeit der alten Dame ist beeindruckend. Auch die Selbstironie, wie sie sich und ihr "altes" Leben betrachtet. Für „Außenstehende“ ist es lustig und gleichzeitig eine Bereicherung, andere Ansichten kennenzulernen. Woher sollte man sonst wissen, wie sich die eigenen Großeltern fühlen? In den Worten von Renate Bergmann ist gleich eine Portion Abschied, sie klingt jedoch keineswegs traurig. Die Planung der eigenen Beerdigung ist gewiss etwas makaber, nicht weniger die strenge Regelung des Witwenclubs: Keine Teilnahme an Aktivitäten – an reichlich bedeckten Kuchentafeln – ohne beerdigten Ehepartner. Die Sichtweise von Renate Bergmann lässt nie daran zweifeln, dass ihre Einstellung eine Art schlaue Überlebenstaktik ist. Ihre schlichte Ehrlichkeit und ihr Humor machen sie sehr liebenswert. Die Stimme von Marie Gruber passt bestens zur nörgelnden alten Dame und trifft damit den Grundton der Geschichte perfekt. Die energische Vortragsweise macht den Text lebendig. „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ ist mit Abstand die lustigste und informativste Geschichte über ältere Menschen seit langem. Und: Es ist gut, solange man lacht. Nachdenken tut man erst später, wenn es nach den Gelächtern wieder still wird.

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    • 2
  • Leserunde zu "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" von Renate Bergmann

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    DER AUDIO VERLAG

    DER AUDIO VERLAG

    Twittern macht Spaß - das weiß auch Renate Bergmann in unserer neuesten Hör-Runde! Am 16. Januar 2013 schrieb Renate Bergmann in ihrem ersten Tweet: „Guten Tag. Ich heiße Renate Bergmann und bin neu hier. Ich suche nette Damen oder Herren für gemeinsame Unternehmungen. Bitte schreiben Sie.“ Facebook, Twitter, Instagram und natürlich Lovelybooks gehören für uns alle zum Alltag, aber was ist mit unseren Großeltern? Erlebt im zu verlosenden Hörbuch „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ wie Renate Bergmann Twitter für sich entdeckt und mit ihrer Freundin Ilse und dessen Ehemann Kurt sehr unterhaltsam über alltägliche Dinge spricht – wunderbar rotzfrech und launig gelesen von Marie Gruber, die von Renate begeistert ist! Zum Inhalt: Renate Bergmann ist 82, fährt Rollator und hat »den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen«. Sie ist vierfach verwitwet und fährt im Sommer quer durch die Stadt, um alle Gräber zu pflegen. Die restliche Zeit verbringt sie mit ihrer besten Freundin Ilse und deren Ehemann Kurt. Zusammen jagen sie Schnäppchen, mischen den Berliner Verkehr auf und futtern sich bei fremden Beerdigungen durch. Seit ihr Neffe Stefan ihr sein altes Handy geschenkt hat, lässt Renate auch den Rest der Welt an ihrem Leben teilhaben: Auf Twitter und Facebook unterhält sie tausende Fans mit ihren Weisheiten rund um Häckeldeckchen und Buttercremetorte. Hier geht es zur Hörprobe: Für die neue Hör-Runde verlosen wir unter allen Teilnehmern zum Erscheinungstermin acht Hörbücher und dazu fünf Bücher! Dafür lieben Dank an den Rowohlt Verlag. Was ihr dafür tun müsst? Antwortet kreativ auf unsere Frage: Wenn sich eure Oma oder euer Opa heute bei Twitter anmelden würden, was wäre wohl ihr erster Tweet? Oder sind eure Großeltern vielleicht schon im Web 2.0 unterwegs? Schreibt hier eure kreativen Beiträge bis einschließlich Dienstag, 15.07.2014 ein. Die glücklichen Gewinner werden dann direkt am 16.07.2014 von unserer Glücksfee gezogen und benachrichtigt. Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör-Runde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch auf weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank! Bei Fragen stehen wir euch selbstverständlich wie immer gerne zur Verfügung :). Liebe Grüße, euer DAV-Team

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    • 141
  • Herzerfrischende Anekdoten aus dem Leben einer 82jährigen, berliner Omi :)

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Sunreading

    Sunreading

    07. September 2014 um 15:09

    Renate Bergmann ist mit ihren 82 Jahren ganz sicher keine berliner Omi „von der Stange“. Gegen ein bisschen Zucker und körperliche Wehwehchen hilft immer noch ein kleiner Schluck Doppelkorn. Daneben ist sie voll auf Zack und gewieft bis ins Detail. Um ihrer vier verstorbenen Gatten, die auf vier verschiedenen Friedhöfen begraben liegen, Herr zu werden, wird eben eine Gießgemeinschaft gegründet. Und beim regelmäßigen Gräber Harken werden laut Freundin Gertrud den Männern die Haare gekämmt :) An dieser Stelle mal ein Zitat, da ich so lachen musste: „Besonders im Winter tun mir die Männer immer leid. Gott sei Dank sind meine ja schon alle tot. Sie stehen da in der Kälte [vor den Kaufhäusern, auf ihre Frauen wartend], oft über Stunden hinweg. Kurt macht die Kälte aber nichts, er sagt, seine Zehen sind nicht abgefroren, als er vor Stalingrad stand, da wird er auch noch den deutschen Winter vor REWE überstehen.“ Renate ist absolute Frühaufsteherin – versteht sich – und (fast) immer darauf bedacht, was die Leute von ihr denken. Es wird gewienert und geputzt, Joghurtbecher gespült, falls mal einer den Müll kontrolliert und für den Arztbesuch extra Unterwäsche bereitgehalten – man weiß ja nie! Aber wenn es um das Auffüllen der Urlaubskasse geht, drückt Renate auch schon mal ein Auge zu und lässt sich gemeinsam mit Ilse und Kurt etwas Illegales (Lustiges) einfallen. Was, wird hier nicht verraten. Das müsst ihr selbst rausfinden :) „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ ist ein total lustiges Buch, in dem Renate über sich selbst und ihr Leben erzählt – nicht in Romanform, sondern mithilfe vieler aneinandergereihter Anekdoten. Und ganz ihrem Alter entsprechend entpuppen sich hier und da natürlich auch ein paar kleine Rechtschreib“schwächen“: Imehl, Parföng, Nordischwokking und Ossiporose sind nur einige davon :) An dieser Stelle noch ein schönes Zitat: „Es war ein tiefer Schnitt, der heftig blutete. Damit ist nicht zu spaßen, wir mussten zum Doktor. Da fragt der doch Ilse, ob sie Tetanus hat. Muskatnuss hat sie immer da, das wusste ich. Aber Tetanus?“ Es hat mir viel Spaß gemacht, Ilse zu folgen. Im Internet musste ich erstmal gucken, wer das Buch denn wirklich geschrieben hat: Torsten Rohde aus Brandenburg. Hut ab! Toll, wenn ein (im Vergleich zu Renate) junger Mensch in der Lage ist, sich so authentisch in eine andere Person hineinzuversetzen. Falls der Vergleich hier angemessen ist: Ich hatte beim Lesen sofort das Gefühl, es mit Hape Kerkeling und seiner Kultfigur Horst Schlemmer vergleichen zu wollen. Da der Humor in diesem Buch immer auf einer gewissen, ähnlichen Ebene bleibt, merkte ich, dass mein anfangs lautes herzhaftes Lachen überging in ein Lächeln und leises Schmunzeln. Also habe ich Renate bewusst zur Seite gelegt, ein paar Tage lang einen Roman gelesen und anschließend wieder zu ihren amüsierenden Geschichten gegriffen. So blieb mir die Freude in „Serienform“ erhalten und ich konnte jedes Mal sehr lachen! Ich finde ja, sie könnten Renate auch mal ins Fernsehen bringen … Fazit: Es war wirklich toll, hier mitlesen zu dürfen und ich kann Renate Bergmanns Geschichten nur jedem wärmstens empfehlen.

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  • "Eine Renate Bergmann nimmt das nicht hin!", wunderbares Hörbuch über eine twitternde Berliner Omi

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Talitha

    Talitha

    Renate Bergmann, rüstige Rentnerin und Witwe von vier Ehemännern, bekommt von ihrem Enkel ein ausrangiertes Smartphone und macht erste Erfahrungen mit dem Internet. Schließlich twittert sie im Plauderton mit bissiger und lebenserfahrener Berliner Schnauze über ihren Alltag, ihre Ansichten und Gedanken, über ihre toten Männer, ihre Freundinnen, die Nachbarn, Familie und allgemein über die heutige moderne Gesellschaft.  Marie Gruber macht ihre Sache als Sprecherin hervorragend. Man nimmt ihr ihre Rolle als Renate sofort ab und vergisst schnell, dass man nicht der Original-Omi lauscht, sondern einer Sprecherin. Das fand ich super gelungen. Manche Begebenheiten sind sehr skuril und manche Witze etwas alt und derbe, aber im Großen und Ganzen passen sie sehr gut zu Renate und machen das Hörbuch zu einem unterhaltsamen, witzigen und satirischen Hörgenuss.  Fazit: Mir hat das Hörbuch gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen! 

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    • 2
    Floh

    Floh

    15. August 2014 um 07:42
  • Renate Bergmann dreht auf

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    ChrischiD

    ChrischiD

    10. August 2014 um 23:15

    Renate Bergmann, 82, vierfach verwitwet, gehört noch lange nicht zum „Alten Eisen“. Das beweist sie nicht nur damit, dass sie regelmäßig selbstständig alle Gräber ihrer verstorbenen Ehemänner pflegt, die quer durch die Stadt verteilt liegen. Denn auch die neuen Medien schrecken sie nicht ab. Auch wenn sie nicht unbedingt weiß was die bunten Bildchen auf dem Handydisplay bedeutet, seit Neffe Stefan ihr sein altes Handy geschenkt hat, ist sie auch digital nicht mehr zu bremsen. Ob Anekdoten aus der Vergangenheit oder Schnäppchen im Supermarkt, Renate Bergmann teilt sich mit... Renate Bergmann kann man nicht beschreiben, man muss sie erleben. Wie sie sich selbst und ihr Leben darstellt ist einfach einmalig. Auch kann sie gut über sich selbst lachen, was mit Sicherheit nicht jedem vergönnt ist. Mit ihrer ganz eigenen Art und ihrem mehr als trockenen Humor reißt sie den Hörer förmlich vom Hocker. Die Lachmuskeln werden gut trainiert, da muss man sich keine Sorgen drum machen. Hervorragend gelesen, und somit dargestellt, wird Renate Bergmann von Marie Gruber. Sie schafft es, sich grandios in die Rolle einzufühlen, so dass die Atmosphäre auch beim Hörer ankommt. Es scheint, als seien Marie Gruber und Renate Bergmann ein- und dieselbe Person. Vor allem aber scheint es, als würde man selber, der Hörer, diese Person schon lange kennen und nun mal wieder ein paar neue Anekdötchen zu hören bekommen. Inhaltlich mag man eigentlich gar nichts verraten, das muss jeder selber hören. Ansonsten würde man nur eine Pointe nach der anderen verraten. Das ist zwar lustig, aber nur für denjenigen, der die Erzählung bereits kennt. Allen anderen würde man das Vergnügen nehmen und das ist wahrlich nicht der Sinn der Sache. Soviel aber sei verraten: Renate Bergmann lässt sich in keine Schublade stecken. Sicherlich wird das ein oder andere Klischee bedient, aber genau das erwartet man schließlich auch. „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ ist ein sehr kurzweiliges Hörvergnügen, das man so schnell nicht wieder vergessen wird. Freudentränen sowie Muskelkater im Gesichtsbereich sind vorprogrammiert. Unbedingt hören!!!

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  • Sehr lustiges Hörbuch über die Renate :)

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Blume28

    Blume28

    Renate Bergmann geb. Strelemann ist 82 Jahre alt. Sie war 4 mal verheiratet und ist genau so oft verwittert. Sie lebt in Berlin Spandau und ihre 4 Männer in der ganzen Stadt verteilt auf Friedhöfen. Aber alles fing an als ihr Neffe ihr das alte Mobiltelefon geschenkt hat. Man konnte vieles machen wie Musik hören, den Weg finden und Vögel mit einer Steinschleuder abwerfen. Das komische war das es keine Wählscheibe hatte sondern vorne war eine Glasscheibe und hinten eine angebissene Tomate. Kurt, der Mann von ihrer Freundin Ilse hält von diesem ‚Teil‘ nichts. Er braucht keinen Wegfinder, obwohl er nicht mehr so gut sehen kann sind sie schon fast überall hingekommen. Mit Renate kann man Spaß haben! In diesem Hörbuch konnte man sich kein Lachen verkneifen. Die Stimme von Marie Gruber hat richtig gut dazu gepasst und man konnte nichts anderes als Lachen. Jeder kann sich die drei CD’s anhören, selbst meine kleine Schwester (7) musste lachen. Marie Gruber vertreibt mit ihrer Stimme als Renate Kummer und Sorgen :-) Eine sehr schöne CD.

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    • 2
    Floh

    Floh

    05. August 2014 um 12:30
  • Wenig wirklich Lustiges...

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    01. August 2014 um 14:59

    Erst mal der löbliche Teil: Marie Gruber hat ihre Sache wirklich super gemacht, man nimmt ihr die alte Dame absolut ab. Alles klingt sehr authentisch und wirklich nach einer Seniorin! Prima gesprochen! Dann zum weniger löblichen Teil: Renate Bergmann nervt! Leider muss ich das so sagen, denn wirklich erfreuen konnte ich mich nicht an ihren “Gags”. Wie andere Leser / Hörer bei diesem Buch ständig laut lachen können? Ich kann es echt nicht nachvollziehen… Mit “Online” oder “Twitter” hat das Buch auch nicht viel zu tun. Es wird zwar anfangs erklärt, wie sie das alte Handy des Neffen bekommen hat und er ihr dann nach einigen Querelen eigene Accounts bei Facebook und Twitter einrichtet, aber danach folgen eigentlich nur noch Geschichten aus ihrem Leben, die sie ausführlich erzählt. Die eigentlichen “Tweets” sind in der Hörbuchversion schlecht erkennbar. Tja, warum fand ich das nicht lustig? Weil Renate mir schon mal ziemlich unsympathisch ist! Sie ist so eine nervige alte Frau, die ihre Nase in Dinge steckt, die sie nichts angehen, die an der Kasse absichtlich lange nach Kleingeld sucht, die skrupellos bei Beerdigungen Essen stiehlt, die kein gutes Haar an ihrer Tochter lässt und die den Nachbarn auf den Geist geht mit ihrer Aufdringlichkeit. Renate und ich würden auch im echten Leben keine Freunde, denn für sie wäre ich sicher eine “liederliche Person”… das Wort “liederlich” konnte ich irgendwann schon nicht mehr hören. Es gab wenig wirklich lustige Passagen, dafür viele Uralt-Witze (wie z. B. über die Körpergröße von Philipp Lahm) und schon tausendmal gehörte Dinge, wie das typische “Ins-Taschentuch-spucken-und-dem-Kind-den-Mund-abwischen”. Dann gab es auch noch Sachen, die so an den Haaren herbeigezogen waren, dass es schon fast weh tat: auf einer Kreuzfahrt beim Landgang Tupperdosen kaufen, um anschließend das Buffet zu plündern und die Wurst per Post nach Hause zu schicken?!? Naja… Die Gags wurden einem irgendwie so ins Gesicht geschleudert, ich mag da eher den feinen, ironischen Humor, der nicht mit dem Holzhammer daherkommt. Was ich allerdings nicht verstehen kann: viele Leser regen sich darüber auf, dass “Renate Bergmann” ein fiktiver Charakter ist. Über so etwas habe ich mir überhaupt keine Gedanken gemacht, denn ich bin niemals davon ausgegangen, dass hier wirklich eine Ü80-Frau am Werk ist. Dafür stecken viel zu viele Widersprüche in diesem Buch: einerseits will Renate ja ernst genommen werden und betont ständig, was sie doch für ein korrekter, toller Mensch ist, andererseits macht sie sich ständig lächerlich mit diversen Aktionen. Ganz abgesehen von den vielen krampfhaft falsch ausgesprochenen Begriffen, was sowieso keiner ernst nehmen kann: auch in diesem Alter kennt man sicher eine “Jeans” oder den “ADAC” und kennt Wörter, wie “Toyota”, “Rosamunde Pilcher”, “Internet” oder “CD-Spieler”. Positiv sind noch einige Passagen anzumerken, die mich an meine eigene Kindheit erinnert haben, obwohl ich nicht mal halb so alt bin wie Renate: die Erzählungen über “die gute Stube” zum Beispiel. Außerdem konnte Renate am Ende noch etwas an Sympathie gewinnen, als sie von ihren Tierheimkatzen berichtet. Fazit: Meistens leider sehr alte Gags, die dem Leser / Hörer mit wenig Feingefühl präsentiert werden. Vieles war auch sehr weit hergeholt und insgesamt wirkt Renate nicht besonders authentisch. Sympathie konnte ich für die Frau Bergmann leider auch wenig entwickeln. Bewertung: 2,5 Sterne

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  • Da bleibt kein Auge trocken

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Simi159

    Simi159

    28. July 2014 um 17:48

    Renate Bergmann, 82, aus Berlin Spandau ist Deutschlands bekannteste Twitter –Omi. Und so gibt es sie jetzt auch Offline als Hörbuch. Renate lässt den Hörer an ihrem Leben und den Dingen die sie den ganzen Tag beschäftigen teilhaben. Und das sind vielen. So war sie viermal verheiratet und ihre toten Männer liegen auf vier verschiedenen Berliner Friedhöfen. Um die Gräber zu Pflegen, harken nennt sie Haar kämmen, braucht Renate immer einen halben Tag. Wenn die Gräber gepflegt sind, hat sie Zeit für ihre Freundin Ilse und deren Mann Kurt. Kurt geht dabei leider immer mal wieder verloren oder stellt sonst irgendwelche dummen Dinge an. Auch Autofahren ist mit ihm eine Herausforderung, denn er lässt sich von weiblichen Stimmen, Navi, nichts sagen. Renate isst ansonsten kein Kunstfleisch aus Soja, schickt Carpakete mit Aufschnitt von Flusskreuzfahrten nach Hause und geht regelmäßig mit einer Freundin auf Beerdigungen von Fremden, am besten Frauen, um neue Männer kennen lernen. Das alles und noch viel mehr kommentiert sie dann bei Twitter. Fazit: Dieses Buch macht extrem viel Spaß und ist für die Lachmuskeln sehr anstrengend. Denn Renate hat ihre Sicht auf die Welt und die ist teilweise mehr als nur komisch. Zu dem weiß sie sich zu Helfen. So bekommt sie in ihrer Bank wieder den vollen persönlichen Kundendienst, dank einer AOK-Karte. Diese drei CD’s mit Renate Bergmann, gesprochen von Marie Gruber, sind kurzweilig, Lachtränen reich und sehr unterhaltsam. Marie Gruber ist für mich dafür die perfekte Stimme. Es ist ein Hörbuch, das selbst jüngeren Mithörern, in diesem Fall meinem Sohn 8, sehr viel Spaß macht. Mit lustigen Buchstabenverdrehungen und teilweise gar nicht so altmodischen Ansichten. Für diesen Hörgenuss und das Buch gebe ich 5 STERNE.

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  • Je oller, desto doller! Renate Bergmann als Senioren-Filou

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Hypnowell

    Hypnowell

    28. July 2014 um 14:35

    Ich habe das Glück gehabt, bei der Verlosung das Hörbuch gewonnen zu haben. Als es ankam, habe ich mich dann auch gleich darüber hergemacht. Und was soll ich sagen: schon in der ersten viertel Stunde liefen bei mir die Lachtränen und mein Mann schaute irritiert um die Ecke. Die drei CDs sind durchweg locker anzuhören und oftmals bleibt einem vor Selbstironie, Sarkasmus bis hin zur Pietätlosigkeit schier das Lachen im Hals stecken... um sich dann doch verschämt kaputtzugickeln. Auch wenn ich finde, dass die Witzigkeit im Verlauf des Buches ein bisschen abnimmt, so ist es dennoch ein Portfolio an queren und erfrischend offenen Gedanken, die so definitiv von einer rüstigen 4-fach-Witwe im Original stammen könnten. Für mich war es ein 4-Sterne-Hörgenuss, für den ich mich nochmals bedanken möchte.

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  • Je oller, desto doller! Renate Bergmann als Senioren-Filou

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
    Hypnowell

    Hypnowell

    28. July 2014 um 14:35

    Ich habe das Glück gehabt, bei der Verlosung das Hörbuch gewonnen zu haben. Als es ankam, habe ich mich dann auch gleich darüber hergemacht. Und was soll ich sagen: schon in der ersten viertel Stunde liefen bei mir die Lachtränen und mein Mann schaute irritiert um die Ecke. Die drei CDs sind durchweg locker anzuhören und oftmals bleibt einem vor Selbstironie, Sarkasmus bis hin zur Pietätlosigkeit schier das Lachen im Hals stecken... um sich dann doch verschämt kaputtzugickeln. Auch wenn ich finde, dass die Witzigkeit im Verlauf des Buches ein bisschen abnimmt, so ist es dennoch ein Portfolio an queren und erfrischend offenen Gedanken, die so definitiv von einer rüstigen 4-fach-Witwe im Original stammen könnten. Für mich war es ein 4-Sterne-Hörgenuss, für den ich mich nochmals bedanken möchte.

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