Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

von Renate Bergmann 
4,1 Sterne bei172 Bewertungen
Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (125):
kerstin71s avatar

Die Twitter-Omi Renate Bergmann ist echt witzig. Absolut lesenswert.

Kritisch (13):
Bewerticuss avatar

Äh, hmmm. Och nööö!

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Inhaltsangabe zu "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker"

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben.

'Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.' (Bild) hat Zucker und 'Ossiporose', schläft unter einer Heizdecke und hat den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.: Renate Bergmann 82, aus Berlin-Spandau. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung aus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.

Denn schließlich: 'Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders. '

In 34 Episoden schreibt Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel Altennachmittag und Cyberspace.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499275326
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:15.05.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.08.2014 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    solveigs avatar
    solveigvor einem Monat
    Früher war nicht alles besser

    Renate Bergmann ist 82 Jahre alt, vierfache Witwe und leidet unter „Ossiporose“. Dennoch ist die rüstige Seniorin äußerst lebenslustig und interessiert an technischen Errungenschaften. Immerhin ist sie auf „Fäßbuck“  aktiv, twittert lebhaft und kennt sich bestens mit dem „Händi“ aus. Bei Problemen ist Neffe Stefan behilflich. Einem aufmunternden Korn ist die alte Dame auch nie abgeneigt, und was sie so mit ihren Freunden oder dem Seniorenverein erlebt …

    So plaudert sich Renate Bergmann alias Torsten Rohde durch viele Themen, die den Alltag von Senioren bestimmen. Sie erzählt aus ihrer Vergangenheit, Krieg und Wiederaufbau („Wir hatten keine Zeit für Börnout“), freut sich über die Neuigkeiten in der Yellow Press, erwägt das Für und Wider des Mauerfalls, hatte aber „mit Politik … noch nie was am Hut“. Sehr ehrlich beschreibt sie ihre Mitmenschen, ihr Verhältnis zu ihnen und übt auch mal Kritik. Frei von der Leber weg, oft mit unfreiwilliger Komik, kommentiert die alte Dame Menschen, Ereignisse und Probleme und kommt dabei vom „Hölzchen aufs Stöckchen“.

    Ein Büchlein aus der Feder einer Oma, die fest mit beiden Beinen im Leben steht; eine vergnügliche, unkomplizierte Lektüre für zwischendurch.

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    Nelings avatar
    Nelingvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Fand ich zwar nicht ganz so gut wie das Buch über ihre Kreuzfahrt, war aber dennoch sehr amüsant, teilweise ein wenig zu albern
    Was zum Lachen: Das erste Buch der Online-Omi

    Ich fand das Buch zwar nicht ganz so gut, wie den Band 9 über ihre Kreuzfahrt"Busfahren kann jeder", aber dennoch ganz amüsant.


    Inhalt :
    In 34 Episoden schreibt   'Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.' Renate Bergmann über ihre Erlebnisse im Alter. 
    Sie ist eine rüstige taffe Rentnerin, die nur ein wenig Zucker hat und 'Ossiporose',  unter einer Heizdecke schläft und den Krieg nicht überlebt hat , um Kunstfleisch aus Soja zu essen.
    Renate Bergmann 82, aus Berlin-Spandau. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung aus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.
    Denn schließlich: 'Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders. '
    Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel Altennachmittag und Cyberspace.

    Über den Autor: 
    Renate Bergmann ist der Twitteraccount von Torsten Rohde, der in der Ich-Perspektive über die taffe Online-Omi erzählt. Torsten Rohde hat schon viele Bücher über die Online-Omi verfasst, dies ist der erste Band. 

    Meine Meinung: 
    Ich las bereits Band 8 von der Onlineoma, in welchem sie auf Kreuzfahrt geht und griff deshalb jetzt auch zum ersten Buch. Im Gegensatz zum Buch "Busfahren kann jeder!"  fand ich dieses Buch phasenweise etwas zu albern und die lustigen Episoden haben sich häufig wiederholt, Band 8  erscheint mir viel ausgereifter. 

    Dennoch hatte ich Spaß mit dem Buch.

     Es gibt ja manche Sachen in unserem modernen Alltag über die man gar nicht groß nachdenkt.  Renate Bergmann aber tut es und kommt zu überraschenden Einsichten: Die Werbung "35 g Nutella gratis" lockt sie und ihre Freundin  in den Supermarkt ...nur schade, dass sie nach dem 3. geöffneten Glas Hausverbot erhalten. 

    Wer zwischendurch mal was zum Ablachen sucht, sollte es mit der Online-Omi probieren, wenngleich  nicht unbedingt dieser Band meine erste Wahl ist. 
    Weil es aber trotzdem auch dieses Buch geschafft hat mich zum Lachen zu bringen, bekommt es immerhin  noch gute 3,5  von 5 Sterne. 
     

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    Bewerticuss avatar
    Bewerticusvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Äh, hmmm. Och nööö!
    Muss nicht sein

    Seitdem ich den Kindle habe und darauf jede Menge Bücher sind, habe ich mir vorgenommen, mich spätestens nach 33 % zu fragen: "Ist das Kunst, oder kann das weg?"
    Ich will das Buch mal so rezensieren: Kann weg!
    Ich habe es nach 31 % gelöscht, denn irgendwie fand ich es nur albern und der Schreibstil nervt einfach!
    Meine persönliche Meinung zwar, aber so isses!

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    sophie-zmrms avatar
    sophie-zmrmvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: unheimlich lustig :)
    Rezension zu Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker von Renate Bergmann

    Dieses unheimlich lustige Buch ist 2014 im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen und kostet 9,99 Euro.
    Klappentext:Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben. 

    «Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin. 

    Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.» 

    In Episoden schreibt Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.

    Das Cover ist mindestens genauso lustig wie das Buch selber. Es passt sehr gut zu der gesamten Geschichte :)
    Der Schreibstil von Renate Bergmann ist unheimlich charmant und macht das Buch zu einem absoluten Klassiker seiner Zeit :)
    FaziWenn ich mitten auf der Straße anfange zulachen und mich alle um mich herum nur anschauen und kurz davor sind mich einzuweisen, kann ich euch dieses Buch nur empfehlen. Es ist so gut geschrieben und auch die Sprecherin des Hörbuchs ist sehr gut gewählt worden. Obwohl das Buch an manchen Stellen Intolerant aufzeigt, ist es trotzdem mit Humor zunehmen und man versteht schnell das es hier eher Sarkastisch gemeint ist. Dieses Buch empfehle ich euch allen weiter. Es ist unheimlich lustig und die perfekte Wahl für zwischen durch :)

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    CWPunkts avatar
    CWPunktvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr witzig und unbedingt zum Vorlesen und gemeinsamen Lachen geeignet.
    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Inhalt:
    „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ ist das erste Buch von Renate Bergmann einer 82jährigen vierfachen Witwe aus Berlin. Eigentlich handelt es sich bei Renate Bergmann um ein Pseudonym von Torsten Rohde. Er begann als Renate Bergmann einen Twitteraccount zu führen und begeisterte mit seinen kurzen Tweets immer mehr Menschen, so dass es Zeit wurde, Renate Bergmann mehr als 140 Zeichen zum Erzählen ihrer Geschichten zu geben.
    Rezension:
    Renate Bergmann erzählt lustige Episoden aus ihrem Leben. Mit ihren Freunden Ilse und Kurt werden die kleinen Dinge des Alltags zum Erlebnis. Schon eine kurze Fahrt zum Einkaufen ist überaus aufregend, zumal Kurt nicht mehr so gut sehen kann und somit Ilse und Renate beim Autofahren besonders aufpassen müssen. Selten habe ich so viele Episoden eines Buches anderen vorgelesen, weil sie mich so zum Lachen gebracht haben. Leider gelingt es nicht immer den Wortwitz aus kurzen Tweets auf eine Kurzgeschichte auszuweiten. Ich bin gespannt, ob das in den folgenden Büchern besser gelungen ist. Nichtsdestotrotz eine sehr unterhaltsame Lektüre. Torsten Rohde versteht es so zu schreiben, dass man Renate Bergmann direkt vor sich sieht und meint sie zu kennen. Gerade der Erzählstil hat mich sehr amüsiert.
    Fazit:
    Für mich war es ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen. Vor allem die Erzählweise konnte mich sehr begeistern. Manchmal fehlt vielleicht der Blick aufs große Ganze. So etwas wie ein Spannungsbogen, aber das ist bei diesem Buch auch nicht gewollt. Wie bei den Tweets, so sind es auch hier die geistreichen wortwitzigen Formulierungen die mich zum Lachen brachten und mir den Tag versüßten. 

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    Thedarkrosevor 9 Monaten
    So möchte ich später auch sein

    Selten so gelacht und geschmunzelt wie bei diesem Buch! Es wurde mir geschenkt. Hab bei dem Titel nicht so viel erwartet, doch die Geschichte hat mich echt umgehauen!

    Renate Bergmann ist eine rüstige Rentnerin und besitzt seit neustem ein "Tomatentelefon", mit dem sie im Internet ihre Meinung und ihre Erlebnisse kundtut. Ihre Anekdoten sind zu köstlich. Sie berichtet z.B. von ihren vier bereits verstorbenen Ehemännern, für deren Grabpflege sie öfter mal eine halbe Weltreise macht, weil sie alle auf verschieden Friedhöfen in Berlin liegen. Der Leser erfährt von Renates Nachbarn, besonders die Eine ist ein "liederliches Ding". Ihre Freunde scheinen auch ganz amüsante Zeitgenossen zu sein, besonders Gertrud, mit der sie eine Hassliebe verbindet. Mit den anderen fährt sie früh morgens einkaufen, um Schnaps im Angebot zu kaufen.

    Alles in allem kann man sagen, dass Renate Bergmann ihr Leben lebt und sich bei Schwierigkeitren gut zu helfen weiß.

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    Anis avatar
    Anivor einem Jahr
    Schlagfertig ist sie ja, die Online-Oma


    Renate Bergmann ist 82 Jahre alt, vierfache Witwe und mit der Pflege der Gräber ihrer verstorbenen Männer, die alle auf unterschiedlichen Friedhöfen in Berlin begraben sind, gut ausgelastet. Dennoch nimmt sie sich auch Zeit für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung und sucht sich mit ihrer Freundin Gertrud nette Beerdigungen aus, zu denen die beiden dann schwarz gekleidet erscheinen und den anschließenden Leichenschmaus aufsuchen. Mal ehrlich, auf zwei alte Damen mehr oder weniger, achtet da ja niemand so genau. Doch auch den neuen technischen Errungenschaften steht Renate offen gegenüber, seitdem ihr Neffe ihr ein Smartphone überlassen hat, sind auch "Imehl" und "Fässbuck" nicht mehr vor ihr sicher....

    Renate Bergmann ist das Pseudonym des Schriftstellers Torsten Rohde. 2014 erschien das erste Buch mit der Online-Oma-Renate. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe, die von Renates Fans mit großer Begeisterung gelesen wird. Der Einstieg in diesen Roman gelingt mühelos, da Renate sich selbst, ihre Freunde und alle, die in den folgenden Episoden eine Rolle spielen, erstmal genau vorstellt. So gehört es sich ja schließlich auch und dann weiß man genau, mit wem man es zu tun hat. Jedenfalls aus der Sicht von Renate und die hat genaue Vorstellungen, was sich gehört, wie man sich anzieht und wie man seinen Haushalt und das Treppenhaus zu pflegen hat. Da sie nicht auf den Mund gefallen ist, und sich keinesfalls im Alter die Butter vom Brot nehmen lassen will, kommt es manchmal zu kuriosen Situationen, denen Renate allerdings stets gewachsen ist.

    Der Schreibstil ist wunderbar locker, sodass man das Gefühl hat, Renate direkt gegenüber zu sitzen und ihren lustigen Episoden zu lauschen. Dadurch fliegt man förmlich durch das Buch. Denn bei den manchmal sehr kuriosen Erzählungen merkt man gar nicht, wie die Zeit vergeht und muss oft unverhofft schmunzeln. Schlagfertig ist sie ja, die Online-Oma! 

    Für mich war dieses Buch die zweite Begegnung mit Renate Bergmann. Ich mag ihre Ansichten und ihren Humor, sodass ich mich sehr auf die Lektüre gefreut habe. Ich wurde auch bei diesem Band wieder gut unterhalten und musste einige Male breit grinsen. Doch leider hat mir dieser Teil nicht so gut gefallen wie " Besser als Bus fahren", denn dort gibt es eine durchgehende Handlung und bei diesem Band handelt es sich um eine Aneinanderreihung einzelner Episoden. Die sind zwar locker zu lesen, doch für mich nicht so interessant, wie eine durchgehende Erzählung. So hat sich bei mir der Humor leider etwas abgenutzt. Deshalb bekommt dieser Band auf meiner persönlichen Bewertungsskala auch "nur" drei von fünf Bewertungssternchen. Da ich die Online-Oma allerdings ins Herz geschlossen habe, bin ich nicht abgeneigt noch einen weiteren Band der Reihe zu lesen. Eine nette Lektüre für zwischendurch, die einem das ein oder andere Mal unverhofft ein Schmunzeln entlockt, ist auch dieser Band, doch für mich leider nicht so gelungen wie "Besser als Bus fahren". 

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    Lujomas avatar
    Lujomavor einem Jahr
    Taffe Omi sagt wo' s langgeht....

    Renate Bergmann ist 82, überlebte 4 Ehemänner, hat Zucker und Ossiporose... und vorallem zu eine eigene Meinung, die sie deutlich sagt und bei Twitter verbreitet....

    "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" ist das 1. Buch von Renate Bergmann, dass ich las. Die moderne Welt mit den Augen einer rüstigen Renterin zu betrachten, war ganz nett. Teils habe ich herzlich lachen müssen, manchmal hab ich auch nur mit dem Kopf geschüttelt... Insgesamt hatte ich aber mehr erwartet.

    Fazit: Es ist ein kurzweiliges Buch für zwischendurch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die alte Dame mit ihren Freunden ist einfach nur lustig.
    Genau so möchte doch einfach jeder im Alter werden

    Es ist schon unglaublich interessant zu wissen was manchen älteren Menschen im Kopf vorgeht. Vor allem einer 82 Jahre alten Frau, die eine Vorliebe für Twitter und Korn hat.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, die älteren Herrschaften von heute haben es einfach echt nicht leicht. Die ganze neue Technologie ist halt nicht so einfach, wenn man nicht damit groß geworden ist. Natürlich kann man es erlernen, aber die meisten halten davon einfach gar nichts.
    Frau Bergmann ist einfach der Knaller. So viele lustige Erlebnisse möchte ich in dem Alter auf jeden Fall auch noch erleben. Das ist sicher.

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es ist, als säße der Leser mit Renate Bergmann beim gemütlichen Kaffeekränzchen und sie erzählt ihm Anekdoten aus ihrem Leben.
    Gelungenes Werk

    Es ist, als säße der Leser mit Renate Bergmann beim gemütlichen Kaffeekränzchen und sie erzählt ihm Anekdoten aus ihrem Leben. Sie tritt sozusagen in den Dialog mit dem Leser.Mir hat die Erzählweise sehr gut gefallen. Ich fühlte mich angesprochen und konnte ihre Meinung zu vielen "neumodischen" Dingen nachvollziehen und habe mich damit auch in einigen Episoden wieder gefunden. Denn manche Dinge sind einfach genau so, wie sie Renate Bergmann selbst und auch der ein oder andere Leser auch schon einmal erlebt bzw. sich genau die gleichen Fragen wie sie gestellt hat. Dass Renate Bergmann manche Begriffe und Abkürzungen nicht richtig verwendet, sondern abweichend, macht sie mir noch sympathischer. Sie erzählt mit viel Charme.So googelt sie nicht, sondern sieht bei "Gockel" nach, ist bei "Fäßbuck" angemeldet und schreibt "Imehls". Das sind nur einige von zahlreichen dieser Wendungen, die sich durch das gesamte Buch ziehen. Ebenso finden sich sehr viele lustige Stellen in dem Buch wieder, die mich zum Schmunzeln und Lachen gebracht haben. Dabei sind die Pointen im richtigen Moment gesetzt und die Erzählerin holt auch nicht ewig aus, um Spannung aufzubauen, sondern erzählt die Begebenheiten und Alltäglichkeiten mit viel Witz und vor allem auf den Punkt. Zur Verdeutlichung zitiere ich zwei Sätze:
    "Nach dem Abendbrot lege ich dann die Zähne ins Glas. Sonst nascht man nur."

    Von diesen lustigen Begebenheiten und alltäglichen Geschichten gibt es sehr viele. Ich mochte auch jene, die von der Obstwaage im Supermarkt handelt... Renate Bergmann ist mir in jedem Fall - genau wie ihren Followern auf Twitter und Facebook - ans Herz gewachsen.Für dieses gelungene Werk kann ich nur fünf von fünf möglichen Sternen vergeben.

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