Renate Bergmann Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

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Inhaltsangabe zu „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ von Renate Bergmann

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben.

'Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.' (Bild) hat Zucker und 'Ossiporose', schläft unter einer Heizdecke und hat 'den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.': Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.

Denn schließlich: 'Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.'

In Episoden schreibt Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.

Lustige Geschichte mit viel Witz. Gefällt mir gut:))

— Schluesselblume

Die alte Dame mit ihren Freunden ist einfach nur lustig.

— ivischmi

Es ist, als säße der Leser mit Renate Bergmann beim gemütlichen Kaffeekränzchen und sie erzählt ihm Anekdoten aus ihrem Leben.

— MellisBuchleben

Genau so habe ich mir immer vorgestellt denken und handeln Rentner! Wirklich unterhaltsam.

— Nynaeve04

Was nettes für zwischendurch. Kann man gut abends vor dem Schlafen lesen, da es keine "zusammenhängende" Story ist.

— Fina_GR

Einfach witzig, ich will mehr davon – 5 Sterne!

— peedee

Lustige Anekdoten aus dem Leben einer rüstigen und vorlauten Berliner-Rentnerin

— Lese-Lust

Ganz nette zum teil recht lustige Kurzgeschichten...

— aga2010

nette Unterhaltung

— Moorteufel

Netter Ansatz, lustige Szenen, aber zündet nicht genug für ein ganzes Buch.

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  • So möchte ich später auch sein

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Thedarkrose

    08. December 2017 um 22:34

    Selten so gelacht und geschmunzelt wie bei diesem Buch! Es wurde mir geschenkt. Hab bei dem Titel nicht so viel erwartet, doch die Geschichte hat mich echt umgehauen!Renate Bergmann ist eine rüstige Rentnerin und besitzt seit neustem ein "Tomatentelefon", mit dem sie im Internet ihre Meinung und ihre Erlebnisse kundtut. Ihre Anekdoten sind zu köstlich. Sie berichtet z.B. von ihren vier bereits verstorbenen Ehemännern, für deren Grabpflege sie öfter mal eine halbe Weltreise macht, weil sie alle auf verschieden Friedhöfen in Berlin liegen. Der Leser erfährt von Renates Nachbarn, besonders die Eine ist ein "liederliches Ding". Ihre Freunde scheinen auch ganz amüsante Zeitgenossen zu sein, besonders Gertrud, mit der sie eine Hassliebe verbindet. Mit den anderen fährt sie früh morgens einkaufen, um Schnaps im Angebot zu kaufen. Alles in allem kann man sagen, dass Renate Bergmann ihr Leben lebt und sich bei Schwierigkeitren gut zu helfen weiß.

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  • Schlagfertig ist sie ja, die Online-Oma

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Ani

    07. October 2017 um 20:25

    Renate Bergmann ist 82 Jahre alt, vierfache Witwe und mit der Pflege der Gräber ihrer verstorbenen Männer, die alle auf unterschiedlichen Friedhöfen in Berlin begraben sind, gut ausgelastet. Dennoch nimmt sie sich auch Zeit für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung und sucht sich mit ihrer Freundin Gertrud nette Beerdigungen aus, zu denen die beiden dann schwarz gekleidet erscheinen und den anschließenden Leichenschmaus aufsuchen. Mal ehrlich, auf zwei alte Damen mehr oder weniger, achtet da ja niemand so genau. Doch auch den neuen technischen Errungenschaften steht Renate offen gegenüber, seitdem ihr Neffe ihr ein Smartphone überlassen hat, sind auch "Imehl" und "Fässbuck" nicht mehr vor ihr sicher.... Renate Bergmann ist das Pseudonym des Schriftstellers Torsten Rohde. 2014 erschien das erste Buch mit der Online-Oma-Renate. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe, die von Renates Fans mit großer Begeisterung gelesen wird. Der Einstieg in diesen Roman gelingt mühelos, da Renate sich selbst, ihre Freunde und alle, die in den folgenden Episoden eine Rolle spielen, erstmal genau vorstellt. So gehört es sich ja schließlich auch und dann weiß man genau, mit wem man es zu tun hat. Jedenfalls aus der Sicht von Renate und die hat genaue Vorstellungen, was sich gehört, wie man sich anzieht und wie man seinen Haushalt und das Treppenhaus zu pflegen hat. Da sie nicht auf den Mund gefallen ist, und sich keinesfalls im Alter die Butter vom Brot nehmen lassen will, kommt es manchmal zu kuriosen Situationen, denen Renate allerdings stets gewachsen ist. Der Schreibstil ist wunderbar locker, sodass man das Gefühl hat, Renate direkt gegenüber zu sitzen und ihren lustigen Episoden zu lauschen. Dadurch fliegt man förmlich durch das Buch. Denn bei den manchmal sehr kuriosen Erzählungen merkt man gar nicht, wie die Zeit vergeht und muss oft unverhofft schmunzeln. Schlagfertig ist sie ja, die Online-Oma!  Für mich war dieses Buch die zweite Begegnung mit Renate Bergmann. Ich mag ihre Ansichten und ihren Humor, sodass ich mich sehr auf die Lektüre gefreut habe. Ich wurde auch bei diesem Band wieder gut unterhalten und musste einige Male breit grinsen. Doch leider hat mir dieser Teil nicht so gut gefallen wie " Besser als Bus fahren", denn dort gibt es eine durchgehende Handlung und bei diesem Band handelt es sich um eine Aneinanderreihung einzelner Episoden. Die sind zwar locker zu lesen, doch für mich nicht so interessant, wie eine durchgehende Erzählung. So hat sich bei mir der Humor leider etwas abgenutzt. Deshalb bekommt dieser Band auf meiner persönlichen Bewertungsskala auch "nur" drei von fünf Bewertungssternchen. Da ich die Online-Oma allerdings ins Herz geschlossen habe, bin ich nicht abgeneigt noch einen weiteren Band der Reihe zu lesen. Eine nette Lektüre für zwischendurch, die einem das ein oder andere Mal unverhofft ein Schmunzeln entlockt, ist auch dieser Band, doch für mich leider nicht so gelungen wie "Besser als Bus fahren". 

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  • Taffe Omi sagt wo' s langgeht....

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Lujoma

    07. October 2017 um 11:50

    Renate Bergmann ist 82, überlebte 4 Ehemänner, hat Zucker und Ossiporose... und vorallem zu eine eigene Meinung, die sie deutlich sagt und bei Twitter verbreitet...."Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" ist das 1. Buch von Renate Bergmann, dass ich las. Die moderne Welt mit den Augen einer rüstigen Renterin zu betrachten, war ganz nett. Teils habe ich herzlich lachen müssen, manchmal hab ich auch nur mit dem Kopf geschüttelt... Insgesamt hatte ich aber mehr erwartet. Fazit: Es ist ein kurzweiliges Buch für zwischendurch.

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  • eBook Kommentar zu Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker von Renate Bergmann

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Barbara

    via eBook 'Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker'

    Schade das ich nicht so eine Oma hatte! Ich habe herzlich gelacht. Das Buch ist sehr gut zu lesen und kurzweilig.

    • 18
  • Genau so möchte doch einfach jeder im Alter werden

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    ivischmi

    27. August 2017 um 15:44

    Es ist schon unglaublich interessant zu wissen was manchen älteren Menschen im Kopf vorgeht. Vor allem einer 82 Jahre alten Frau, die eine Vorliebe für Twitter und Korn hat.Ich muss ganz ehrlich sagen, die älteren Herrschaften von heute haben es einfach echt nicht leicht. Die ganze neue Technologie ist halt nicht so einfach, wenn man nicht damit groß geworden ist. Natürlich kann man es erlernen, aber die meisten halten davon einfach gar nichts.Frau Bergmann ist einfach der Knaller. So viele lustige Erlebnisse möchte ich in dem Alter auf jeden Fall auch noch erleben. Das ist sicher.

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  • Gelungenes Werk

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    MellisBuchleben

    10. August 2017 um 16:45

    Es ist, als säße der Leser mit Renate Bergmann beim gemütlichen Kaffeekränzchen und sie erzählt ihm Anekdoten aus ihrem Leben. Sie tritt sozusagen in den Dialog mit dem Leser.Mir hat die Erzählweise sehr gut gefallen. Ich fühlte mich angesprochen und konnte ihre Meinung zu vielen "neumodischen" Dingen nachvollziehen und habe mich damit auch in einigen Episoden wieder gefunden. Denn manche Dinge sind einfach genau so, wie sie Renate Bergmann selbst und auch der ein oder andere Leser auch schon einmal erlebt bzw. sich genau die gleichen Fragen wie sie gestellt hat. Dass Renate Bergmann manche Begriffe und Abkürzungen nicht richtig verwendet, sondern abweichend, macht sie mir noch sympathischer. Sie erzählt mit viel Charme.So googelt sie nicht, sondern sieht bei "Gockel" nach, ist bei "Fäßbuck" angemeldet und schreibt "Imehls". Das sind nur einige von zahlreichen dieser Wendungen, die sich durch das gesamte Buch ziehen. Ebenso finden sich sehr viele lustige Stellen in dem Buch wieder, die mich zum Schmunzeln und Lachen gebracht haben. Dabei sind die Pointen im richtigen Moment gesetzt und die Erzählerin holt auch nicht ewig aus, um Spannung aufzubauen, sondern erzählt die Begebenheiten und Alltäglichkeiten mit viel Witz und vor allem auf den Punkt. Zur Verdeutlichung zitiere ich zwei Sätze:"Nach dem Abendbrot lege ich dann die Zähne ins Glas. Sonst nascht man nur."Von diesen lustigen Begebenheiten und alltäglichen Geschichten gibt es sehr viele. Ich mochte auch jene, die von der Obstwaage im Supermarkt handelt... Renate Bergmann ist mir in jedem Fall - genau wie ihren Followern auf Twitter und Facebook - ans Herz gewachsen.Für dieses gelungene Werk kann ich nur fünf von fünf möglichen Sternen vergeben.

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  • Lustig, aber nicht überzeugend

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    moccabohne

    19. June 2017 um 10:07

    So eine Renate Bergmann hat jeder schon einmal kennengelernt…eine rüstige, alte Rentnerin, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen läßt. Nicht bei Jedem beliebt, aber immer ordentlich und korrekt- glaubt sie. Ob es nun um ihre „Ossiporose“ oder das „Tomatentelefon“ geht, die Lacher sind vorprogrammiert.     Da es meine erste Begegnung mit Renate Bergmann war, hatte ich mir eigentlich mehr erhofft. Hier handelt es sich um kurzweilige Episoden, deren Inhalte sich öfter wiederholen. Ein kurzes, nettes Lesevergnügen, mehr aber auch nicht.

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    • 4
  • Ganz nett für zwischendurch

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Fina_GR

    19. February 2017 um 15:11

    «Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin.  Der Klappentext hat mir ehrlich gesagt mehr versprochen als ich letztlich bekommen habe. Ja, Frau Bergmann ist in vielerlei Hinsicht noch als rüstige Rentnerin anzusehen, die auf Twitter, Facebook & Co aktiv ist und noch viel mit ihren Freunden Ilse und Kurt samt Koyota unternimmt. Aber beim zehnten Mal erzählen dass Kurt ein schlechter Fahrer ist, und die Berben so ein junges Ding ist was keine Ordnung hält - es wird schnell langatmig und langweilig.   Fazit: Da die Episoden nicht zusammenhängend sind, kann man gut und gerne beim Lesen immer mal Pausen machen, sodass es nicht zu langweilig wird. Ein netter Zeitvertreib mit einigen Lachern ist das Buch allemal. 

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1263
  • Einfach herrlich!

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    peedee

    16. February 2017 um 13:23

    Online-Omi, Band 1: Renate Bergmann, die 82-jährige vierfach verwitwete Rentnerin aus Berlin-Spandau, erzählt aus ihrem Alltag. Sie kommuniziert mit ihrem neuen „Tomatentelefon“ (vorne ist eine Glasscheibe und hinten eine angebissene Tomate), sie schreibt „Imehl“, ist auf „Fässbuck“ und auf „Zwitter“… Erster Eindruck: Ein witziges Cover mit der rüstigen Rentnerin und ihrer Freundin auf dem Friedhof. Der Klappentext verspricht gute Unterhaltung. Renate ist geplagt von „Ossiporose“ und trinkt gerne mal einen Korn auf die Gesundheit (darauf musste sie selbst kommen, denn das sagt einem ja kein Arzt). Jeden Morgen freut sie sich auf ihre Tasse Bohnenkaffee, denn den Rest des Tages soll sie wegen des Blutdrucks besser Tee trinken. „Im Krieg hatten wir keinen Kaffee, zu DDR-Zeiten hat er nicht geschmeckt, und heute darf ich keinen mehr trinken.“ Das ist wirklich ungerecht. Eine Rentnerin hat es nicht leicht, weiss Renate nur zu gut, denn als Hausfrau geht man nie in Rente und wenn dann der Mann auch noch in Rente geht, steht er zu Hause nur im Weg rum. Oder dann dies: Die Arztgehilfin hat sie für einen Dienstag aufgeboten, aber dabei geht Renate stets freitags zum Arzt. Warum? Weil dann die neue BUNTE schon raus ist! Köstlich! Sie bleibt nicht ständig nur zu Hause, nein, sie ist sehr aktiv und fährt auch gerne mit ihren Freunden Kurt und Ilse mit dem Auto aus. Kurt sieht zwar nicht mehr so gut, aber Renate und Ilse schauen ja mit… Eins meiner Highlights war die Geschichte mit der Pflegehilfe nach einem Knöchelbruch. Leider kann ich diese hier nicht verraten. Kehrdienst im Haus, Politik, Scheidungen, Pflege der Grabstätten ihrer vier verstorbenen Männer, runde Geburtstage – Renate weiss zu allem etwas zu berichten. Es war meine erste Begegnung mit der Online-Omi Renate Bergmann, und was soll ich sagen? Ich habe mich köstlich amüsiert, einfach herrlich! Die Renate erzählt einfach so frisch und fröhlich aus ihrem Rentneralltag, dass es eine wahre Freude für mich war. Das Buch war im Nu ausgelesen. Fazit: Einfach witzig, ich will mehr davon – 5 Sterne.

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  • Was es alles auf dem Händi zu entdecken gibt

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Moorteufel

    14. January 2017 um 11:05

    Renate Bergmann,hat von ihren Neffen sein Handy bekommen.Damit sie auch überall erreichbar ist,denn mit 82 Jahren kann ja schnell mal was passieren.Und so ist es gut zu wissen das die Tante ihr Handy auch immer bei sich hat.Nur hätte er wohl besser sein Twitter und Fäßbook von Handy löschen sollen.Denn Renate ist nun mal eine neugierige Frau und hat dann gleich mal ausprobiert.Und twittert nu sehr gerne und ist auch auf Fäßbook unterwegs.In Kurzgeschichten unterhält uns Frau Bergmann über ihre Erlebnisse mit ihren Freunden,und was sie so alleas macht.Und wenn sie was macht,dann aber gründlich und ganz genau.Denn Schludrian gibt's bei Frau Bergmann nichts.Unterhlatsam und viel zum schmunzeln bietet einen dieses Buch.

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  • Fäßbuck und Twitter alles kein Problem für unsere Online-Omi

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Siko71

    11. January 2017 um 10:09

    Auch in diesem Buch gewährt uns Renate Bergmann, 82 Jahre, wohnhaft in Berlin Spandau und viel Mal verheiratet und genauso viele Male verwittwet, wieder Einblick in ihr abwechslungsreiches Leben.Sie treibt sich auf Fäßbuck, twitter und Co rum, liebt es mit ihrer Freundin Gertrud auf fremde Beerdigungen zu gehen und mit Ilse, Kurt und dem Koyota ins Einkaufzänter zu fahren. Ihr Zucker macht ihr gar nichts, einen Korn hat unsere Oma immer mit im Handgepäck.Ein sehr lustig geschriebenes Buch indem es um die vergangenen und gegenwärtigen Problemchen unserer Renate Bergmann geht. Das Leben war nicht immer leicht für sie. Aber sie nimmt es mit Humor und einem kleinen Korn, dann läuft es wie geschmiert.

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  • Ein Angriff auf die Lachnerven!

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Engelchen07

    22. October 2016 um 20:30

    Die vierfache Witwe Renate Bergmann erzählt aus ihrem Leben: Seit sie ihr Händi hat, twittert sie und hat bei Fäßbuck über 20 000 Freunde. Ihr Alltag besteht aus Blumen gießen auf immerhin 4 Friedhöfen quer in und um Berlin herum und sie unternimmt viel mit ihren Freunden Ilse und Kurt in deren Koyota. Ein sehr unterhaltsames Buch. Man kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Auf jedenfall auch was für Wenigleser!

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  • Die Twitter Oma nimmt kein Blatt vor den Mund...

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    Carlosia

    09. August 2016 um 14:05

    Klappentext: «Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin. Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.» In Episoden schreibt Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt. Über den Autorin: (Amazon) Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten - und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt. Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer Online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buchveröffentlichung - und eine sensationeller Erfolg. Erster Satz: Eigentlich war ich schon fertig mit dem Buch, da kommt das Fräulein vom Verlag und sagt: «Frau Bergmann, da müssen wir noch mal dran. Wir müssen die Figuren vorstellen, damit die Leser gleich verstehen, worum es geht.» Gestaltung: Diese Gestaltung ist wie ich finde mal etwas anderes. Es spiegelt zwar ein bisschen was altes wieder aber es ist durch den Filter und diesen hellen Tönen die auch teilweise ins Pastelle reingehen doch modern. Durch die Frau die mit dem Handy auf einem Friedhof rumläuft bekommt es ein wenig den Humorvollen Touch! Inhalt: Renate Bergmann ist 82 Jahre alt und nimmt uns ein wenig mit in ihre Welt. Sie erzählt von dem was sie erlebt hat und welche kleineren Problem sie hatte als sie mit dem Handy angefangen hat… Meine Meinung: Ich fand das Buch auf den ersten Blick an klasse. Mir hat das Buch schon im Supermarkt angelächelt und es lag daher auch nicht wirklich lange auf meinem SuB. Als ich mit dem lesen startete war ich ein klein wenig skeptisch das das eine ältere Frau geschrieben hat. Die Wortwahl finde ich immer noch für jemanden älteren komisch, aber ich habe mir nicht weiter dabei gedacht als ich dann was über die vermeidliche Autorin gelesen habe. Auch der Twitter Account war vorhanden. Naja es gibt selbst immer alter immer ein paar ausnahmen. Also habe ich mich mir nichts weiter dabei gedacht und wahr sehr gerührt (anders kann ich es nicht beschreiben) wie offen die Renate Bergmann über ihr Leben berichtet. Wie sie ihr leben einfach mit Humor nimmt und wie verwirrend es einfach ist wenn sich in der Welt ständig etwas verändert. Zudem hat sie gelernt mit einem Handy klar zu kommen und ihre Probleme konnte ich gut nachvollziehen. Ein paar Erlebnisse und Reaktionen fand ich dann jedoch doch etwas übertrieben und nicht mehr so wirklich realistisch. Einen wirklichen Ablauf in der Geschichte gibt es nicht da Renate immer wieder ein wenig abschweift was jedoch oft bei Älteren mal vorkommt und ich daher nicht schlimm fand. Es zeigt auf jeden Fall einen anderen Blick auf viele Dinge und dafür bin ich sehr dankbar. Besonders wichtig sind die ein oder anderen Tricks über Männer, schließlich ist sie vierfache Witwe. Leider hat mich dann auf Amazon überrascht das Renate Bergmann nur ein Pseudonym ist von jemanden. Die Werbestrategie ist aber wirklich sehr gelungen. Bewertung: ∞∞∞∞

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  • Mein Leseeindruck

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

    ChattysBuecherblog

    02. August 2016 um 19:42

    Schon oft habe ich von Leseratten den Begriff "Online-Oma" in Verbindung mit humorvollen Romanen gehört bzw. gelesen. Nun durfte ich, aufgrund einer Wanderbuchrunde, selbst in den Genuss der Dame kommen. "Ich habe nicht den Krieg überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen." (Seite 67) Schon der Anblick des Covers brachte mich zum Schmunzeln, da mich eine dieser beiden Damen sehr an meine .... ach, lassen wir das lieber. 😃 So lernte ich also mit den ersten Zeilen Renate kennen. Renate Bergmann, 82 Jahre, viermal verheiratet und genauso oft verwitwet. Renate zählt trotz ihres Alters aber noch lange nicht zum alten Eisen, auch wenn sie inzwischen unter Ossiporose leidet. Sehr interessiert entdeckt sie die Welt von Fässbuck und Zwitter. Aber auch das Einkaufszänter hat es ihr angetan. Auf sehr humorvolle Art, wird dem Leser das Leben einer betagten aber sehr günstigen und agilen Dame näher gebracht. Ich finde es sehr beeindruckend, wenn sich die ältere Generation mit dem "neumodischen Kram" beschäftigen, da wir heute in einer sehr schnell lebigen Zeit leben und uns von der Außenwelt nicht abschotten dürfen. Oder wie sagt man auch so schön: Stillstand wäre Rückschritt. So blicke ich voller Begeisterung auf Renate. Manche Sprüche sind zwar sehr deftig, aber auch prägnant: "ich habe die Mauer, vier Ehemänner und 217 Folgen Denver Clan überlebt, und nun regiert eine FDJ-Sekretärin Deutschland - es kommt nicht immer alles, wie man es erwartet und sich vorstellt." (Seite 32) Abschließend kann ich sagen, dass sich Renate langsam und heimlich in mein Leserherz geschlichen hat und ich unbedingt mehr von und mit ihr lesen möchte.

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