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Limericks

vor 5 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million

Wow, was für eine Verwandlund von der Diskothek zur (wie man heute wahrscheinlich sagen würde) Eventkneipe... Allein die Bilder sind die Kapitel schon wert. Und es wird deutlich dass Vitamin B (Beziehungen) das beste ist wenn man selbständig etwas so verrücktes machen will...
Also, wenn ich das alles gelesen habe was Erwin aus dem Touch gemacht hat - da wäre ich als Jugendliche auch Stammgast gewesen. Einfach genial!
Auch als Chef scheint Erwin Kaeß schwer in Ordnung gewesen zu sein, etwas vergleichbares habe ich nur bei meiner letzten Arbeitsstelle gehabt, allerdings war mein Chef schon weit über 70 und wußte genau was er an seinen Angestellten hatte...

Leseratte61

vor 5 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million
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Was für ein Lebensweg und Lebenswerk, Wahnsinn.
Es zeigt sich für mich wieder einmal, dass Erwin seine ganzen Kenntnisse und Fähigkeiten in die Waagschale wirft, um auch dieses Wunschprojekt durch zuziehen. Die Diskothek fast bankrott und Erwin hat den Mumm, sich die Gründe dafür genauestens anzuschauen und auch seine eigenen Fehler zu benennen, um es im neuen Anlauf besser zu machen. Der richtige Ansatz für Erfolg.
Und wieder bin ich restlos begeistert und denke: Was für ein Mann mit so einer starken Familie, die ihn voll und ganz unterstützt.

Rose75

vor 5 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million

Die Kapitel " Vereinsleben" und " Mord im Zungenkuss" habe ich auch in diesem Abschnitt gelesen.

Egal was der Erwin macht, ganz oder gar nicht. Das zieht sich durch das ganze Buch. Er hat sich zu einer starken Persönlichkeit entwickelt, der man vertrauen kann.

Jede Entscheidung bespricht er mit seiner Frau. Tolles Paar

Ich bin mal gespannt wie auf den letzten Seiten des Buches aus einem erfolgreichen Diskotheken-Besitzer ein Autohändler wird.

RenateBlaes

vor 5 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million
@Limericks

Die Kneipe war definitiv sehr beliebt. Ein Friedrichshafener Journalist, der neulich auch einen großen Beitrag im "Wochenblatt" geschrieben hat, erzählte mir, dass sein erster Diskobesuch im "Zungenkuss" gewesen sei. Da war er 16.

Der Zungenkuss war DIE Kneipe in Friedrichshafen.

Auf der PR-Website habe ich neulich Fotos veröffentlicht. Da sieht man auch DJ Ratze wie er heute aussieht.

https://erwin-kaess.editionblaes.de/der-zungenkuss-in-der-schwaebischen-zeitung/

HeleneHanisch

vor 5 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million

Auch diese Kapitel wieder spannend und sehr unterhaltsam. Es ist wirklich unglaublich, mit welchem Elan Erwin Kaeß seinen Weg geht und sich von nichts beirren lässt. Eine Frage, die sich nie beantworten lässt, ist die: Was wäre wohl aus ihm geworden, wenn Hitler nicht den II. Weltkrieg angezettelt hätte?

Ich vermute, er wäre Bauer geblieben. Und ich vermute, er wäre dann auch dann erfolgreich gewesen – nur anders halt.

Aber es nun mal anders verlaufen, und die Zielstrebigkeit dieses Mannes ist bemerkenswert!

Allerdings ist mir eine Sache in den Sinn gekommen, über die noch kein Wort verloren wurde, den ich bewundere auch seine Frau. Es ist bestimmt nicht leicht für sie gewesen, mit diesem eigenwilligen Ehemann zurechtzukommen. Heidi muss einen sehr flexiblen Charaker haben – andererseits aber auch viel Vertrauen und Zutrauen.

Ich finde es sehr schön, dass Erwin sagt: "Ohne meine Frau hätte ich das nie geschafft." Und vermutlich hat er Recht. Denn so viel aktive Unterstützung wie er von Heidi bekam, muss man wohl mit der Lupe suchen. Die meisten Frauen reicher Männer, die ich kenne, sind verwöhnte, faule Zicken, die man am besten nur mit der Beißzange anfasst.

Heidi scheint ein anderes Kaliber zu sein. Und – nach ihren Zitaten zu vermuten – eine Frau mit Humor und Witz – und nicht zu vergessen: mit Verstand gesegnet.

Bei ihrem trockenen Zitat "Jetzt ist er größenwahnsinnig geworden" angesichts des Disko-Rohbaues musste ich laut lachen!

Erwin Kaeß kann wirklich dankbar sein, so eine Frau zu haben.

MichaelZisch

vor 4 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million
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Mit der Diskothek hat Erwin Probleme. 4 Geschäftsführer nacheinander erweisen sich als Flops nur der Elektroladen hält die Disco noch am Leben. Erwin macht eine gnadenlose Bestandsaufnahme und handelt. In seiner Freizeit spielt er Tennis. Im Club ist er der Macher. Politik macht er keine obwohl 2 Familienmitglieder Bürgermeister waren.

Aischa

vor 4 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million

Erst mal - was auch schon für die vorherigen Kapitel gilt: ein ganz großes Dankeschön für die tolle Fotoauswahl. Die vielen Bilder sind wirklich eine Bereicherung für die Biografie.
Die Stahlkonstruktion der Disko ist echt beeindruckend, kein Wunder, dass Heidi ihren Erwin damals für größenwahnsinnig hielt.
Erwin ist ja ein regelrechtes Stehaufmännchen, nicht einmal der Beinahe-Bankrott kann ihm etwas anhaben. (Wobei manchmal ja auch ein Quäntchen Glück zuhilfe kam.)
Was mir ein wenig gefehlt hat ist, wie Familie Kaeß und die Mitarbeiter der Disko mit dem Mord umgegangen sind. Das ist doch sicher eine extreme seelische Belastung gewesen, da einfach wieder zur Tagesordung überzugehen, ich weiß nicht ...
Ein gutes Händchen fürs Marketing hat er also auch noch: Man muss den ZungenKuss umbenennen, da macht man kurzerhand ZirKUSS draus und kann so die eingebürgerte Abkürzung ZK behalten, genial!

Aischa

vor 4 Monaten

Diskothek statt Spielothek, Retter in der Not, Auf dem Weg zur ersten Million

HeleneHanisch schreibt:
Allerdings ist mir eine Sache in den Sinn gekommen, über die noch kein Wort verloren wurde, den ich bewundere auch seine Frau. Es ist bestimmt nicht leicht für sie gewesen, mit diesem eigenwilligen Ehemann zurechtzukommen. Heidi muss einen sehr flexiblen Charaker haben – andererseits aber auch viel Vertrauen und Zutrauen. Ich finde es sehr schön, dass Erwin sagt: "Ohne meine Frau hätte ich das nie geschafft." Und vermutlich hat er Recht. Denn so viel aktive Unterstützung wie er von Heidi bekam, muss man wohl mit der Lupe suchen. Die meisten Frauen reicher Männer, die ich kenne, sind verwöhnte, faule Zicken, die man am besten nur mit der Beißzange anfasst. Heidi scheint ein anderes Kaliber zu sein. Und – nach ihren Zitaten zu vermuten – eine Frau mit Humor und Witz – und nicht zu vergessen: mit Verstand gesegnet. Bei ihrem trockenen Zitat "Jetzt ist er größenwahnsinnig geworden" angesichts des Disko-Rohbaues musste ich laut lachen! Erwin Kaeß kann wirklich dankbar sein, so eine Frau zu haben.

Da kann ich nur zustimmen, ich bin überzeugt, dass Heidi einen enormen Anteil an Erwins Erfolg hat. Bei so einem Workoholic mehr oder weniger allein die Kinder groß zu ziehen, die Familie zusammen zu halten und von Anfang an auch noch im Geschäft mitzuarbeiten, das verdient meinen größten Respekt!

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