Renate Christ

 4,2 Sterne bei 5 Bewertungen

Lebenslauf

Renate Christ wurde wenige Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs geboren. Seit etwa 35 Jahren steht sie mit ihrem Mann hauptberuflich im christlichen Pastoren- und Missionars-Dienst. Sie schreibt aus dem reichen Schatz ihrer Erfahrungen. Zu den drei Kindern genießt das Ehepaar mittlerweile drei Enkel.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Renate Christ

Cover des Buches Wie ein Gruß von daheim (ISBN: 9783839186602)

Wie ein Gruß von daheim

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Erschienen am 30.06.2010
Cover des Buches Wie ein Lied in der Nacht (ISBN: 9783839133507)

Wie ein Lied in der Nacht

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Erschienen am 10.11.2009

Neue Rezensionen zu Renate Christ

Cover des Buches Kokosnuss (ISBN: 9783799511711)
evafls avatar

Rezension zu "Kokosnuss" von Emily Jonzen

evafl
Wer hat die Kokosmilch schon wieder woanders hingestellt?

Mit diesem Kochbuch erhält man 40 leckere und unterschiedliche Rezepte rund um die Kokosnuss, die ja als Superfood bezeichnet wird. Sie ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, außerdem auch wirklich sehr lecker. Im Buch gibts tolle Rezepte für sämtliche Produkte daraus, vom Kokosöl über das -mehl, -wasser und die -milch natürlich.  


Als ich dieses Kochbuch in der Bücherei gesehen habe, war ich direkt neugierig auf die enthaltenen Rezepte. Ich esse gerne Kokosnuss – in unterschiedlichsten Variationen. Und ich muss sagen, dass ich vom Buch auch nicht enttäuscht wurde. 


Das Buch ist in die unterschiedlichsten Rezeptkategorien eingeteilt, nämlich nach den entsprechenden Kokosprodukten. Von Kokosmilch und -wasser übers Öl, Mehl, die Raspel und die Kokoschips. Finde ich durchaus passend und praktisch. Auch das Format des Buches gefällt mir. (etwas größer als DIN A 5) 


Zu Beginn erfährt man erst ein paar grundsätzliche Informationen sowie Tipps und Tricks rund um die Kokosnuss und die unterschiedlichen Produkte daraus. Dann folgend die verschiedenen Rezepte, vom Orangen-Ingwer-Kokos-Saft, Hühnersuppe mit Mini-Mais und Limette, Blumenkohl-Knoblauch-Suppe, Auberginen-Lachs-Spieße mit Miso-Marinade bis hin zu Erdnussbutterplätzchen. 


Die Rezepte sind schön bebildert sowie verständlich geschrieben. Die Zutatenliste ist übersichtlich, ebenso findet man eine Portionsmenge sowie verschiedene Kennzeichnungen. Vegetarisch, glutenfrei sowie milchfrei sind die entsprechenden Rezepte gleich unter der Bezeichnung markiert, wenn sie es denn sind. Finde ich praktisch für diejenigen, die darauf achten (müssen).  


Mir hat die Auswahl an Rezepten total gut gefallen. Ich habe ein leckeres Nuss-Granola selbst zubereitet, mehrfach das cremige Dal mit roten Linsen und Kokosnuss genossen und möchte noch weitere Rezepte daraus ausprobieren. Ich mag Kokosnuss(produkte) einfach unheimlich gerne, wenngleich ich z.B. mit Kokosmehl noch nichts zubereitet habe.  


Für mich ist dies ein gelungenes Kochbuch mit tollen und vielfältigen Rezepten. Für Leute, die vegetarische Rezepte oder gluten- oder milchfreie Rezepte suchen, ist es ebenso richtig gut geeignet.  


Von mir gibt’s hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung. 

Cover des Buches Avocado (ISBN: 9783799511698)
CarmenPastls avatar

Rezension zu "Avocado" von Lucy Jessop

CarmenPastl
Die Avocado - Eine Liebe und ein Laster zugleich!

Die Avocado. Meine Schwester weiß wie sehr ich auf diese kleine grüne Zutat abfahre, die sich so schön in die Hand schmiegt und so vielseitig anzuwenden ist! Daher ist es noch gar nicht allzu lange her, dass ich mit einem fetten Grinsen im Gesicht dieses Rezeptbuch behutsam aus Geschenkpapier auspackte und mich voller Vorfreude ans durchblättern machte! 


Mir ist durchaus bewusst, dass die Avocado neben den Unmengen an Gründen warum man sie essen sollte (!) - sie sind nämlich trotz des hohen Fettgehalts (gutes Fett!!!) sehr gesund für den Körper - leider auch ihre negativen Seiten aufweisen. Die da wären, dass Sie eben nicht gerade bei mir um die Ecke auf Bäumen wachsen, sondern "etwas" weiter weg und wie es heißt  (!) sehr viel Wasser benötigen.  


Inhalt
Auf den ersten Seiten geht es ganz allgemein um die Avocado, es wird über die Sorten, die Herkunft und über die Sorten, die Herkunft und über eine gesunde Ernährung im Zusammenhang mit der grünen Frucht gesprochen sowie welche Inhaltsstoffe durch Sie an den Körper weitergegeben werden. 


Schließlich gibt es noch Tipps zu Einkauf, Aufbewahrung und wie eine reife Avocado am besten erkannt wird. Nun sollten alle gerüstet sein um sich eine perfekte Avocado zu besorgen und dann kann's losgehen! Eingeteilt sind die Rezepte in folgende Kategorien: püriert, zerdrückt, klein geschnitten und süß. 


Als Abschluss werden wir auch noch über die wichtigste Ausstattung beraten und sogar nützliche Bemerkungen gibt's noch. Die hätten Sie meiner Meinung nach aber lieber nach vorne verschoben, da kaum jemand bis zur letzten Seite blättert bevor er die Rezepte durchprobiert (oder?). Wäre aber gut, denn die Bemerkungen sind tatsächlich nützlich :D


 


Wieso koche ich so gerne damit?
Tja, also erstmal weil alle Rezepte mindestens eine halbe Avocado beinhalten und ich Avocados nun mal liebe! Aber das habt ihr euch vermutlich schon gedacht :D 


Es bietet außerdem so viel Abwechslung! Ich hatte z.B. vor diesem Buch keinen blassen Schimmer, dass man mit Avocados so gute süße Speisen zaubern kann. Es hat angefangen von Salaten, Smoothies und Guacamole bis zu leckeren Hauptgerichten wie Pasta oder verschiedenen Beilagemöglichkeiten so viel zu bieten... einfach toll!
Zu jedem Rezept wird die Portionsgröße angegeben, was ich immer sehr hilfreich finde (!), vor der allgemeinen Anleitung gibt es eine kleine Einführung passend zum Gericht und zusätzlich bei den meisten Rezepten auch einen Tipp am Rande, der die Zubereitung erleichtert. 


Somit kann nichts mehr schiefgehen :)


 


Fazit
Wer ein ebenso großer Liebhaber der Avocado ist wie ich es bin, dem kann ich diese Rezeptsammlung wärmstens empfehlen. Die Liebe der Autorin für die Zutat mit der sie sich in diesem Buch innig auseinandersetzen musste, spürt man auf jeder Seite und mit jedem Rezept.
Obwohl ich versuche meinen Avocadokonsum so niedrig wie möglich zu halten, ist dies doch eine Last der ich "hin und wieder" fröne (oder doch etwas zu oft?) und zu der ich stehe :)

Cover des Buches Pfeffer (ISBN: 9783799511339)
K

Rezension zu "Pfeffer" von Valerie Aikman-Smith

katze102
nette Rezeptauswahl, besonders für Kochanfänger spannend

Valerie Aikman-Smith stellt zunächst in einem „kleinen Pfefferlexikon“ verschiedene Pfeffersorten wie bunten, grünen, Malabar-, Sancho-, Tellicherry-Pfeffer sowie Pfefferzubereitungen, z.B. geräuchert oder eingelegt und Pfefferähnliche wie Rosa oder Szechuan-Pfeffer vor.
Dem schließt sich der Rezepte-Teil mit über 45 Rezepten an, der sich in mehrere Kapitel gliedert. Unter „Vorspeisen und Snacks“ gibt es beispielsweise Tee-Eier, geröstete Kichererbsen, selbstgemachten Ricotta mit Pfefferkruste, mit Pfeffer aromatisierter Honig oder Feta im Weinblatt. Als „Hauptgerichte“ kann der Leser unter anderem Gepfefferte Rinder-Pho, Indisches Pfefferhähnchen, Rinderrippe auf koreanische Art, Grünes Kokos-Garnelen-Curry oder Gebackenen Tofu mit würziger Ahornsirupmarinade und Buchweizennudeln nachkochen.
Das Kapitel „Süßes“ wartet mit Sommerlichen Shortcakes mit gepfefferten Erdbeeren, Ziegenkäse-Panacotta mit kandierten Pfefferkirschen, Pfeffer-Schokoladen-Mousse mit Bourbon, Mexikanischem Kriokant und Pfeffernüssen auf; und unter „Eingemachtes, Senfe und Öle“ finden sich Rezepte für Pfeffermischungen, Mit Pfeffer eingelegtes Obst und Gemüse, Pfeffriges Pfirsich-Chutney, Tomatenkonfitüre mit geräuchertem Pfeffer, Senfe und Aromatisierte Öle. Abschließend bietet das Buch als „Getränke“ die Rezepte für Chai-Tee, Chai-Äpfel, Mango-Pfeffer-Boba ( Boba = große Tapiokaperlen), Pfeffer-Zitronen-Wodka und Pfeffer-Lemon-Drop.

Die Rezepte wurden alle gut erklärt, sind einfach und gelingsicher nachzuarbeiten; sehr gut gefällt mir, dass jedes Rezept durch ein Foto der fertigen Speise oder des Getränkes abgerundet wird. Die Auswahl der Rezepte in den einzelnen Kapiteln würde ich schon als gelungen und vielfältig bezeichnen, wenngleich einige für mich nicht wirklich neu waren. Wohlmöglich kann dieses aber auch daran liegen, dass ich schon seit vielen Jahren selber koche, viele Kochkurse zu unterschiedlichen Länderküchen und Themen besucht habe und über eine ausgewogene Kochbuchsammlung verfüge. Gerade das Kapitel „Süßes“ hatte mich besonders gereizt, jedoch weder Erdbeeren, Kirschen oder Schokolade in Kombination mit Pfeffer sind wirklich neue Ideen, der Mexikanische Krokant schon eher.

Da, wie schon erwähnt, die Rezeptauswahl breitgefächert wurde, bietet dieses Buch wohl für jeden Interessantes zum Nachkochen, ganz besonders für Neugierige mit noch nicht allzuviel Kocherfahrung.

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