Renate Dorrestein

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Lebenslauf von Renate Dorrestein

Renate Dorrestein wurde am 25. Februar 1954 in Amsterdam geboren. Sie wuch in einer katholischen Familie von Anwälten auf und besuchte nach der Klosterschule das Gymnasium am Keizer Karel College. Anschließend studierte sie Journalistik und schrieb danach für das Magazin »Good Housekeeping«. Kurze Zeit später entschied sie sich dazu ausschließlich als freie Autorin tätig zu sein und veröffentliche in verschiedenen Magazinen und ab Anfang der 1980er Jahre auch Bücher. Ihr Debüt »Outsiders« erschien 1983, ihr drittes Buch »Noorderzon« (dt. »Mitternachtssohn«) erschien drei Jahr später und war das erste, das auch auf deutsch erschienen ist. Im Sommer 2011 erscheint ihr neues Buch »Alles voller Hoffnung« bei C. Bertelsmann. Ihr bislang größter Erfolg aus dem Jahr 2006 »Mein Sohn hat ein Sexleben und ich lese meiner Mutter Rotkäppchen vor« wurde im Herbst 2009 vom ZDF, mit Iris Berben in der Hauptrolle, verfilmt.

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    Der Ausflug
    abuelita

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    25. February 2017 um 16:16 Rezension zu "Der Ausflug" von Renate Dorrestein

    Jeden Sommer treffen sich die Jugendfreundinnen Gwen, Beatrijs und Veronica mit ihren Familien auf dem Land, um gemeinsam eine Woche Ferien zu machen. Treffpunkt ist die romantische Imkerei von Gwen und ihrem Mann. Doch in diesem Jahr trügt die Idylle: Veronica ist vor kurzer Zeit völlig überraschend gestorben, und ihr Mann Laurens sowie die beiden Söhne sind gezeichnet von dem erlittenen Verlust. Beatrijs kommt mit ihrem neuen Freund, dem Seher Leander, und dessen verzogener Tochter Yaja. Als dann bei einem Ausflug Gwens Baby ...

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, ...

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    • 2011
  • eine Schriftstellerin, die es lohnt kennenzulernen

    Stiefmuttertag
    robbylesegern

    robbylesegern

    06. July 2013 um 20:07 Rezension zu "Stiefmuttertag" von Renate Dorrestein

    "Stiefmuttertag" von Renate Dorrestein, ist mein erstes Buch der holländischen Schriftstellerin, die schon einige Buchpreise gewonnen hat. Ihr Buch "Stiefmuttertag" hat autobiografische Züge, da die Schriftstellerin selbst einen Mann mit Tochter geheiratet hat, die jetzt allerdings schon erwachsen ist. Vielleicht kann sich die Schriftstellerin aus diesem Grunde gut in eine Patchworkfamilie einfühlen, von der in ihrem neuen Buch die Rede ist. Claire ist seit 12 Jahren glücklich mit ihrem Mann Axel verheiratet, der damals die ...

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  • Unterhaltsames Patchworkportrait aus drei Perspektiven

    Stiefmuttertag
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    27. May 2013 um 11:59 Rezension zu "Stiefmuttertag" von Renate Dorrestein

      „Während sie prüfend die Regale mit den Sandalen abgeht, fühlt sie die Blicke der Verkäuferinnen auf sich. So groß, und dann auch noch so dick, na, die traut sich was“.   Wobei es an sich sowieso sinnlos ist, Claire weiß eigentlich schon vorher, dass sie ob ihrer Schuhgröße, wie immer, in die Herrenabteilung zu gehen hätte. Stattdessen betritt sie lieber einen kleine, obskuren Laden, dessen Besitzer Alfred sich als Vampir geriert und in dem kleinen Ort in England, and dem Bram Stoker mal auf einer Bank gesessen hat, das Erbe ...

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  • Rezension zu "Alles voller Hoffnung" von Renate Dorrestein

    Alles voller Hoffnung
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    15. September 2011 um 14:47 Rezension zu "Alles voller Hoffnung" von Renate Dorrestein

    Der 16jährige Igor hat es geschafft, er darf in einer Behindertenwerkstatt arbeiten. Auch seine Großmutter, bei der er aufwächst, ist darüber glücklich und verwöhnt ihn wie gewohnt mit selbst gemachten Süßspeisen. Dass er seine Mutter, die ihn wegen ihrer Drogensucht nicht aufziehen darf, nicht kennt, stört Igor nicht. Er ist mit seinem Leben zufrieden, erst recht, als er sich verliebt. Komischerweise gefällt das seiner Oma überhaupt nicht. Denn das anspruchslose, ruhige Leben der beiden ändert sich durch Igors obdachlose ...

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  • Rezension zu "Alles voller Hoffnung" von Renate Dorrestein

    Alles voller Hoffnung
    Solifera

    Solifera

    28. August 2011 um 17:40 Rezension zu "Alles voller Hoffnung" von Renate Dorrestein

    Igor ist 16 Jahre jung und seit seiner Geburt aufgrund einer Sauerstoffunterversorgung geistig behindert. Seine Mutter Jolie ist mit 16 Jahren von zu Hause ausgerissen. Aber nicht nur das: Sie ist drogenabhängig und daher wurde ihr der Sohn mit 5 Jahren weggenommen. Nun lebt Igor schon seit 11 Jahren bei seiner Oma Nettie. Sie war früher eine wirklich gut aussehende Frau, die viele Künstler malen wollten. Aber inzwischen ist sie vom Schicksal gezeichnet. Sie hat, um an Geld zu kommen, sich als Toilettenfrau verdingt. Mittlerweile ...

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  • Rezension zu "Mein Sohn hat ein Sexleben und ich lese meiner Mutter Rotkäppchen vor" von Renate Dorrestein

    Mein Sohn hat ein Sexleben und ich lese meiner Mutter Rotkäppchen vor
    Winterzauber

    Winterzauber

    05. May 2010 um 22:47 Rezension zu "Mein Sohn hat ein Sexleben und ich lese meiner Mutter Rotkäppchen vor" von Renate Dorrestein

    Der Titel des Buches vermittelt einen falschen Eindruck, der Sohn und sein Sexleben kommt nicht vor - es ist wohl so gemeint, dass der Sohn alt genug ist, um eins zu haben und auch selten zu Hause ist. Die Hauptgeschichte handelt von Helen, die mit 2 Teenagern und einem netten Mann ein schönes Leben führt und sich von jetzt auf gleich um ihre kranke Mutter (Demenz) kümmern muß, die bis dahin ein völlig aufregendes Leben geführt hat mit Theaterbesuchen und allem was im Leben Spaß macht. Sie ist vom Verhalten her ins Kleinkindalter ...

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  • Rezension zu "Das Erdbeerfeld" von Renate Dorrestein

    Das Erdbeerfeld
    Sabini

    Sabini

    21. July 2009 um 09:44 Rezension zu "Das Erdbeerfeld" von Renate Dorrestein

    Das Buch umfasst drei Teile. Der erste ist aus der Sicht einer Mitschülerin der Hauptperson Loes geschrieben. Dieser Teil lässt mich in Versuchung geraten, das Buch bei Seite zu legen. Erst der zweite und der dritte Teil sind lebendig geschrieben. Hier kommt Loes selbst zu Wort. Auch wenn es in diesem Buch um Mord geht, würde ich es nicht als Krimi beschreiben.

  • Rezension zu "Das Erdbeerfeld" von Renate Dorrestein

    Das Erdbeerfeld
    Kayla

    Kayla

    21. June 2009 um 18:52 Rezension zu "Das Erdbeerfeld" von Renate Dorrestein

    Das Buch nahm mich in Beschlag. Stundenlang.

  • Rezension zu "Der Ausflug" von Renate Dorrestein

    Der Ausflug
    smoky

    smoky

    02. February 2009 um 19:12 Rezension zu "Der Ausflug" von Renate Dorrestein

    Nachher weiß man genauso wenig wie vorher. Man kann sich selber etwas ausdenken. Es gibt keine direkte Auflösung. So ein offener Schluss ist nicht nach meinem Sinn.

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