Renate Feyl Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit

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Inhaltsangabe zu „Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit“ von Renate Feyl

Caroline von Wolzogen, geboren 1763, ist Autorin und Mitglied des Weimarer Intellektuellenkreises. Als sie Friedrich Schiller kennenlernt, ist dieser ein mittelloser Dichter. Sie finden ebenbürtige Gesprächspartner ineinander und kommen sich näher. Trotzdem heiratet Schiller Carolines jüngere Schwester Lotte. Nach seinem frühen Tod schreibt Caroline eine Biografie über ihren Schwager. Was sie in ihrer Biografie aber mit Rücksicht auf Zeitgenossen verschweigen musste, wird in diesem Buch erzählt.

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  • Weimar wird lebendig

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    dogon

    dogon

    23. October 2013 um 19:49

    Das Weimar zu Zeiten Goethes und Schillers ist bei der Lektüre des Buches wieder lebendig werden. Die beschriebenen Personen wurden mir zu oberflächlich geschildert und den Handlungen fehlte die Spannung. Schade. Insgesamt oberflächlich aber für schnelles Lesen am Abend nicht ungeeignet.

  • Rezension zu "Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit" von Renate Feyl

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    sumsidie

    sumsidie

    21. July 2011 um 10:10

    Die Schwestern von Wolzogen treffen den jungen Schiller und alle Seiten sind von dieser Gesellschaft entzückt. Während die Schriftstellerin Caroline zu Schillers Vertrauten in allen Fragen der Kunst ist, wird ihre Schwester Charlotte dessen Ehefrau. Und obwohl die Genies der Weimarer Zeit, Goethe, Schiller, etc. regelmäßig in diesem Buch auftauchen, ist es doch ein Buch über Frauen und deren Lebenswege. Wenn man die Wahl hat an der Seite eines großen Mannes zu leben, was ist der Preis dafür?

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  • Frage zu "Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit" von Renate Feyl

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    Ruthlinde

    Ruthlinde

    ich habe gerade eine Autorin entdekct, die mein Interesse für historische Romane geweckt hat. Es geht mir aber nicht um reine Romanhandlung oder reine biographische Titel, sondern gerade um eine Mischung beider, die ich biographischer Roman nenne. Oder anders ausgedrückt: Ich würde gerne etwas aus der Geschichte lesen, Personen, die ich im Geschichtsunterricht oder Kunst, Literatur etc.kennengelernt habe und das nicht als Sachbuch oder reine Biographie sondern in Romanform, wobei mir die Nähe zur Realität schon wichtig ist. Als Beipiel habe ich mal Renate Feyl angehängt. Vielleicht wißt Ihr ja noch ein zwei Titel?

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  • Rezension zu "Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit" von Renate Feyl

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    Ruthlinde

    Ruthlinde

    06. July 2010 um 12:06

    Dieses Buch versetzt Dich in eine ganz andere Zeit. Es läßt die WEimarer Zeit mit all den verschiedenen Genies der Epoche lebendig werden. Wußtest Du, wer sich da alles in Jena und Weimar getroffen hat? Da gab es noch kein lovely bokks also hat man sich getroffen und über Literatur geplaudert, Aber am schönsten war die Beschreibung, wie Goethe alle 14 Tage Mittwochs einlud, um eben nicht über das Gute, Schöne oder die Kunst zu sprechen. Dort wollte man dann einfach nicht geistreich sein und nur unter Freunden einen guten Wein probieren oder auch mal singen. Die Nachbarn neidetet den Freunden diese Zusammenkünfte und sprachen von Eltitenbildung - gut, da wäre ich dann trotzdem auch mal gern dabeigewesen. Die Hauptfigur ist in der von ihrer Mutter gestifteten Ehe unglücklich und nimmt Armut aufsich, um frei zu sein. Ansonsten distanziert sie sich vom "Pöbel oder vom Klatsch des Hofes" - so wie wir vielleicht heute über "Leser" der Bildzeitung sprechen würden. In ihrem Roman "Agnes von lilien" geht es um eine Fau, "die gesetzmäßig ihren Empfindungen folgt und dabei ihr Verhältnis zur Welt gestaltet". Dabei denkt sie" das schönste Geld war nicht soviel wert, wie die Atmoshäre, die einen täglich umgab, denn sie prägte die Stimmung und in der Stimmung lagen die geheimnisvollen Antriebskräfte. Es war schon ein Unterschied, ob ich in einer Umgebung lebte, die ermutigte und mißriß oder die bedrückte und niederhielt. Deshalb suche ich Leute, die weniger zum Pessimismus neigen und Bücher , die aufbauen.

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  • Rezension zu "Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit" von Renate Feyl

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2009 um 18:29

    Ich musste es in der Schule lesen und fand es einfach nur sterbenslangweilig! Die Protagonistin ist unsympathisch und eingebildet. Es war einfach nur eine Qual!