Renate Feyl Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit

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Inhaltsangabe zu „Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit“ von Renate Feyl

Die einfühlsame Geschichte einer Frau und die Chronik ihrer Emanzipation Caroline von Wolzogen, 1763-1847, lernt den Dichter Friedrich Schiller kennen, als sie selbst an einem Roman arbeitet. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, und auch er — das ist offenkundig — empfindet mehr für sie als nur Freundschaft. Doch statt sie selbst heiratet Schiller schließlich ihre jüngere Schwester Lotte. Trotz ihres großen Schmerzes bleibt Caroline dem Paar ein Leben lang eng verbunden.

Ein historischer Roman par excellance

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  • Weimar hautnah

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    KatalinMaerz

    KatalinMaerz

    01. January 2015 um 20:44

    Caroline von Wolzogen (1763 – 1847) war Schillers Schwägerin und ebenfalls Schriftstellerin. Sie schrieb nach seinem Tod eine Biographie über ihn. „Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit“ erzählt all das, was sie aus Rücksicht auf Zeitgenossen in der eigentlichen Biographie verschweigen musste. Renate Feyl lässt Caroline von Wolzogen wieder lebendig werden. Aus deren Perspektive erlebt man die Weimarer Zeit und bekommt einen persönlichen Einblick in ihre Verbindungen mit bekannten schriftstellerischen Größen. Sie pflegte Freundschaften mit Friedrich Schiller, Goethe, Humboldt, von Stein, Herder, Cotta und vielen anderen. Gerade diese persönlichen Details machen den Charme des Buches aus. Auch ist es sehr interessant mitzuerleben, wie eine Schriftstellerin damals gearbeitet hat. Ich fand das Buch lehrreich und spannend.

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  • Rezension zu "Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit" von Renate Feyl

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    Buecherteich

    Buecherteich

    17. February 2013 um 20:28

    Ein Buch, das mich weitertrieb: Kurz nachdem ich es ausgelesen hatte, fiel mir "Lotte in Weimar" ist die Hand. Dieses wiederum veranlasste mich, "die Leiden des jungen Werther" wieder einmal zu lesen. Und dannmüssen auch "Die neuen Leiden des jungen W." noch einmal ran.
    Schön, wenn man so tiefer in Zusammenhänge eintauchen kann, inspiriert wird, ...