Renate Kampmann Fremder Schmerz

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Inhaltsangabe zu „Fremder Schmerz“ von Renate Kampmann

Rechtsmedizinerin Leonie Simon hat Angst: Das Ehepaar Gotthardt, mit dem sie nach der Tsunamikatastrophe 2004 im Einsatz war, ist ermordet worden. Erinnerungen an Khao Lak kommen wieder hoch - und an den grausamen Tod eines deutschen Zahnarztes. Wurden die Morde aus demselben Motiv verübt? Und hat der Täter es nun auf Leonie abgesehen?

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  • Rezension zu "Fremder Schmerz" von Renate Kampmann

    Fremder Schmerz
    myrrdin

    myrrdin

    24. June 2010 um 15:14

    Leonie Simon "stolpert" als Rechtsmedizinerin durch ein paar zunächst nicht zusammenhängende Kriminalfälle ... Die Story ist in eine gut recherchierte Umgebung aus Gerichtsmedizin, Psychopathie, Rechtsradikalismus und anwaltschaftlichen Querelen eingebettet. Abgesehen von einem kleinen "Hänger" nach etwa einem Drittel des Buches und ein paar unnötigen Umwegen bzw. Nebenhandlungen, ist sie spannend und schlüssig erzählt. Nur der Schluss erscheint mir zu kurz und etwas an den Haaren herbeigezogen, weil es die "heile Welt" mit dem Sieg der Gerechtigkeit geben muss.

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  • Rezension zu "Fremder Schmerz" von Renate Kampmann

    Fremder Schmerz
    Kate

    Kate

    11. April 2010 um 15:57

    Nach "Die Macht der Bilder" hatte ich Erwartungen, die bei diesem Buch aber nicht erfüllt wurden, es ist zwar stilistisch gut geschrieben, aber es wurde zuviel an Thematik hinein gepackt, ich hab teilweise bis zu 6 Handlungsstränge gezählt. Sie verrwirrten mehr und so richtig Spannung kam auch nicht auf. Ich hatte während des Lesens immer das Gefühl ich hätte erst mal einen 1. Band lesen sollen. Der Schluß ist eher enttäuschend und lapidar.

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  • Rezension zu "Fremder Schmerz" von Renate Kampmann

    Fremder Schmerz
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    13. December 2009 um 17:33

    Ich habe sehr auf einen neuen Krimi von Renate Kampmann gewartet, weil mir ihr erster Krimi so gut gefallen hatte.Ich habe mich darauf gestürtzt und muss sagen, dass mich dieser Krimi doch ziemlich irritiert hat,weil es meines Erac htens zu viele "Stränge" in ihm gibt ,die die Handlung für mich unübersichtlich werden ließ. Leonie Simon lebt wieder in Berlin und arbeitet an der Charite,als ein ihr gut bekanntes Ehepaar bestialisch ermordert wird.Er war Arzt und hat bei der Tsunamie-Kathastrophe bei der Identifiezierung der Toten mitgeholfen und seine Frau war als Journalistin dabei wie eben auch Leonie Simon.Das bringt sie auf die Idee,die Morde könnten mit dem damaligen Geschehen in Verbindung stehen,weil damals viel kriminelle Erergie bei Gaunern enstanden war im Vertauschen von Identitäten und dem Versickern von Hilfgeldern. Nachdem weitere merkwürdige Todesfälle in Berlin und im Umland entdeckt werden schien diese These nicht mehr zu stimmen.Wir lernen gleichzeiteig einen jungen Mann mit adligem Namen kennen,dessen Großvater ein überzeugter Nationalsozialist gewesen und ein überzeugter Täter war,der im Alter auch nichts von seinen Taten bereut. Dieser junge Mann ist mich sich selbst unzufrieden,weil er an einer eigentümlichen Schmerzunempfindlichkeit leidet für die er anfänglich keine Ursache erkennen kann.Gleichzeitig erfährt man auch einges über die Aktivitäten einer neuen rechten Jugend die besorgniserregend ist. Für mich waren das zuviele Fäden und außerdem wurde mir Leonie Simon immer unsympathischer wegen ihrer rein verstandesmäßigen Haltung,Emotionen werden nicht zugelassen und das fand ich schade.Wahrscheinlich braucht man das für diesen harten Job der Rechtsmedizinerin um durchzuhalten,aber für mich war ihre Haltung leider zu unterkühlt.So war ich mit diesem Krimi leider nicht hundertprozentig glücklich,trotz der angebrachten Gesellschaftskritik.

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