Renate Klöppel Blutroter Himmel

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Inhaltsangabe zu „Blutroter Himmel“ von Renate Klöppel

Fassungslos steht der Medizinprofessor Alexander Kilian vor seinem brennenden Institut. Schon bald steht fest: Es muss Brandstiftung gewesen sein. Wenig später findet man in der Ruine die Leiche eines Mannes, der dort schon länger unbemerkt gehaust haben muss. Könnten hinter dem Anschlag die militanten Tierschützer stehen, die Kilian eine tote weiße Ratte vor die Haustür gelegt haben? Plötzlich sieht sich der Professor gemeinsam mit seiner bislang so pflichtbewussten Sekretärin Beate Brändle in einen höchst gefährlichen Fall verwickelt.

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  • Leserunde zu "Blutroter Himmel" von Renate Klöppel

    Blutroter Himmel

    SokoFreiburg

    Hallo liebe Krimifreundinnen und -freunde, wer hat Lust bei einer Leserunde mit meinem neuen Krimi "Blutroter Himmel" mitzumachen? Das Buch erscheint morgen (12.2.) im Piper Verlag. In Freiburg ist er ja schon recht gut bekannt, mein etwas verschrobener Prof. Alexander Kilian von der Freiburger Universität, und ein paar gefährliche Situationen hat er schon - bislang lebendig - überstanden. Nun wird es richtig schlimm für ihn. Während eines abendlichen Gewitters steht plötzlich sein Institut in Flammen. Auch wenn er es nicht wahrhaben will: es muss Brandstiftung gewesen sein. Wenig später findet man in der Ruine die Leiche eines Mannes, der dort schon länger unbemerkt gehaust haben musste und einen Schlüssel für das Institut besaß. Alexander Kilian hat seit vielen Jahren eine biedere und pflichtbewusste Sekretärin. Welche Rolle spielt diese Beate Brändle, die sich seit einer Beziehung mit einem schönen Inder so auffällig verändert hat? Oder könnten hinter den Anschlägen die militanten Tierschützer stehen, die dem Professor eine tote weiße Ratte vor die Haustür gelegt und das Grab seiner verstorbenen Ehefrau mit dem Slogan "stop killing animals" beschmiert haben? Das Leben von ein paar Mäusen hat er ja auf dem Gewissen, aber warum jetzt die massiven Angriffe? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Der Piper Verlag stellt freundlicherweise zwanzig Bücher zur Verfügung und ich freue mich auf einen spannenden Austausch mit Euch. Wer sich für ein Freiexemplar interessiert, sollte sich bis zum 20.2. melden und gern ein paar Zeilen schreiben, warum sie/er gern ein Buch haben möchte. Bei mehr als zwanzig Interessenten entscheidet das Los. Sobald die Bücher vom Verlag geschickt worden sind, geht es los. Fragen könnt Ihr mir jederzeit stellen. Über mich kann man mehr erfahren unter www.Renate-Kloeppel.de. Ich bin sehr gespannt auf das, was kommt. Renate  

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  • Blutroter Himmel

    Blutroter Himmel

    conneling

    24. April 2013 um 22:21

    Professor Alexander Kilian kommt aus Dresden zurück, als er sein Institut an der Uni in Freiberg in Flammen stehen sieht, die Polizei vermutet Brandstiftung. Dann eine tote Ratte vor seinem Haus und das geschändete Grab seiner verstorbenen Frau. Alles sieht so aus, wie wenn jemand was gegen ihn hat, aber wer sollte das sein und warum werden solche Anschläge und Taten gegen ihn ausgeübt? Wer hat was gegen ihn um zu solchen Mitteln und Methoden zu greifen? Schnell fällt der Verdacht auf extreme Tierschützer in seinem Umfeld. Doch dann geraten auch Alexanders Sekretärin und ihr neuer Ehemann in den Kreis der Verdächtigen, in welcher Richtung die Verdächtigten gesucht werden sollen ist unklar. Verschiedene Richtungen und Spuren, Tote und Verletzte im Buch Blutroter Himmel von Renate Klöppel, welches ich nicht so schnell lesen konnte wie ich gedacht hatte. Irgendwie konnte ich nicht am Ball bleiben, es kam kein richtiger Lesefluss zustande, obwohl mich der Inhalt interessiert und teilweise auch in seinen Bann gezogen hat, irgendwie kam ich nicht richtig rein. Das Cover des Buches sticht einem gleich ins Auge, die Farbwahl gefällt mir gut mit der gelben Schrift. Blutroter Himmel werde ich auf alle Fälle noch einmal zur Hand nehmen und lesen, denn ich befürchte, dass ich einfach nicht konzentriert genug dabei war und mich deswegen selber ein wenig um Lesegenuss gebracht habe.

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  • Blutroter Himmel

    Blutroter Himmel

    Blaustern

    12. April 2013 um 22:11

    Der Medizinprofessor Alexander Kilian kommt von einem Kongress nach Freiburg zurück und steht vor den Flammen seines Institutes. Die Polizei vermutet Brandstiftung. Gefunden wird eine verkohlte Leiche auf dem bisher unbekannten Dachboden, ein Mitarbeiter wird allerdings nicht vermisst. Wer war dieser Mann, und was hatte er dort zu suchen? Galt der Brand dem Professor? Oder was haben weitere kleinere Anschläge und die tote weiße Ratte vor seiner Haustür zu bedeuten? Kilians Sekretärin Beate Bändle benimmt sich eigenartig, bis sie schließlich ganz verschwindet. Liegt es an ihrer neuen Eroberung oder steckt sie hinter der Sache? Oder etwa doch die militanten Tierschützer? Professor Kilian will der Sache auf den Grund gehen, zusammen mit seinem Freund Kommissar Gessler. „Blutroter Himmel“ ist bereits der sechste Band um den Freiburger Professor Alexander Kilian. Man muss die Vorgänger aber nicht gelesen haben, um gut in die Geschichte reinzukommen. Der Protagonist Alexander Kilian ist der typische zerstreute Professor, vollkommen gedankenlos und lebensfremd, aber irgendwie auch liebenswürdig. Ohne seine Sekretärin hätte er einpacken können. Die Handlung fand ich etwas mau, da komplett die Spannung fehlte. Die Richtung des Krimis war von Anfang an klar und der Täter früh erkennbar. Eine Wendung gab es nicht mehr, was ich mir hier noch gewünscht hätte. Das Ende konnte mich dann leider auch nicht überzeugen, da einige Aufklärungen komplett fehlten und selbst die Motive der Anschläge nicht wirklich klar waren. Man hätte aus diesem Krimi sehr viel mehr rausholen können, die Grundideen waren schon gut. Der Schreibstil hat mir aber gut gefallen, es ließ sich flüssig lesen. Bloß die Schrift war ziemlich klein.

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  • Blutroter Himmel

    Blutroter Himmel

    dorli

    08. April 2013 um 15:02

    Freiburg. Professor Alexander Kilian kommt von einem Kongress zurück und muss mit ansehen, wie sein Institut niederbrennt – Brandstiftung! Auf dem ausgebrannten Dachboden wird die Leiche eines Unbekannten gefunden. Wer war der Mann? Und wieso hatte er Zugang zu dem Gebäude? Eine tote weiße Ratte vor seiner Haustür und weitere kleine Anschläge lassen Professor Kilian als Täter militante Tierschützer vermuten. Dann verschwindet Kilians frisch verheiratete Sekretärin Beate Brändle – hat sie etwas mit den Vorkommnissen zu tun? „Blutroter Himmel“ war für mich der erste Krimi mit dem Freiburger Professor Alexander Kilian als Hauptdarsteller. Renate Klöppel erzählt gekonnt von den Eigenarten des liebenswerten Professors und seinem ständigen Bemühen, Licht in das Dunkel um die auf ihn verübten Anschläge und das Verschwinden seiner Sekretärin zu bringen. Alexander Kilian wird genauso beschrieben, wie ich mir einen zerstreuten Professor vorstelle – recht schusselig und ohne seine Sekretärin völlig aufgeschmissen. Ich musste immer wieder über ihn schmunzeln, manchmal auch den Kopf schütteln, wenn er nahezu planlos versucht, mit den alltäglichen Dingen des Lebens klarzukommen. Sehr gut gefallen hat mir auch eine spannende und sehr detailreich beschriebene Verfolgungsjagd durch Straßburg. Die Krimihandlung hat mich leider nicht überzeugt. Viel zu schnell war ersichtlich, in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln würde. Außerdem hatte ich manchmal das Gefühl, als wenn krampfhaft versucht wurde, den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Außerdem wäre es schön gewesen, wenn am Ende einige Hintergründe etwas ausführlicher beleuchtet worden wären.

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  • Mäßiger Freiburg-Krimi

    Blutroter Himmel

    Spatzi79

    06. April 2013 um 15:59

    Professor Alexander Kilian steht entsetzt vor den rauchenden Trümmern seiner beruflichen Existenz. Sein Institut ist abgebrannt, die Polizei geht von Brandstiftung aus. Kurz darauf wird eine Leiche auf dem Dachboden des ausgebrannten Gebäudes gefunden. Doch keiner der Mitarbeiter wird vermisst, wer ist der Tote also? Weiß Kilians Sekretärin mehr darüber oder ist ihr merkwürdiges Verhalten darauf zurückzuführen, dass sie seit neuestem einen gutaussehenden jüngeren Freund hat? Und hat der Anschlag auf das Institut etwas mit der toten Ratte vor Kilians eigener Haustür zu tun? Der schrullige Professor drängt seinen besten Freund bei der Polizei zu ermitteln und mischt sich auch selber reichlich ein, wenn es ihm nicht schnell genug geht. Alexander Kilian brachte mich immer wieder zum Grinsen, allerdings auch öfter zum Kopfschütteln. Das Klischee des zerstreuten Professors wird hier sehr reichlich bedient, an einigen Stellen wirkt Alexander mehr wie eine Witzfigur als wie ein erfolgreicher Wissenschaftler. Das war mir einfach zu übertrieben dargestellt, so weltfremd kann man doch gar nicht sein! Dennoch ist Kilian das Beste an dem Buch, denn die Handlung an sich konnte mich leider nicht überzeugen. Hier gibt es mir zu viele Sprünge und wilde Verdächtigungen und zu wenig konkrete Hinweise, die zu irgendetwas führen. Einen Verdächtigen gibt es recht früh, das Motiv hingegen klärt sich erst gegen Ende auf, dennoch fehlte mir hier einfach die Spannung. Es handelt sich hier bereits um den 6. Teil der in Freiburg spielenden Krimireihe. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse gut lesen, einzig die Beziehung zwischen Alexander und seiner Lebensgefährtin wirft einige Fragen auf, die sich wahrscheinlich bei der Lektüre der Vorgänger beantworten.

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  • Erwartungen leider nicht erfüllt

    Blutroter Himmel

    Imoagnet

    31. March 2013 um 22:00

    Der Professor Alexander Kilian kommt aus Dresden zurück, als er sein Institut an der Uni in Freiberg in Flammen stehen sieht. Eine tote Ratte vor seinem Haus, das geschändete Grab seiner verstorbenen Frau. Wer hat hier etwas gegen ihn? Warum solche Anschläge? Schnell fällt der Verdacht auf extreme Tierschützer. Leider geraten auch Alexanders Sekretärin und ihr neuer Ehemann in den Kreis der Verdächtigen. Es gibt auch einige Tote und Verletze. Wer am Ende was, warum getan hat, möchte ich nicht verraten. Für mich kam das Ende teilweise überraschend, aber teilweise auch vorhersehbar. Bei der Einschätzung des Krimis bin ich ebenfalls geteilter Meinung. Ich kam beim Lesen leider nie in einen Fluss. Obwohl sich das Buch schnell lesen lies, wenn man erst einmal dran geblieben ist. Aber leider habe ich mich beim Lesen nie so richtig wohl gefühlt. Mir sind einige Punkte nicht rund genug gewesen. Erst Tierschützer und dann so ganz anders? Diesen Übergang fand ich irgendwie zu sprunghaft. Dann kam es mir an manchen Stellen so vor, als wollte die Schriftstellerin auf Krampf lustig schreiben. Zum Beispiel die Szene, als erwähnt wird, dass Alexander einen Krimi gelesen hat, in dem es um einen verdrehten Prof. von der Uni Freiburg geht. Auch manche detailhafte Beschreibungen waren mir einfach zu langatmig. Zum Beispiel das Gewitter oder die Verfolgung in Frankreich. Die Geschichte von Renate Klöppel begann gut, dann wurde sie für mich etwas unglaubwürdig und der Schreibstil hat mich leider nicht angesprochen.

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  • Blutroter Himmer über Freiburg

    Blutroter Himmel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2013 um 18:03

    Zum Inhalt: Gerade aus Dresden zurück, steht Alexander Kilian vor seinem brennenden Institut. Brandstiftung!! In der abgebrannten Ruine wird später ein Toter gefunden.  Da sich das Institut mit Genforschung beschäftigt, rücken schnell militante Tierschützer in den Kreis der Verdächtigen. Und was haben Beate Brändle , die Sekretärin von Alexander ,  und ihr Ehemann mit der Sache zu tun? Dann findet Alexander Kilian auch noch eine tote, weiße Ratte vor seiner Haustür. Mein Fazit: Alexander Kilian ist ein typischer Professor, zertreut, immer etwas fahrig. Dies macht ihn aber sehr sypathisch. An manchen Textstellen mußte ich über seine Handlungen schmunzeln. Die Charaktere waren schön beschrieben, ich hatte schnell ein Bild ihnen. Die Sekretärin hat mir immer mal wieder leid getan, sie scheint sehr haltlos zu sein. Beim lesen bekommt man relativ schnell eine Ahnung, wer der Täter sein könnte, daher lässt die Spannung zum Ende hin etwas nach. Dies tat aber meinem Lesespaß keinen Abbruch, mir hat das Buch mit seinem Schreibstil gut gefallen. Das Vorgängerbuch steht jetzt auf meiner Wunschliste.

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  • Rezension zu "Blutroter Himmel" von Renate Klöppel

    Blutroter Himmel

    Shunya

    28. March 2013 um 04:36

    Alexander Killian scheint vom Pech verfolgt zu sein, denn kurz nach dem Brand an seinem Institut, findet er eine tote weiße Ratte vor seiner Tür, immer öfter sieht er ein Mädchen in der Nähe seines Hauses und seine Haustür wird zugeklebt. Bei dem Brand wurde eine Leiche gefunden und dann wurde auch noch das Grab von Alexander's verstorbener Frau geschändet. Geht es hier um Tierschützer, die es auf ihn abgesehen haben oder um mehr? Alexander beschließt der Sache auf den Grund zu gehen, nachdem auch noch seine Sekretärin, nach ihrer Hochzeit, plötzlich verschwunden ist. Obwohl es der 6. Fall mit Alexander Killian ist und ich die ersten nicht gelesen habe, konnte ich mich gut in der Geschichte zurecht finden. Alex ist mir von Anfang an sympathisch gewesen, er ist ein wenig schusselig und vergesslich, aber gerade das macht ihn ja zu einer interessanten Figur. Besonders lustig wurde es, als er auf die Katze kam. Die Stellen habe ich besonders gerne gelesen. Die Beziehung zu Ina fand ich merkwürdig. Sie haben eine ziemlich verwöhnte Tochter, leben in zwei getrennten Wohnungen, aber trotzdem übernachten sie auch in der Wohnung des anderen, verheiratet scheinen sie aber auch nicht zu sein und wie es schien, scheinen sie sich auch öfter mal in den Haaren gelegen zu haben. Alles in allem ein wenig chaotisch. Alexander's Verhalten zu seiner Sekretärin hatte mich ja anfangs eher vermuten lassen, dass er in sie verliebt ist, weil sie ihm wirklich sehr wichtig war, aber so wie es aussieht, war dem dann doch nicht so. Eigentlich schade. Beate fand ich teilweise ein wenig merkwürdig. Sie scheint eher verschlossen zu sein, denn sie hat oft vieles für sich behalten oder gar nicht auf Alexander's Fragen geantwortet. Sie war auch meistens ausweichend. Das wirkte sehr merkwürdig, auch ihre Hochzeit kam mir komisch vor. Jörg Gessler mochte ich zwar auch, aber irgendwie fand ich es schon komisch, dass er in vielen Fällen so desinteressiert wirkte, vielleicht gefiel es ihm aber auch nicht, dass sein Freund sich so sehr in die Sache reingehängt hatte und die Arbeit nicht der Polizei überlassen wollte? Der ganze Fall an sich war interessant, vor allem als Alexander Beate's Mann Santosh beschattet hatte, meine Lieblingsstelle im Buch, war spannend zu lesen. Auch als sie auf der Suche nach Beate waren, das wurde gut umgesetzt und man konnte sich alles richtig gut vorstellen. Einige Fragen sind dann aber doch noch am Ende offen geblieben. Wer ist das Rattenmädchen? Wieso hatte Beate sich vor Santosh versteckt und trotzdem versucht ihn immer wieder anzurufen? Was ist mit den Festplatten? Wie geht es mit Beate weiter? Das Ende war jetzt nicht so spannend, aber ich fand es an sich ganz okay. Was mir gefallen hat, war, dass Alexander in vielen Dingen auf sich allein gestellt war und eigene Ermittlungen angestellt hat. Die kleine Schrift ist zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber je länger man liest, umso weniger fällt das auf. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band und hoffe, dass darin noch einige offene Fragen geklärt werden.

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  • Ein weiterer Fall für Alexander Kilian

    Blutroter Himmel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. March 2013 um 17:30

    *INHALT* Als Medizinprofessor Alexander Kilian von einer Konferenz nach Freiburg zurück kehrt, muss er fassungslos mit ansehen, wie sein Institut in Flammen steht. Zum Glück war kein Mitarbeiter im Gebäude - doch wer war der Mann, dessen verkohlte Leiche auf dem begehbaren Dachboden gefunden wurde und der sich dort anscheinend schon länger aufhielt? Kilian, der nicht einmal wusste, dass es dort einen Dachboden gibt, beginnt, kleinen Ungereimtheiten nachzugehen um seinem Freund, dem Kommissar Gessler bei den Ermittlungen zu helfen. War das wirklich eine Aktion von militanten Tierschützern, oder steckt doch mehr dahinter? Und was hat seine Sekretärin Beate Brändle mit der Geschichte zu tun, die sich immer merkwürdiger verhält, bis sie eines Tages ganz verschwunden ist? *MEINE MEINUNG* Insgesamt hat mir dieser Krimi sehr gut gefallen. Ich habe noch keinen der Vorgänger (es gibt 5) gelesen, hatte jedoch keine größeren Schwierigkeiten, in die Geschichte hinein zu finden. Dadurch waren mir nicht alle zwischenmenschlichen Verhältnisse von Anfang an klar, doch alle wichtigen auftretenden Fragen wurden irgendwann im Laufe der Geschichte aufgegriffen und beantwortet. Der Schreibstil gefiel mir ganz gut - ich habe anfangs ein wenig gebraucht, um damit warm zu werden und mich auf die sehr eigen beschreibende Art der Autorin einzulassen, doch mit der Zeit habe ich mich sehr gut damit zurecht gefunden und trotz dieser Startschwierigkeiten ließ es sich sehr flüssig lesen. Der Protagonist ist ein sehr eigener, etwas schrulliger und vergesslicher Professor - teilweise kam er mir von der Autorin schon sehr negativ behaftet vor. Mir schien es, als habe sie ständig versucht, ihm kleine Macken zu geben, damit er nicht perfekt ist. Er hat jedoch auch sehr liebenswerte Eigenheiten und insgesamt fand ich ihn toll. Auch die anderen Figuren finde ich für den Umfang des Krimis und in Anbetracht der Tatsache, dass es eine Reihe ist, sehr schön ausgearbeitet. Auch wenn ich nicht jedes Verhalten nachvollziehbar finde, sind die Charaktere meiner Meinung nach in sich stimmig. Abstriche dagegen gab es für das Ende. Es kam mir vor, als seien einige Dinge am Ende noch irgendwie krampfhaft aufgeklärt worden, andere Handlungsstränge sind komplett im Sande verlaufen und anfangs scheinbar wichtige Nebenfakten wurden einfach nicht mehr aufgegriffen, sodass mich der Schluss nicht zufrieden gestellt hat. Ich fand ihn auch zum Teil etwas zu vorhersehbar - von einem Krimi erwarte ich eigentlich immer eine spannende, unvorhersehbare Wendung; die war hier in Ansätzen vorhanden, doch das hätte noch viel mehr ausgebaut werden können. So kann ich leider keine 4 Sterne geben und es werden nur drei, obwohl ich das Buch besser als nur mittelmäßig fand.

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  • Blutroter Himmel

    Blutroter Himmel

    MoiHey

    22. March 2013 um 14:32

    Inhalt: Dieses Buch ist der 6te Band um den Medizinprofessor Alexander Kilian. Nach einer Kurzreise findet er sein Institut brennend wieder vor. Es wird festgestellt, dass es sich um Brandstiftung handelt. Später wird dort auch ein Leichnam gefunden. Weitere kleinere Anschläge werden auf ihn verübt, sodass es sich um einen Angriff gegen Kilian handeln muss. Meinung: Obwohl ich die vorigen Bänder nicht kannte, hatte ich einen guten Start in das Buch. Das Buch ließ sich sehr flüssig und leicht lesen. Die kleine Schrift hat mich am Anfang zwar ziemlich gestört, aber man kann sich daran gewöhnen, wenn man nicht gerade mehrere Bücher gleichzeitig liest, wie es bei mir oft der Fall ist. Die Geschichte war an sich eine gute Idee, doch dennoch hat mir ein wenig Spannung gefehlt und das Ende hat mich leider enttäuscht. Aus der Geschichte wäre noch einiges rauszuholen gewesen. Dennoch muss ich sagen, dass ich den Medizinprofessor Alexander Kilian sehr sympathisch fand. Sein Charakter ist mir gleich ans Herz gewachsen. Alles in allem war es ein ganz guter Krimi und wegen der tollen Rolle von Kilian gibt es von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Blutroter Himmel über Freiburg

    Blutroter Himmel

    Gela_HK

    20. March 2013 um 21:07

    Inhalt: Professor Alexander Kilian traut seinen Augen nicht, als er nach einer Reise vor seinem brennenden Institut steht. Sein Lebenswerk steht in Flammen. Völlig überfordert betritt er am nächsten Tag den noch intakten Gebäudeteil und erhält die nächste Hiobsbotschaft. Auf dem Dachboden wurde eine Leiche gefunden. Dank seiner tüchtigen Sekretärin Brändle geht der Betrieb langsam weiter. Doch diese verhält sich merkwürdig und verschwindet dann plötzlich. Meine Meinung: Renate Klöppel gelingt es mit feinen Andeutungen Gefühle zu vermitteln. Alexander Kilian, der anfangs unbeholfen und schusselig und ein wenig gleichgültig seinen Mitmenschen gegenüber auftritt, gewinnt im Laufe der Geschichte immer mehr an Profil. Der Leser darf an seinen Gedanken teilhaben, spürt seine Verzweiflung und Besorgnis. Sein Ruhepol, die Sekretärin, verschwindet und mit ihr seine Ausgeglichenheit. Er beginnt sein Leben zu überdenken, zweifelt an seiner Stellung als Institutsleiter und die damit einhergehende Anerkennung seiner Mitarbeiter. Bewusst wird der Leser durch Detailbeschreibungen auf eine falsche Fährte geführt. Dabei werden die Protagonisten bildhaft und glaubhaft beschrieben. Kilians Abneigung gegen Kommissarin Funkel, die allgegenwärtig durch sein Institut schreitet. Sein Freund Jörg Gessler, dem sein Privatleben zusetzt und der doch ständig für Alexander erreichbar ist. Ina seine Lebensgefährtin, die mehr von Alexander will, als der bereit ist zu geben. Und eine Handlung, die von Seite zu Seite an Spannung und Dramatik zunimmt. Dazu kommen die eindringlich beschriebenen Landschaftseindrücke im Schwarzwald, Straßburg und in den Vogesen. Düstere Gestalten und dunkle Wälder lassen beklemmende Gefühle entstehen. Ein bitteres, aber durchaus realistisches Ende. Fazit: Nicht nur für Freiburger ein spannender und besonderer Krimi.

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  • Rezension zu "Blutroter Himmel" von Renate Klöppel

    Blutroter Himmel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2013 um 10:56

    Es ist ein Roman um Professor Alexander Killian, so wie man sich einen Professor vorstellt, zerstreut, verwirrt, ohne Sekretärin aufgeschmissen. Der Roman fängt super interessant an, ein Teil des Instituts für Molekulargenetik des Professors fällt einer Brandstiftung zum Opfer. Das tragischste daran, auf dem Dachboden wird danach eine verkohlte Leiche gefunden und niemand weiß, wer dieses Opfer ist. Auf den Professor selber werden auch noch einige kleinere Anschläge verübt, eine tote Ratte vor der Haustür, Blut am Türgriff, was einen zu dem Schluss kommen lässt, das auch der Brand gegen ihn als Institutsleiter gerichtet sein könnte. Ich habe sehr gut in den Roman rein gefunden. Er ist flüssig geschrieben, so dass er leicht zu lesen ist. Durch die kleine Schrift ist auf den wenigen Seiten sehr viel Information untergebracht. Was mich doch sehr gewundert hat, dass Professor Killian so stark in die Ermittlungen mit einbezogen wurde. Auch wenn Kommissar Jörg sein Freund ist, darf er ihm doch keine Ermittlungsergebnisse mitteilen und das hat er sehr oft gemacht. So haben sie sich gemeinsam auf den Weg gemacht um Beate Brändle zu finden, nachdem ihr Auto entdeckt wurde. Normalerweise hätte Kommissar Jörg den Professor zurückhalten müssen eigene Nachforschungen anzustellen. Was ich wiederrum sehr gelungen fand, ist die Darstellung des Professor Killians. Auch die Beziehung zwischen ihm und seiner Sekretärin ist sehr gut dargestellt worden. Man erkennt vom ersten Moment an, dass der Professor ohne seine Sekretärin in dem Institut nicht überlebensfähig ist und selbst seine Termine nicht mehr im Blick hat. Dass der Professor völlig lebensfremd ist, zeigt am besten die Situation im Tierheim. Eigentlich hatte er nur eine Frage, aber kommt mit einer Katze wieder nach Hause ohne groß drüber nachgedacht zu haben, was da auf ihn zukommt. Was mich gestört hat an dem Roman, bereits relativ früh war klar, wer der Täter ist. Wenig Tiefgang und wenig Persönlichkeit bei den Protagonisten lies sofort klar sein, dass die Beziehung zwischen Beate Brändle und dem „Inder“ nur vorgetäuscht ist (jedenfalls von Seiten des Inders, der ja am Ende als Terrorist geoutet wurde). Und zum Ende des Buches weiß ich immer noch nicht so genau, welche Motive jetzt eigentlich hinter dem Brandanschlag und vor allem den Anschlägen auf Professor Killian stecken. Mein Fazit: Ein Krimi mit Potenzial, welches allerdings leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Dadurch dass der Täter relativ früh erkennbar war, fehlte mir die Spannung. Ich habe immer noch gehofft, dass eine Wende einkehrt, aber die kam leider nicht.

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  • Rezension zu "Blutroter Himmel" von Renate Klöppel

    Blutroter Himmel

    mabuerele

    14. March 2013 um 20:22

    Gerade ist Professor Alexander Kilian von einer Tagung aus Dresden nach Freiburg zurückkehrt, da steht er vor seinem brennenden Institut. Er hat diesen Schock noch nicht verkraftet, als er vor seiner Haustür eine tote Ratte findet. Da sich das Institut mit Gentechnologie beschäftigt, fällt der Verdacht auf militante Tierschützer. Doch es gibt einen Toten. Er liegt im Dachraum und keiner kennt ihn. Professor Alexander richtet sich in behelfsmäßigen Räumen ein. Seine zuverlässige Sekretärin hat eigene Probleme. Nicht nur der Brand hat sie erschüttert, in wenigen Tagen wird sie heiraten. Ihr Mann ist Inder. Der Professor befürchtet, dass er seine gute Kraft verlieren könnte. Alexander Kilian entspricht dem Bild des zerstreuten Professors. Im Institut hält ihn die Sekretärin den Rücken frei, seine Lebensgefährtin und er haben getrennte Wohnungen. Im Alltagsleben erscheint der Herr Professor etwas weltfremd. Das führt zu lustigen Situationen. Allerdings mischt er sich eifrig in die Ermittlungsarbeit. Ansprechpartner ist Jörg Gessler, Kriminalkommissar und sein Freund. Ab und an wirkt dieser leicht genervt. Die Vernehmung allerdings wird von Frau Funkel, ebenfalls Kriminalkommissarin, durchgeführt. Schnell wird klar, dass Frau Funkel und Alexander nicht miteinander können. Der Spannungsbogen im Roman flacht gegen Ende schnell ab. Das liegt daran, dass Motiv und Täter dann bekannt sind. Die Handlungsstränge werden konsequent zusammengeführt, aber nicht alle beendet. Es bleiben Fragen offen. Während Alexander Kilian und sein Umfeld gut charakterisiert werden, bleibt der Täter etwas blass. Sehr gut gefallen hat mir, dass mich Alexander an seinen Gedankengängen teilnehmen ließ. Der Grundgedanke der Geschichte hat mir gut gefallen. Bei der umsetzung wurden nicht alle Aspekte ausreichend beleuchtet. Das rote Cover wirkt anziehend. Der Text auf dem Umschlag verrät fast zu viel. Warum darunter Kommentare zu einem anderen Buch angeführt werden, verstehe ich nicht. Insgesamt hat mir das Buch trotz seiner kleinen Schwächen gut gefallen. Das liegt insbesondere an der Person des Alexander Kilian.

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  • Rezension zu "Blutroter Himmel" von Renate Klöppel

    Blutroter Himmel

    Leselady

    13. March 2013 um 09:16

    Spannende Krimistunden unter blutrotem Freiburger Himmel Gerade von einer Konferenz aus Dresden heimgekehrt, muss Alexander Kilian hilflos mitansehen, wie das Molekulargenetische Institut an der Freiburger Universität, das er leitet, in Flammen steht. Doch der Sorgen nicht genug, wird ihm mitgeteilt, dass sich auf dem Dachboden des Gebäudes ein Mann befand, der in den Flammen qualvoll zu Tode kam. Keiner kennt ihn und keiner weiß, wie es ihm möglich war Zugang zum Institut zu erhalten. Eine Reihe von mysteriösen Vorgängen, ketten sich aneinander und lösen bei Alexander Kilian schlimme Alpträume, aber auch Jagd- und Aufklärungsinstinkte aus. Warum verhält sich seine Sekretärin so auffällig sonderbar? Und was für eine Rolle spielen ihr Verlobter und ein seltsamer Fremder im undurchsichtigen Geflecht der Ereignisse…? Informationen zu Buch und Verlag: • Taschenbuch: 288 Seiten • Verlag: Piper Taschenbuch (12. Februar 2013) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3492300359 • ISBN-13: 978-3492300353 • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,4 cm Quelle: http://www.amazon.de/Blutroter-Himmel-Freiburg-Krimi-Renate-Kl%C3%B6ppel/dp/3492300359 Über die Autorin Renate Klöppel weiß man..: … dass sie 1948 in Hannover geboren wurde, nicht nur Kinderärztin ist, sondern auch Musik an der Musikhochschule Trossingen studierte, wo sie zwanzig Jahre als Dozentin tätig war. Seit 2007 lebt sie mit ihrem Mann in Freiburg. Sie veröffentlichte die viel beachtete Lebensgeschichte einer schizophrenen Malerin unter dem Titel »Die Schattenseite des Mondes«. Nach »Der Mäusemörder«, »Die Farbe des Todes ist Schwarz«, »Die Tote vom Turm« und »Der Kapuzenmann« ist »Schlangensaat« ihr fünfter Kriminalroman mit Alexander Kilian in der Hauptrolle. Quelle: http://www.amazon.de/Blutroter-Himmel-Freiburg-Krimi-Renate-Kl%C3%B6ppel/dp/3492300359 Eindrücke / eigene Meinung: Langsam aber sicher mausert sich Freiburg zum regionalen Krimi-Geheimtipp. „Blutroter Himmel“ ist bereits der sechste Kriminalroman mit Alexander Kilian in der Hauptrolle und mein Erster! Renate Klöppel hat ihre Geschichte in einem angenehm flüssigen Schreibstil verfasst, ihren bildhaften Beschreibungen konnte man ganz problemlos folgen und in die Ereignisse einsinken. Die inneren Monologe von Alexander waren durchweg ein Genuss und wirkten weder angestrengt noch langatmig. Seinen Gedanken und Gefühlslagen zu folgen, brachte mich beim Lesen sehr nahe an sein Wesen heran. Auch die anderen Protagonisten bestachen durch Glaubwürdigkeit, waren gut durchdacht und in Szene gesetzt. Obwohl, als Leiter des Molekulargenetischen Instituts, in sehr hoher und verantwortungsvoller Position, menschelt es hier und gerade durch ihn, gewaltig. Seine zerstreute, leicht alltagsschusselige und dennoch warmherzige Art, haben mein Herz schnell erobert und ich hoffe auch in Zukunft noch mehr von meinem neuen Lieblingsprofessor zu hören, bzw. zu lesen. Gerade durch den regionalen Bezug ist das Buch für mich ein sehr besonderes Highlight gewesen, das ich durchweg genossen habe und in dem ich mich gedanklich häufig wiederfinden konnte! Fazit: Sehr empfehlenswert für Freiburger Krimifans und alle die es werden wollen ;-) Mein Dank geht an…: … den Piper Verlag, der mir „Blutroter Himmel“ im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt hat. … an die Autorin Renate Klöppel, die die Leserunde begleitet und für Fragen zur Verfügung steht.

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  • Rezension zu "Blutroter Himmel" von Renate Klöppel

    Blutroter Himmel

    TochterAlice

    13. March 2013 um 00:03

    Einen wirklich ungewöhnlichen Serienhelden bietet Renate Klöppel in ihren Freiburger Regionalkrimis mit dem Molekularbiologen und Lehrstuhlinhaber Alexander Kilian. Sein Beruf ist nicht das einzig Ungewöhnliche an ihm: alleine lebend ist er weit davon entfernt, alleinstehend zu sein - er hat eine Lebensgefährtin und eine achtjährige Tochter, ist zudem noch Witwer und bester Freund des komissars Jörg Gessler. "Blutroter Himmel" ist schon der sechste Krimi um Kilian, für mich war es jedoch der erste. Der Beginn war gleich ein Knaller - ein lichterloher Brand in Kilians Institut - es gab eine - zunächst unbekannte - männliche Leiche... Kilians Sekretärin Beate und ihr indischer Lebensgefährte benahmen sich in diesem Zusammenhang von Beginn an ausgesprochen merkwürdig und machten sich verdächtig. Begeistert vom ungewöhnlichen, für mich sehr passenden Setting - beruflich bin ich in der Förderung wissenschaftlicher Projekte tätig und habe viel mit Universitäten zu tun - machte ich mich ans Lesen, war aber leider bald ein wenig enttäuscht. Eine recht umständliche Darstellung gepaart mit der nicht vorhandenen Auflösung zahlreicher Erzählstränge und der nicht gerade bildhaften Darstellung der Charaktere ließ mich schon bald verzagen und nur lustlos weiterlesen. Schade - hier wurden Ideen vom Feinsten geradezu verschenkt und somit ist dieser Krimi wirklich nur ganz eingefleischten - und damit schmerzlosen - Freiburg-Fans zu empfehlen.

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