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Inhaltsangabe
In »Reste einer Sprengung« begibt sich Renate Silberer auf Spurensuche, nach dem Vergessenen und Verdrängten, dem Vorsprachlichen und Unvordenklichen, im Reich des
Unbewussten, von Märchen und Traum. Geheimnisse werden benannt und Entdeckungen gemacht, auf den Pfaden der Erinnerung und den Halden des Gewesenen. Dabei entspinnt sich eine Zwiesprache mit der eigenen Bedingtheit, mit den Dimensionen von Weiblichkeit und Mutterschaft, von Körperlichkeit und geistigem Raum vor dem Hintergrund der Spannung zwischen Zugänglichem und demjenigen, was sich entzieht. Zuletzt ist es die Sprache selbst, die sich die gesuchten Spuren gleichsam »erfließt«: im Fluss der Worte und ihrer magischen Fähigkeit, das Unsagbare zur Sprache zu bringen.
Unbewussten, von Märchen und Traum. Geheimnisse werden benannt und Entdeckungen gemacht, auf den Pfaden der Erinnerung und den Halden des Gewesenen. Dabei entspinnt sich eine Zwiesprache mit der eigenen Bedingtheit, mit den Dimensionen von Weiblichkeit und Mutterschaft, von Körperlichkeit und geistigem Raum vor dem Hintergrund der Spannung zwischen Zugänglichem und demjenigen, was sich entzieht. Zuletzt ist es die Sprache selbst, die sich die gesuchten Spuren gleichsam »erfließt«: im Fluss der Worte und ihrer magischen Fähigkeit, das Unsagbare zur Sprache zu bringen.
