Renate Steinbach Odin Allvater - Wirken des Göttervaters

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Inhaltsangabe zu „Odin Allvater - Wirken des Göttervaters“ von Renate Steinbach

Man sagt, die alten Götter kehren zurück. Die nordische Mythologie findet immer mehr Anhänger. Asgard, Midgard, Utgard - für viele Menschen sind das keine Fremdworte mehr. Loki, Thor, Freyr, und wie alle heißen - diese Götter gewinnen neue Anhänger. Odin, der Göttervater, ist wohl die komplexeste Gestalt in der nordischen Mythologie. Man wird ihm nicht gerecht, wenn man in ihm nur den Kriegsgott sehen will, der bestrebt ist, Walhall zu füllen mit den Seelen der gefallenen Helden. Er ist viel mehr. Seine Weisheit ist unermesslich. Er vermag es, in die Zukunft zu schauen. Doch er ist auch Skalde, also Dichter und Sänger. Er ist Vater, Gemahl und Freund. Er ist sehr zauberkundig, vermag es, die Gestalt zu wandeln, gilt als Jenseitsführer und Runenmeister. Letztlich ist er der Schöpfer der Welten - und ihr Bewahrer durch die Zeitalter hindurch. Hier wird Odins Sein und Wirken beschrieben, doch nicht aus der Sicht des Betrachters, sondern mit seinen eigenen Worten; so, als erzähle der Gott selbst. Die alten Geschichten werden dabei nicht umgedeutet. Alles ist möglichst nahe an der Edda gehalten und genommen, wie es dort beschrieben wird. Aber es wird versucht, die Geschichten in Zusammenhang zu setzen und auch in eine zeitliche Abfolge zu bringen. Nicht der Inhalt ändert sich, sondern nur die Sicht der Dinge. Und das kann sehr bereichernd sein, wenn man sich darauf einlassen mag. Denn die Reise führt vom Ursprung der Zeiten bis zu deren Ende und mündet im Jetzt, wo die alten Götter noch immer erfahrbar sind und für die Menschenwelt wirken.

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