Es ist Anfang der 30er Jahr. Johanna, ein 13jähriges, uneheliches Kind, die von ihrer Mutter verschenkt wurde, wird von der Ziehfamilie in ein niederösterreichisches Dorf geschickt. Johanna erhofft sich dort eine Ausbildung zur Schneiderin oder Frisörin machen zu können. Leider kommt es ganz anders. Sie muss auf einem Bauernhof als Dirn tagein, tagaus Schwerstarbeit leisten und das jahrelang ohne Entlohnung und unter fürchterlichen Bedingungen. Doch Johanna ist stark, lässt sich nicht klein kriegen und geht ihren Weg.
Ganz nüchtern und doch ergreifend zeigt uns die Autorin, was in der Zeit ein uneheliches Kind wert ist. Und es zeigt mir wieder einmal mehr, was ich für eine schöne Kindheit hatte und wir gut es mir/uns geht.
Erst im Nachhinein habe ich gesehen, dass es ein Jugendbuch ist und dass es auch eine Fortsetzung „Die alte Johanna“ gibt, die ich auch noch lesen möchte. Außerdem habe ich wieder ein Geschenk für Kinder/Jugendliche z.B. zur Kommunion gefunden. Toll!
Renate Welsh
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Neue Bücher
Vor Taschendieben wird gewarnt
Alle Bücher von Renate Welsh
Das große Buch vom Vamperl
Johanna
Johanna
Liebe Schwester
DIEDA oder das fremde Kind
Drachenflügel
Die alte Johanna
Leih mir dein Ohr
Neue Rezensionen zu Renate Welsh
Da werde ich doch gleich wieder nostalgisch und erinnere mich an meine Grundschulzeit vor einigen Jahrzenten zurück. Wir haben das Buch damals als Pflichtlektüre und als verpflichtende Leselektüre lesen müssen und der Inhalt ist mir noch immer in Erinnerung geblieben, als wenn es gestern gewesen wäre.
Ein sehr warmherziges Werk voller Liebe, Frieden und Harmoniebedürfnis. Sehr niedlich gemacht, wie die Frau das Vamperl groß zieht und sich eine Mensch-Vampir-Freundschaft entwickelt. Kann ich definitiv weiter empfehlen, da diese Geschichte keine typische Vampir-Geschichte, sondern wahrhaft etwas Besonderes für Kinder und die, die wie ich, früher damit Berührungspunkte hatten, ist.
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Rezension zu "Leih mir Dein Ohr"
von Renate Welsch
Gefühlvolle Gedichte
Es sind sehr gefühlvolle Gedichte darin, die mein Herz dabei auch wirklich sehr tief bewegt und berührt haben, da so etwas mal bei jedem von uns irgendwann im Leben passieren kann. Auch, wenn man in dem Moment überhaupt nicht damit rechnen tut.
Nach einiger Überlegung finde ich z.B. das Gedicht mit Burkina Faso 2006 wirklich sehr herrlich. Es erinnert mich irgendwie an einen Schäferhund, den meine Eltern früher hatten. Er ist damals genauso gewesen. Mein Herz hat's wirklich sehr liebgewonnen und ich kann es euch Allen auch herzlichst empfehlen.
Die wunderbaren Gedichte warten schon tiefst sehnsüchtig auf Euch.
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Zusätzliche Informationen
Renate Welsh wurde am 22. Dezember 1937 in Wien (Österreich) geboren.
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