Renate Welsh

 4 Sterne bei 136 Bewertungen
Autorin von Das Vamperl, Das große Buch vom Vamperl und weiteren Büchern.

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In die Waagschale geworfen

Erscheint am 27.02.2019 als Hardcover bei Czernin.

DIEDA oder das fremde Kind

 (5)
Neu erschienen am 28.09.2018 als Buch bei Obelisk Verlag e.U..

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Das große Buch vom Vamperl

Das große Buch vom Vamperl

 (11)
Erschienen am 01.11.2002
Johanna

Johanna

 (9)
Erschienen am 01.07.2015
Liebe Schwester

Liebe Schwester

 (8)
Erschienen am 01.05.2006
DIEDA oder das fremde Kind

DIEDA oder das fremde Kind

 (5)
Erschienen am 28.09.2018
Drachenflügel

Drachenflügel

 (5)
Erschienen am 25.09.2010
Großmutters Schuhe

Großmutters Schuhe

 (5)
Erschienen am 01.03.2011
Das Lufthaus

Das Lufthaus

 (3)
Erschienen am 01.11.2004
Das kleine Moorgespenst

Das kleine Moorgespenst

 (2)
Erschienen am 05.09.2016

Neue Rezensionen zu Renate Welsh

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Rezension zu "Das Vamperl" von Renate Welsh

Vampirgeschichte
Almerivor 20 Tagen

Henrik hat das Buch während der Deutschstunde gelesen. Als er damit nach Hause kam, meinte er ich solle die Geschichte vom Vamperl lesen. Die sei so schööön! Nun haben wir gemeinsam die Geschichte gelesen und ich war auch hin und weg von diesem Vamperl. Denn es ist kein gewöhnlicher Vampir, das Vamperl ist was ganz besonders, so wie die Kinder in Henriks Schule. Toller schöner Schreibstil. Die Autorin hat mit dem Heribert Schulmeyer die Geschichte durch schöne Illustrationen ausschmücken lassen. Absolut empfehlenswert.

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Rezension zu "Das Vamperl" von Renate Welsh

Tolles Kinderbuch für mehr Freundlichkeit und Wohlwollen
Brigitte_Wallingervor 2 Monaten

Das Vamperl von Renate Welsh ist das erste Buch, das meine Große für die Schule lesen „musste“.  Dieses geniale Kinderbuch ist höchst unterhaltsam, auch für Erwachsene. Frau Lizzi, eine 67-jährige, gutmütige, alleinstehende Stadtbewohnerin, findet einen kleinen Vampir, den sie mit einer Milchflasche aufzieht und heiß und innig liebt. Rundherum begegnen den beiden fiese Wüteriche (z.B. vampirfeindliche Nachbarinnen, hänselnde Kinder und karrieregeile Wissenschafler), doch das Vamperl ist die Rettung: Er beißt in den Bauch der Bösen, saugt ihnen das Gift aus der Galle und schwups sind die Zornzwerge freundliche Mitmenschen. Das sorgt natürlich für sehr lustige Momente. Ich liebe die Szene, in der ein Einbrecher eine alte Frau in ihrer Wohnung ausrauben will, aber dann saugt ihm das Vamperl das Gift aus. Sein nettes Ich trifft nun auf die resolute alte Dame, die sich zunächst ordentlich empört: „Und was wollen Sie hier? … Sie sind ja ein Dieb! … Sie sollten sich schämen“ (Seite 53). Das tut er auch. Und weil er schon mal da ist, schickt ihn die Lady gleich einkaufen, denn sie ist schon seit einer Woche krank und der Kühlschrank schrecklich leer. Herrlich!

Nach vielen lustigen Episoden verplappert sich Frau Lizzi eines Tages. Sie erzählt einem Krankenhausarzt von Vamperls Heldentaten. Der Wissenschaftler überredet Frau Lizzi, das Vamperl ins Krankenhaus zu bringen. Es wird unter einen Glassturz gesteckt und erforscht. Doch Frau Lizzi wäre nicht Frau Lizzi, wenn sie ihrem Vamperl nicht aus der Klemme helfen könnte.

Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch unsere Kinder wünschen sich so ein Vamperl, das den bösen Leuten die Galle leert und für mehr Freundlichkeit und Wohlwollen sorgt. 

Das 1979 publizierte Vamperl gibt es übrigens als Little Vampie auch auf Englisch: Zum ersten Englischlesen oder -hören (Renate Welsh war lange Jahre als freiberufliche Übersetzerin tätig). So können die Kinder gleich in eine andere Sprache und Kultur eintauchen, ein doppelter Gewinn! Zum Vamperl gibt es auf Antolin praktischer Weise gleich zwei Quizmöglichkeiten, also doppeltes Punkteabräumen. Und es gibt noch einige Vamperl-Bände mehr, denn von Vamperl kann man einfach nicht genug bekommen!

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Rezension zu "Johanna. ( Ab 12 Jahre)" von Renate Welsh

erschütternd
supersusivor 4 Monaten

Ein Buch, das unter die Haut geht.

Mit 13 Jahren kommt Johanna als Magd zu fremden Bauern und muß dort hart arbeiten. Das Buch schildert ihre Entbehrungen, die Qualen des Alltags, die Mühen und Belastungen. Die Lebensbedingungen sind menschenunwürdig und Johanna leidet sehr, vor allem, weil sie lieber etwas gelernt hätte. Sie erträgt das Unerträgliche und kämpft um ein selbstbestimmtes Leben.

Ihre Erzählung ist echt erschütternd, vor allem, wenn man weiß, dass sie auf einer wahren Geschichte beruht und dass der Alltag der Menschen damals in den 30igern wirklich so war. Da merkt man erstmal, wie gut es uns geht und wieviel Annehmlichkeiten wir als selbstverständlich ansehen. Das Buch regt grade junge Leute zum Nachdenken an und sollte Pflichtlektüre an den Schulen werden.

Ein Spiegel der damaligen harten Zeit, der einen erschüttert und demütig und dankbar werden läßt.

 


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Renate Welsh wurde am 22. Dezember 1937 in Wien (Österreich) geboren.

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