Renato Olivieri Casanovas Ende

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Inhaltsangabe zu „Casanovas Ende“ von Renato Olivieri

Mitten ins Herz. Mit einer Nadel aufgespießt wie ein Schmetterling. So starb der Mailänder Möbelfabrikant Valerio Biraghi. Niemand kann sich so recht vorstellen, weshalb, galt Valerio doch als seriöser, friedlicher Zeitgenosse. Und so macht sich Commissario Ambrosio vom Mailänder Morddezernat auf die Suche nach einem Motiv ud findet bereits nach kurzer Zeit heraus, daß Valerio überdies ein heimlicher Casanova war. Nach einem strikt eingehaltenen Terminplan - für jede seiner Geliebten hatte er einen bestimmten Tag reserviert - pflegte er fünf attraktiven Frauen den Hof zu machen. Doch nicht 'amore' und 'passione' standen im Mittelpunkt dieser Rendezvous. Des Casanovas eigentliche Leidenschaft galt einem ganz anderen Zeitvertreib... (Quelle:'Flexibler Einband')

Ein Toter und kein Motiv? Ambrosio gräbt tief und wird fündig. Ein wahrer Abgrund tut sich auf... Spannend!

— kassandra1010
kassandra1010

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    Casanovas Ende
    kassandra1010

    kassandra1010

    07. July 2016 um 22:41

    Der Hahn im Korb ist tot. Doch der Mord fällt erst in diese Kategorie, als Komissario Ambrosio die Akte in die Hand bekommt. Denn hinter dem scheinbar ach so netten und liebenswürdigen Toten steckte ein kleiner Teufel, der den Ehemännern seiner Gelieten regelmäßig die Hörner aufsetzte. Das ist Grund genug, um in Biraghis Millieu zu ermitteln und da tun sich wahre Abgründe auf....Spannend bis zur letzten Seite!

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  • Rezension zu "Casanovas Ende" von Renato Olivieri

    Casanovas Ende
    Feverbrain

    Feverbrain

    14. July 2011 um 11:15

    Eine klassischer italienischer Krimi, der mich allerdings nicht total gepackt hat, aber auf der anderen Seite auch nicht gänzlich gelangweilt hat. Eine italienischer Möbelverkäufer wird tot in seiner Wohnung aufgefunden und der Kommissar ermittelt nach dem möglichen Tatmotiv. Dabei entdeckt der Kommissar das das Mordopfer mehrer Affären und Beziehungen gleichzeitig pflegte und viele weitere ungewöhnliche Gepflogenheiten des Opfers. Gerade die Auflösung des Falls war nicht allzu überraschen oder von einem Aha Effekt geleitet. Ein guter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht.

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