Rennie Airth

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  • Atmosphärisch dichter Krimi aus dem Nachkriegsengland

    Totengedenken

    Kaoskoch

    09. September 2015 um 13:26 Rezension zu "Totengedenken" von Rennie Airth

    Die Handlung von "Totengedenken"* spielt zwar im England des Jahres 1947, aber schnell wird klar, dass es eigentlich um den Ersten Weltkrieg geht. Das, so weiß ich inzwischen, ist auch bei den beiden ersten Bänden der Serie um John Madden so. "Totengedenken"* baut auf den Krimis "Nacht ohne Gesicht"* und "Orte der Finsternis"* auf, die bislang nur als eBook auf Deutsch erschienen. Der dritte Band der John-Madden-Reihe, "The Dead of Winter", ist leider noch nicht auf Deutsch erschienen, so dass oft fälschlicherweise von einer ...

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  • Ruhiger Krimi aus dem Nachkriegsengland

    Totengedenken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. July 2015 um 18:16 Rezension zu "Totengedenken" von Rennie Airth

    England 1947: Ozzie ist gerade beim Angeln und ist einigermaßen mit seinem Leben zufrieden, als er mit einem Schuss hingerichtet wird. Die Polizei ist zunächst ratlos. Wer wollte schon einen ehemaligen Bankdirektor töten? In den Unterlagen des Toten finden die Beamten einen angefangenen Brief. Darin wird der ehemalige Inspector John Madden erwähnt. Doch warum? Madden wird informiert und muss bald erfahren, dass es einen ähnlichen Mord schon in Schottland gab. Wie hängen die Delikte zusammen? "Totengedenken" war mein erster Roman ...

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  • Wenige Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges...

    Totengedenken

    dubh

    21. June 2015 um 15:39 Rezension zu "Totengedenken" von Rennie Airth

    Großbritannien ist noch immer von den Nachwehen geprägt: in den Städten sind die Lücken, durch Bomben verursacht, deutlich zu sehen und noch sind Lebensmittel und Benzin rationiert... Doch seit Kriegsende ist die Labour Party an der Macht und nicht nur die Gesellschaft versucht sich in einem Neuanfang, sondern auch die Wirtschaft. In dieser Zeit erschüttert eine Mordserie die Öffentlichkeit: bei den Opfern handelt es sich um vermeintlich unbescholtene Männer und sie scheinen irgendwie miteinander verknüpft zu sein - doch die ...

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  • Netter Krimi

    Totengedenken

    gagamaus

    04. June 2015 um 15:50 Rezension zu "Totengedenken" von Rennie Airth

    „Totengedenken“ ist der dritte Roman von Rennie Airth mit seinem alter Ego John Madden. Allerdings sind die Romane in großem Abstand herausgekommen und auch die Handlung liegt teils mehr als 10 Jahre auseinander, so dass es auch für Quereinsteiger kein Problem sein dürfte, in diese lose Serie einzusteigen. Ich kannte nur den ersten Teil, „Nacht ohne Gesicht“, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Vor allem das Zeitkolorit hatte es mir angetan. Auch hier hoffte ich also auf ein ähnlich interessantes Umfeld. Die Mordfälle an ...

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  • John Maddens dritter Fall

    Totengedenken

    Shunya

    31. May 2015 um 21:10 Rezension zu "Totengedenken" von Rennie Airth

    England 1947. Die Wunden des Zweiten Weltkriegs sind kaum verheilt, als eine erschreckende Mordserie der Polizei Rätsel aufgibt: Wer tötet anscheinend unbescholtene Männer, die keine erkennbare Verbindung zueinander hatten? Und warum hat sich ein Opfer kurz vor seinem Tod nach dem ehemaligen Scotland-Yard-Inspector John Madden erkundigt? Der pensionierte Madden nimmt an der Seite seines früheren Protegés Detective Inspector Billy Styles die Ermittlungen auf und stößt auf eine alte Rechnung, die noch lange nicht beglichen ist ... ...

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  • Fesselnd von Beginn an!

    Totengedenken

    Sternenstaubfee

    Rezension zu "Totengedenken" von Rennie Airth

    England 1947: Eine Mordserie gibt den Kommissaren Rätsel auf. Mehrere Männer wurden regelrecht hingerichtet, doch scheinbar hatten sie nichts miteinander zu tun. Die Indizien deuten aber auf einen gemeinsamen Täter hin. Tötet er wahllos? Oder gibt es einen Zusammenhang? Und was hat der pensionierte Scotland-Yard-Inspektor John Madden mit dem Fall zu tun? Sein Name taucht in einem Brief auf, den eines der Opfer kurz vor seinem Tod geschrieben hat. Mein Leseeindruck: "Totengedenken" ist mein erstes Buch von Rennie Airth, aber es ...

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    • 2

    clary999

    29. May 2015 um 20:27
  • Inspektor John Madden im Kriegsgeschehen

    The Dead Of Winter

    PaulTemple

    30. April 2014 um 07:38 Rezension zu "The Dead Of Winter" von Rennie Airth

    Im London des Jahres 1944 - die Stadt und ihre Einwohner sind vom jahrelangen Kriegsgeschehen ausgelaugt - geschieht ein brutaler und zunächst völlig unverständlicher Mord. John Madden, ehemaliger Inspector bei Scotland Yard (und bekannt aus "Orte der Finsternis" und "Nacht ohne Gesicht"), der sich mittlerweile als Landwirt sein Geld verdient, ist unmittelbar betroffen, da das Mordopfer eine Angestellte von ihm war. So nehmen die Ermittlungen seinen Lauf und führen schließlich zu einem jahrzehntelang gesuchten Serienmörder. ...

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  • Krimi plus Period Piece plus Psychoanalyse

    Nacht ohne Gesicht

    brudervomweber

    17. November 2013 um 23:26 Rezension zu "Nacht ohne Gesicht" von Rennie Airth

    Ein Krimi. Ein Period Piece, Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, kurz nach dem "Großen Krieg", der auch in den Ermittlungen des im Mittelpunkt dieses Romans stehenden Scotland-Yard-Inspectors John Madden eine zentrale Rolle spielt. Und ein psychologischer Thriller, der eine "neue" Ermittlungsmethode einführt, das Täter-Profiling, welches der nüchternen Erhebung und Interpretation der Indizien einen psycholanalytischen Ansatz zur Ermittlung des Motivs aus dem Modus Operandi des Täters zur Seite stellt. Gleich drei Sachen auf ...

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  • Rezension zu "Orte der Finsternis" von Rennie Airth

    Orte der Finsternis

    PaulTemple

    10. February 2010 um 16:44 Rezension zu "Orte der Finsternis" von Rennie Airth

    Zum zweiten Mal hat der Leser die Möglichkeit, mit dem ehemaligen Scotland-Yard Inspektor John Madden auf Mörderjagd zu gehen. Madden ist nicht mehr im Dienst und stolpert (Überraschung) per Zufall in einen bestialischen Mordfall, der - wie sich später herausstellen wird - nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Die Leser des ersten John Madden-Falls werden sich sicherlich auch an Charaktere wie Will Stackpole, Chief Inspector Sinclair, Billy Styles und andere erinnern, die auch dieses Mal wieder mit von der Partie sind und ...

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  • Rezension zu "Nacht ohne Gesicht" von Rennie Airth

    Nacht ohne Gesicht

    batzn

    12. October 2009 um 22:25 Rezension zu "Nacht ohne Gesicht" von Rennie Airth

    Man schreibt das Jahr 1921. In einem englischen Landhaus geschieht ein vierfacher Mord. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg, in einer Zeit, in der das Verdrängen der Grausamkeit und Brutalität des gerade durchgestandenen Krieges das wichtigste zu sein scheint. Ein Inspektor der selbst die unfassbaren Greueltaten erlebt hat ist mit der Aufklärung des Falles beauftragt. Durch seine Erlebnisse in den Schützengräben, die ihn selbst zu einem Opfer des Krieges hat werden lassen , erkennt er , das der Mörder ein Seelenverwandter sein ...

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