Reuel Golden London

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Inhaltsangabe zu „London“ von Reuel Golden

London calling.
Eine fotografische Reise durch die Historie einer Weltstadt.
Samuel Johnson hat einmal gesagt: „Wenn ein Mann Londons überdrüssig ist, ist er des Lebens überdrüssig.“ Hunderte von Fotos aus Archiven in aller Welt illustrieren die Geschichte dieser einzigartigen Stadt, ihre Architektur, ihre Wahrzeichen, ihren Stil, ihr Flair – und natürlich ihre unerschütterlichen Bewohner. London mag eine ausufernde, ständig wachsende Metropole sein; doch durch alle historischen Höhen und Tiefen sind der Humor, der Charakter und der Kampfgeist seiner Menschen stets unverändert geblieben. Dieses Buch feiert sie und ihre Stadt. Neben grandiosen Fotografien (viele davon bislang unveröffentlicht) wird Londons Geschichte auch durch lebendige Essays, unzählige Quotes und Verweise auf Filme, Musikalben und literarische Werke erzählt, in denen oder für die London eine Rolle spielte.

Vom viktorianischen London bis zu den Swinging Sixties; von der Luftschlacht um England bis zur Punk-Bewegung; vom Festival of Britain bis zu den Olympischen Spielen 2012; von nebligen Kopfsteinpflasterstraßen bis zu den architektonischen Extravaganzen des Milleniums; von rauen Pubs bis zu diskreten Gentlemen’s Clubs; von königlichen Hochzeiten bis zu Raves; vom Charme des East End bis zu den Wundern von Westminster; von Chelsea Girls bis zu Hoxton-Hipstern: Seite um Seite bekommt London hier die bildgewaltige Hommage, die es sich verdient hat.

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  • London - bildgewaltiges Stadtportrait

    London

    The iron butterfly

    01. January 2015 um 15:12

    In der großformatigen, in englischer, französischer und deutscher Sprache verfassten Ausgabe dieses Stadtportraits finden sich beeindruckende Fotografien, Zitate und Songtextauszüge zur englischen Metropole London. Im ersten Kapitel im Zeitraum 1837 - 1901 noch als "Monsterstadt" betitelt wächst nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Bewohner über sich hinaus. Fotografien des Baus der ersten U-Bahnlinie, der Metropolitan Line oder der Ausbau wichtiger Straßenzüge, wie die Oxford Street zeugen vom Fortschritt, der noch im krassen Gegensatz zu den Bildern von Straßenkindern, Garküchen oder diversen ausgemergelten Straßenhändlern steht. Zu sehen sind auch ganz besondere Ansichten, wie z.B. die Rückansicht eines der 6,80 m im Durchmesser großen Ziffernblätter des Clock Tower, besser als Big Ben bekannt oder die mehr als dicht gedrängten Theatherränge um 1899 im Haymarket Theater. Danach die Zeitspanne 1902 - 1938 mit "Moderne Zeiten" betitelt, die vom Wandel im Stadtbild zu berichten weiß. Doppeldeckerbusse ersetzen Pferde-Omnibusse, kulturelle Einrichtungen und öffentliche Gebäude werden erbaut und fallen schon bald den Angriffen im 1. Weltkrieg zum Opfer. Soldaten am Bahnsteig, schicke Damen, Verkehrslawinen, Mahatma Gandhi beim Treffen mit dem Premierminister im Jahr 1931 oder die Schafherde, die im Hyde Park den Rasen kurz hielt. Lebendige Geschichte in Schwarz-Weiß-Fotografie. Die Folgen des Krieges im folgenden Kapitel (1939 - 1959) werden nicht nur durch Bilder von Zerstörungen dokumentiert, da im Buch zahlreiche namhafte Fotografen verstreten sind, die mit ihren Arbeiten auch den "Blitz-Spirit" der Londoner Bewohner festhalten wollten. Fotokunst trifft auf Zufallsaufnahmen, die sich zu einem Ganzen verbinden. 1960 - 1981 "Die Party und der Morgen danach" zeugen vom Aufstieg Londons in den 1960er. Der Erfolg vieler kreativer Köpfe in Film, Musik, Mode, Werbung und Pressewesen lässt die Stadt London und ihre Bewohner profitieren. Im "Swinging London" entstehen Einkaufsmeilen und neue Wohnviertel, wobei die Stadtplaner nicht immer nur gute Arbeit leisten. Aber im abschließenden Kapitel "Neue Perspektiven" ab 1982 zeigt sich, dass die Londoner nicht nur die Bausünden, sondern auch die Touristenströme tapfer hinzunehmen wissen. Ein Bildband, der nicht nur für London Fans interessante Ansichten, Erkenntnisse und Portraits bereithält. Bereichert werden die Fotografien durch Zitate aus Literatur und Filmen, Textzeilen diverser Songs sowie Aussprüchen diverser Persönlichkeiten. Das Großformat lässt sich leider nicht ganz so einfach durchschmökern, da es ein stolzes Gewicht mit sich bringt, bietet aber die Chance ganz intensiv in die Bilder einzutauchen und Kleinigkeiten oder besondere Menschen zu entdecken.

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  • Rezension zu "London" von Reuel Golden

    London

    Karin1970

    10. September 2012 um 16:55

    …eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte Londons. Ein beeindruckendes Buch zu einer beeindruckenden Stadt. Pünktlich zum Olympiajahr hat der Taschen-Verlag das Buch „London. Portrait of a City“ heraus gebracht. Das Buch ist mit 4 kg über 500 Seiten stark. Neben vielen Fotos in Farbe und S/W gibt es alle Texte In Englisch, Französisch und Deutsch, wobei die drei Sprachen unterschiedlich bebildert sind. Hier lohnt es sich, sich auch die Bilder in den anderen Sprachen anzuschauen – denn das Bildmaterial wiederholt sich nicht. In 5 Kapiteln wird Londons Geschichte vom viktorianischen Zeitalter bis heute dokumentiert und bebildert. Die Kapitel werden mit folgenden Überschriften versehen: Die Monsterstadt ( 1837-1901) Moderne Zeiten (1902-1938) Die Folgen des Krieges (1939-1959) Die Party und der Morgen danach (1960-1981) Neue Perspektiven ( 1982-heute) Reuel Golden hat Fotos von Fotografen und Laien aus den Archiven der ganzen Welt gesammelt. Viele der Fotografien sind bis heute noch unveröffentlicht gewesen. Er zeigt nicht nur Architektur und historische Ereignisse, sondern auch und insbesondere Alltagsfotos aus London. In den kurzen und präzisen Texten haben die beiden Autoren (die informativen Texte der Bildlegenden sind vom Musikjournalisten Barry Miles) sehr viele Fakten eingearbeitet. Die Texte zeugen von einem profunden Wissen über die Stadt London. Zwischen den Fotos finden sich ausgewählte Zitate, Filmplakate und andere Nachlässe der jeweiligen Epoche. Dieses Buch unterscheidet sich sehr von den bisherigen Bildbänden über London, allein durch die Auswahl an Texten und Fotos. Sehr sorgsam wurden die Fotos ausgewählt, sehr innig verbunden mit der Stadt sind die Texte. Dieser Bildband lädt uns zu einer Reise durch die Zeit ein, diese Einladung sollte angenommen werden.

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  • Rezension zu "London" von Reuel Golden

    London

    Carol-Grayson

    11. August 2012 um 12:20

    Wir schreiben das Jahr 2012 und eine Stadt ist im Olympiajahr in aller Munde: London, eine der berühmtesten Hauptstädte Europas. Mit dem Bildband "London - Portrait of a city" hat der Verlag TASCHEN - der im übrigen ein exquisites Programm in dieser Richtung führt - wieder ein Meisterwerk geschaffen. Der über 4 kg schwere und über 500 Seiten starke Prachtband besitzt einen attraktiven, matten Einband, der Vergangenheit und Gegenwart vereint. Auf der Rückseite ein schwarzweiß-Foto aus dem Jahre 1937, auf der Vorderseite eine junge, modische Dame vor einem vorbeifahrenden Doppeldecker-Bus als Begriff des Swinging London der 60er. Gleich beim Aufschlagen entdeckt der Leser eine historische Karte, die "Geburtsurkunde" von London. Gehen wir nun auf Entdeckungsreise in eine Kulturstadt: Im Innenteil werden die verschiedene Epochen mit kurzen Einleitungstexten in drei Sprachen vorgestellt und in Bildern aus weltweiten Archiven dokumentiert, viele waren davor noch unveröffentlicht. Der Zeitrahmen erstreckt sich vom viktorianischen Zeitalter bis heute. Kaum bekannte historische Aufnahmen haben die Atemzüge der Geschichte angehalten. Jedes Foto wird durch eine Kurzbeschreibung und Zitate in seinem Eindruck unterstützt. Wir werden Tage brauchen, um die kleinen Details in den Bildern und die Geheimnisse Londons zu entdecken. Nehmen wir uns diese Zeit! Denn nicht nur die Vergangenheit wird zum Leben erweckt, sondern auch die Gegenwart, in der sich Traditionen seit Jahrhunderten erhalten haben und immer neue Trends geboren werden. Eingefrorene Fragmente des Jetzt, die morgen schon Geschichte sind. Die brillianten Bilder lassen Sie eintauchen in die Seele einer Stadt, mit allen Licht- und Schattenseiten, mit ihren multikulturellen Bewohnern und liebenswürdigen Eigenheiten, mit ihrer Schönheit und mit ihren Narben. Nicht nur historische Bauwerke, sondern die ganz normalen Menschen und selbst berühmte Künstler haben diese Stadt geprägt. Ja, sogar die Rolling Stones in ihren besten Zeiten begegnen uns wieder! Der Bildband "London - Portrait of a city" ist ein Genuß nicht nur für Englandfans und mit Sicherheit ein Geschenktipp für das kommende Weihnachtsfest! Dieses Buch wird mich selbst bestimmt noch zu einem Roman inspirieren. Wenn ich mehr als fünf Punkte vergeben könnte, so bekäme dieses Buch eine glatte 10. Mein Dank gilt dem Verlag TASCHEN, der mir dieses wunderbare Werk zur Verfügung gestellt hat.

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