Rex Stone Das geheime Dinoversum - Der Kampf des Ankylosaurus

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Inhaltsangabe zu „Das geheime Dinoversum - Der Kampf des Ankylosaurus“ von Rex Stone

Dumpfe Rufe hallen über den Sumpf. Ein junger Ankylosaurus steckt im Schlamm fest. Jan und Tim wollen ihm helfen, doch da schlägt ein gepanzerter Saurier mit seinem Keulenschwanz nach ihnen..

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  • Rezension zu "Der Kampf des Ankylosaurus" von Rex Stone

    Das geheime Dinoversum - Der Kampf des Ankylosaurus

    SinjeB

    29. April 2012 um 10:56

    Zum Inhalt: Nach den ersten beiden Bände des geheimen Dinoversums haben wir direkt mit Band 3 und 4 weitergemacht und mit Jan und Tim zwei neue Dinosaurier kennengelernt. In Das geheime Dinoversum 03. Der Kampf des Ankylosaurus klettern Jan und Tim wieder in die Höhle, durch die sie in Band 1 im wahrsten Sinne des Wortes durchgebrochen und in die Dinosaurierzeit gerutscht waren. Nach einem ersten Schreck, dass vielleicht noch jemand die geheime Höhle entdeckt haben könnte, geht es auf spannende Spurensuche. Mit dabei natürlich Wanna, der kleine Wannanosaurus. Die Neugier führt die beiden Jungen in ein Moor, in dem zunächst Jan steckenbleibt und zu versinken droht. Mit Tims Hilfe kann er sich jedoch befreien. Als sie weiter die Dinowelt erkunden, stellen sie fest, dass auch einer ihrer Bewohner einen Schritt vom Weg abgekommen ist. Ein Ankylosaurusbaby steckt fest und schlägt, laut jammernd, mit seinem Keulenschwanz um sich. Jan und Tim setzen nun alles daran, das Jungtier zu retten, aber da ist auch noch die Mama Anky, die hilflos zusehen muss, wie ihr Baby langsam, aber sicher versinkt, und den beiden menschlichen Eindringlingen ziemlich skeptisch gegenübersteht ... Unsere Meinung: Die ca. 90-seitigen Bücher sind eine tolle Sache für den kleinen Dinosaurierfan. Sie haben ein handliches Format für Kinderhände, einen farbig gestalteten, geprägten Festeinband, s/w-Illustrationen im Buchblock, eine kinderfreundliche Großschrift sowie ein Glossar mit Erläuterungen im hinteren Buchteil. Wenn ich die Lesefortschritte meines eigenen Sohnes berücksichtige, halte ich, insbesondere aufgrund der zahlreichen Fremdwörter, sieben Jahre für etwas früh angesetzt, um die Reihe selbst zu lesen. Allerdings sind die kindlichen Interessen ja so schnelllebig, dass man heute kaum sagen kann, ob er mit 9 Jahren überhaupt noch mit Dinosauriern hinterm Ofen hervorgelockt werden kann. Eine gewisse "Vorbildung" in Sachen Dinosaurier ist ebenfalls nicht verkehrt. Mein Sohn fand es toll, dass die beiden Achtjährigen so modern sind und einen eigenen kleinen Computer haben. Außerdem sind sie für ihr Alter schon richtige kleine Dino-Geeks, wissen eine Menge über die Urzeit und finden ein stinknormales Ammonitfossil schon beinahe langweilig. Daneben machen sie Eindruck, weil sie nicht immer einen Erwachsenen an der Backe haben und sich ganz frei in ihrer Umgebung bewegen können. Mein Mutterherz schlägt vor Schreck zwar etwas schneller, wenn ich mir vorstelle, dass mein Kind frisch-fröhlich alleine über die Klippen klettert, aber Kinder finden unabhängige Abenteuer natürlich super. Positiv ist mir aufgefallen, dass sich in Dialogen nicht, wie häufig in Kinderbüchern der Fall, auf "sagen" und "fragen" beschränkt wird, sondern auch andere Verben zum Zug kommen. Gerade in Kinderbüchern bedaure ich oft die Verbarmut, da Kinderbücher eine gewisse spracherzieherische Aufgabe haben. Daher finde ich es immer schade, wenn nur alltäglicher Wortschatz, den ein Kind, das eine normale tägliche Kommunikation erfährt, ohnehin hat, zelebriert wird, anstatt Neues einzubringen. Das Vorlesen und das gemeinsame Lesen waren auf jeden Fall wieder ein interaktives Erlebnis mit Fragen, auf die das Buch selbst eine Antwort geben konnte, und machten Lust auf mehr Abenteuer von Jan und Tim in der Dinosaurier-Bucht. Mit einigen Bänden des geheimen Dinoversums können im Übrigen auch auf antolin.de Punkte gesammelt werden. Weil wir aber nicht schummeln wollen, heben wir uns das auf, bis mein Sohn die Bücher wirklich alleine lesen kann. Auch hier: 5 Punkte von uns

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