Rex Stout

 4 Sterne bei 229 Bewertungen
Autor von Es klingelte an der Tür, Zu viele Köche und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rex Stout

Rex Todhunter Stout: † 27. Oktober 1975. Rex Stout hat sich nach eigener Aussage in etwa 30 verschiedenen Berufen versucht, bis er genug Geld beisammen hatte, um in der Welt herumreisen zu können. Sein erstes Buch schrieb er Ende der zwanziger Jahre in Paris. 1932 begann er, Detektivgeschichten zu schreiben, und sein erster Nero-Wolfe-Roman (Die Lanzenschlange) erschien 1934. Mit der Detektivfigur des rundlichen, bequemen, biertrinkenden und orchideenzüchtenden Nero Wolfe wurde Rex Stout weltberühmt. Er wollte, wie er selbst einmal sagte, einen Detektiv agieren lassen, der in allem das genaue Gegenteil der gängigen Kollegen war. Rey Stout verstarb am 27. Oktober 1975 in Danbury, Connecticut (USA) - Nero Wolfe erweist sich bis heute als unsterblich.

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In den besten Familien

Erscheint am 28.02.2019 als Hardcover bei Klett-Cotta.

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Es klingelte an der Tür

Es klingelte an der Tür

 (89)
Erschienen am 11.03.2017
Zu viele Köche

Zu viele Köche

 (24)
Erschienen am 11.11.2017
Der rote Stier

Der rote Stier

 (21)
Erschienen am 21.04.2018
Das tönende Alibi

Das tönende Alibi

 (6)
Erschienen am 01.12.2000
Das Plagiat

Das Plagiat

 (5)
Erschienen am 01.01.1963
Gambit

Gambit

 (4)
Erschienen am 08.08.2005
Orchideen für 16 Mädchen

Orchideen für 16 Mädchen

 (4)
Erschienen am 01.06.2006
Nero Wolfe in Montenegro

Nero Wolfe in Montenegro

 (4)
Erschienen am 04.06.2009

Neue Rezensionen zu Rex Stout

Neu
Linker_Mopss avatar

Rezension zu "Der rote Stier" von Rex Stout

Sicher was für Oldschool-Krimi-Fans, aber nicht für mich
Linker_Mopsvor 22 Tagen

Ich war ganz gespannt auf die Neuauflage der Nero-Wolfe-Krimis. Als Vielleser*in ist man über diesen Namen ja schon desöfteren gestolpert. Nun hatte ich Gelegenheit, so einen Kriminalroman zu lesen.

Leider konnte mich das Buch aber nicht packen, weshalb ich es nach der Hälfte weggelegt habe. Dabei kann ich nochmal nichtmal sagen, woran es lag. Denn es lies sich flüssig lesen und die Charaktere waren auch interessant. Wobei letztere mir auch ein wenig zuviel waren. Teilweise kam ich nicht mehr mit, wer gerade wohin hingehört. Aber irgendwie konnte mich die Story nicht in ihren Bann ziehen.

Mein Fazit: Für mich war es nichts, aber wer auf alte Detektiv-Geschichte steht, der sollte trotzdem zu dem Buch greifen.

Kommentare: 1
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raveneyes avatar

Rezension zu "Der rote Stier" von Rex Stout

Seltsames Gespann
raveneyevor 2 Monaten

Archie Goodwin und sein Chef, der Privatdetektiv Nero Wolfe, sind auf dem Weg zu einer Blumenausstellung, als sie eine unglückliche Begegnung mit einem Baum zu einem außerplanmäßigen Halt zwingt. Und zu allem Überfluß werden sie auch noch von einem Stier angegriffen.


Das Buch ließ mich zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite hat mir der Krimi durchaus gefallen, und war zudem auch recht unterhaltsam, aber auf der anderen Seite musste ich mich ständig fragen ob man diese Beiden überhaupt ernst nehmen kann.

Damit meine ich Nero Wolfe und Archie Goodwin, die doch recht seltsame Zeitgenossen sind (um nicht zu sagen fast schon skurril in Wolfs Fall), die ich einfach nicht zu fassen bekam. So mehr ich über sie erfuhr um so mehr musste ich den Kopf schütteln. Liegt aber vielleicht auch der Zeit in der die Bücher geschrieben wurden und in der sie auch spielen – waren eben andere Zeiten damals und somit auch andere Meinungen die vertreten wurden und eine andere Mentalität.


Der Schreibstil für sich war recht flüssig zu lesen und ich kam gut vorwärts. Und einen gewissen Hang zu seltsamen und lustigen Vorkommnissen kann man dem Buch zweifellos auch nachsagen.

Die Grundvoraussetzungen für einen guten Krimi sind auf jeden Fall vorhanden, aber mich konnte das Buch trotzdem nicht vollends von sich überzeugen. Er traf einfach nicht ganz meinen Geschmack, aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.

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Annejas avatar

Rezension zu "Der rote Stier" von Rex Stout

Mein 3. Fall mit Nero Wolfe
Annejavor 3 Monaten

Irgendwie ziehe ich Bücher mit schrägen Paaren an, denn anders könnte ich den Detektiv und Orchideenzüchter Nero Wolfe und seinen Assistenten Archie Goodwin nicht bezeichnen. Doch gerade ihr miteinander sorgten dafür das ich mich auch zum 3. Mal in ihrer Welt verlor und mit Spannung verfolgte, wie ein Fall gelöst wurde. 

Auch wenn ich das Buch als den 3. Band bezeichne, so ist dieser es nicht. Eigentlich ist er der 6. Band einer 33-bändigen Reihe, wobei die beiden bereits gelesen Bücher des Autors noch ein Stück weiter oben in der Reihe liegen. Hier hätte ich es schön gefunden, wenn man wenigstens mit dem ersten Band begonnen hätte um einen guten Einstieg in die Geschichte zu gewährleisten. Trotzdem schätze ich es, das man diese, doch in die Jahre gekommene, Serie wieder hervorgeholt hat, denn der Charme dermaligen Zeit im Buch ist ergreifend und faszinierend.


Der diesmalige Fall führte mich raus aus New York, wobei dies für Nero Wolfe natürlich eine absolute Ausnahme war, da der äußerst kräftige Detektiv seine eigenen Räume sehr zu schätzen weiß. Doch für eine Orchideenausstellung müht auch er sich aus den eigenen 4 Wänden, da die Präsentation seiner Pflanzen, für ihn eine Sache von Ehre darstellt. Hier begann dann auch die Story, bei welcher mir der Einstieg deutlich besser gelang, als bei „Es klingelt an der Tür“. Der Grund war, das ich im vorherigen Buch gleich am Anfang, mit all zu vielen fremden Personen überschüttet wurde, die ich im späteren Verlauf einfach nicht zuordnen konnte. Daher war diesmal um einiges angenehmer, neue Charaktere kennenzulernen, die auch Nero und Archie noch nicht kannten.

Die Gestaltung dieser war übrigens sehr bildlich, was an den hervorragenden Beschreibungen lag. Ein besonderes Augenmerk möchte ich dabei auf die stets sehr kuriosen Persönlichkeiten legen, die weit ab vom Standard waren und zu überraschen wussten. So auch diesmal. Farmer, die um einen teuren Stier stritten, verfeindete Nachbarn, wobei dies nur von einer Seite ausging und verzwickte Liebschaften sorgten für eine Menge Unterhaltung trotz der Ermittlungen. Diese erwiesen sich auch als sehr lehrreich, da z. B. die Regeln zur Bewertung der Tiere aufgezeigt wurden. 


Insgesamt war der Fall sehr spannend und abwechslungsreich. Das dieser Krimi zu einer anderen Zeit geschrieben wurde, merkt man ihm trotzdem stark an, da z. B. die Meinungen über Frauen noch sehr verhalten waren und die Ermittlung ohne technische Gerätschaften aus kommen musste. Aber genau dies ist es, was ich an solchen Krimis mag. Nichts mit Internetrecherche und Fingerabdruckscanner, nein, hier musste das Duo noch mit dem Kopf ran, was zu weilen erstaunliche Ergebnisse hervorbrachte. Auch ein wenig anders, sind Neros Ermittlungsansätze, welche stark auf den Dickschädel des Detektivs bauen. Dieser setzt nämlich sehr gerne seine Meinung durch, was ihm zu einer doch sehr schwierigen Figur macht. Archie ist dabei genau das Gegenteil, da dieser sehr gewitzt ist und dazu auch noch sehr anziehend auf Frauen wirkt. Als Partner funktionieren jedoch, zumal Archie stets die Laufarbeiten erledigt. 


Der Schreibstil des Buches ist übrigens erstaunlich leicht, was besonders daran liegt, das wir das Buch aus der Sicht von Archie erleben. Dieser hat eine sehr freundliche Art, die es mir leichter machte in Wolfes Welt einzutauchen. Auch der Gebrauch von Fremdworten ist auf das Mindeste reduziert, sodass einem flüssigen Leseverlauf nichts im Wege stand. Mir persönlich gefällt die Reihe sehr, weswegen ich hoffe das noch weitere Neuauflagen der Bücher erfolgen.

Mein Fazit

Auch diesmal konnte Nero Wolfe einen komplizierten Fall lösen und das sehr zu meiner Freude. Ich verlor mich in der spielenden Zeit, welche so nah und doch so fern wirkte und konnte es kaum erwarten, wie der Fall ausgehen würde. Trotzdem sollte man für Nero Wolfe starke Nerven haben, da dieser Detektiv eher für sein Können berühmt ist, als für seinen Charme.

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Gespräche aus der Community

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nico_kleins avatar

Es heißt wieder "Ein Fall für Nero Wolfe"! 

Ein Tierschützer wird tot in einer Koppel gefunden.  Der Hauptverdächtige: "Der rote Stier", der berühmteste Zuchtbulle der USA, den der Restaurantbesitzer Thomas Pratt gekauft hat, um ihn seinen Gästen als Steak zu servieren. Gut, dass Privatermittler Nero Wolfe gerade in der Gegend ist ...  

Rex Stout war einer der erfolgreichsten Kriminalautoren des 20. Jahrhunderts. Sein übergewichtiger Privatermittler Nero Wolfe hat  Millionen Leser begeistert. Die Originalausgaben erscheinen in einer vollständig neu übersetzten Version bei Klett-Cotta. Bewerbt euch jetzt für unsere Buchverlosung und genießt klassische amerikanische Krimi-Kost vom Feinsten. 

Mehr zum Buch
Nero Wolfe und Archie sind auf dem Weg zu einer Orchideenausstellung im ländlichen New York, als ihnen ein Reifen platzt. Unverletzt wollen sie vom nächsten Haus aus Hilfe rufen. Beim Überqueren der nahegelegenen Weide, sehen sie sich plötzlich einem roten Stier gegenüber, vor dem sie sich nur mit Mühe und Not in Sicherheit bringen können. Der Stier gehört Thomas Pratt, dem Besitzer einer Fast-Food- Kette, der ihn für phantastische 45.000 Dollar gekauft hat, um ihn zu Steaks zu verarbeiten. Doch dann wird auf der Koppel die Leiche eines jungen Mannes entdeckt. Und nur der exzentrische Privatermittler Nero Wolfe glaubt an die Unschuld des roten Stiers.  


Mehr zum Autor
Rex Stout (1886-1975) wurde berühmt durch seine Kriminalromane mit dem übergewichtigen Privatermittler Nero Wolfe. Zwischen 1933 und 1975 verfasste er 33 Romane und zahlreiche Erzählungen dieser Serie. Bevor er mit 46 Jahren seinen ersten Nero-Wolfe- Roman schrieb, war er ein erfolgreicher Geschäftsmann. Zeitlebens trat er für die Wahrung individueller Freiheitsrechte ein und war lange Vorsitzender des amerikanischen Schriftstellerverbands.

In dieser Buchverlosung können  25 Nero-Wolfe-Kenner ein Exemplar von "Der rote Stier" gewinnen. Unter allen Neulingen verlosen wir
3 Buchpakete mit allen drei Nero-Wolfe-Krimis, die bislang bei Klett-Cotta erschienenen sind. Teilt uns in eurem Bewerbungsbeitrag mit, ob ihr lieber den Einzelband oder das Buchpaket haben möchtet.    

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 25.04.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button. Beantwortet dazu folgende Frage:    

Der Privatermittler Nero Wolfe ist ein bekennender Gourmet. Was gehört für euch zu einem perfekten Restaurantbesuch dazu? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Erfolg!  
   
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Klett-Cotta_Verlags avatar
Hallo, liebe Bücherliebhaberinnen und -liebhaber!

Wer die klassischen amerikanischen Krimis mag, darf sich freuen, denn unsere neue Leserunde beschäftigt sich mit einem Kriminalroman vom berühmten amerikanischen Autor Rex Stout.


Rex Stout »Zu viele Köche«

Kurz zum Inhalt:

Die fünfzehn besten Küchenmeister der Welt haben Nero Wolfe zu ihrer Tagung eingeladen. Als einer von ihnen sinnigerweise mit einem Tranchiermesser ermordet wird, erklärt der gewichtige Privatermittler sich bereit, den Mörder zu finden. Allerdings nur unter einer Bedingung: Er fordert als Honorar ein geheimes Würstchenrezept.

Jeder weiß, dass zu viele Köche den Brei verderben, aber es muss ja nicht gleich zu Mord und Totschlag führen. Doch genau das steht auf dem Speiseplan bei einem Treffen der weltbesten Köche. Nero Wolfe ist als Ehrengast aus seinem New Yorker Stadthaus in ein schickes Spa gelockt worden, um die Eröffnungsrede zu halten. Dabei hätte er niemals erwartet, zwischen den exquisiten Gängen der Haute Cuisine zusammen mit seinem Assistenten Archie nach einem Mörder suchen zu müssen. Einem Mörder, der auch dem großen Privatermittler nur allzu gern sein letztes Abendmahl bereiten möchte.

Köchen mit Nero Wolfe? Kein Problem! Hier gibt es Rezepte, inspiriert von den Krimis von Rex Stout. Guten Appetit!

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Klingt es spannend? Es gibt noch Zeit sich bis 19. Dezember zu bewerben!

Viel Erfolg!

Ihr Verlag Klett-Cotta
Zur Leserunde
TanjaMaFis avatar

Ein genialer Detektiv in neuer Aufmachung

Bequem, rundlich, Orchideenzüchter, Biertrinker und Gourmet – so könnte man Nero Wolfe beschreiben. Aber er ist vor allem eins: ein unkonventioneller und genialer Detektiv! Zusammen mit seinem Assistenten Archie Goodwin begeisterte er besonders in der Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit Millionen Leser. Nun erscheinen seine Abenteuer in einer Neuübersetzung in neuem Gewand!

Ihr liebt untypische Detektive, spannende Fälle und mörderisch-gute Unterhaltung? Dann solltet ihr "Es klingelte an der Tür" von Erfolgs-Kriminalautor Rex Stout auf keinen Fall verpassen!

Mehr zum Inhalt
Die reiche Exzentrikerin Rachel Bruner hat die Nase voll vom amerikanischen Geheimdienst. Sie kauft zehntausend Exemplare eines Enthüllungsbuchs und verschickt es landesweit. Klar, dass das Ärger gibt: Das FBI lässt sie auf Schritt und Tritt überwachen. In ihrer Not wendet sich die vornehme Dame an Nero Wolfe, den berühmtesten Privatermittler von New York. Doch wie soll der ihr helfen? Sein Gegenspieler ist immerhin kein Geringerer als J. Edgar Hoover. Ein Scheck über 100 000 Dollar überzeugt ihn, es zumindest zu versuchen. Da kommt ihm ein Mordfall an einem Journalisten sehr gelegen ... 

Neugierig geworden? Dann geht es hier zur Leseprobe!

Mehr zum Autor
Rex Stout hat sich nach eigener Aussage in etwa 30 verschiedenen Berufen versucht, bis er genug Geld beisammen hatte, um in der Welt herumreisen zu können. Sein erstes Buch schrieb er Ende der zwanziger Jahre in Paris. 1932 begann er, Detektivgeschichten zu schreiben, und sein erster Nero-Wolfe-Roman (Die Lanzenschlange) erschien 1934. Mit der Detektivfigur Nero Wolfe wurde Rex Stout weltberühmt. Er wollte, wie er selbst einmal sagte, einen Detektiv agieren lassen, der in allem das genaue Gegenteil der gängigen Kollegen war.
Rey Stout verstarb am 27. Oktober 1975  - Nero Wolfe erweist sich bis heute als unsterblich.

Gemeinsam mit dem Klett-Cotta Verlag verlosen wir unter allen, die sich bis zum 19.03.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben, 15 Exemplare von "Es klingelte an der Tür". Beantwortet dafür einfach folgende Frage:

Miss Marple, Sam Spade, Philip Marlowe - klassische Detektive
begeistern uns auch noch heute. Wer ist euer Lieblingsdetektiv?

Mit ein bisschen Glück könnt ihr, wenn ihr den Link zu eurer Rezension zu "Es klingelte an der Tür" bis zum 19.04.2017 in das entsprechende Unterthema postet, ein tolles Reihen-Abo zur Rex Stout gewinnen!

Ich drücke dir die Daumen!


* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen
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Zusätzliche Informationen

Rex Stout wurde am 01. Dezember 1886 in Noblesville (Indiana) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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