Rex Stout

 3,9 Sterne bei 284 Bewertungen
Autor von Es klingelte an der Tür, Zu viele Köche und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Rex Todhunter Stout: † 27. Oktober 1975. Rex Stout hat sich nach eigener Aussage in etwa 30 verschiedenen Berufen versucht, bis er genug Geld beisammen hatte, um in der Welt herumreisen zu können. Sein erstes Buch schrieb er Ende der zwanziger Jahre in Paris. 1932 begann er, Detektivgeschichten zu schreiben, und sein erster Nero-Wolfe-Roman (Die Lanzenschlange) erschien 1934. Mit der Detektivfigur des rundlichen, bequemen, biertrinkenden und orchideenzüchtenden Nero Wolfe wurde Rex Stout weltberühmt. Er wollte, wie er selbst einmal sagte, einen Detektiv agieren lassen, der in allem das genaue Gegenteil der gängigen Kollegen war. Rey Stout verstarb am 27. Oktober 1975 in Danbury, Connecticut (USA) - Nero Wolfe erweist sich bis heute als unsterblich.

Alle Bücher von Rex Stout

Cover des Buches Es klingelte an der Tür (ISBN: 9783608981117)

Es klingelte an der Tür

 (97)
Erschienen am 04.03.2017
Cover des Buches Zu viele Köche (ISBN: 9783608981131)

Zu viele Köche

 (30)
Erschienen am 06.11.2017
Cover des Buches Der rote Stier (ISBN: 9783608981124)

Der rote Stier

 (26)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Zyankali vom Weihnachtsmann (ISBN: 9783608964110)

Zyankali vom Weihnachtsmann

 (14)
Erschienen am 14.09.2019
Cover des Buches Das tönende Alibi (ISBN: 9783502517641)

Das tönende Alibi

 (6)
Erschienen am 01.12.2000
Cover des Buches Nero Wolfe in Montenegro (ISBN: 9783596184682)

Nero Wolfe in Montenegro

 (7)
Erschienen am 04.06.2009
Cover des Buches Die goldenen Spinnen (ISBN: 9783608963908)

Die goldenen Spinnen

 (6)
Erschienen am 07.03.2020
Cover des Buches Gambit (ISBN: 9783442040384)

Gambit

 (4)
Erschienen am 08.08.2005

Neue Rezensionen zu Rex Stout

Cover des Buches Der rote Bulle (ISBN: 9783442022694)
M

Rezension zu "Der rote Bulle" von Rex Stout

Lillis erster Auftritt
Martini1979vor 10 Monaten

Ich verehre Rex Stout und seine Figuren Nero Wolf und Archie Goodwin!

Nero Wolf ist so geheimnisvoll scharfsinnig mit 1000 Marotten, welche Goodwin aushalten und steuern muss.

In diesem Band hat Wolf tatsächlich das Haus verlassen und versucht auf dem Land mehrere Mordfälle, die sich um einen getöteten Stier ranken, aufzuklären.

Hier erscheint such zum ersten Mal Lilli Rowan, eine starke, selbstbewusste, etwas extravagante Frau, welche Wolf und Goodwin hier erstmals „beisteht“.

Elegante wunderbare Sprache. Spannend- immer wieder!

Cover des Buches Die Gummibande (ISBN: 9783453054530)
Holdens avatar

Rezension zu "Die Gummibande" von Rex Stout

His Wolfeness
Holdenvor einem Jahr

An Nero Wolfe werden zwei Fälle herangetragen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Ein großer Betrag Geld ist aus einem Büro einer großen Firma gestohlen worden, und der Präsident glaubt nicht an die Täterschaft der nymphenhaften Clara Fox. Diese beauftragt Nero wenig später, eine Geldforderung aus einem Schuldschein für sie und ander durchzusetzen. Widerwillig und nach einer Voruntersuchung durch Archie Goodwin willigt Wolfe ein, und wenig später liegt auch schon die erste Leiche in New York. Wie der Meister alle Fäden in der Hand behält und seine Laufburschen ausschickt, um ihn mit Informationen zu versorgen, ist mal wieder unnachahmlich, und das bei dem Bierkonsum! Die Kabbeleien zwischen Nero und Archie sind manchmal auch das Schönste an den Büchern, damals sprach man noch nicht von einer Bromance.

Cover des Buches Nero Wolfe in Montenegro (ISBN: 9783596184682)
pardens avatar

Rezension zu "Nero Wolfe in Montenegro" von Rex Stout

Ein alter Krimi-Klassiker...
pardenvor einem Jahr

EIN ALTER  KRIMI-KLASSIKER...

Drei Schüsse fallen auf offener Straße - der mörderische Job wurde erfolgreich ausgeführt. Doch der Tote, Eigentümer von Rusterman's Restaurant, war Nero Wolfes bester Freund. Sie kannten sich seit ihrer Kindheit in Montenegro. Um seinen Tod zu rächen, begibt sich Nero Wolfe sogar auf Reisen. Mit einem Widersacher dieses Kalibers hatten die Auftraggeber nicht gerechnet… (Klappentext)

Band 17 der Krimis um die Figur des Privatdetektivs Nero Wolfe ist tatsächlich die erste Folge, die ich aus der Serie überhaupt je gelesen habe. Bei solch einer Endlos-Reihe (33 Romane und zahlreiche Erzählungen) hatte ich die Hoffnung, dass es nicht ins Gewicht fallen würde, mit einer späteren Folge zu beginnen. Diese Hoffnung erfüllte sich nur zum Teil, da es sich hier zwar um einen abgeschlossenen Fall handelt, allerdings immer wieder kurze Querverweise auf vorherige Fälle auftauchen. Doch darüber kann man auch durchaus hinwegsehen.

Mit der Detektivfigur des rundlichen, bequemen, biertrinkenden und orchideenzüchtenden Nero Wolfe wurde Rex Stout (1886 bis 1975) weltberühmt. Die Veröffentlichungen erfolgten zwischen 1933 und 1975. Zur Seite steht dem New Yorker Privatdetektiv stets sein Assistent Archie Goodwin, der nicht nur dienstbeflissener Handlanger und Mädchen für alles ist, sondern auch herausragend mit Waffen umgehen kann.

Ermordet wird zu Beginn des Krimis Marko Vukcic, Eigentümer von Rusterman's Restaurant, Manhattan, bester Freund von Nero Wolfe. Der will natürlich herausfinden, wer hinter der Tat steckt und den Täter zur Strecke bringen, doch stellt er bald fest, dass er dafür in seine alte Heimat zurückkehren muss, nach Montenegro. Inkognito machen sich Wolfe und Goodwin auf den Weg und agieren dabei oftmals durchaus unkonventionell. Dabei geraten sie zusehends in eine Strudel undurchsichtiger politischer Verhältnisse, die allseitige Bedrohung ist stets zu spüren. Doch Wolfe ist fest entschlossen, seinen Weg bis zum Ende zu gehen...

Leider ist dies kein Krimi zum Mitfiebern, sondern eher eine düstere Erzählung, die zum einen die Landschaft und zum anderen die verworrenen politischen Verhältnisse im damaligen Jugoslawien in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Wie Wolfe auch weiß man nicht, auf wessen Seite man sich prinzipiell stellen würde - korrupt zeichnet sie Rex Stout jedenfalls alle. Überall wimmelt es vor Spitzeln, Doppelagenten sind nicht selten anzutreffen, und trauen kann man sowieso keinem. 

Als eigentlicher Krimi ist dieser doch sehr dialoglastige Fall jedenfalls eher langweilig und unaufgeregt. Insofern fand ich es zwar interessant, den doch legendären Nero Wolfe kennenzulernen, jedoch brenne ich jetzt nicht gerade darauf, noch weitere Fälle um den Privatdetektiv zu lesen. Mal schauen...


© Parden

Gespräche aus der Community

Hallo, liebe Bücherliebhaberinnen und -liebhaber!

Wer die klassischen amerikanischen Krimis mag, darf sich freuen, denn unsere neue Leserunde beschäftigt sich mit einem Kriminalroman vom berühmten amerikanischen Autor Rex Stout.


Rex Stout »Zu viele Köche«

Kurz zum Inhalt:

Die fünfzehn besten Küchenmeister der Welt haben Nero Wolfe zu ihrer Tagung eingeladen. Als einer von ihnen sinnigerweise mit einem Tranchiermesser ermordet wird, erklärt der gewichtige Privatermittler sich bereit, den Mörder zu finden. Allerdings nur unter einer Bedingung: Er fordert als Honorar ein geheimes Würstchenrezept.

Jeder weiß, dass zu viele Köche den Brei verderben, aber es muss ja nicht gleich zu Mord und Totschlag führen. Doch genau das steht auf dem Speiseplan bei einem Treffen der weltbesten Köche. Nero Wolfe ist als Ehrengast aus seinem New Yorker Stadthaus in ein schickes Spa gelockt worden, um die Eröffnungsrede zu halten. Dabei hätte er niemals erwartet, zwischen den exquisiten Gängen der Haute Cuisine zusammen mit seinem Assistenten Archie nach einem Mörder suchen zu müssen. Einem Mörder, der auch dem großen Privatermittler nur allzu gern sein letztes Abendmahl bereiten möchte.

Köchen mit Nero Wolfe? Kein Problem! Hier gibt es Rezepte, inspiriert von den Krimis von Rex Stout. Guten Appetit!

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Klingt es spannend? Es gibt noch Zeit sich bis 19. Dezember zu bewerben!

Viel Erfolg!

Ihr Verlag Klett-Cotta
142 BeiträgeVerlosung beendet
Ceciliasophies avatar
Letzter Beitrag von  Ceciliasophievor 6 Jahren
Ich habe vollkommen vergessen, meine in Word geschriebene Rezension hier zu veröffentlichen. Das habe ich nun ganz schnell nachgeholt. Hier ist meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Rex-Stout/Zu-viele-Köche-1514342951-w/rezension/1524647618/ Ganz lieben Dank, dass ich mitlesen durfte!

Zusätzliche Informationen

Rex Stout wurde am 01. Dezember 1886 in Noblesville (Indiana) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

in 230 Bibliotheken

auf 18 Merkzettel

von 1 Leser*innen aktuell gelesen

von 1 Leser*innen gefolgt

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