Rex Stout

 4 Sterne bei 255 Bewertungen
Autor von Es klingelte an der Tür, Zu viele Köche und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rex Stout

Rex Todhunter Stout: † 27. Oktober 1975. Rex Stout hat sich nach eigener Aussage in etwa 30 verschiedenen Berufen versucht, bis er genug Geld beisammen hatte, um in der Welt herumreisen zu können. Sein erstes Buch schrieb er Ende der zwanziger Jahre in Paris. 1932 begann er, Detektivgeschichten zu schreiben, und sein erster Nero-Wolfe-Roman (Die Lanzenschlange) erschien 1934. Mit der Detektivfigur des rundlichen, bequemen, biertrinkenden und orchideenzüchtenden Nero Wolfe wurde Rex Stout weltberühmt. Er wollte, wie er selbst einmal sagte, einen Detektiv agieren lassen, der in allem das genaue Gegenteil der gängigen Kollegen war. Rey Stout verstarb am 27. Oktober 1975 in Danbury, Connecticut (USA) - Nero Wolfe erweist sich bis heute als unsterblich.

Neue Bücher

Die goldenen Spinnen

 (2)
Neu erschienen am 14.03.2020 als Hardcover bei Klett-Cotta. Es ist der 4. Band der Reihe "Nero Wolfe".

Alle Bücher von Rex Stout

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Cover des Buches Es klingelte an der Tür9783608981117

Es klingelte an der Tür

 (94)
Erschienen am 11.03.2017
Cover des Buches Zu viele Köche9783608981131

Zu viele Köche

 (27)
Erschienen am 11.11.2017
Cover des Buches Der rote Stier9783608981124

Der rote Stier

 (23)
Erschienen am 21.04.2018
Cover des Buches Zyankali vom Weihnachtsmann9783608964110

Zyankali vom Weihnachtsmann

 (10)
Erschienen am 21.09.2019
Cover des Buches Das tönende Alibi9783502517641

Das tönende Alibi

 (6)
Erschienen am 01.12.2000
Cover des Buches Das PlagiatB0000BOBLY

Das Plagiat

 (5)
Erschienen am 01.01.1963
Cover des Buches Gambit9783442040384

Gambit

 (4)
Erschienen am 08.08.2005
Cover des Buches Nero Wolfe in Montenegro9783596184682

Nero Wolfe in Montenegro

 (5)
Erschienen am 04.06.2009

Neue Rezensionen zu Rex Stout

Neu

Rezension zu "Zyankali vom Weihnachtsmann" von Rex Stout

The Christmas Party Murder
JosefineSvor 4 Monaten

Ausgelassene Gäste auf einer Weihnachtsfeier, bis einer von ihnen ermordet wird. So gut wie jeder hätte ein Motiv, doch der Verdächtigste ist ausgerechnet der Weihnachtsmann. Niemand weiß, wer der Mann im Kostüm war und dann verschwindet er mit dem Geheimnis seiner Identität spurlos. Nero Wolfe ermittelt. Wenn die Polizei ihm diesmal zuvorkommen sollte, hätte es unangenehme Folgen für Wolfe selbst.


Rex Stout (1886-1975) wurde durch die Kriminalromane mit dem übergewichtigen Nero Wolfe bekannt, von denen zwischen 1953-1975 33 Romane und zahlreiche Erzählungen von ihm erschienen. Man merkt Stouts Kriminalroman sofort an, dass er in einer etwas anderen Zeit verfasst wurde. Der Umgang und die Redewendungen sind etwas gehobener, als es in den Romanen der heutigen Zeit der Fall ist. Somit erzeugt Stout 70 Jahre nach Erstveröffentlichung immer noch oder vielleicht auch gerade deswegen ein ganz eigenes Flair. Er hält sich auch nicht lang mit Vorgeschichte oder Charaktereinführung auf, sondern startet mit dem Leser direkt durch. Man findet sich schnell in der Geschichte und zwischen den Personen zurecht. Es geht mit viel Charme und Witz auf die etwas ungewöhnlichere Weihnachtsfeier, die für einen der Gäste leider unerwartet tödlich endet. Als wäre das nicht schon schlimm genug flüchtet der, als Barkeeper verkleidete Weihnachtsmann kurz nach dem Tod, lediglich sein Kostüm lässt er zurück. Niemand kennt ihn und schnell wird klar, der mysteriöse Santa Claus muss es getan haben. Er muss gefunden werden. Wolfe hat diesmal trotz, dass sich nicht er, sondern nur Archie Goodwin unter den Gästen befand ein ganz persönliches Interesse, diesen Fall aufzuklären. Woran er sich auch geschwind und mit viel Esprit macht. Wolfe und Goodwin könnte man auf den ersten Blick eine Ähnlichkeit mit Holmes und Watson andichten. Bis auf die Detektiv-/ Gefährten Konstellation und den Scharfsinn des Protagonisten haben beide Ermittler Duos aber kaum etwas gemein miteinander. In Zyankali vom Weihnachtsmann wird auch das „Who done it“ gar nicht groß ausgedehnt und der Fall zügig in der direkten Konfrontation aufgeschlüsselt. Man rast also förmlich durch das Buch und Stouts Erzählung, für Ausschweifungen und Langeweile ist hier kein Platz. Eine schöne, kurzweilige Lektüre für zwischendurch, die auf 108 Seiten einen Krimi im schnellverfahren liefert. Die Neuübersetzung, des bereits 1959 veröffentlichten Originals, aus dem Verlagshaus Klett Cotta enthält auch ein Nachwort „24 Shots mit Stout“ von Franz Dobler. Er gewährt uns herrlich unverblümte Einblicke hinter die Erzählung und Stouts Leben.


Fazit: Sehr gelungene, wenn auch etwas kurz geratene Krimi Lektüre, die sowohl für eingefleischte Krimifans als auch Genre Neulinge geeignet ist. Für mich war es zu schnell vorbei, ich hätte gern noch etwas über Nero Wolfe gelesen. Somit war es wohl nicht mein letzter Stout Roman.

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Rezension zu "Zyankali vom Weihnachtsmann" von Rex Stout

Eine mörderische Weihnachtsfeier
Annejavor 5 Monaten

Als Geschäftsmann gehört wohl eines ganz sicher zur Weihnachtszeit und das ist die jährliche Weihnachtsfeier. Auch Archie Goodwin ist zu einer eingeladen, aber erlebt neben den Feierlichkeiten einen Mord, bei dem der Täter etwas Eigenartiges an sich hat. Natürlich lässt es sich Nero Wolfe nicht nehmen, diesen Fall zu lösen und stößt dabei auf ein doch recht wirres Gestrüpp an Gefühlen, Geschäften und Anwesenden. 


 


Die Nero Wolfe-Kriminalromane haben es mir wirklich angetan. Ich habe in letzter Zeit viele schräge Detektive kennengelernt und vermute mittlerweile das dies eine Art Berufskrankheit sein muss. Bei Nero Wolfe ist es aber nochmal schräger, da der Detektiv nicht nur sehr eigen ist, sondern für seine Fälle meist nicht einmal das Haus verlässt. Dass es in diesem Buch einmal anders war, überraschte mich enorm. Allerdings war sein Charakter derselbe, was nicht unbedingt schlimm ist. Ich liebe es einfach, wenn er Personen, die glauben etwas Besseres zu sein, zurecht weißt.


 


So auch diesmal, da nicht nur Personen der besseren Kreise meinten sich empor zu heben, sondern auch verzweifelte Frauen, welche den Tod des geliebten Fast-Mannes einander zu schoben und sich gegenseitig fast zerfleischten. Doch so ganz blickte ich am Ende doch nicht durch die Geschichte, was ich sehr schade fand. Die Aufklärung des Falles verstrickte sich in so viele Namen, die unterschiedliches wollten, dass ich den Überblick verlor. Selbst nach mehrmaligen Lesen war es mir ein Rätsel wie man nun auf diese eine Person kam. 


 


Doch dies war mein alleiniges Problem, da ich ansonsten sehr geschmeidig durch die Geschichte kam und mit Spannung erwartete, wer sich wie vielleicht verdächtig machen würde. Dabei waren die Charaktere sehr hilfreich, da ihre detaillierten Persönlichkeiten gut in die Story eingebunden waren. Wer es am Ende war und wie es aufgeklärt wurde überraschte mich, auch wenn ich wie gesagt den Zusammenhang nicht verstehen wollte. 


 


Ein Highlight war dann aber wieder das Nachwort, welches aus dem Nähkästchen plauderte und noch etwas mehr auf die Geschichte einging. Ich fand es auch diesmal unglaublich spannend, da erzählt wurde, wie es die Geschichte zum Buch schaffte. Immerhin waren in den 1950er Jahren Zeitungen und Zeitschriften immer mehr im Kommen und somit auch Ausschnitte mit Rex Stouts Werken. Ein Krimi mit Geschichte.


 



 


Dieser Fall brachte mich tatsächlich an meine Grenzen der Vorstellungskraft, da ich mir die Aufklärung des Falles bis jetzt nicht erklären kann. Das ist sehr schade, da die Auflösungen sonst sehr gut erklärt waren. Aber ich hatte trotzdem meinen Spaß, da die Geschichte bis zur Auflösung sehr viele unterhaltsame Momente bot.

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Rezension zu "Zyankali vom Weihnachtsmann" von Rex Stout

Ein Drink von Santa Claus
Bibliomarievor 5 Monaten

Rex Stouts Nero Wolfe Krimis sind Klassiker, die seit einiger Zeit im Klett-Cotta Verlag neu und liebevoll ausgestattet herausgegeben werden. Da darf auch die Weihnachtsnovelle um Nero Wolfe nicht fehlen.

Eine kleine, familiäre Weihnachtsfeier bei den Innenausstattern und Designern mit der ausgesprochenen Vorliebe für Blattgold, Al Kiernan und Kurt Bottweil, auch Archie Goodwin, Nero Wolfes Assistent ist eingeladen. Doch gleich beim ersten Schluck, kredenzt von einem als Santa Claus verkleideten Barkeeper, bricht Bottweil tot zusammen. Zyankali, wie Goodwin sofort feststellt. Sofort wird die Polizei verständigt und in all dem Trubel fällt niemandem auf, dass Santa Claus verschwunden ist.

Nun muss Nero Wolfe ermitteln und zwar schneller als die Polizei, denn sonst könnte sein kleines Geheimnis ans Licht kommen.

Diese kleine Erzählung – ein ganzes Buch ergibt es nur, weil der Verlag noch ein umfangreiches, etwas ausuferndes Nachwort von Franz Dobler spendiert hat – steht ganz in der Tradition der Nero Wolfe Krimis. Nero löst ganz allein mit seinen Geisteskräften aus dem Sessel heraus seinen Fall.  Das ist witzig und macht Spaß zu lesen. Auch wenn ich so manche Anspielung aus dem Text nur mit Hilfe des Nachworts verstanden habe.

Auf alle Fälle hat Rex Stout einen Klassiker geschrieben, die man heute noch mit Gewinn lesen kann. Die Sprache ist einfach elegant und wirklich ein Gegengewicht zu den Weihnachtskrimis, die in den letzten Jahren zuhauf erscheinen. Das Gespann Wolfe und sein Assistent Archie Goodwin, der immer mit leicht beleidigter Attitüde agiert – er hält sich für zu wenig wertgeschätzt – macht wirklich Spaß und ich freue mich über die Neuauflagen. Zumal sie einfach schön editiert und ausgestattet sind.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Der rote Stierundefined

Es heißt wieder "Ein Fall für Nero Wolfe"! 

Ein Tierschützer wird tot in einer Koppel gefunden.  Der Hauptverdächtige: "Der rote Stier", der berühmteste Zuchtbulle der USA, den der Restaurantbesitzer Thomas Pratt gekauft hat, um ihn seinen Gästen als Steak zu servieren. Gut, dass Privatermittler Nero Wolfe gerade in der Gegend ist ...  

Rex Stout war einer der erfolgreichsten Kriminalautoren des 20. Jahrhunderts. Sein übergewichtiger Privatermittler Nero Wolfe hat  Millionen Leser begeistert. Die Originalausgaben erscheinen in einer vollständig neu übersetzten Version bei Klett-Cotta. Bewerbt euch jetzt für unsere Buchverlosung und genießt klassische amerikanische Krimi-Kost vom Feinsten. 

Mehr zum Buch
Nero Wolfe und Archie sind auf dem Weg zu einer Orchideenausstellung im ländlichen New York, als ihnen ein Reifen platzt. Unverletzt wollen sie vom nächsten Haus aus Hilfe rufen. Beim Überqueren der nahegelegenen Weide, sehen sie sich plötzlich einem roten Stier gegenüber, vor dem sie sich nur mit Mühe und Not in Sicherheit bringen können. Der Stier gehört Thomas Pratt, dem Besitzer einer Fast-Food- Kette, der ihn für phantastische 45.000 Dollar gekauft hat, um ihn zu Steaks zu verarbeiten. Doch dann wird auf der Koppel die Leiche eines jungen Mannes entdeckt. Und nur der exzentrische Privatermittler Nero Wolfe glaubt an die Unschuld des roten Stiers.  


Mehr zum Autor
Rex Stout (1886-1975) wurde berühmt durch seine Kriminalromane mit dem übergewichtigen Privatermittler Nero Wolfe. Zwischen 1933 und 1975 verfasste er 33 Romane und zahlreiche Erzählungen dieser Serie. Bevor er mit 46 Jahren seinen ersten Nero-Wolfe- Roman schrieb, war er ein erfolgreicher Geschäftsmann. Zeitlebens trat er für die Wahrung individueller Freiheitsrechte ein und war lange Vorsitzender des amerikanischen Schriftstellerverbands.

In dieser Buchverlosung können  25 Nero-Wolfe-Kenner ein Exemplar von "Der rote Stier" gewinnen. Unter allen Neulingen verlosen wir
3 Buchpakete mit allen drei Nero-Wolfe-Krimis, die bislang bei Klett-Cotta erschienenen sind. Teilt uns in eurem Bewerbungsbeitrag mit, ob ihr lieber den Einzelband oder das Buchpaket haben möchtet.    

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 25.04.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button. Beantwortet dazu folgende Frage:    

Der Privatermittler Nero Wolfe ist ein bekennender Gourmet. Was gehört für euch zu einem perfekten Restaurantbesuch dazu? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Erfolg!  
   
208 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Zu viele Köcheundefined
Hallo, liebe Bücherliebhaberinnen und -liebhaber!

Wer die klassischen amerikanischen Krimis mag, darf sich freuen, denn unsere neue Leserunde beschäftigt sich mit einem Kriminalroman vom berühmten amerikanischen Autor Rex Stout.


Rex Stout »Zu viele Köche«

Kurz zum Inhalt:

Die fünfzehn besten Küchenmeister der Welt haben Nero Wolfe zu ihrer Tagung eingeladen. Als einer von ihnen sinnigerweise mit einem Tranchiermesser ermordet wird, erklärt der gewichtige Privatermittler sich bereit, den Mörder zu finden. Allerdings nur unter einer Bedingung: Er fordert als Honorar ein geheimes Würstchenrezept.

Jeder weiß, dass zu viele Köche den Brei verderben, aber es muss ja nicht gleich zu Mord und Totschlag führen. Doch genau das steht auf dem Speiseplan bei einem Treffen der weltbesten Köche. Nero Wolfe ist als Ehrengast aus seinem New Yorker Stadthaus in ein schickes Spa gelockt worden, um die Eröffnungsrede zu halten. Dabei hätte er niemals erwartet, zwischen den exquisiten Gängen der Haute Cuisine zusammen mit seinem Assistenten Archie nach einem Mörder suchen zu müssen. Einem Mörder, der auch dem großen Privatermittler nur allzu gern sein letztes Abendmahl bereiten möchte.

Köchen mit Nero Wolfe? Kein Problem! Hier gibt es Rezepte, inspiriert von den Krimis von Rex Stout. Guten Appetit!

###YOUTUBE-ID=xGTEM1HeIuo###

Klingt es spannend? Es gibt noch Zeit sich bis 19. Dezember zu bewerben!

Viel Erfolg!

Ihr Verlag Klett-Cotta
147 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Es klingelte an der Türundefined

Ein genialer Detektiv in neuer Aufmachung

Bequem, rundlich, Orchideenzüchter, Biertrinker und Gourmet – so könnte man Nero Wolfe beschreiben. Aber er ist vor allem eins: ein unkonventioneller und genialer Detektiv! Zusammen mit seinem Assistenten Archie Goodwin begeisterte er besonders in der Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit Millionen Leser. Nun erscheinen seine Abenteuer in einer Neuübersetzung in neuem Gewand!

Ihr liebt untypische Detektive, spannende Fälle und mörderisch-gute Unterhaltung? Dann solltet ihr "Es klingelte an der Tür" von Erfolgs-Kriminalautor Rex Stout auf keinen Fall verpassen!

Mehr zum Inhalt
Die reiche Exzentrikerin Rachel Bruner hat die Nase voll vom amerikanischen Geheimdienst. Sie kauft zehntausend Exemplare eines Enthüllungsbuchs und verschickt es landesweit. Klar, dass das Ärger gibt: Das FBI lässt sie auf Schritt und Tritt überwachen. In ihrer Not wendet sich die vornehme Dame an Nero Wolfe, den berühmtesten Privatermittler von New York. Doch wie soll der ihr helfen? Sein Gegenspieler ist immerhin kein Geringerer als J. Edgar Hoover. Ein Scheck über 100 000 Dollar überzeugt ihn, es zumindest zu versuchen. Da kommt ihm ein Mordfall an einem Journalisten sehr gelegen ... 

Neugierig geworden? Dann geht es hier zur Leseprobe!

Mehr zum Autor
Rex Stout hat sich nach eigener Aussage in etwa 30 verschiedenen Berufen versucht, bis er genug Geld beisammen hatte, um in der Welt herumreisen zu können. Sein erstes Buch schrieb er Ende der zwanziger Jahre in Paris. 1932 begann er, Detektivgeschichten zu schreiben, und sein erster Nero-Wolfe-Roman (Die Lanzenschlange) erschien 1934. Mit der Detektivfigur Nero Wolfe wurde Rex Stout weltberühmt. Er wollte, wie er selbst einmal sagte, einen Detektiv agieren lassen, der in allem das genaue Gegenteil der gängigen Kollegen war.
Rey Stout verstarb am 27. Oktober 1975  - Nero Wolfe erweist sich bis heute als unsterblich.

Gemeinsam mit dem Klett-Cotta Verlag verlosen wir unter allen, die sich bis zum 19.03.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben, 15 Exemplare von "Es klingelte an der Tür". Beantwortet dafür einfach folgende Frage:

Miss Marple, Sam Spade, Philip Marlowe - klassische Detektive
begeistern uns auch noch heute. Wer ist euer Lieblingsdetektiv?

Mit ein bisschen Glück könnt ihr, wenn ihr den Link zu eurer Rezension zu "Es klingelte an der Tür" bis zum 19.04.2017 in das entsprechende Unterthema postet, ein tolles Reihen-Abo zur Rex Stout gewinnen!

Ich drücke dir die Daumen!


* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen
201 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Rex Stout wurde am 01. Dezember 1886 in Noblesville (Indiana) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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