Rex Stout , Renate Steinbach [Übers.] Das Plagiat

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Inhaltsangabe zu „Das Plagiat“ von Rex Stout

Wer steckt hinter den Plagiatsbeschuldigungen denen vier Schriftsteller ausgesetzt sind? Ehe der Privatdetektiv und Orchideenzüchter Nero Wolfe das herausbringt sind drei der vier Verdächtigen tot - ermordet. Alle Indizien weisen auf die hoffnungslos unbegabte Schriftstellerin Alice Porter hin. Nero Wolfe zweifelt deshalb auch nicht eine Sekunde an ihrer Schuldlosigkeit...

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  • Wer steckt hinter den vier Plagiatsbeschuldigungen?

    Das Plagiat
    funne

    funne

    19. September 2013 um 14:11

    Alice Porter hat damals einen Autoren des Plagiats beschuldigt. Zwei weitere ebenfalls. Und nun ist sie zurück und die Sache damit brandaktuell. Sind die Beschuldigungen gerechtfertigt? Oder spielt da jemand ein übles Spiel? Wer steckt hinter all dem? Und wer ist dieser Jemand, der nun nicht einmal mehr vor Mord zurückschreckt? Ein weiterer spannender Fall für den Orchideenzüchter und Nebenbei-Kommissar Nero Wolfe und seinen Assistenten Archie Goodwin. Meine Meinung: Mein erster Eindruck war außergewöhnlich schlecht: „Wer Goldmann Kriminalromane liest, zeigt, dass er auch Niveau achtet“. Naaaa klar. Wie man sich so was erlauben konnte. So leicht lässt sich doch keiner eine Meinung zu einem Buch aufdrücken, das er noch nicht gelesen hat, außer meiner Mutter natürlich. Auch den Anfang fand ich ein wenig arrogant, vermutlich weil ich mich eben doch habe beeinflussen lassen, allerdings nur, weil mich dieser Satz so aufgeregt hat. Danach jedoch fand ich das Buch sehr gut geschrieben. Unerwartet unterhaltsam. Archie Goodwin ist ein äußerst seltsamer, aber sehr amüsanter Kerl mit außergewöhnlichen Ermittlungsverfahren. Nero Wolfe ist eigentlich ein Kapitel für sich. Und die beiden zusammen sind eine chemische Reaktion, die unweigerlich in einer Explosion enden muss. Sehr amüsant. Von der Handlung her ist es zugegeben etwas kompliziert. Man kann nicht alles nachvollziehen, entweder weil ich zu dumm dazu bin oder weil es wirklich nicht genau genug ausgeführt wurde. Das lass ich hier erstmal offen ;) Aber eigentlich fehlen einem beim Lesen keine Informationen, zumindest so im Großen und Ganzen nicht. Der Vorteil dabei ist, dass es einen eigentlich gar nicht so richtig interessiert: Dieses Buch ist kein Burner, kein Bestseller. Aber es enthält eine eigenständige, neue Idee. Das Wort „Taschenkrimi“ beschreibt es ganz gut. Was für zwischendurch, sehr kurz und amüsant. Vielleicht auf einer längeren Busfahrt zu lesen. Da garantiert. Eins kann ich jedoch sagen: Ich werde es später irgendwann noch einmal lesen. Vielleicht auf dem Flug nach Finnland?

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