Reymer Klüver Allein unter Doppel-Whoppern

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Inhaltsangabe zu „Allein unter Doppel-Whoppern“ von Reymer Klüver

Amerika-Korrespondent Reymer Klüver zieht mit seiner Frau und den drei Kindern nach Washington, D.C. Dort möchte er unbedingt Barack Obama treffen. Doch das ist gar nicht so einfach. Erst mal entdecken Familie Klüver und ihr Hund Dakota ihre neue Heimat. Sie wundern sich über die Barbecue-Leidenschaft der Amerikaner und begegnen einem FBI-Agenten vor der eigenen Haustür. Und dann ist Mr. President beim jährlichen Correspondents-Dinner endlich in greifbarer Nähe. Die lustigen Abenteuer einer deutschen Familie im Land der großen Freiheit.

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    Allein unter Doppel-Whoppern
    Schaefche85

    Schaefche85

    11. March 2014 um 01:21

    Reymer Klüver ist mit seiner Familie nach Washington ausgewandert, um von dort für die Zeitung, für die er arbeitet, als Auslandskorrespondent tätig zu sein. Der Umzug ist für seine Familie ein großes Abenteuer. Die Eltern waren zwar schon mal in den USA, aber die drei Kinder (6-13 Jahre alt) kennen das Land bisher noch nicht, freuen sich aber schon. Klar, schließlich klingt bei den USA auch heute noch was von Abenteuer und Entdeckung mit - außerdem ist es ein Land, das man einfach aus vielen Filmen und Serien kennt. Und so richtet sich Familie Klüver ein, zwischen Fertiggerichten, McDonalds und dem Warten auf die Möbel... Jedes Kapitel befasst sich mit einem eigenen Bereich des Lebens in den USA. Ob es um Geschichte und Kultur geht, darum, dass Amerikaner selten etwas selbst kochen oder darum, was an Halloween alles los ist - für alles gibt es ein Kapitel und jedes ist spannend zu lesen. Dazu kommt, dass es nicht ein Einzelner ist, der die Staaten erkundet, sondern eine Familie, in der natürlich jedes Mitglied zu jedem Thema eine eigene Meinung hat - und sei es, dass Reymer mit seinem Interesse an der Kultur allein da steht. Ich finde die Bücher, die im Ullstein-Verlag von Menschen, die mindestens eine Zeit lang im Ausland gelebt haben und von ihren Erfahrungen berichten, eine tolle Ergänzung zu Reiseführern, weil man so viel erfährt, was hinter manchen Sitten und Gebräuchen steckt, wo evtl. Stolperfallen sind und was man dringend tun/probieren sollte. Dieses Buch habe ich während eines New York-Urlaubs gelesen und fand manches ziemlich aufschlussreich... Den halben Stern Abzug gibt es dafür, dass ich gerne noch mehr gelesen hätte und z.B. das Thema "Weihnachten" leider nicht stattfand. Vielleicht gibt es aber auch irgendwann einen Nachfolgeband, in dem das nachgeholt wird?! Fazit: Sowohl für daheim als auch im Urlaub sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver

    Allein unter Doppel-Whoppern
    Babscha

    Babscha

    16. May 2011 um 23:54

    Reymer Klüver wird als Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung nach Washington beordert. Das bedeutet, Zelte in Deutschland abzubrechen und mit Sack und Pack, in seinem Fall sind das seine Frau und seine drei Kinder im „Preteenalter“, den Sprung über den großen Teich wagen und sich in eine völlig neue, unbekannte Welt stürzen, die viele schöne, aber auch nicht so tolle Überraschungen für die Familie bereithält. Sehr unterhaltsam, mit viel Humor und großem Wortwitz erzählt der Autor vom anfänglichen Zusammenprall der deutschen Kultur und Denkweise mit dem american way of life in allen denkbaren Facetten des täglichen Lebens und würzt das Ganze mit vielen Anekdoten und interessanten Informationen z. B. zum politischen Alltag in der Hauptstadt und aus dem Dunstkreis von POTUS, dem President-of-the-United-States. Nach und nach fasst die ganze Familie Fuß, baut ihre sozialen Kontakte aus und gewöhnt sich ein ins neue aufregende Leben. Eine richtig schöne, gut geschriebene Familiengeschichte für entspannende Lesestunden. Empfehlung.

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  • Rezension zu "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver

    Allein unter Doppel-Whoppern
    liebling

    liebling

    07. May 2011 um 15:36

    Am Anfang hatte ich bei diesem Buch so meine Bedenken. Wenn es um das Thema Auswandern, besonders nach Amerika, geht, beschreiben viele Autoren eher die ohnehin bekannten Clichés anstatt ihre eigenen Erlebnisse zu schildern. Der Titel des Buches verhieß ja erstmal auch nichts Gutes. Umso überraschter war ich, als sich "Allein unter Doppel-Whoppern" als wirklich interessant und lustig erwies. Klar, vieles von dem, was wir uns unter dem "typischen Ami" vorstellen wird in Reymer Klüvers Erzählungen bestätigt, denn auch die schlimmsten Clichés sind ja meist auch auf Tatsachen begründet. Aber mit vielen Vorurteilen räumt er auch auf. Vieles von dem, was uns komisch vorkommt, wird auch durch die Erfahrungen des Autoren erklärt. Zum Beispiel die strengen Regeln und Gesetze, an welche sich viele Amerikaner auch strikt halten, welche aber letztendlich doch einfach dadurch begründet sind, dass es nunmal ein wahnsinnig großes Land mit unvorstellbar vielen Einwohnern ist, welches nur durch eben solche Regeln unter Kontrolle gehalten werden kann. Durch die Erzählungen von Herrn Klüver merkt man dann auch, dass es eben wirklich klappt und im Alltag auch gar nicht mehr so komisch wirkt. Andere Clichés, wie z.B. das des "dicken Fast Food-liebenden Amerikaners" kann aber auch er nur beschreiben, allerdings weder erklären noch damit aufräumen. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant und gleichzeitig war es ein lockerer Lesestoff für den Fast-Sommer.

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  • Rezension zu "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver

    Allein unter Doppel-Whoppern
    TNTina

    TNTina

    22. April 2011 um 10:27

    Wie schon bekannt, konnte ich als absoluter USA-Fan nun wirklich nicht an dem Buch vorbeigehen, als ich es bei unserer örtlichen Buchhandlung gesehen habe. Ich liiiiiebe solche Bücher, denn ich träume mich damit immer so schön in die Ferne. zur Story: Reymer Klüver ist Journalist der “Süddeutschen Zeitung”. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und bekommt eines Tages die Möglichkeit, in die USA auszuwandern, um dort als USA-Korrespondent für seinen Arbeitgeber tätig zu sein. Die Vorbereitungen, das Ankommen, die ersten paar Wochen sowie das erste Jahr der Familie im “Land der unbegrenzenten Möglichkeiten” hält er in seinem Buch fest. Meine Meinung: Mal abgesehen davon, dass ich ja nun nicht wirklich objektiv bei der Wahl des Buches war, wurde ich von diesem Buch nicht enttäuscht. Schon allein die Tatsache, dass es bei dem Auswanderbericht diesmal um eine Stadt an der Ostküste geht, nämlich – wie sollte es für einen Auslangskorrespondenten anders sein, als mitten im Ort des Geschehens: Washington DC! Auch die anderen kleinen Annekdoten lesen sich spannend, lustig und kurzweilig. Was eigentlich auch mein einziger Kritikpunkt ist: das Buch war eindeutig zu schnell zu Ende. Aber ich liebe ja auch solche Bücher! Hmm sagte ich bereits, oder? Daher 5 von 5 Punkten!

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  • Rezension zu "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver

    Allein unter Doppel-Whoppern
    nordfriese

    nordfriese

    27. February 2011 um 16:22

    Iim Buchladen fand ich das Buch lustig und spritzig und habs gleich mitgenommen. Leider liegt es jetzt gefühlte 10 Monate auf dem Schrank, und ich habe trotzdem noch 1/3 des Buchs zu lesen. Wenn man Bücher mit Kartoffelchips vergleichen könnte, dann wäre dieses Buch eine extra Leicht Variante - leicht zu essen, aber ohne bleibenden Geschmack, und deshalb eigentlich völlig überflüssig.

  • Rezension zu "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver

    Allein unter Doppel-Whoppern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2011 um 12:20

    Reymer Klüver lässt den Leser an seinem ersten Jahr in Amerika teilhaben. Es beginnt bei der Landung am Washingtoner Airport im Hochsommer und endet im Urlaub des darauffolgenden Jahres in Marthas Vineyard. Der Autor ist sachlich und schreibt immer aus einer gewissen Distanz, was nicht schlecht ist, aber er schafft es nicht wirklich zu begeistern. Warum ist er nach Amerika gegangen? Was fasziniert ihn an dem 'Land der unbegrenzten Möglichkeiten'? Hatten seine Kinder anfangs Heimweh nach Deutschland? Es wäre sicherlich hilfreich gewesen dem Buch einige Fotos hinzuzufügen z.B. von seiner Familie, dem Haus oder der Nachbarin Laureen, damit man eine wirkliche Vorstellung der Personen erhält weil er es nicht schafft, sie vor dem geistigen Auge lebendig zu machen. Das zwischenmenschliche und die Atmosphäre der verschiedenen Situationen kann er nicht aufbauen und der richtige Alltag kommen etwas zu kurz. Wie sieht so ein riesiger Supermarkt aus? Er und seine Frau mögen bereits häufiger in den Staaten gewesen sein, doch wie muss sein Sohn beim Anblick des ersten amerikanischen Trucks ausgesehen haben. Trotz dieses schriftstellerischen Mangels fand ich das Buch durchaus lesenswert und informativ. Die Unterschiede zwischen den deutschen und den amerikanischen Schulen empfand ich schon als sehr erstaunlich, so wird dort stärker auf Motivation gesetzt und die Kinder werden ermutigt sich sportlich zu betätigen und nicht gleich als Niete entlarvt, wie es hier üblich ist. Nach dem 9.11. wird in Amerika sehr auf Sicherheit geachtet, was in dem Buch gut herausgestellt wurde. Der Autor kauft einen Hund und das spielt sich nicht groß anders als bei uns ab, leider versäumt er darauf einzugehen, ob es bezüglich Hundehaltung in Amerika andere Gesetze gibt oder wie das Häufchen auf der Straße gehandelt wird. Mir hat das Kapitel über Thanksgiving am besten gefallen, weil es etwas persönlicher und vom Schreibstil besser war. Fazit: Informativ und sachlich, aber wohl eher nicht geeignet für ein Aupair oder jemand der dort nur Urlaub machen möchte. Die Situation der Familie Klüver ist sicherlich schon die einer etwas priviligierteren Schicht, der es nichts ausmacht, die Kreditkarte zu zücken. Da Reymer Klüver immer aus der Sicht des distanzierten Beobachters schreibt, fehlt einfach die Begeisterung und die Faszination für die USA, die den Leser mit Reiselust infiziert.

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  • Rezension zu "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver

    Allein unter Doppel-Whoppern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2011 um 16:18

    "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver ist ein weiteres Buch der Ullstein-Reihe, in der meist Auslands-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung von ihrem Jahr in dem jeweiligen Land berichten. Dieses Buch über das Leben der Familie Klüver in den USA finde ich eines der besten dieser Bücher. Familie Klüver zieht um. Mit Sack und Pack, mit den zehn- und achtjährigen Töchtern sowie dem sechsjährigen Sohn gehts von Hamburg nach Washington, DC. Dort arbeitet Reymer Klüver als USA-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung. Während die Kinder sich schnell umstellen und für sie das Leben dem American Way of Life folgt, schütteln Martina und Reymer Klüver doch immer wieder den Kopf, überrascht, erschrocken, amüsiert, ... Und es warten einige Abenteuer: ein Brand, ein neues Haustier, ein Baseball-interessierter Sohn, Urlaub an der Küste, amerikanische Feiertage, ein Dinner mit dem Präsidenten ... Ein aufregendes Jahr! Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Sprachstil ist einfach, locker, klar, flüssig zu lesen. Die Abenteuer der Familie sind sympathisch und humorvoll geschrieben, so dass ich auf jeder Seite einige Sätze den Menschen in meiner Umgebung laut vorlesen wollte. Für Freunde von Reiseberichten und Auswanderungserzählungen dieser Art ist dieses Buch sehr zu empfehlen, ich hatte sehr gute, kurzweilige Unterhaltung! Vier Sterne und nicht fünf, weil es trotz allem natürlich von "Wahnsinns-Büchern" oder hochklassischer Literatur weit entfernt ist - diesen Anspruch erhebt jedoch dieses Buch auch gar nicht.

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  • Rezension zu "Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver

    Allein unter Doppel-Whoppern
    jess020

    jess020

    10. December 2010 um 14:28

    "Allein unter Doppel-Whoopern" beschreibt ein Jahr der Familie Klüver in den USA, also der Familie des Autors. Reymer Klüver ist Korrespondent für die 'Süddeutsche Zeitung' in den USA und zieht deshalb mit seiner Frau Martina, seinen zwei Töchtern und dem sechsjährigen Sohn nach Washington D.C.. Ein Jahr lang leben sie dort und erleben alle typischen Feiertage, Traditionen und das Leben in der Hauptstadt des Präsidenten. So bestätigen sie uns so manche Vorurteile über die Amerikaner, man erfährt aber auch viel neues. Auf jeden Fall erfährt man sehr viel über die Weltstadt und die Lebensweise der Menschen in Washington. So findet man in einem McDonald's wirklich viele 'fette' Menschen, und so sind die Amerikaner, die den Spruch 'sex sells' eigentlich geprägt haben, in Wahrheit sehr prüde. Auch das Leben untereinander ist gänzlich anders als das der Deutschen. So kommen die Menschen einfach auf einen zu, stellen sich vor (mit dem Vornamen!) und beginnen sofort, miteinander zu reden. Die Klüvers leben sich schon sehr bald in ihre neue Nachbarschaft ein, werden sogar an Thanksgiving zu ihren Nachbarn eingeladen und vor allem die Kinder der Klüvers leben sich (schon fast zu) schnell in 'the american way of life' ein. So brauchen sie alles, was auch die Klassenkameraden haben, unbedingt ein nagelneues iPhone, coole Markenklamotten, und so weiter. Da wir in Washington D.C. sind, erfahren wir auch viel über das Weiße Haus und die Art und Weise, wie die Journalisten an den Präsidenten - übrigens Barack Obama, also sehr aktuell! - herankommen und wie streng eigentlich die Vorschriften des Secret Service sind. Sehr humorvoll, direkt und vor allem autobiografisch schildert uns Reymer Klüver seine Sichtweise auf das Land der Freiheiten (die es in dem Sinne eigentlich gar nicht wirklich gibt!). Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat, war das gesamte Familiengeschehen überhaupt - vieles sehr gut nachvollziehbar und sehr humorvoll beschrieben. Ein netter Roman, wenn man Lust auf Unterhaltungliteratur hat, aber ein sehr empfehlenswerter Roman, wenn man etwas über die United States erfahren möchte!

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