Reza Hajatpour Der schmale Weg

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Inhaltsangabe zu „Der schmale Weg“ von Reza Hajatpour

Im Sommer 1974 kehrt Ramin nach mehr als siebzehn Jahren Abwesenheit in seine Heimatstadt zurück, und es vergeht kein Tag, an dem er seine Rückkehr nicht bedauert. Der Sohn einer Sängerin und Heilerin wächst ohne Vater zurückgezogen in einer kleinen orientalischen Stadt am Fuße zweier magischer Berge auf. Nach dem frühen Tod der Mutter wird er von seinem Onkel, einem Sohn des mächtigen Kyros Khan, aufgenommen. Auf dessen Wunsch hin studiert der schüchterne Junge in London Medizin. Als Arzt hoch begabt, in Liebesdingen unerfah-ren, begegnet ihm Elisabeth, eine deutsche Psychologin. Durch sie entdeckt er ein neues Lebensgefühl, erfährt körperliche Erfüllung und geistige Anregung. Doch warum schreckt Ramin davor zurück, mit Elisabeth eine Familie zu gründen? Als ihre Beziehung zu scheitern droht, folgt er dem Ruf seines alten Onkels in der Hoffnung, etwas über seine Herkunft zu erfahren. Doch erst nach dessen Tod wird Ramin das gut gehütete Familiengeheimnis offenbart. Eine spannende, farbenreiche Geschichte, die vom Orient und vom Abendland, von tradiertem Denken und fanatischem Glauben, von Mystikern und Philosophen, von Liebe und Verlust und von der Sehnsucht nach Freiheit erzählt.

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