Rhiannon Lassiter

 3.8 Sterne bei 348 Bewertungen
Autorin von Böses Blut, Der 13. Gast und weiteren Büchern.
Rhiannon Lassiter

Lebenslauf von Rhiannon Lassiter

Rhiannon Lassiter, 1977 in Crouch End als älteste Tochter der Kindebuchautorin Mary Hoffman geboren. Ihr erster Roman "2367 – Experiment Hex" brachte sie bereits mit 19 Jahren heraus. Lassiter studierte dann englische Literatur, Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Oxford, wo sie noch heute lebt. Danach arbeitete sie als Lektorin, parlamentarische Assistentin, Lehrerin und Bibliothekarin und gründete 1994 einen Debattier-Club dem sie zwei Jahre lang vorstand. Ihre Romane wurden in über zehn Sprachen übersetzt.

Alle Bücher von Rhiannon Lassiter

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Rhiannon LassiterBöses Blut
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Böses Blut
Böses Blut
 (234)
Erschienen am 01.06.2010
Rhiannon LassiterDer 13. Gast
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Der 13. Gast
Der 13. Gast
 (51)
Erschienen am 07.03.2013
Rhiannon LassiterDreamwalker
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Dreamwalker
Dreamwalker
 (15)
Erschienen am 02.10.2006
Rhiannon LassiterBöses Blut
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Böses Blut
Böses Blut
 (16)
Erschienen am 14.04.2008
Rhiannon Lassiter2367, Experiment Hex
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2367, Experiment Hex
Rhiannon LassiterGhosts
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Ghosts
Ghosts
 (3)
Erschienen am 01.06.2002
Rhiannon LassiterShadows
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Shadows
Shadows
 (3)
Erschienen am 01.02.2002
Rhiannon LassiterHex
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Hex
Hex
 (2)
Erschienen am 01.09.2001

Neue Rezensionen zu Rhiannon Lassiter

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MiGus avatar

Rezension zu "Böses Blut" von Rhiannon Lassiter

Schaurig-spannende Unterhaltung
MiGuvor 2 Monaten

Kurze Inhaltsabgabe
Vor vielen Jahren dachten sich drei Mädchen , unter anderem Katherines verstorbene Mutter, ein Spiel aus, bei dem sie Fantasiefiguren lebendig werden ließen.
Das Spiel wurde nie beendet und das alte Haus „Fell Scar“ steht leer.
Doch die Figuren lauern tief im Wald und fordern ihre Opfer ein, die aus Träumen, Wünschen und Namen bestehen.
Viele Jahre später verbringt Katherine mit ihrem Bruder und ihren Stiefgeschwistern die Ferien in diesem Haus. Doch sie gehören nicht zu den Spielern, sondern zu hilflosen Figuren.

Meinung
Die britische Fantasy-Autorin Rhiannon Lassiter, beschreibt in ihrem Jugendroman eine recht schaurige, vor allem aber sehr fantasievolle Geschichte, in der sie einer Patchwork Familie das Gruseln lehrt.
Schauplatz ist das Anwesen namens „Fell Scar“, auf dem einst Katherine und John verstorbene Mutter lebte.
Erste Anspannungen mache sich schon allein durch die erwähnte Familienkonstellation bemerkbar denn die Stiefschwestern Katherine und Catriona, die beide auf ihre Abkürzung „Kat“ bestehen, sind sich nicht ganz grün.
Das wird auch nicht besser, als sie gemeinsam im alten Haus von Katherines Mutter ihren Urlaub verbringen. Im Gegenteil, dort geht es dann so richtig los.

Die Atmosphäre, die die Autorin in ihrer Geschichte beschreibt, konnte mich schnell für sich einnehmen und überraschte mich sogar ein wenig.
Denn die Schauplatzbeschreibung ist ziemlich düster, teils wirklich beklemmend und die schaurigen Szenen sind stellenweise wirklich ziemlich gruselig in Szene gesetzt.
Andererseits kamen mir andere Ereignisse leider etwas zu konstruiert und vorhersehbar vor. Über diese konnte ich aber recht gut hinwegsehen.
Wirklich beeindruckt hat mich der Hauch von Fantasy, den die Autorin mit in diese dunkle Geschichte einbringt.
Die Figuren aus dem besagten Spiel besitzen eine märchenhafte Beschreibung, die mir sehr gut gefiel.
Überhaupt waren die Charaktere an sich ganz gut beschrieben, auch wenn es mir besonders im Fall der Stiefschwestern, etwas zu viel war.
Von zickig bis geheimnisvoll, gutmütig und tapfer, die Autorin bedient sich sämtlicher Charaktereigenschaften und stattet damit die jeweils dazu passende Figur aus, sodass fast alle Charaktere authentisch wirken.

Der Schreibstil passt ebenfalls sehr gut zu einem Jugendroman.
Er lässt sich flüssig lesen, beschreibt eine gute schaurige Atmosphäre und wechselt ab und an in eine fantasiereiche, märchenhafte Beschreibung, die aber nicht zu sehr ausartet oder sich gar in zu vielen Details verliert.

Fazit
„Böses Blut“ hat mir ganz gut gefallen, denn die Geschichte ließ sich flüssig lesen und konnte tatsächlich stellenweise richtig gruseln.
Die märchenhaften Szenen in dieser schaurig atmosphärischen Geschichte waren ebenfalls gut gelungen und so sorgte dieser Roman für schaurig-spannende Unterhaltung.


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bunnys_bookworlds avatar

Rezension zu "Der 13. Gast" von Rhiannon Lassiter

"Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers"
bunnys_bookworldvor 8 Monaten

Titel: Der 13. Gast

Autorin: Rhiannon Lassiter

Preis: 14,99€ (gebundene Ausgabe)

Genre: Fantaysthriller

Bewertung des Covers:

Das Cover passt optisch perfekt zum Thema des Buches. Die Silhouette die auf dem Bild zu sehen ist, soll vermutlich Eva Chance darstellen. Im Hintergrund sind die Umrisse eines alten Gemäuers zu erkennen. Die augenscheinlich das alte Herrenhaus verkörpern. Durch die eher dunklen Farben, gewinnt das Cover an Spannung und der Titel sticht einem sofort ins Auge.

Inhalt des Buches:

Ein Mädchen auf der Suche nach ihrem eigenen Mörder

Als Eva Chance an der großen Festtafel zu ihrem Geburtstag Platz nehmen will, merkt sie, dass für sie kein Gedeck aufgetragen wurde. Niemand vermisst sie, die Feier findet ohne sie statt. Denn sie ist tot. Sie hat es in ihrer Einsamkeit nur noch gar nicht bemerkt.
So beginnt der neue Mystery-Roman von Rhiannon Lassiter. Die junge Autorin beherrscht es grandios, ihren Lesern eine Gänsehaut über den Rücken zu jagen. Kann Eva ihren eigenen Mord aufdecken oder gar verhindern?

Bewertung des Buches:

Vorab kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Die Thematik hat mich besonders angesprochen und meine Interesse geweckt. Zu Beginn hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten, in das Buch hineinzukommen. Der Einstieg war sehr plötzlich und es viel mir als Leser schwer, die Zeit auszumachen in der das Geschehen spielt. Nach den ersten 30 Seiten, wurde durch gezielte Erwähnungen wie Handys und Ipods, klar das die Handlung im 21 Jahrhundert stattfindet. Die zu Beginn erwähnten Probleme, legten sich jedoch schnell wieder und das Geschehen gewann an Spannung. Es gilt besonders die Atmosphäre zu loben, die Rhiannon Lassiter kreiert hat. Der Gruselfaktor ist hier definitiv vorhanden und der Leser will das Verbrechen aufklären, das in den alten Gemäuern geschehen ist.  

Die Hauptfigur, Eva Chance, wirkte auf mich zu Beginn etwas "dümmlich", da sie ihren eigenen Zustand nicht bemerkte. Der Leser begreift nach den ersten paar Seiten, dass Eva nicht mehr unter den Lebenden ist. Während Eva hingegen recht lange brauchte um das Rätsel, warum sie keiner wahrnimmt, zu lösen. Im Laufe des Buches verändert sich ihr Auftreten. Sie wird scharfsinniger und gewinnt an Kraft um ihren Mord aufzudecken. Die Zwillinge, Kyra und Kyle, die ebenfalls zentrale Figuren in der Geschichten sind, empfand ich zu erst als unsympathisch. Die Tatsache, dass Kyra Eva in der Schule gemobbt hat, lässt sie zu Beginn als Antagonist dastehen. Kyle hingegen entpuppte sich sehr schnell als eigentlich gutherzig. Rhiannon Lassiter ist es hier gut gelungen, die Entwicklung der Hauptfiguren zu schildern und eine zu Beginn unsympathische Figur, sympathisch zu machen.

Kommen wir nun zum Schreibstil. Der Schreibstil ist hervorragend. Alles wird sehr detailliert beschrieben, jedoch ohne langweilig zu wirken. Eine Kunst die nur wenige Autoren beherrschen. Die wechselnden Perspektiven hat das Buch spannend und abwechslungsreicher gemacht.


Zusammenfassend ist zu sagen, dass Rhiannon Lassiter einen meisterhaften Fantasythriller geschrieben hat.

 




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Rezension zu "Böses Blut" von Rhiannon Lassiter

War mir einfach zu wirr : /
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Titel: Böses Blut
Autor: Rhiannon Lassiter
Reihe: -
Verlag: FISCHER KJB
Genre: Mysterie|Jugendthriller
Seitenanzahl: 393


Zitat entfällt.

Meine Meinung:

Dieses Buch war von Anfang bis Ende gar nicht mein Fall.
Schon zu Beginn verwirrte es mich nur. Diese Sache mit den zwei Kats/Cats nervte einfach nur tierisch.
Generell hatte ich riesen Probleme mit den ganzen Personen.
Okay...es sind anfangs nur 6 Charaktere und ich konnte mir problemlos auch merken, dass Peter und Harriet seit über 2 Jahren verheiratet sind und jeweils 2 Kinder haben...und das Peters 1. Frau gestorben ist...

Okay...aber was mir so unglaublich große Probleme bereitete....ich konnte mir absolut nicht merken, wem welche Kinder gehörten und welche Kinder miteinander blutsverwandt waren....vor allem diese Kat/Cat Sache konnte ich mir nicht merken.

Das führte dazu, dass ich ständig nur Probleme mit der Story hatte und vieles einfach nicht verstand...ich habe mir sogar die ganzen Namen und Verwandschatfsverhältnisse aufgeschrieben...aber es hat nichts genützt.... : /

Es war zwar bis zur Hälfte durchaus spannend, weil diese Puppe Delilah die unheimliche Eigenschaft hatte, da aufzutauchen, wo man sie nicht erwartet hatte und komisch zu gucken....von ihren Drohnen mal abgesehen...
Ich verspürte ein schön wohliges Kribbeln und fand diese mysteriöse Stimmung echt toll...
Bis es dann kippte...

Irgendwann kam der Punkt, wo ich das Gefühl hatte, dass sich die Story festgefahren hatte und nicht wirklich weiter kam.
Dazu fand ich die anderen Charaktere wie Alice und Fox einfach zu strange und doch auch echt platt...
Mich interessierte ihre Hintergründe leider kein Stück.

Und zum Ende....die letzten 100 Seiten las ich schon eher quer...das war ja echt blöd...
Ich checkte gar nichts mehr und empfand jede Seite so todlangweilig.
Diese ganze Auflösung gefiel mir nicht.

Den Schreibstil fand ich schon zu anfang nicht wirklich gut. Er war okay, aber ich kam nie wirklich an die Story ran. Mir war der einfach zu verschachtelt....

Bewertung:
Das war leider kein Buch für mich. Vor allem die zweite Hälfte verlor sich in ihren Mysterien, dass es mir dann zu konfus wurde...
Von mir gibt es:

2 von 5 Sterne





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Zusätzliche Informationen

Rhiannon Lassiter wurde am 08. Februar 1977 in Crouch End (Großbritannien) geboren.

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auf 82 Wunschlisten

von 7 Lesern aktuell gelesen

von 8 Lesern gefolgt

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