Rhiannon Michelle Willa & the Book of Malediction

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Inhaltsangabe zu „Willa & the Book of Malediction“ von Rhiannon Michelle

Can magic really fix everything? Willa discovers the answer to that question is more complicated than it appears. In a desperate attempt to bring her father home and reunite her once perfect family, Willa falls—literally—into a mess of magic, mayhem, and mystery. Before long, Willa learns the hard way that everything she does has a consequence. Join Willa as she discovers her own strength, and learns the powers within the pages of her new book may not be what they seem.
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    Willa & the Book of Malediction

    Keksisbaby

    15. March 2016 um 14:39

    Nach der Trennung ihrer Eltern, machen Willa und ihre Schwester die Entdeckung, dass ihre Mutter mit einem neuen Mann ausgeht. Wie gut, days gleich nebenan, ein Esoterikladen eröffnet hat, welcher magische Dinge verkauft, unter anderem auch Hexenspruchbücher. Dann kann man doch gleich den neuen Verehrer mal weghexen. Also nichts wie rein und eines dieser magischen Bücher geklaut. Der erste Zauberspruch geht gleich mal in die Hose und endet damit, dass Willa das Wochenende über stinkt wie ein Iltis. Doch davon lassen sich die Schwestern nicht abbringen, koste es was es wolle der neue Mann von Mama muss weg und Papa wieder her. Während die beiden so vor sich hinhexen, machen sie die erstaunliche Entdeckung das Willa eine Hexe ist und der Neue nicht wirklich an Mama interessiert, sondern viel mehr an Willas Kräften.   Absoluter Reinfall dieses Buch. Es strotzt nur so vor Logikfehlern. Es fing ganz gut an, Willa und ihre Schwester erwischen ihre Mutter mit einem neuen Mann. Okay, aber welcher normale Mensch denkt denn beim Auseinanderbringen gleich daran Magie einzusetzen? Lässt mal das mal außer acht, wird es sogar bis Mitte des Buches ganz lustig, mit all den Sprüchen, die irgendwie immer schief laufen, aber der Ende ist dann wirklich an den Haaren herbeigezogen. Der Neue ist ein Hexer der Stufe „ultra bis geht nicht mehr“, und hinter Willa her um Unsterblichkeit zu bekommen. Willa hat ihre Hexenkräfte gerade mal eine Woche und ihr gelingt es den Meister zwischen die Seiten des Buches zu bannen. Dabei hilft ihr der Sohn des Hexers, der die Schnauze voll hat, von Papas böser Seite. Und zum Schluss kommt Willas Daddy zurück und sagt, „Überraschung ich kann auch zaubern, hab dir aber nichts gesagt, weil ich dich schützen wollte.“ Für so einen Blot brauchen andere Autoren ganze Trilogien, doch diese Autorin schafft das in unglaublichen 130 Seiten. Von daher war eine Aneinanderreihung von solchem Unsinn unvermeidlich.   Für mich war dieser Freebie folglich eine absolute Enttäuschung, die nur zu ertragen war weil sie so kurz war und für umme.

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