Rhoda Belleza

 3.4 Sterne bei 113 Bewertungen
Autorenbild von Rhoda Belleza (©Kyle Graffan)

Lebenslauf von Rhoda Belleza

Mischung aus Fantasy und Science-Fiction, die aus verschiedenen Perspektiven dargestellt wird: Die US-amerikanische Autorin verbrachte ihre Kindheit in Los Angeles. Schon damals kristallisierte sich ihre Vorliebe für Avocados, aber auch für das Schreiben von X-Files-Fanfiction heraus. Ihren Debütroman „Empress of a Thousand Skies“ veröffentlichte die Schriftstellerin, die außerdem als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher arbeitet, 2017. Bereits ein Jahr später folgte die Fortsetzung der Reihe mit dem zweiten Band „Blood of a Thousand Stars“. Jeweils im selben Jahr wurden die Fantasy-Jugendbücher ins Deutsche übersetzt. „Herrscherin der tausend Sonnen“ (2017) und „Rebellin der tausend Sterne“ (2018) erzählen die Geschichte der Prinzessin Rhee Ta’an, die für den Mord an ihrer Familie auf Rache sinnt. Der Mix aus Fantasy und Science-Fiction und die spannenden Perspektivwechsel kommen bei den Lesern gut an. Wenn Rhoda Belleza gerade einmal nicht mit Schreiben beschäftigt ist, schaut sie sich in ihrem sonnigen, mit Schuhen und Fahrrädern vollgestopften Apartment in Brooklyn, New York gerne Nail-Tutorials und Kung-Fu-Filme an.

Alle Bücher von Rhoda Belleza

Cover des Buches Herrscherin der tausend Sonnen (ISBN: 9783570164709)

Herrscherin der tausend Sonnen

 (88)
Erschienen am 30.10.2017
Cover des Buches Rebellin der tausend Sterne (ISBN: 9783570164754)

Rebellin der tausend Sterne

 (21)
Erschienen am 25.06.2018
Cover des Buches Empress of a Thousand Skies (ISBN: 9781101999103)

Empress of a Thousand Skies

 (4)
Erschienen am 27.02.2017

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Rezension zu "Herrscherin der tausend Sonnen" von Rhoda Belleza

Machtkampf in einer fremden Galaxie
Kagalivor 7 Monaten

 „Eine Prinzessin, so mutig wie Arya Stark“ Das ist doch mal eine Ansage vom Verlag und hat mich gleich neugierig auf das Buch gemacht, da konnte mich auch die Anpreisung „Für Fans von Star Wars“ nicht schrecken (Sorry, bin kein Star Wars Fan). Im Endeffekt war es sowieso ganz anders als erwartet.

Meine Meinung:

Das Buch spielt in einer fiktiven Galaxie. Zu Beginn gibt es eine kurze Übersicht der wichtigsten Personen und Planeten, wobei sie wirklich sehr kurz ist, da dreimal so viele Planeten im Laufe der Handlung genannt werden, als aufgeführt sind. Das hätte ruhig ausführlicher, oder besser noch mit einer Karte gelöst werden können. Auch für die vielen Verschiedenen Völker hätte ich mir ein Glossar gewünscht, da viele im Buch nur flüchtig beschrieben worden sind, sodass man überhaupt keine Vorstellung hatte was das für Wesen sind. Auch bei einigen fiktiven Begriffen erschloss sich mir der Sinn erst bei mehrmaliger Verwendung. Entweder ich mache ein ordentliches Glossar, oder ich beschreibe alles so gut, dass ich kein Glossar brauche.

Ich glaube das war auch der Hauptgrund, warum es mich nicht 100 Prozent gepackt hat, denn die Handlung ist durchaus sehr spannend. Rhee’s Suche nach dem Mörder ihrer Familie, sowie Aly’s Flucht als meistgesuchter Mann der Galaxie geben dem Buch einiges an Action, aber auch allerhand Intrigen und Geheimnisse, die nicht zu vorhersehbar waren und mich das ein wie das andere Mal überraschen konnten.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Rhiannon und Alyosha geschrieben. Bei Rhee fehlte mir zwar noch ein bisschen der angepriesene Biss, aber sie macht einen vielversprechenden Prozess durch, der mich sehr neugierig auf den zweiten Band macht.
Mit Aly hingegen brauchte ich etwas um warm zu werden. Sein Erzählstrang, sowie er selbst waren mir anfangs zu planlos, ich wusste nicht wo das hinführen soll, aber ab der Mitte wurden das wesentlich besser und zum Ende kommen einige Entdeckungen und Wendungen dazu, die mich mehr als nur neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte machten.

Fazit:

Ich brauchte etwas um mit Buch und Charaktere warm zu werden, aber die durchweg interessanten Wendungen und Kniffe konnten mich letztendlich doch gut unterhalten.


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Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner 


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Rezension zu "Herrscherin der tausend Sonnen" von Rhoda Belleza

Gute Idee, schlechte Umsetzung
SofiaMavor 9 Monaten

Aufmachung:

Das Cover gefällt mir ganz gut, vor allem die Farbgestaltung hat es mir angetan. Lila ist meine Zweitlieblingsfarbe, wie kann ich das dann nicht hübsch finden?

Die Robe, die das Mädchen auf dem Cover trägt, erinnert mich so ein bisschen an das, was Rey auf den Filmpostern von Star Wars 9 anhat. Aber ich hab den Film nie gesehen, ich kenne nur das Poster, also falls das nicht passt, don´t judge me.

Besonders gut gefällt mir dieser riesige Mond (Planet?) im Hintergrund. Das verdeutlicht irgendwie noch einmal, dass das Ganze sich im Weltraum abspielt.

Der Titel passt schon irgendwie ein bisschen, auch wenn ich mir relativ sicher bin, dass es nicht ganz so viele Planeten sind, über die Rhee herrschen soll, aber das nennt man dann wohl Hyperbel. Ein bisschen stört mich, dass der Titel nur auf Rhee Bezug nimmt und gar nicht auf Aly, obwohl er im Buch eine genauso wichtige Rolle spielt wie sie.


Meine Meinung:

Joa, also ich bin echt froh, dass der Mensch irgendwann mal auf die Idee gekommen ist, Dinge aufzuschreiben, und dass ich diese Idee irgendwann auch ganz gut finde, denn wenn ich mir keine Notizen gemacht hätte, wüsste ich jetzt definitiv nicht mehr, wie es in dem Buch so aussieht. Es war halt okay, nicht weniger aber leider auch nicht mehr.

Anfangs war sogar tatsächlich etwas Spannung da, aber die legt sich relativ schnell.

Das liegt hauptsächlich daran, dass erstens nicht sonderlich viel passiert. Zweitens wird die ganze Zeit zwischen Aly und Rhee hin und her gesprungen.

Das sollte wohl eher das Gegenteil bewirken – nämlich, dass Spannung aufgebaut wird –, vor allem, da gefühlt jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endet.

Allerdings wird man jedes Mal so abrupt aus der Geschichte gerissen und in das neue Setting geworfen, dass einem schon fast schwindelig wird. In dem neuen Kapitel passieren dann wieder ganz andere Dinge, und wenn man dann wieder bei Figur A ist, weiß man gar nicht mehr, was vorher zuletzt passiert ist.

Dass die Autorin dann auch nie direkt das aufgreift, was sie im vorletzten Kapitel so stehengelassen hat, sondern immer viel weiter springt, ist da auch nicht sonderlich hilfreich. Man kommt im Gegenteil, je mehr die Handlung voranschreitet, immer weniger mit.

Ähnlich ist das mit den unterschiedlichen Settings. Zwar sind die alle ganz cool beschrieben, allerdings wird so häufig und so plötzlich zwischen den Settings gewechselt, dass man vergisst wie es wo aussah. Man hat das Gefühl, die Autorin hat das zwischenzeitlich auch vergessen.

Teilweise war es auch echt schwierig, mit den Namen mitzukommen. Klar, bei so einem Genre gehören komische Namen für die Charaktere und Orte schon fast zum guten Ton, aber ich möchte mir doch eigentlich schon ganz gerne dann irgendwann merken können, wer wer ist und zu welchem Ort gehört. Hier stolpert man eher immer wieder über die Namen und ist froh, wenn man gerade weiß, wer redet.

Auch die beiden Protagonisten selbst sind eher oberflächlich gehalten. Während ich Aly noch etwas sympathisch fand – auch wenn es wirklich schade ist, dass man nicht besonders viel über ihn erfährt –, ging mir Rhee teilweise wirklich auf die Nerven. Mimimi.

„Eine Prinzessin so mutig wie Arya“ ist eine glatte Lüge und ganz böse gesagt nur clickbait (Sagt man das auch so bei Büchern? Egal, ihr wisst, was ich meine.).


Fazit:

Das Buch ist mittelmäßig. Die Grundidee ist wirklich gut, die Orte sind sehr hübsch beschrieben. Aly ist sympathisch, über den vermeintlichen Arya-Verschnitt reden wir mal nicht.

Leider ist alles nicht so wirklich ausgereift, und die Autorin verrennt sich manchmal in ihren Ideen. Der Geschichte ist schwierig zu folgen, und Spannung sieht anders aus.

Ich hätte mir gewünscht, dass sie sich manchem mit etwas mehr Liebe gewidmet hätte, dann wäre das Buch womöglich an einigen Stellen etwas ausgereifter.

2,5/5 Lesehasen.

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Rezension zu "Herrscherin der tausend Sonnen" von Rhoda Belleza

Herrscherin der 1000 Sonnen
Lyreenvor 10 Monaten

Das Buch war ewig auf meiner Wunschliste und nun habe ich es mir dann mal bestellt.
Ich finde das Cover echt toll, finde es mega ansprechend und passt perfekt zur Geschichte.
Wir begleiten hier abwechselnd Rhee und Aly und was sie in der Geschichte erleben.

Rhee ist die letzte Thronerbin, ihre Eltern und älteste Schwester sind ums Leben gekommen und Rhee weiß es war Mord. Nun kommt sie in das alte wo sie den Thron besteigen soll und man versucht auch sie zu töten. Sie entkommt knapp den Anschlag und für sie beginnt eine Reise im verborgenden. Sie will sie rächen , für sich und ihrer Familie. Um auf den Thron zu steigen um endlich den Frieden in der Galaxie zu bringen .

Aly war ein Medienstar, bis zu dem Tag an dem man ihn zum Staatsfeind Nummer Eins macht, den Mörder von Rhee. Auch er muß nun aufpassen und will erfahren wer ihn etwas in die Schuhe schieben will, was er nicht tat.

So verknüpfen sich beide Wege um ihr beider Leben wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Und was ist mit dem Mädchen was Aly fand, gibt es doch überlebende aus der Familie....So geht der Kampf um Krone und Thron nun los.

Ich fand die Beschreibungen von der Galaxie und den Planeten der Hammer. Ich konnte sie mir super vorstellen. Auch die ganzen Figuren waren alle genial, jeder hatte ein Laster zu tragen und waren individuell, aber die Geschichte hat sich gezogen, einige Sachen waren unnötig in die Länge geschrieben was ich dann schon quer gelesen habe, da es mich nicht interessierte. fehlte mir dennoch nichts in der Geschichte ;)
Es gibt auch noch einen zweiten Teil, ob ich ihn mir hole weiß ich nicht. Mein SuB ist so riesig das ich das nicht zwingend brauche ;)

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