Rhoda Belleza Herrscherin der tausend Sonnen

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Inhaltsangabe zu „Herrscherin der tausend Sonnen“ von Rhoda Belleza

Eine Prinzessin, so mutig wie Arya Stark
Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...

die Idee fand ich nicht schlecht. Mir fehlte jedoch zu viel

— annso24

Ein toller Mix aus Fantasy und Science Fiction

— rosazeilen

Leider eine komplette Enttäuschung

— Faltine

Schöner Auftakt einer Reihe mit ein paar Schwächen. Spannend ist es aber allemal.

— Readingdragonlady

Leider konnte mich das Buch nur in den Ansatzen überzeugen, wobei es an der richtigen Umsetzung fehlte.

— Julia-booklove307

Viele gute Ansätze, aber nicht vollstens ausgenutzt

— Caterina

Nicht ganz schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Konnte keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen.

— faanie

gute Grundidee, aber kaum Action und Spannung. Es passierte gefühlt nichts und die Charaktere waren auch sehr blass

— Sabriiina_K

Die Grundidee an sich ist gut, aber leider mangelt es an der Umsetzung. Alles wird sehr verworren erzählt

— Kunterbuntegrunewelt

[3/5] Nette Unterhaltung. Gute Konzeption, nicht so klischeehaft wie der Klappentext klingt. Inhaltlich leider schwach und verwirrend.

— JenniferKrieger

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    Herrscherin der tausend Sonnen

    danceprincess

    InhaltPrinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...Meinung Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht genau weiß, wie ich das Buch bewerten soll.Es hat mir gut gefallen, es hat mich jedoch nicht komplett umgehauen.Eigentlich lese ich persönlich nicht gerne Science Fiction. Aber ich dachte, ich gebe dem Buch eine Chance.Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich es ginge um die Geschichte von Rhee und Alyosha. Eben eine typische Liebesstory. Dies war jedoch nicht der Fall. In dem Buch geht es um zwei verschiedene Handlungsstränge. Einmal dem von Rhee und dem von Aly. Zu einer Begegnung kam es jedoch nie. Dies hat mich eigentlich mit am meisten gestört.Die Geschichten sind zwar verknüpft und führen letztendlich irgendwie zusammen, trotzem spielen sie getrennt vonaneinader, sodass das Buch letztendlich zwei Geschichten hat.Die Story an sich hat mir gut gefallen. ich fand die Idee wirklich gut und habe die geschenisse gerne mitverfolgt.Leider wurde das Buch in der Mitte etwas langatmig und die Spannung lies etwas ab. Richtung Ende kam sie aber wieder zurück.Was mich sehr verwirrte waren die ganzen Namen der Planeten..... Es gab so viele,dass ich als Leser zwischendurch extrem durcheinander kam. Trotzdem hat mich das ganze auch wahnsinnig fasziniert.Die Charaktere haben mir gut gefallen.Ich fand jeden auf seine eigene Art faszinierent. Nur die Nebencharaktere konnte ich nicht so richtig kennenlernen, da es einfach so viele gab, die  an einem vorbei zogen.Das Cover gefällt mir super gut. Es passt perfekt zur Geschichte und erinnert sofort an eine spannende Science Fiction Geschichte. Außerdem strahlt es etwas düsteres und starkes aus.FazitEin schönes Science Fiction Buch, das mich jedoch nicht ganz überzeugen konnte.Ob ich die Fortsetzung lese kann ich daher noch nicht sagen.  

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    • 2
  • Science-Fiction, die nicht gänzlich überzeugen konnte

    Herrscherin der tausend Sonnen

    annso24

    05. April 2018 um 15:31

    Cover: Das Cover finde ich für einen Science-Fiction-Roman sehr passend, denn es hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht. Für mich passt es perfekt zur Geschichte, auch wenn es cool gewesen wäre, wenn die Frau nicht so künstlich im Gesamtbild wirken würde. Inhalt: Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant, weswegen mir vor allem der Anfang der Geschichte sehr gefiel. Es machte mir Spaß. die beiden Handlungsstränge zu verfolgen und ich empfand die Geschehnisse grundlegend als recht spannend. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht gänzlich überzeugen. Zwischendurch kamen mir manche Szenen etwas langatmig vor und ich fand vor allem den Handlungsstrang um Alyosha manchmal etwas nichtssagend. Zum Ende hin wurde es jedoch besser und ich mochte die Geschichte immer mehr, muss ich sagen. Eine große Schwäche ist für mich jedoch, dass beide Handlugnsstränge das gesamte Buch über nicht zusammengeführt werden, sondern nur zart aneinander geraten. Am Ende wird zwar die Verbindung mehr oder weniger offenbart, doch das hat es für mich nicht mehr rausgerissen. Mir kam inhaltlich einfach zu wenig, auch wenn ich die gesamte Handlung ansonsten nicht schecht finde. Charaktere: Auch die Charaktere der Geschichte sehe ich zwiegespalten. Auf der einen Seite fand ich sie alle recht interessant, vor allem die Protagonisten Rhia und Aly, deren Persönlichkeit ich eigentlich ganz liebgewonnen habe. Probleme hatte ich lediglich damit, dass mir die Charaktere sehr flach erschienen. Ich mochte grundsätzlich ihre Charakterzüge, aber so richtig eine Bindung konnte ich zu ihnen nicht aufbauen, was vielleicht auch an den häufigen Wechseln lag. Auch mit den Nebenfiguren erging es mir so, denn es wird eine Vielzahl eingeführt und zu allen erfährt man so ein kleines bisschen. Das führte leider dazu, dass ich nciht nur von den Begriffen zur Welt überfordert war, sondern manchmal auch durch die Figuren. Schreibstil: Stilistisch ließ sich die Geschcihte prinzipielll gut lesen. Ich konnte mir alles gut vorstellen, dem Geschehen gut folgen und kam mit dem Lesen sehr schnell voran. Auch die Perspektivenwechsel zwischen Rhia und Aly gefielen mir prinzipiell ganz gut. Probleme hatte ich mit der Vielzahl an Begriffen für die Planeten, Raumschiffe und die Völker. Ich kam das ganze Buch über nicht rein und war die gesamte Zeit verwirrt von der Vielzahl an Begriffen. Das fand ich sehr schade, weil dadurch das Buch für mich etwas fad wurde. Fazit: Für mich war es eine schwierige Geschichte. Auf der einen Seite war es spannend und ließ sich sehr gut lesen, aber es waren Klenigkeiten, die mir den Lesespaß etwas genommen haben. Es war mir etwas zu kompliziert und die Charaktere konnten mich nicht so recht überzeugen, weswegen ich nur teilweise eine Empfehlung aussprechen kann. 

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  • Herrscherin der tausend SOnnen

    Herrscherin der tausend Sonnen

    rosazeilen

    30. March 2018 um 19:39

    Fakten übers Buch• Broschiert: 400 Seiten• Verlag: cbj (30. Oktober 2017)• Sprache: Deutsch• ISBN-10: 3570164705• ISBN-13: 978-3570164709• Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren• Originaltitel: Dominion• Größe und/oder Gewicht: Titel und Cover Das Cover ist in dunklen Farben gehalten und man lässt daraus schließen , dass es eine Science Fiction Buch ist. Im Fokus steht ein Mädchen mit einem Schwert und darüber kann man einen großen Mond sehen , in dem der Titel steht. Im Hintergrund kann man eine mondartige Landschaft sehen. Besonders schön finde ich , dass man am schwarzen Hintergrund Sterne erkennen kann.Der Titel hat zwar meiner Meinung nach nur wenig mit dem Inhalt zu tun , aber man kann klar erkenen um welches Genre es sich handelt. InhaltPrinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...Charaktere• Rhiannon , ist eine tapfere , aber auch sture Prinzessin , die bald den Thron antreten soll• Aly ,ist einer der Darstelller , der bekannten Serie. Er versucht seinen Mut zu beweisen , wobei ihm das nicht immer gelingt. Er ist gekennzeichnet durch seine Herkunft. • Kara ,ist selbstbewusst und mutig. Sie ist fest von ihren Theorien überzeugt.Schreibstil Die Geschichte wird abwechselnd von zwei Perspektiven erzählt : von Aly und Rhiannon. Der Schreibstil ist sehr einfach und beinhaltet kurze Sätze. Durch viele buchbezogene Ausdrücke wird der Schreibstil aber anspruchsvoller.Negative Punkte An dieser Stelle betone ich , dass ich mit diesen Punkten niemanden persönlich angreifen möchte und ich die Arbeit eines Buches zu schätzen weiß. Letztendlich handelt es sich auch nur um meine persönliche Meinung.• Handlung Die Geschichte hat sehr viele Handlungsstränge , die sich ineinander verstricken. Oft ist es als Leser gar nicht einfach , dass Geschehene zu begreifen. Zudem sind die auschlaggebenden Ereignisse immer sehr knapp hintereinander so , dass man sehr konzentriert sein muss beim Lesen. • Verbindung Die Geschichte wird aus Alys und Rhiannons Sicht erzählt. Schade ist nur , dass die beiden Charaktere nie wirklich aufeinander treffen und so keine wirkliche Verbindung zu den beiden entsteht.Positive Punkte • Gute IdeeDie Idee hinter der Geschichte ist sehr gut. Die Autorin hat die Thronerbschaft als Hauptthema genommen und es aber in die Zukunft gesetzt. Dadurch kommen viele neue Erfindungen vor wie zum Beispiel der Würfel , in dem man Erinnerungen speichern und aufrufen kann. • Keine doppelten KapitelnWenn aus zwei Sichten geschrieben wird , kommt es oft vor , dass Ereignisse doppelt beschrieben werden und man so ein Ereignis nur zweimal liest statt aus einer neuen Perspektive. Das war hier definitiv nicht der Fall. Die Autorin hat in den Kapiteln nichts vorweggenommen und die Ereignisse aber aus zwei unterschiedlichen Sichten beleuchtet. So ist z.B ein Ereignis aus Sicht von Rhiannon sehr ausführlich beschrieben worden und dasselbe Ereignis in Alys Sicht nur knapp und bedeutungslos. • Spannung Die Geschichte ist sehr spannend und zieht sich nicht in die Länge. Als Leser fliegt man förmlich durch die Kapitel• Ende Das Ende war zum einen sehr offen , was aber auch daran liegt , dass es einen zweiten Band geben wird. Zum anderen wurde etwas enthüllt , was man als Leser nie erwartet hätte. Auf jeden Fall macht es neugierig auf den zweiten Band.Meine Meinung Angezogen hat mich der tolle Inhalt. Anfangs konnte es mich nicht ganz überzeugen , da ab der Hälfte sehr viel aufgelöst wurde und ich vieles davon nicht verstanden habe. Das Ende hat mich aber überzeugt und neugierig gemacht auf Band 2. Ich vergebe dem Buch 4 von 5 Sternen.Fazit Dieses Buch ist eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction.Jeder , der fiktionale Geschichten und dem Thema mit Thronerbe nicht ganz abgeneigt ist , sollte unbedingt zu diesem Buch greifen.Es schildert nicht nur von einer Prinzessin , die Rache verüben will , sondern auch von einem Darsteller einer Serie , der aufgrund seiner Herkunft für einen Mord , den er nicht begangen hat verurteilt wird.Das Buch ist sehr spannend und als Leser hat man sicher nie Langeweile bei de Kapiteln.

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  • Nix für mich

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Faltine

    29. March 2018 um 19:10

    Meine Meinung: Das Cover finde ich ganz nett, es wäre mir jedoch ohne die vielen guten Rezensionen nicht aufgefallen. Die Kapitel haben eine gute Länge – es gibt zwei Handlungsstränge die jeweils von Rhee und Aly erzählt werden. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, nicht so toll fand ich, dass ich direkt in die Handlung hineingeworfen wurde. Dadurch, dass es sich hier um eine so komplexe Welt handelt, hätte ich mir eine kleine Einleitung gewünscht. Durch die vielen guten Meinungen hatte ich auch einiges von der Story erwartet, doch ich wurde ziemlich enttäuscht. So komplex die Story auch ist, der Tiefgang fehlte mir leider völlig. Auch die Charaktere versprachen sehr viel mit ihren Hintergrundgeschichten, doch auch hier fehlte mir wieder der Tiefgang. Ich konnte überhaupt keine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Auch das Ende fand ich mehr als vorhersehbar. Alles in allem war dieses Buch für mich leider ein totaler Fehlgriff, weshalb ich die Reihe nicht weiter verfolgen werde. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Buch ♥

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  • Macht neugierig auf mehr!

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Readingdragonlady

    23. March 2018 um 13:50

    Hallo an alle Lieben, zum Zeiten Mal heute. Aber ich muss Euch unbedingt ein Buch vorstellen, mit dem ich in den Januar gestartet bin. Und es war sofort ein richtiges Highlight, deshalb möchte ich dem Buch auch gerne 4 Sterne geben.Es ist das erste Buch der Autorin und bietet an Spannung und guten Ideen sehr viel Potenzial. Ich habe das Buch vom cbt Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, an dieser Stelle geht noch einmal ein Dankeschön an Euch. Jetzt möchte ich Euch mitnehmen, in eine fremde Galaxie. Sicherheitsgurte anlegen, es geht los: Auf dem Planeten Kalu herrscht seit vielen Generationen die Königsfamilie der Ta'an und hat so seit Ewigkeiten den Frieden und die Sicherheit bewahrt.Prinzessin Rhiannon ist die jüngste Tochter des Herrschers. An jemem schicksalhaften Tag, an dem Ihre restliche Familie komplett ausgelöscht wurde, entging Sie nur knapp dem Attentat. Rhiannon ist felsenfest davon überzeugt, das es ein solches war und nicht ein Unfall, wie der Rat der Bevölkerung weismachen will. Aber Rhiannon ist noch zu jung um den Thron zu besteigen und so verwaltet der Senator Seotra bis zu Ihrem 18 Lebensjahr die Regierung. Die Prinzessin vermutet, das es Seotra war, der den Anschlag auf Ihre Familie ausgeführt hat, konnte er so an die Macht kommen.Die Jahre bis zu Ihrer Volljährigkeit verbringt Sie auf einem besiedelten Mond in der Nähe Ihres Heimatplanteten und wird dort weiter auf Ihre Aufgabe vorbereitet. Doch der Tag Ihrer Rache rückt unaufhaltsam näher. Kurz vor Ihrem 18 Geburtstag soll Rhiannon von dem königlichen Raumschiff Eliedio augeholt werden, um zu Ihrer Krönung auf den Planteten Kalu eskortiert zu werden. Und sobald Sie gekrönt ist, will Sie Senator Seotra hinrichten lassen, denn sein Verrat schmerzt Sie noch immer, war er doch der engste Freund Ihres Vaters.Aber unterwegs kommt es zu einem weiteren Attentat auf Rhiannon. Ihr einstiger Lehrer Veyron, der fast zu einem Ersatz Ihres Vaters geworden ist, greift Sie an und versucht Sie zu erwürgen. Sie würden Ihm keine andere Wahl lassen, flüstert er. Aber er hat Rhiannon auch ausgebildet, wodurch Sie sich befreien kann.Und auf dem Raumschiff reist auch ein blinder Passagier mit, Dhalen, ein Fontisianer.Er ist Rhiannon bei dem Kampf gegen Veyron behilflich, doch wer ist er eigentlich?Viel gibt er nicht von sich preis, nur so viel: Er gehört zu einer Gruppe, die das Herrschergeschlecht der Ta'ans nicht aussterben sehen wollen.Zusammen gelingt Ihnen die Flucht, doch kann Rhiannon Ihm wirklich vertrauen? In dem Verlauf der Geschichte kommt auch doch der 19 Jahre alte Alyosha dazu. Wie werden sich Ihre Wege in den weiten der Galaxie kreuzen?Und was wird Rhiannon jetzt tun, wo Sie so knapp an Ihrer lange geplanten Rache vorbei geschlittert ist? Den Rest dürft Ihr selbst lesen, es ist spannend und wird es auch bleiben. Drachige Grüße EureReading Dragonlady

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  • Absolut nicht mein Fall

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Julia-booklove307

    13. March 2018 um 16:10

    Die Charaktere:Rhee: Für mich persönlich war sie stark geprägt davon ihre Familie zu rächen. Anfangs waren all ihre Handlung hiervon geleitet und verfolgten kein anderes Ziel als Rache. Sie ist zeitweise so geblendet von ihrer selbstauferlegten Mission, dass sie die wahre Gefahr um sie herum gar nicht wahrnehmen kann. Meiner Meinung nach erst viel zu spät, bemerkte sie selbstständig, dass das Leben nicht nur daraus besteht und überdachte viele ihrer vorherigen Vorgehensweisen, teilweise auch mit sehr schlechtem Gewissen.Aly: An sich ist Aly ein guter Mensch, der zur Darstellung in der Öffentlichkeit missbraucht wurde. Leider identifiziert er sich selbst auch zu oft als bloßes Darstellungsobjekt, obwohl er doch so viel mehr ist. Natürlich hat auch er seine Schwächen und hat falsch gehandelt, doch man konnte seine Bewegungsgründe verstehen.Schreibstil:Erzählt wird die Geschichte in der Er-/Sie-Perspektive abwechselnd aus Rhees und Alys Sicht. Oft wirkte der Schreibstil recht neutral und sachlich, daher leider auch nicht immer sehr mitreißend. Obwohl die Story an sich spannend war, kam dies über den Schreibstil eher schlecht als recht rüber. Es konnte mich einfach nicht so richtig packen, egal wie sehr ich es auch versuchte.Meine Meinung:An sich mag ich Sci-Fi Bücher wirklich sehr gerne und habe Spaß daran sie zu lesen. Leider nicht so bei diesem Buch.Zunächst kam es mir fast so vor, als würde ich zwei verschiedene Geschichten lesen. Es gab kaum Überschneidungen zwischen den Kapiteln von Rhee und Aly. Die einzige wirkliche Gemeinsamkeit war die selbe Galaxie. Natürlich gab es Berührungspunkte, aber dafür, dass es sich hierbei um die zwei Protagonisten handelt, hätte ich mir eindeutig mehr "Zweisamkeit" gewünscht. Ich erwarte nicht zwingend eine Liebesgeschichte, aber es wäre schön gewesen, wenn sie sich wenigstens gekannt hätten und Freunde geworden wären.Und auch wenn ich nicht zwingend eine Liebesgeschichte lesen muss, hätte ich sie mir doch irgendwie gewünscht. Denn diese hätte mir das Buch wenigstens ein wenig ansprechender gemacht, wenn ich mit den Liebenden mitfiebern hätte können.Zu guter Letzt konnte ich mich einfach nicht mir Rhee identifizieren. Meist war ihr Verhalten und ihre Denkweise einfach nur nervig für mich und ich war froh, wenn ich wieder in einem von Alys Kapiteln weiterlesen konnte.Aber es gab auch ein paar gute Punkte. Ich finde beispielsweise diese Sci-Fi Welt wurde gut erklärt und man konnte sich gut darin zurechtfinden, gerade weil es auch eine kleine Legende gab, in welcher man die wichtigsten Aspekte noch einmal nachlesen konnte, falls man doch etwas verwirrt ist. Folglich habe ich mich leider eher durch dieses Buch durchgequält, als dass ich es wirklich genießen konnte. Für einen wasch echten Sci-Fi Fan wäre dieses Buch wahrscheinlich eher etwas gewesen. Da ich aber leider eher ein Jugendbuchfan bin und daher gerne auch eine kleine Liebelei in meinen Büchern habe, hat mir hier das gewisse Etwas gefehlt.

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  • Gute Idee, schlechte Umsetzung

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Blacksally

    12. March 2018 um 13:16

    Meine MeinungDas Cover des Buches hat mich sehr angesprochen, vor allem der schöne Planet im Hintergrund. Bei dem Mädchen könnte es sich um die Protagonistin Rhee handeln, die hier sehr schön dargestellt wird. Die Protagonistin Rhee lernen wir als aufgewecktes Mädchen kennen, das sich nicht immer gerne an alle aufgesetzten Regeln hält. Während der Geschichte konnte ich mich nur leider sehr wenig mit ihr identifizieren und verstand ihre Handlungen des öfteren nicht. Des weiteren fand ich ihren Charakter recht flach gestaltet. Als Prinzessin hätte ich mir viel mehr Tiefe gewünscht und eine junge Frau, die weiß was sie will, vor allem nachdem sie die einzige Überlebende ihrer Familie ist. Das war leider nicht wirklich der Fall, was ich sehr schade fand.Auch Aly, den wir als zweiten Protagonisten kennen lernen wirkte auf mich eher Flach. Er wird des Mordes an der Prinzessin angeklagt und flüchtet darauf hin. Sein Handlungsstrang war an einigen Stellen, zwar sehr Spannend, konnte mich leider aber auch nicht überzeugen.Der Schreibstil war eher gewöhnungsbedürftig. Am Anfang des Buches versteht man nur sehr wenig von dem Leben auf diesen Planeten. Die Personenübersicht, die sich am Beginn des Buches findet, ist eigentlich überflüssig. Ich persönlich habe bei sowas eher schon ein schlechtes Gefühl beim Lesen, da es mir vorkam als würden es sehr viele Charaktere werden und man Blickt bei dem ganzen nicht durch. Doch eher das Gegenteil war der Fall, alle Charaktere waren einfach auseinander zu halten und das ganze hätte es gar nicht gebraucht. Was mich öfter verwirrt hat waren die vielen langen Sätze im Buch, die ich manchmal sogar doppelt lesen musste, da ich die Verbindung zum Anfang des Satzes verloren hatte.Dennoch kann ich sagen, das die Idee zur Geschichte wirklich gut ist und das ganze mit so einem Cliffhanger endet, das man am liebsten direkt weiterlesen möchte.Die AutorinRhoda Belleza wuchs in Los Angeles auf, wo sie viel X-Files-Fanfiction schrieb und haufenweise Avocados vertilgte. Sie arbeitet als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher in einem Verlag. Wenn sie nicht schreibt, guckt sie leidenschaftlich Nail-Art-Tutorials und Kung-Fu-Filme oder näht alles Mögliche zusammen, um es hinterher als Kleidung auszugeben. Wenn sie hingegen schreibt, dann in ihrem sonnigen Apartment in Brooklyn, das vollgestopft ist mit zu vielen Fahrrädern und Schuhen. Herrscherin der tausend Sonnen ist ihr Debüt.EinzelbewertungenCover 5/5Charaktere 2/5Schreibstil 3/5Spannung 3/5Ende 4/5FazitEine gute Idee, aber eine eher holprige Umsetzung. Dennoch würde ich mir den zweiten Band kaufen, da das Ende des ersten Bandes eine spannende Fortsetzung vermuten lässt.

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  • Gute Geschichte mit etwas mühsamem Einstieg

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Sandra1978

    24. February 2018 um 17:24

    Inhalt  Die junge Rhee ist der letzte Spross der kaiserlichen Familie. Diese kam bei einem Unfall ums Leben, doch Rhee ist von einem Anschlag überzeugt. Sie will Rache nehmen am stellvertretenden Regenten Seotra, der bis zu ihrer Volljährigkeiten das Amt übernommen hat, und von dessen Schuld an der Tragödie sie überzeugt ist. Doch auch sie selbst wird verfolgt, und so bleibt ihr nichts, als unterzutauchen, um ihr eigenes Leben zu schützen. Sie erfährt, dass Seotra sie bereits als tot deklariert hat, und man hat willkürlich einen Fremden als ihren Mörder an den Pranger gestellt.  Für Rhee beginnt damit eine Odysee  zwischen Flucht und Rache von Planet zu Planet, um die Verschwörer gegen ihre Familie zu stellen. Doch sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann: Ihre engsten Vertrauten scheinen sie verraten zu haben, und völlig Fremde stellen sich als Unterstützer ihrer Sache heraus. Immer tiefer scheint das Lügengewebe der Mächtigen und der Politiker zu werden.. Beurteilung  Ich habe ja ein bisschen befürchtet, dass mir das Buch zu "Space Opera" mäßig sein würde, denn eigentlich stehe ich nicht so auf Geschichten, in denen die Protagonisten ständig zwischen irgendwelchem Planeten in einer High Fantasy Welt herumkurven.  Das ist zwar, überspitzt gesagt, tatsächlich der Fall, aber der Erzählstil von Rhoda Belleza ist so gut und einnehmend, dass mich das überhaupt nicht mehr gestört hat. Die Protagonisten sind natürlich die junge vermeintliche Waise Rhee, und ihr wohl unschuldig an den Pranger gestellte Alyosha, ein Abkömmling des Planeten Wraeta, das von Rhees Volk bekriegt und unterjocht wurde.  Beide sind extrem interessante und unterschiedliche Charaktere, und beide muss man nach den ersten Seiten einfach mögen. Ihre Geschichten werden jeweils in abwechselnden Kapiten parallel zueinander erzählt.  Was mich am Anfang des Buches, so die ersten 30,40 Seiten etwas gestört hat, war die schier unaufhörliche Menge an fremd klingenden Namen von Personen, Planeten und Völkern. Das kann man unmöglich sofort alles behalten. Davon sollte man sich aber nicht beirren lassen, denn nach den ersten 2,3 Kapiteln kann man die wichtigen Personen und Welten schon ganz gut behalten und zuordnen, so dass man der Geschichte gut folgen kann. Langweilig wird es in keinster Weise, die Spannung wird über die kompletten 400 Seiten aufrecht erhalten und es treten immer neue Erkenntnisse und Fragen zutage, das Ergebnis der Geschichte war für mich bis zum Schluss nicht vorhersehbar, da es immer wieder unerwartete Wendungen gab. Was mich vor allem fasziniert hat, waren die Gedächtniswürfel, und auch die Beschreibung deren Erfindung und Weiterentwicklung. Ein sehr interessantes Detail, das für mich den ganzen Roman um eine Klassen aufgewertet hat.  Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir "Herrscherin der Tausend Sonnen" sehr gut gefallen hat und ich die in den Startlöchern stehende Forsetzung "Rebellin der Tausend Sterne", die im Juni 2018 erscheint, auf jeden Fall auch wieder lesen werde.  Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Rezisternchen - den Abzug gibt es dafür, dass es am Anfang doch etwas dauert, bis man alles versteht und von der Geschichte gefangen genommen wird.

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  • Leider viel verschenktes Potenzial

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Caterina

    20. February 2018 um 15:10

    Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Da ich bislang noch kein direktes Buch auch dem Bereich Science Fiction gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf diesen Titel. Allein die Grundidee klang so unglaublich vielversprechend, dass ich das Buch schon bald nach dem Eintreffen begann. Optisch gefällt mir dieses ebenfalls. Und auch wenn ich immer noch kein Fan von Personen auf dem Cover bin, finde ich es hier sehr passend. Allerdings stört mich das Lichtschwert (?) der Dame etwas. Das erweckt ein wenig einen falschen Eindruck. Aber das ist nur eine Kleinigkeit. Insgesamt gefällt mir das Cover sehr gut. Vor allem war es aber der Klappentext, wie so oft, der mich überzeugte. Einstieg: Die Autorin beginnt hier augenblicklich mit der eigentlichen Handlung, so dass ich förmlich in die Geschichte hineingeworfen wurde. Ein paar einleitende Worte, wie eine Übersicht oder ein kleiner Prolog hätten mir den Einstieg sicher etwas erleichtert, da ich gerade zu Beginn ganz schön zu kämpfen hatte mich in der Welt zurechtzufinden. Dem Leser werden also gleich von Anfang an tausende Begriffe um den Kopf geknallt, so dass ich schnell extrem verwirrt habe. Klar sind die Begriffe sehr bedeutend für die Geschichte, sprich welche Planeten, welche Figuren, welche Rassen es gibt, aber mir war es stellenweise zu viel. Das hätte man etwas anders lösen können. Trotz allem reizte mich die Welt von Prinzessin Rhiannon unglaublich. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte Rhoda Belleza zwei Handlungsstränge, die wie ich gehofft habe, irgendwann zu einem werden. Aber dazu gleich mehr. So wird mal die Geschichte aus der Sicht von Prinzessin und Thronerbin Rhiannon, kurz Rhee, und mal aus der Sicht des Serienstars und Piloten Alyosha, kurz Aly, erzählt. Beide Figuren fand ich von Anfang an total interessant. Allerdings komme ich hier zu einem Kritikpunkt. So spannend ich beide Figuren auch empfand, so blass waren sie am Ende, was ich unglaublich schade fand, denn sowohl Alyosha als auch Rhee hatten so viel Potenzial. Ich hatte es wirklich versucht, aber ich habe fast durchgängig keinen Bezug zu den Figuren bekommen. Und das ist so extrem schade. Gerade Rhee reizte mich von Anfang an. Durch den Aspekt, dass sie ihre Familie bei einem tragischen Unfall verloren hat und sie zu ihrem 16. Geburtstag nun in die Fußstapfen ihres Vaters treten soll um über all die Planeten zu regieren, machte sie zu einem wahnsinnig spannenden Charakter. Getrieben durch Wut will sie nur eins: Rache an den Kronregenten! Absolut verständlich. Leider kratzte Rhee immer nur an der Oberfläche und war für mich zu wenig ausgearbeitet, um sie gänzlich ins Herz zu schließen. Das gleiche galt leider auch für Aly. Handlung: Die Grundidee fesselte mich von Anfang an. Eine Thronerbin, die durch einen vermeintlichen Anschlag für tot gehalten wird und ein scheinbarer Mörder, der durch das ganze Universum gejagt wird, klang für mich wahnsinnig vielversprechend. Und das war die Geschichte auch. Ich war von Anfang an ein Fan dieser Welt, die Rhoda Belleza hier in ihrem Debüt geschaffen hat. Eine Welt, die mir unglaublichen Spaß bereitete, darin zu versinken. So lernte ich all die verschiedenen Planeten und ihre Bewohner kennen, aber auch all die Technik, die der ganzen Geschichte noch mehr Spannung verlieh. Da die Figuren immer nur unterwegs waren, fiel es mir mitunter schwer, all die Planeten und ihre Monde oder was weiß ich auseinander zuhalten. Da wäre vielleicht eine Karte der Galaxie passend, um nachzuvollziehen, wo sich die Figuren gerade aufhalten. Toll fand ich auf der anderen Seite, dass die Autorin im Laufe ihrer Geschichte, immer wieder Bezug zu zeitgeschichtlichen Themen nahm, so zum Beispiel die Flüchtlingskrise ect. Zum Ende kam eine gewisse Vorhersehbarkeit auf, die für mich nicht hätte sein müssen. Das hätte die Autorin irgendwie anders lösen sollen. Die beiden Handlungstränge, die Rhoda Belleza hier wählte, gefielen mir auch extrem gut, so ließ sie ihre Kapitel immer so fies enden, dass ich einfach weiterlesen wollte. Ganz gespannt, wartete ich auf dem Moment, in dem die beiden Handlungsstränge um Alyosha und Rhee zusammenliefen. Leider sollte es wohl nicht sein. So wartete ich also letzten Ende vergeblich auf eine Zusammenführung. Schreibstil: Rhoda Belleza hat hier eine wirklich interessante Welt geschaffen. An ihren Schreibstil musste ich mich zwar erst etwas gewöhnen, gerade durch die vielen Begriffe, die sie in ihre Handlung einwebte. Als ich jedoch in der Geschichte angekommen war, flogen die Seiten nur so dahin, so dass ich mich schneller, als ich gedacht habe auf das Ende zu bewegte. Immer wieder überraschte sie mich, mal positiv, mal negativ. Denn manchmal hatte ich das Gefühl, als würde die Autorin sich in ihrer eigenen Geschichte verrennen. Es passierte stellenweise so viel auf einmal, dass sich nicht nur Logikfehler einschlichen, sondern dass ich manchmal komplett rausgerissen wurde. Mein Urteil  "Herrscherin der tausend Sonnen" ist ein Buch, was mich allein von der Grundidee wahnsinnig fesseln konnte. So reiste ich von einem zum nächsten Planeten, lernte dort die "Seelen" kennen und war absolut angetan von diesem Weltentwurf. Allerdings blieben für mich sowohl Aly als auch Rhee fast durchgängig blass. Insgesamt hat die Geschichte so viel Potenzial für mehr, was für mich nur an manchen Stellen vollstens ausgenutzt wurde. Rhoda Belleza bewies mir immer wieder, dass Ideen genug da sind, sie müssten an manchen Stellen nur etwas mehr ausgereift werden, dann werden Rhee und Alyosha auch ihre Fangemeinde finden. Hoffentlich schafft es die Autorin in dem Finale "Rebellin der tausend Sonnen". Ich vergebe gute 3 von 5 Welten.

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  • Ein gelungener Auftakt!

    Herrscherin der tausend Sonnen

    cosisbookworld

    18. February 2018 um 16:13

    Vielen Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal für dieses Rezensionexemplar!Grundinformationen:Autor/in: Rhoda BellezaÜbersetzer/in: Michaela LinkPreis: Paperback: 14,99 EURSeiten: 394 Seiten Verlag: cbt VerlagISBN: 978-3-570-16470-9Erschienen: 30.10.2017Genre: Science Fiction, ab 14 Jahren(laut Verlag)Sonstiges: Auftakt einer ReiheDarum gehts:Prinzessin Rhiannon Ta'an soll jetzt, mit 16 Jahren, die Keiserkrone tragen. Sie hofft endlich die Mörder ihrer Familie rächen zu können, doch ihre Pläne werden durchkreutzt, als sie selber nur ganz knapp einem Anschlag entkommt und untertauchen muss. Und gleichzeitig verschwindet auch der gefeierte Medien Star Pilot Alyosha, der plötzlich als ihr Mörder dargestellt wird, und auf einmal ein Verbrecher ist und von der Regierung gejagt wird. Doch Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der Galaxie in ihren Händen liegt: Denn eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen...Meine Meinung:Also was ich als aller erstes Mal loswerden muss: Das Ende war ja so unfassbar fieß, also wenn jetzt nicht noch mindestens ein zweiter Band kommt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.Aber fangen wir mal beim Cover an. Es ist einfach wunderschön und ich wurde auch durch das Cover und den Titel auf das Buch aufmerksam. Ich liebe die Farben und was aber noch schöner als das Cover ist, ist der Buchrücken. Er ist einfach soooooo wunderschön. Was mich so ein ganz kleines bisschen am Cover stört ist das Mädchen. Irgendwie passt sie voll ins Bild, irgendwie aber auch überhaupt nicht. Der Inhalt wurde sehr gut umgesetzt und ich was ich sehr cool fand war, dass die Kapitel abwechselnd aus Rhees und Alys Sicht geschrieben werden. Und dadurch hat man sich auch das ganze Buch lang gefragt, was die Personen miteinander zu tun haben, da beide Personen sich nicht persönlich kennen. Und unteranderem diese Spannung zieht sich über das ganze Buch. Und man erfährt in den letzten zwei Sätzen des Buches was genau sie miteinander zu tun haben, und dann ist das Buch vorbei. Also es ist echt ein fieser Cliffhanger, aber vom Inhalt ist noch sehr viel ungeklärt und die Handlung auch noch nicht abgeschlossen, deswegen hoffe ich, wie oben schon erwähnt, auf noch mindestens einen Teil.Rhoda Bellezas Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Man konnte es sehr flüssig lesen und die Umgebungen wurden auch toll beschrieben. Die Charaktere haben mir eigentlich ganz gut gefallen. Am meisten mag ich glaube ich Kara, die ab der Hälfte des Buches dazu kommt, wobei ich mit der Enthüllung um ihren Charakter überhaupt nicht gerechnet hätte. Aber auch Rhee und Aly waren schön ausgearbeitete Charaktere und es war sehr interessant aus beiden Sichten zu lesen und ich bin auf den Augenblick gespannt, wenn beide sich hoffentlich kennen lernen. Vic war auch ein interessanter Charakter und auch Jeth kannte man relativ gut dafür, dass er eine kleine Rolle gespielt hat. Und Pavel ist ja einfach mal der beste. Er ist zwar ein Roboter bzw. Droide aber er ist soo toll. Ich denke das können alle nachvollziehen, die dieses Buch gelesen haben.Und ich habe gerade herrausgefunden, dass es einen zweiten Teil geben wird, der am 25.06.2018 erscheinen wird. Und dabei stand auch noch, dass das ganze eine Reihe ist, deswegen schätze ich, dass es danach noch weiter gehen wird.

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  • Herrscherin der tausend Sonnen

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Booklover246

    12. February 2018 um 22:17

    Rhoda BellezaHerrscherin der tausend SonnenErscheinungstermin: 30. Oktober 2017Inhalt:Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...Das Cover:Es ist sehr schön gestaltet und passt perfekt zum Buch. Es gefällt mir sehr gut. Auf der Vorderseite ist eine Frau abgebildet und im Hintergrund sieht man einen Planeten.Meine Meinung:Der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen von Rhiannon Seite und zum anderen von Alyoshas Seite. Aufgrund dieser Perspektivenwechsel bin ich immer wieder aus dem Lesefluss geraten, da aus der Sicht von Rhee immer wieder spannende Elemente eingebaut waren, wohingegen aus Alyoshas Perspektive meistens nichts Aufregendes passiert ist. Die Charaktere finde ich nicht unsympathisch, aber auch nicht sehr sympathisch, dadurch wuchsen sie mir nicht sehr ans Herz. Man erfährt nicht wirklich viel über die Charaktere und aus diesem Grund sind sie eher flach. Der Schreibstil war ziemlich flüssig. Wenn etwas mehr passiert wäre, hätte man den Schreibstil noch mehr genießen können. Nichts desto trotz muss man sagen das die Grundidee des Buches sehr gut ist und man auch bedenken muss, dass es das erste Buch der Autorin ist und zudem noch der Auftakt einer zweiteiligen Reihe. Ich freue mich schon darauf den zweiten Band zu lesen.Fazit:Zunächst einmal lässt sich sagen, dass das Buch eine sehr gute Grundidee hat.Leider störte der Perspektivenwechsel etwas meinen Lesefluss was ich sehr schade fand, denn der Schreibstil war nicht schlecht. Die Charaktere waren leider auch etwas flach, jedoch gibt es ja noch einen zweiten Teil, indem sich die Protagonisten noch entwickeln können. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

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  • Sience Fiction mit politischen Machtspielen

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Blackstairs_

    02. February 2018 um 08:12

    Meine Meinung Ich habe schon Mal versucht das Buch auf englisch zu lesen. Musste es jedoch wieder weglegen, weil es mir viel zu technisch und Science Fiction lastig war. Nun habe ich das Buch nochmals auf Deutsch angefangen. Ich dachte, dass meine vorherigen Probleme vielleicht mit der Sprache zu tun hatten, aber ich hatte auch im Deutschen das gleiche Problem - es war mir zu viel.. Zu viel Technik, zu komplizierte Namen, sehr verwirrende Vorgeschichte. Allerdings blieb ich dieses Mal am Ball und es wurde tatsächlich nach einigen Kapiteln besser.  Das Geschichte wird abwechselnd aus den Sichtweisen von Rhee und Aly erzählt. Sobald ich die ersten 4 Kapitel durch hatte und  mit dem Schreibstil, der Welt und den Charakteren warm geworden bin, liess sich das Buch sehr fliessend lesen. Was bei den Kapitel stark auffällt, ist das es oftmals mit einem Cliffhanger endet und dann ist es teilweise mühsam, dass man zunächst die Sichtweise des zweiten Protagonisten lesen musste, bevor man wieder zum "spannenden Teil" kam.    Die Handlung an sich ist gelungen. Es gab einige Plottwist ,von denen mich aber nur einer wirklich überrascht hat. Ich habe mehrfach gelesen, dass Rhee eine Arya Stark im Weltall sein soll, was ich nicht unbedingt so empfunden habe. Rhee war für mich am Anfang etwas wie Arya (von Rachsucht angetrieben), allerdings hatte sich das meiner Meinung nach im Verlauf etwas gelegt. Ich fand es ausserdem seltsam, wie sie die ganze Zeit überlegte, wie sie den Mörder ihrer Familie kaltblütig ermorden wird, aber als dann ein zweiter Charakter tatsächlich Rache genommen hatte, konnte sie ihm nicht wirklich verzeihe.. Meiner Meinung nach etwas widersprüchlich. Dafür fand ich die Entwicklung von Aly ganz gut.   Fazit Ich würde das Buch vor allem Jugendbuch Lesern empfehlen, die auch auf Science-Fiction gemischt mit politischen Machtspielen stehen. Am Anfang ist es etwas happig, aber es wird schnell besser. Der Schluss war mir persönlich etwas zu abrupt. Den zweiten Band werde ich auf jeden Fall lesen. 

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  • Schwerelos und leider ohne Spannung durch die Galaxie

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Sabriiina_K

    24. January 2018 um 17:43

    *Eine gute Grundidee, die für mich persönlich leider nicht gut umgesetzt wurde*Auf dieses Buch habe ich mich wirklich sehr gefreut, da ich von dem wunderschönen Cover sehr verzaubert war und ich nach langer Zeit auch mal wieder etwas aus den SCI-FI Bereich lesen wollte. Auch die Grundidee klang in meinen Ohren wirklich sehr vielversprechend. Rache, Intrigen, Verrat, das klang nach jeder Menge Spannung und Action. Soviel zu meinen Erwartungen, die ich zu Beginn der Geschichte hatte. Nach den ersten paar Seiten schwirrte mir erst einmal ganz schön der Kopf. So viele Namen von Charakteren und Planeten sind auf mich eingeprasselt, dass mir auch die Liste mit den Erklärungen zu Beginn nicht ganz so gut helfen konnte. Ich hätte sonst echt oft blättern müssen, und dass habe ich nach den ersten Seiten dann aufgegeben, weil es meinen Lesefluss doch zu sehr gestört hat. Ich nehme es jetzt einfach mal direkt vorweg, dass ich mit der Geschichte so meine Probleme hatte, und das von Anfang an. Ich habe nur schwer in die Geschichte hineingefunden und habe dann Seite um Seite darauf gewartet dass etwas Aufregendes passiert. Passiert ist auch ein bisschen was, aber aufregend war das Ganze für mich leider nicht. Nett und recht unterhaltsam ja, aber eben für mich persönlich auch nicht mehr. Selbst die Action Szenen konnten mich nicht begeistern. Sie hatten für mich irgendwie keine Spannung, sodass ich den Atemangehalten und mitgefiebert hätte. Während der ganzen Geschichte hatte ich das Gefühl, dass die Atmosphäre beim Lesen passend zum Weltall- Szenario schwerelos, aber damit leider auch tempolos war. Es entwickelte sich bei mir einfach keinen Sog, der mich in die Geschichte hineingezogen hat. Vielmehr wurde das lesen für mich ab der Hälfte des Buches immer anstrengender. Für mich hat sich die Geschichte irgendwie sehr gezogen und hatte gefühlt leider kaum Inhalt. Vielleicht lag dass auch daran, dass ich mir die meisten Szenerien und Figuren nur sehr schwierig bis gar nicht vorstellen konnte. Es wurde sehr an Beschreibungen gespart, sodass meiner Phantasie die Informationen leider nur selten ausgereicht haben, um Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Die Beschreibungen die es gab, waren alle sehr technisch und in so komplexe Sätze verpackt, dass ich einige Abschnitte mehrmals lesen musste um mir die Geräte ansatzweise vorstellen zu können. Auch mit den Protagonisten Rhee und Aly habe ich mich schwer getan. Sie waren für mich beide insgesamt zu sparsam beschrieben und ich konnte nicht so wirklich irgendwelche Charakterzüge erkennen, mit denen ich die beiden jetzt beschreiben könnte. Wenn ich mich entscheiden müsste, wäre Aly von den beiden der sympathischere Charakter. Die einzige Figur, die ich richtig gerne mochte war der Druide Pavel. Vielleicht weil er mich von der Optik her so sehr an R2D2 aus Star Wars erinnert hat, mit dem einzigen Unterschied, dass Pavel sprechen kann. Ich fand ihn mit seiner Hilfsbereitschaft, Loyalität und den lustigen Sprüchen ab und zu wirklich super! Der Schreibstil an sich hat mir, wenn man von den vielen neuartigen Begriffen mal absieht, eigentlich recht gut gefallen. Die Seiten ließen sich angenehm und ziemlich flüssig lesen. Ich wäre sicherlich deutlich schneller mit dem Buch fertig gewesen, wenn mir die Geschichte besser gefallen hätte. Ab der Hälfte zog es sich zu sehr in die Länge und wirkte besonders am Ende nur noch künstlich konstruiert, damit die Geschichte irgendwie zu einem halbwegs „guten“ Zwischenende kommt. Da Band 2 allerdings noch folgen wird, bleibt vieles offen. Mein Fazit: Dieses Buch konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Die Grundidee klang super, doch leider suche ich vergeblich in diesem Buch nach Spannung und packender Handlung. Es entstand leider für mich anstelle von Kopfkino oftmals große Verwirrung. Ich vergebe deshalb leider nur 2 von 5 möglichen Büchern, da diese Geschichte einfach leider nicht mein Fall war. Diese und viele weitere Rezensionen findest du wie immer auf meinem Blog:https://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/Ich freue mich sehr über deinen Besuch! <3 :) 

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  • Mein erstes Science Fiction Buch

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Rori03

    20. January 2018 um 20:20

    Kronprinzessin Rhiannon Ta'an ist die einzige überlebende ihrer Familie. Man beschützt sie, bis sie 16 Jahre alt ist, dann soll sie zur Herrscherin gekrönt werden. Ihr einziges Ziel dabei ist es, der Tod ihrer Familie zu rächen. Doch sie muss abtauchen, da sie nur knapp ihrem Leben entgangen ist. Schnell erklärt man sie für tot und sucht den Mörder. Ins Visier gelangt der Pilot Alyosha, der wegen seiner Herkunft, Wraeta, sehr verdächtig ist. Wraeta ist nämlich Erzfeind von Kalus. Eine Geschichte, die aus zwei Perspektiven erzählt wird. Zum einen von Rhees Seite, also von Rhiannon, und zur anderen von Alyoshas Seite. Bei der Perspektive von Rhee geschehen immer wieder Sachen, die einem in die Geschichte ziehen. Aus Alyoshas Perspektive geschieht aber meinstens nichts aufregendes, was den Lesefluss leicht unterbricht. Da es meine erste richtige Science Fiction Geschichte war, musste ich mich zuerst in diese Vorstellung hinein finden. Dies gelang mir am Anfang ziemlich gut, doch dann hatte ich Mitte des Buches eine kleine Länge, die ich dann aber doch noch überwunden habe. Die Charaktere finde ich nicht unsympathisch, aber auch nicht sehr sympathisch, dadurch wuchsen sie mir nicht ans Herzen. Der Cliffhänger am Schluss des Buches ist für mich so klein, dass ich es sehr gut aushalten kann, bis der zweite und letzte Band erscheint. Trotzdem werde ich bald wieder zu einem Science Fiction Buch greifen. Der Schreibstil war ziemlich flüssig zu lesen. Wenn etwas mehr geschehen wäre, hätte man den Schreibstil noch mehr geniessen können. Das Cover ist sehr schön gestalten und macht die ganze Geschichte attraktiver.  Fazit: Ein super Debüt Buch, trotz einigen Schwächen, darum 4/5 Sternen.

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  • Mein erstes Science Fiction Buch

    Herrscherin der tausend Sonnen

    Rori03

    20. January 2018 um 20:20

    Kronprinzessin Rhiannon Ta'an ist die einzige überlebende ihrer Familie. Man beschützt sie, bis sie 16 Jahre alt ist, dann soll sie zur Herrscherin gekrönt werden. Ihr einziges Ziel dabei ist es, der Tod ihrer Familie zu rächen. Doch sie muss abtauchen, da sie nur knapp ihrem Leben entgangen ist. Schnell erklärt man sie für tot und sucht den Mörder. Ins Visier gelangt der Pilot Alyosha, der wegen seiner Herkunft, Wraeta, sehr verdächtig ist. Wraeta ist nämlich Erzfeind von Kalus. Eine Geschichte, die aus zwei Perspektiven erzählt wird. Zum einen von Rhees Seite, also von Rhiannon, und zur anderen von Alyoshas Seite. Bei der Perspektive von Rhee geschehen immer wieder Sachen, die einem in die Geschichte ziehen. Aus Alyoshas Perspektive geschieht aber meinstens nichts aufregendes, was den Lesefluss leicht unterbricht. Da es meine erste richtige Science Fiction Geschichte war, musste ich mich zuerst in diese Vorstellung hinein finden. Dies gelang mir am Anfang ziemlich gut, doch dann hatte ich Mitte des Buches eine kleine Länge, die ich dann aber doch noch überwunden habe. Die Charaktere finde ich nicht unsympathisch, aber auch nicht sehr sympathisch, dadurch wuchsen sie mir nicht ans Herzen. Der Cliffhänger am Schluss des Buches ist für mich so klein, dass ich es sehr gut aushalten kann, bis der zweite und letzte Band erscheint. Trotzdem werde ich bald wieder zu einem Science Fiction Buch greifen. Der Schreibstil war ziemlich flüssig zu lesen. Wenn etwas mehr geschehen wäre, hätte man den Schreibstil noch mehr geniessen können. Das Cover ist sehr schön gestalten und macht die ganze Geschichte attraktiver.  Fazit: Ein super Debüt Buch, trotz einigen Schwächen, darum 4/5 Sternen.

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