Herrscherin der tausend Sonnen

von Rhoda Belleza 
3,4 Sterne bei83 Bewertungen
Herrscherin der tausend Sonnen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (34):
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Ein toller Mix aus Fantasy und Science Fiction

Kritisch (14):
Obsidian_26s avatar

Sehr enttäuschend.

Alle 83 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Herrscherin der tausend Sonnen"

Eine Prinzessin, so mutig wie Arya Stark

Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570164709
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:30.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    booksaremorethanmagicwordss avatar
    booksaremorethanmagicwordsvor 2 Monaten
    Herrscherin der tausend Sonnen

    Das Cover spricht einen sehr an und ist wunderschön anzusehen. Wir tauchen in eine futurische Welt ein die viele Geschichten und Geheimnisse verbirgt. Unsere Protagonistin ist sehr starr köpfig aber dennoch sensibel. Die Storyline wahr durchgehend spannend und immer wieder sind neue Aufregende Situationen passiert. Der Schreibstil der Autorin ist sehr fluffig und leicht, sehr angenehm zu lesen. Das Buch ist eine Mischung aus Star Wars und Robin Hood. Das einzige was mir nicht gefallen hat waren manchen Handlungen der Protagonistin, die ich nicht so ganz nachvollziehen konnte. Trotzdem musste ich sofort den zweiten Teil lesen. Das Buch ist perfekt für zwischendurch.

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    littlemhyticas avatar
    littlemhyticavor 6 Monaten
    gelungener Start einer SF- Dystopie

    Eine Prinzessin, so mutig wie Area Stark

    Prinzessin Rhee Ta´an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kornregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder - Pilot Alyosha, aber noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Als und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...


    klein Einblicke:


    "Zuilie", schnaubte Julian. "Wirst du auch als Kaiserin so herrisch sein?"
    Er scherzte. Sie war immer so herrisch, ob sie im Bogenschießen gegeneinander antraten, Mondpflaumen stahlen oder dem Personal, da Rhae Tag und Nacht aufwartete, Streiche spielten. Aber dieses Wort - Kaiserin- schmeckte wie dicker Rauch, der ihre Lunge füllte. Ein ganzes kalusianisches Tal würde seiner Blumen beraubt werden, um an ihrem sechzehnten Geburtstag, dem Tag ihrer Krönung, die Hauptstadt zu schmücken.
    Seite 22



    Dann heftete sich das glitschige, eigenartige Ding mit einem saugenden Geräusch an ihre Haut und Schmerz explodierte in ihrem Kopf. Sie sah Sterne und fragte sich, ob es patzende Blutgefäße waren. Es fühlte sich an, als würde das Ding ihr das Hirn an die Schädeldecke schlürfen, sie konnte nicht klar denken. Durch die zarte Haut ihrer Lider spürte sie, dass es auch an ihren Augäpfeln saugte.
    Seite 148



    Sie wandten sich einem Rednerpult zu, hinter dem niemand anderer als Nero stand. Und er sah ziemlich verärgert aus. Alle drehten sich zu ihnen um. Alyosha stand da wie gelähmt. Er war der meistgesuchte Verbrecher des Universums, und nur ein paar dünne Stoffstreifen trennten ihn von einem Raum voller Leute, die seinen Kopf wollten. Buchstäblich.
    Seite 264



    Alles konnte unter ihr zusammenbrechen - nicht nur die Treppe, sondern die ganze Geschichte ihrer Familie. Sie, die allerletzte Ta´an, kletterte auf diesem trostlosen und unwirtlichen Planeten zu einem Kloster und einem Orden hinauf, der ihren Tod wollen könnte.
    Seite 311






    meine Meinung:


    Dieses Buch ist eine sehr schöne Dystopie und für jeden der dies auch noch gerne mit Science Fiction haben möchte, genau richtig.
    Jeder Star wars Fan - gerade von den neueren Teilen - wird dieses Buch mögen.

    Warum?
    Weil wir uns mit der zukünftigen Kaiserin auf eine Flucht durch die Galaxie begeben. Wir bereisen viele Planeten und lernen viele Nationen kennen, die sehr unterschiedlicher Herkunft und noch unterschiedlicher Optik erscheinen.
    Kurz um, die Autorin hat sich hier echt was einfallen lassen!

    Außerdem haben wir hier die Konstellation, das die Geschichte aus zweierlei Sicht erzählt wird!
    Klar, das ist nichts neues und auch immer mal wieder ein sehr packendes Buch wert da es einen mitten rein katapultiert in die Geschichte.
    Hier allerdings ist das anders - den hier haben wir die Geschichte der letzten Ta´an welche gejagt und ermordet werden soll - und von Anfang an steht fest das ein riesen Komplott dahinter steckt und der Mörder in den eigenen Reihen zu finden ist. Aber die andere Sicht der Geschichte wird uns von dem Superstar Alyosha erzählt, welcher genau von diesem Komplott auserwählt wurde der Mörder zu sein und ihn somit zum Meistgesuchtesten in der Galaxy macht.

    Diese Sichtweise animierte mich als Leserin dazu, hinter jedem nächsten Kapitel darauf zu warten, wann die beiden Handlungsstränge endlich aufeinander treffen - den eigentlich ist Rhee die einzige die Alyoshas Unschuld beweisen könnte!
    Ganz logisch geht man auch davon aus, dass sich das Opfer in den Mörder verliebt und sie am Ende glücklich bis an ihr Lebensende regieren werden. Aber keine Angst, das werdet ihr hier im ersten Teil der Dilogie nicht finden!
    Die Geschichte ist viel umfassender und deckt viel mehr auf als man vorher ahnen kann. Viel verstrickter, verzwickter und komplizierter.

    Und kurz vor dem Ende, als ich dann schon wieder den Blick über den Tellerrand hinaus geworfen hatte wird mir klar, was sich im Epilog dann auch bestätigt.
    Aber es ist sehr interessant wie lange die Autorin mich hin halten konnte - ohne überhaupt einen Gedanken von meiner Seite daran zu haben!

    Ich kann nur sagen, lest es und ihr werdet sehen was ich meine.

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    danceprincesss avatar
    danceprincessvor 6 Monaten
    Konnte mich nicht ganz überzeugen!

    Inhalt
    Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...

    Meinung

    Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht genau weiß, wie ich das Buch bewerten soll.
    Es hat mir gut gefallen, es hat mich jedoch nicht komplett umgehauen.
    Eigentlich lese ich persönlich nicht gerne Science Fiction. Aber ich dachte, ich gebe dem Buch eine Chance.
    Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich es ginge um die Geschichte von Rhee und Alyosha. Eben eine typische Liebesstory. Dies war jedoch nicht der Fall. In dem Buch geht es um zwei verschiedene Handlungsstränge. Einmal dem von Rhee und dem von Aly. Zu einer Begegnung kam es jedoch nie. Dies hat mich eigentlich mit am meisten gestört.
    Die Geschichten sind zwar verknüpft und führen letztendlich irgendwie zusammen, trotzem spielen sie getrennt vonaneinader, sodass das Buch letztendlich zwei Geschichten hat.

    Die Story an sich hat mir gut gefallen. ich fand die Idee wirklich gut und habe die geschenisse gerne mitverfolgt.
    Leider wurde das Buch in der Mitte etwas langatmig und die Spannung lies etwas ab. Richtung Ende kam sie aber wieder zurück.
    Was mich sehr verwirrte waren die ganzen Namen der Planeten.....
    Es gab so viele,dass ich als Leser zwischendurch extrem durcheinander kam. Trotzdem hat mich das ganze auch wahnsinnig fasziniert.

    Die Charaktere haben mir gut gefallen.
    Ich fand jeden auf seine eigene Art faszinierent. Nur die Nebencharaktere konnte ich nicht so richtig kennenlernen, da es einfach so viele gab, die  an einem vorbei zogen.

    Das Cover gefällt mir super gut. Es passt perfekt zur Geschichte und erinnert sofort an eine spannende Science Fiction Geschichte. Außerdem strahlt es etwas düsteres und starkes aus.

    Fazit
    Ein schönes Science Fiction Buch, das mich jedoch nicht ganz überzeugen konnte.
    Ob ich die Fortsetzung lese kann ich daher noch nicht sagen.

     

    Kommentare: 1
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    annso24s avatar
    annso24vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: die Idee fand ich nicht schlecht. Mir fehlte jedoch zu viel
    Science-Fiction, die nicht gänzlich überzeugen konnte

    Cover:
    Das Cover finde ich für einen Science-Fiction-Roman sehr passend, denn es hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht. Für mich passt es perfekt zur Geschichte, auch wenn es cool gewesen wäre, wenn die Frau nicht so künstlich im Gesamtbild wirken würde.

    Inhalt:
    Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant, weswegen mir vor allem der Anfang der Geschichte sehr gefiel. Es machte mir Spaß. die beiden Handlungsstränge zu verfolgen und ich empfand die Geschehnisse grundlegend als recht spannend. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht gänzlich überzeugen. Zwischendurch kamen mir manche Szenen etwas langatmig vor und ich fand vor allem den Handlungsstrang um Alyosha manchmal etwas nichtssagend. Zum Ende hin wurde es jedoch besser und ich mochte die Geschichte immer mehr, muss ich sagen. Eine große Schwäche ist für mich jedoch, dass beide Handlugnsstränge das gesamte Buch über nicht zusammengeführt werden, sondern nur zart aneinander geraten. Am Ende wird zwar die Verbindung mehr oder weniger offenbart, doch das hat es für mich nicht mehr rausgerissen. Mir kam inhaltlich einfach zu wenig, auch wenn ich die gesamte Handlung ansonsten nicht schecht finde.


    Charaktere:
    Auch die Charaktere der Geschichte sehe ich zwiegespalten. Auf der einen Seite fand ich sie alle recht interessant, vor allem die Protagonisten Rhia und Aly, deren Persönlichkeit ich eigentlich ganz liebgewonnen habe. Probleme hatte ich lediglich damit, dass mir die Charaktere sehr flach erschienen. Ich mochte grundsätzlich ihre Charakterzüge, aber so richtig eine Bindung konnte ich zu ihnen nicht aufbauen, was vielleicht auch an den häufigen Wechseln lag. Auch mit den Nebenfiguren erging es mir so, denn es wird eine Vielzahl eingeführt und zu allen erfährt man so ein kleines bisschen. Das führte leider dazu, dass ich nciht nur von den Begriffen zur Welt überfordert war, sondern manchmal auch durch die Figuren.

    Schreibstil:
    Stilistisch ließ sich die Geschcihte prinzipielll gut lesen. Ich konnte mir alles gut vorstellen, dem Geschehen gut folgen und kam mit dem Lesen sehr schnell voran. Auch die Perspektivenwechsel zwischen Rhia und Aly gefielen mir prinzipiell ganz gut. Probleme hatte ich mit der Vielzahl an Begriffen für die Planeten, Raumschiffe und die Völker. Ich kam das ganze Buch über nicht rein und war die gesamte Zeit verwirrt von der Vielzahl an Begriffen. Das fand ich sehr schade, weil dadurch das Buch für mich etwas fad wurde.

    Fazit:
    Für mich war es eine schwierige Geschichte. Auf der einen Seite war es spannend und ließ sich sehr gut lesen, aber es waren Klenigkeiten, die mir den Lesespaß etwas genommen haben. Es war mir etwas zu kompliziert und die Charaktere konnten mich nicht so recht überzeugen, weswegen ich nur teilweise eine Empfehlung aussprechen kann. 

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    rosazeilens avatar
    rosazeilenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein toller Mix aus Fantasy und Science Fiction
    Herrscherin der tausend SOnnen

    Fakten übers Buch

    • Broschiert: 400 Seiten
    • Verlag: cbj (30. Oktober 2017)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3570164705
    • ISBN-13: 978-3570164709
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
    • Originaltitel: Dominion
    • Größe und/oder Gewicht:



    Titel und Cover

    Das Cover ist in dunklen Farben gehalten und man lässt daraus schließen , dass es eine Science Fiction Buch ist. Im Fokus steht ein Mädchen mit einem Schwert und darüber kann man einen großen Mond sehen , in dem der Titel steht. Im Hintergrund kann man eine mondartige Landschaft sehen. Besonders schön finde ich , dass man am schwarzen Hintergrund Sterne erkennen kann.
    Der Titel hat zwar meiner Meinung nach nur wenig mit dem Inhalt zu tun , aber man kann klar erkenen um welches Genre es sich handelt.


    Inhalt

    Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...

    Charaktere

    • Rhiannon ,
    ist eine tapfere , aber auch sture Prinzessin , die bald den Thron antreten soll

    • Aly ,
    ist einer der Darstelller , der bekannten Serie. Er versucht seinen Mut zu beweisen , wobei ihm das nicht immer gelingt. Er ist gekennzeichnet durch seine Herkunft.

    • Kara ,
    ist selbstbewusst und mutig. Sie ist fest von ihren Theorien überzeugt.

    Schreibstil
    Die Geschichte wird abwechselnd von zwei Perspektiven erzählt : von Aly und Rhiannon. Der Schreibstil ist sehr einfach und beinhaltet kurze Sätze. Durch viele buchbezogene Ausdrücke wird der Schreibstil aber anspruchsvoller.

    Negative Punkte
    An dieser Stelle betone ich , dass ich mit diesen Punkten niemanden persönlich angreifen möchte und ich die Arbeit eines Buches zu schätzen weiß. Letztendlich handelt es sich auch nur um meine persönliche Meinung.

    • Handlung
    Die Geschichte hat sehr viele Handlungsstränge , die sich ineinander verstricken. Oft ist es als Leser gar nicht einfach , dass Geschehene zu begreifen. Zudem sind die auschlaggebenden Ereignisse immer sehr knapp hintereinander so , dass man sehr konzentriert sein muss beim Lesen.

    • Verbindung

    Die Geschichte wird aus Alys und Rhiannons Sicht erzählt. Schade ist nur , dass die beiden Charaktere nie wirklich aufeinander treffen und so keine wirkliche Verbindung zu den beiden entsteht.

    Positive Punkte

    • Gute Idee

    Die Idee hinter der Geschichte ist sehr gut. Die Autorin hat die Thronerbschaft als Hauptthema genommen und es aber in die Zukunft gesetzt. Dadurch kommen viele neue Erfindungen vor wie zum Beispiel der Würfel , in dem man Erinnerungen speichern und aufrufen kann.

    • Keine doppelten Kapiteln

    Wenn aus zwei Sichten geschrieben wird , kommt es oft vor , dass Ereignisse doppelt beschrieben werden und man so ein Ereignis nur zweimal liest statt aus einer neuen Perspektive. Das war hier definitiv nicht der Fall. Die Autorin hat in den Kapiteln nichts vorweggenommen und die Ereignisse aber aus zwei unterschiedlichen Sichten beleuchtet. So ist z.B ein Ereignis aus Sicht von Rhiannon sehr ausführlich beschrieben worden und dasselbe Ereignis in Alys Sicht nur knapp und bedeutungslos.

    • Spannung

    Die Geschichte ist sehr spannend und zieht sich nicht in die Länge. Als Leser fliegt man förmlich durch die Kapitel

    • Ende

    Das Ende war zum einen sehr offen , was aber auch daran liegt , dass es einen zweiten Band geben wird. Zum anderen wurde etwas enthüllt , was man als Leser nie erwartet hätte. Auf jeden Fall macht es neugierig auf den zweiten Band.

    Meine Meinung

    Angezogen hat mich der tolle Inhalt.
    Anfangs konnte es mich nicht ganz überzeugen , da ab der Hälfte sehr viel aufgelöst wurde und ich vieles davon nicht verstanden habe. Das Ende hat mich aber überzeugt und neugierig gemacht auf Band 2.
    Ich vergebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

    Fazit

    Dieses Buch ist eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction.
    Jeder , der fiktionale Geschichten und dem Thema mit Thronerbe nicht ganz abgeneigt ist , sollte unbedingt zu diesem Buch greifen.
    Es schildert nicht nur von einer Prinzessin , die Rache verüben will , sondern auch von einem Darsteller einer Serie , der aufgrund seiner Herkunft für einen Mord , den er nicht begangen hat verurteilt wird.
    Das Buch ist sehr spannend und als Leser hat man sicher nie Langeweile bei de Kapiteln.

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    Faltines avatar
    Faltinevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leider eine komplette Enttäuschung
    Nix für mich

    Meine Meinung:

    Das Cover finde ich ganz nett, es wäre mir jedoch ohne die vielen guten Rezensionen nicht aufgefallen. Die Kapitel haben eine gute Länge – es gibt zwei Handlungsstränge die jeweils von Rhee und Aly erzählt werden.


    Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, nicht so toll fand ich, dass ich direkt in die Handlung hineingeworfen wurde. Dadurch, dass es sich hier um eine so komplexe Welt handelt, hätte ich mir eine kleine Einleitung gewünscht. Durch die vielen guten Meinungen hatte ich auch einiges von der Story erwartet, doch ich wurde ziemlich enttäuscht. So komplex die Story auch ist, der Tiefgang fehlte mir leider völlig.


    Auch die Charaktere versprachen sehr viel mit ihren Hintergrundgeschichten, doch auch hier fehlte mir wieder der Tiefgang. Ich konnte überhaupt keine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Auch das Ende fand ich mehr als vorhersehbar.


    Alles in allem war dieses Buch für mich leider ein totaler Fehlgriff, weshalb ich die Reihe nicht weiter verfolgen werde.


    Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Buch ♥



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    R
    Readingdragonladyvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Schöner Auftakt einer Reihe mit ein paar Schwächen. Spannend ist es aber allemal.
    Macht neugierig auf mehr!

    Hallo an alle Lieben,

    zum Zeiten Mal heute. 
    Aber ich muss Euch unbedingt ein Buch vorstellen, mit dem ich in den Januar gestartet bin. 
    Und es war sofort ein richtiges Highlight, deshalb möchte ich dem Buch auch gerne 4 Sterne geben.
    Es ist das erste Buch der Autorin und bietet an Spannung und guten Ideen sehr viel Potenzial. 
    Ich habe das Buch vom cbt Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, an dieser Stelle geht noch einmal ein Dankeschön an Euch.

    Jetzt möchte ich Euch mitnehmen, in eine fremde Galaxie. Sicherheitsgurte anlegen, es geht los:

    Auf dem Planeten Kalu herrscht seit vielen Generationen die Königsfamilie der Ta'an und hat so seit Ewigkeiten den Frieden und die Sicherheit bewahrt.
    Prinzessin Rhiannon ist die jüngste Tochter des Herrschers. An jemem schicksalhaften Tag, an dem Ihre restliche Familie komplett ausgelöscht wurde, entging Sie nur knapp dem Attentat. 
    Rhiannon ist felsenfest davon überzeugt, das es ein solches war und nicht ein Unfall, wie der Rat der Bevölkerung weismachen will. Aber Rhiannon ist noch zu jung um den Thron zu besteigen und so verwaltet der Senator Seotra bis zu Ihrem 18 Lebensjahr die Regierung. 
    Die Prinzessin vermutet, das es Seotra war, der den Anschlag auf Ihre Familie ausgeführt hat, konnte er so an die Macht kommen.
    Die Jahre bis zu Ihrer Volljährigkeit verbringt Sie auf einem besiedelten Mond in der Nähe Ihres Heimatplanteten und wird dort weiter auf Ihre Aufgabe vorbereitet.

    Doch der Tag Ihrer Rache rückt unaufhaltsam näher. Kurz vor Ihrem 18 Geburtstag soll Rhiannon von dem königlichen Raumschiff Eliedio augeholt werden, um zu Ihrer Krönung auf den Planteten Kalu eskortiert zu werden. 
    Und sobald Sie gekrönt ist, will Sie Senator Seotra hinrichten lassen, denn sein Verrat schmerzt Sie noch immer, war er doch der engste Freund Ihres Vaters.
    Aber unterwegs kommt es zu einem weiteren Attentat auf Rhiannon. 
    Ihr einstiger Lehrer Veyron, der fast zu einem Ersatz Ihres Vaters geworden ist, greift Sie an und versucht Sie zu erwürgen. Sie würden Ihm keine andere Wahl lassen, flüstert er. 
    Aber er hat Rhiannon auch ausgebildet, wodurch Sie sich befreien kann.
    Und auf dem Raumschiff reist auch ein blinder Passagier mit, Dhalen, ein Fontisianer.
    Er ist Rhiannon bei dem Kampf gegen Veyron behilflich, doch wer ist er eigentlich?
    Viel gibt er nicht von sich preis, nur so viel: Er gehört zu einer Gruppe, die das Herrschergeschlecht der Ta'ans nicht aussterben sehen wollen.
    Zusammen gelingt Ihnen die Flucht, doch kann Rhiannon Ihm wirklich vertrauen?

    In dem Verlauf der Geschichte kommt auch doch der 19 Jahre alte Alyosha dazu. 
    Wie werden sich Ihre Wege in den weiten der Galaxie kreuzen?
    Und was wird Rhiannon jetzt tun, wo Sie so knapp an Ihrer lange geplanten Rache vorbei geschlittert ist?

    Den Rest dürft Ihr selbst lesen, es ist spannend und wird es auch bleiben.

    Drachige Grüße Eure
    Reading Dragonlady

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    Julia-booklove307s avatar
    Julia-booklove307vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leider konnte mich das Buch nur in den Ansatzen überzeugen, wobei es an der richtigen Umsetzung fehlte.
    Absolut nicht mein Fall

    Die Charaktere:
    Rhee: Für mich persönlich war sie stark geprägt davon ihre Familie zu rächen. Anfangs waren all ihre Handlung hiervon geleitet und verfolgten kein anderes Ziel als Rache. Sie ist zeitweise so geblendet von ihrer selbstauferlegten Mission, dass sie die wahre Gefahr um sie herum gar nicht wahrnehmen kann. Meiner Meinung nach erst viel zu spät, bemerkte sie selbstständig, dass das Leben nicht nur daraus besteht und überdachte viele ihrer vorherigen Vorgehensweisen, teilweise auch mit sehr schlechtem Gewissen.

    Aly: An sich ist Aly ein guter Mensch, der zur Darstellung in der Öffentlichkeit missbraucht wurde. Leider identifiziert er sich selbst auch zu oft als bloßes Darstellungsobjekt, obwohl er doch so viel mehr ist. Natürlich hat auch er seine Schwächen und hat falsch gehandelt, doch man konnte seine Bewegungsgründe verstehen.

    Schreibstil:
    Erzählt wird die Geschichte in der Er-/Sie-Perspektive abwechselnd aus Rhees und Alys Sicht. Oft wirkte der Schreibstil recht neutral und sachlich, daher leider auch nicht immer sehr mitreißend. Obwohl die Story an sich spannend war, kam dies über den Schreibstil eher schlecht als recht rüber. Es konnte mich einfach nicht so richtig packen, egal wie sehr ich es auch versuchte.

    Meine Meinung:
    An sich mag ich Sci-Fi Bücher wirklich sehr gerne und habe Spaß daran sie zu lesen. Leider nicht so bei diesem Buch.

    Zunächst kam es mir fast so vor, als würde ich zwei verschiedene Geschichten lesen. Es gab kaum Überschneidungen zwischen den Kapiteln von Rhee und Aly. Die einzige wirkliche Gemeinsamkeit war die selbe Galaxie. Natürlich gab es Berührungspunkte, aber dafür, dass es sich hierbei um die zwei Protagonisten handelt, hätte ich mir eindeutig mehr "Zweisamkeit" gewünscht. Ich erwarte nicht zwingend eine Liebesgeschichte, aber es wäre schön gewesen, wenn sie sich wenigstens gekannt hätten und Freunde geworden wären.
    Und auch wenn ich nicht zwingend eine Liebesgeschichte lesen muss, hätte ich sie mir doch irgendwie gewünscht. Denn diese hätte mir das Buch wenigstens ein wenig ansprechender gemacht, wenn ich mit den Liebenden mitfiebern hätte können.
    Zu guter Letzt konnte ich mich einfach nicht mir Rhee identifizieren. Meist war ihr Verhalten und ihre Denkweise einfach nur nervig für mich und ich war froh, wenn ich wieder in einem von Alys Kapiteln weiterlesen konnte.

    Aber es gab auch ein paar gute Punkte. Ich finde beispielsweise diese Sci-Fi Welt wurde gut erklärt und man konnte sich gut darin zurechtfinden, gerade weil es auch eine kleine Legende gab, in welcher man die wichtigsten Aspekte noch einmal nachlesen konnte, falls man doch etwas verwirrt ist.

    Folglich habe ich mich leider eher durch dieses Buch durchgequält, als dass ich es wirklich genießen konnte. Für einen wasch echten Sci-Fi Fan wäre dieses Buch wahrscheinlich eher etwas gewesen. Da ich aber leider eher ein Jugendbuchfan bin und daher gerne auch eine kleine Liebelei in meinen Büchern habe, hat mir hier das gewisse Etwas gefehlt.

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor 7 Monaten
    Gute Idee, schlechte Umsetzung

    Meine MeinungDas Cover des Buches hat mich sehr angesprochen, vor allem der schöne Planet im Hintergrund. Bei dem Mädchen könnte es sich um die Protagonistin Rhee handeln, die hier sehr schön dargestellt wird. 

    Die Protagonistin Rhee lernen wir als aufgewecktes Mädchen kennen, das sich nicht immer gerne an alle aufgesetzten Regeln hält. Während der Geschichte konnte ich mich nur leider sehr wenig mit ihr identifizieren und verstand ihre Handlungen des öfteren nicht. Des weiteren fand ich ihren Charakter recht flach gestaltet. Als Prinzessin hätte ich mir viel mehr Tiefe gewünscht und eine junge Frau, die weiß was sie will, vor allem nachdem sie die einzige Überlebende ihrer Familie ist. Das war leider nicht wirklich der Fall, was ich sehr schade fand.

    Auch Aly, den wir als zweiten Protagonisten kennen lernen wirkte auf mich eher Flach. Er wird des Mordes an der Prinzessin angeklagt und flüchtet darauf hin. Sein Handlungsstrang war an einigen Stellen, zwar sehr Spannend, konnte mich leider aber auch nicht überzeugen.

    Der Schreibstil war eher gewöhnungsbedürftig. Am Anfang des Buches versteht man nur sehr wenig von dem Leben auf diesen Planeten. Die Personenübersicht, die sich am Beginn des Buches findet, ist eigentlich überflüssig. Ich persönlich habe bei sowas eher schon ein schlechtes Gefühl beim Lesen, da es mir vorkam als würden es sehr viele Charaktere werden und man Blickt bei dem ganzen nicht durch. Doch eher das Gegenteil war der Fall, alle Charaktere waren einfach auseinander zu halten und das ganze hätte es gar nicht gebraucht. 
    Was mich öfter verwirrt hat waren die vielen langen Sätze im Buch, die ich manchmal sogar doppelt lesen musste, da ich die Verbindung zum Anfang des Satzes verloren hatte.
    Dennoch kann ich sagen, das die Idee zur Geschichte wirklich gut ist und das ganze mit so einem Cliffhanger endet, das man am liebsten direkt weiterlesen möchte.

    Die AutorinRhoda Belleza wuchs in Los Angeles auf, wo sie viel X-Files-Fanfiction schrieb und haufenweise Avocados vertilgte. Sie arbeitet als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher in einem Verlag. Wenn sie nicht schreibt, guckt sie leidenschaftlich Nail-Art-Tutorials und Kung-Fu-Filme oder näht alles Mögliche zusammen, um es hinterher als Kleidung auszugeben. Wenn sie hingegen schreibt, dann in ihrem sonnigen Apartment in Brooklyn, das vollgestopft ist mit zu vielen Fahrrädern und Schuhen. Herrscherin der tausend Sonnen ist ihr Debüt.

    EinzelbewertungenCover 5/5
    Charaktere 2/5
    Schreibstil 3/5
    Spannung 3/5
    Ende 4/5

    Fazit
    Eine gute Idee, aber eine eher holprige Umsetzung. Dennoch würde ich mir den zweiten Band kaufen, da das Ende des ersten Bandes eine spannende Fortsetzung vermuten lässt.

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor 8 Monaten
    Gute Geschichte mit etwas mühsamem Einstieg

    Inhalt 

    Die junge Rhee ist der letzte Spross der kaiserlichen Familie. Diese kam bei einem Unfall ums Leben, doch Rhee ist von einem Anschlag überzeugt. Sie will Rache nehmen am stellvertretenden Regenten Seotra, der bis zu ihrer Volljährigkeiten das Amt übernommen hat, und von dessen Schuld an der Tragödie sie überzeugt ist.

    Doch auch sie selbst wird verfolgt, und so bleibt ihr nichts, als unterzutauchen, um ihr eigenes Leben zu schützen. Sie erfährt, dass Seotra sie bereits als tot deklariert hat, und man hat willkürlich einen Fremden als ihren Mörder an den Pranger gestellt. 

    Für Rhee beginnt damit eine Odysee 
    zwischen Flucht und Rache von Planet zu Planet, um die Verschwörer gegen ihre Familie zu stellen. Doch sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann: Ihre engsten Vertrauten scheinen sie verraten zu haben, und völlig Fremde stellen sich als Unterstützer ihrer Sache heraus. Immer tiefer scheint das Lügengewebe der Mächtigen und der Politiker zu werden..

    Beurteilung 

    Ich habe ja ein bisschen befürchtet, dass mir das Buch zu "Space Opera" mäßig sein würde, denn eigentlich stehe ich nicht so auf Geschichten, in denen die Protagonisten ständig zwischen irgendwelchem Planeten in einer High Fantasy Welt herumkurven. 

    Das ist zwar, überspitzt gesagt, tatsächlich der Fall, aber der Erzählstil von Rhoda Belleza ist so gut und einnehmend, dass mich das überhaupt nicht mehr gestört hat.
    Die Protagonisten sind natürlich die junge vermeintliche Waise Rhee, und ihr wohl unschuldig an den Pranger gestellte Alyosha, ein Abkömmling des Planeten Wraeta, das von Rhees Volk bekriegt und unterjocht wurde. 

    Beide sind extrem interessante und unterschiedliche Charaktere, und beide muss man nach den ersten Seiten einfach mögen. Ihre Geschichten werden jeweils in abwechselnden Kapiten parallel zueinander erzählt. 

    Was mich am Anfang des Buches, so die ersten 30,40 Seiten etwas gestört hat, war die schier unaufhörliche Menge an fremd klingenden Namen von Personen, Planeten und Völkern. Das kann man unmöglich sofort alles behalten. Davon sollte man sich aber nicht beirren lassen, denn nach den ersten 2,3 Kapiteln kann man die wichtigen Personen und Welten schon ganz gut behalten und zuordnen, so dass man der Geschichte gut folgen kann.

    Langweilig wird es in keinster Weise, die Spannung wird über die kompletten 400 Seiten aufrecht erhalten und es treten immer neue Erkenntnisse und Fragen zutage, das Ergebnis der Geschichte war für mich bis zum Schluss nicht vorhersehbar, da es immer wieder unerwartete Wendungen gab.

    Was mich vor allem fasziniert hat, waren die Gedächtniswürfel, und auch die Beschreibung deren Erfindung und Weiterentwicklung. Ein sehr interessantes Detail, das für mich den ganzen Roman um eine Klassen aufgewertet hat. 

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir "Herrscherin der Tausend Sonnen" sehr gut gefallen hat und ich die in den Startlöchern stehende Forsetzung "Rebellin der Tausend Sterne", die im Juni 2018 erscheint, auf jeden Fall auch wieder lesen werde. 

    Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Rezisternchen - den Abzug gibt es dafür, dass es am Anfang doch etwas dauert, bis man alles versteht und von der Geschichte gefangen genommen wird.

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