Rhys Bowen Tödliche Idylle

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Idylle“ von Rhys Bowen

Aufruhr hinter der reizenden Fassade des walisischen Städtchens Llanfair: Constable Evan Evans war gerade dabei, sich an die Marotten und Ticks der Bewohner seines neuen Heimatortes zu gewöhnen, da werden zwei Touristen tot aufgefunden. Steht die schreckliche Tat in Zusammenhang mit der Verwüstung von Mrs. Powell- Jones’ preisverdächtigen Tomaten? Wer im Ort hatte ein Motiv für diesen grausamen Mord? Liebenswert und mörderisch – Agatha Christie auf Walisisch!

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  • Rezension zu "Tödliche Idylle"

    Tödliche Idylle

    Zsadista

    06. July 2016 um 09:50

    Ein beschauliches walisisches Städtchen namens Llanfair. Constable Evan Evans schiebt gerade eine ruhige Kugel. Da passiert ein Unfall auf dem Berg. Ein Urlauber ist in den Hängen abgestürzt. Nicht viel Arbeit für Evans. Denkt er zuerst einmal. Doch schneller als man Luft holen kann, gesellt sich eine zweite Leiche dazu, hat man die erste doch noch gar nicht geborgen. Constable Evans riecht ganz schnell Mord, anstatt Unfall. Doch sein Chef will das erst nicht hören, ist er doch an einem ganz anderen Fall dran. Und das ermordete Mädchen ist doch schließlich wichtiger, als zwei abgestürzte Kletterer. Doch Evans lässt nicht locker und geht der Sache auch nach der Arbeit nach. Und er hat nicht nur mit Intrigen und Verschwörungen zu kämpfen. Nein, er muss auch noch den Täter der verwüsteten Tomatenbeete finden. „Tödliche Idylle“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Rhys Bowen. Es ist der zweite Fall von Constable Evan Evans. Ich fand den Schreibstil herrlich locker und humorvoll. In dem verschrobenen walisischen Dörfchen und Umgebung, sind alle Engländer die Bösen und an allem Schuld. Man mag das Militär nicht und komische Leute sowieso nicht. Man geht in die Kirche und anschließend ins Pub. Es gibt nicht viele Namen und zur Unterscheidung wird dann noch „das Gesetz“, „der Fleischer“ oder „der Postbote“ hinter den Namen gesetzt. Der Dorfpolizist hat noch prioritätenweise die Angelegenheiten der Pfarrersfrau aufzuklären und soll sich aus Morden heraus halten. Die Mischung des Krimis fand ich genau richtig. Ein bisschen Mord, ein bisschen Humor, ganz viel verschrobene Leute, ein bisschen Wales und recht gute Ermittlungen. Wobei mir die Aufklärung des Mordes an dem Mädchen etwas zu schnudderig vorkam, aber das war ja auch nur ein Hintergrundfaden, der durchgelaufen ist. „Tödliche Idylle“ ist ein lockerer Krimi, den man gerne zwischendurch genießen kann. Mir hat die Geschichte auf jeden Fall gefallen.

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  • Rezension zu "Tödliche Idylle" von Rhys Bowen

    Tödliche Idylle

    Sternenstaubfee

    14. October 2011 um 17:17

    In einem kleinen walisischen Dorf arbeitet Evan Evans als Polizist. Normalerweise hat er ein ruhiges Leben, aber dann werden gleich zwei Leichen in den nahen Bergen gefunden. War es ein Unfall, oder war es Mord? * Meine Meinung * Ich bin sehr positiv überrascht von diesem Buch! Ich bin ein großer Fan der Krimis von Agahta Christie, und irgendwie hat mich dieses Buch tatsächlich ein wenig an diese Krimis erinnert. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet. Die mütterliche Vermieterin des Polizisten, die verliebte Kellnerin und die nette Lehrerin. Alles zwar irgendwie nicht neu, aber dennoch herzerwärmend "altmodisch". Die Handlung ist außerdem spannend, nachvollziehbar und das Ende ist überraschend. Mir hat es einfach Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen!

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  • Rezension zu "Tödliche Idylle" von Rhys Bowen

    Tödliche Idylle

    cherubina

    06. October 2010 um 09:34

    Unspektakulärer hausbackener Krimi, ziemlich seicht geschrieben, aber da man die immer wieder in Rhys Bowens Bücher vorkommenden Figuren eigentlich ganz lieb gewinnt, gibt es noch 3 Sternchen.

  • Rezension zu "Tödliche Idylle" von Rhys Bowen

    Tödliche Idylle

    BertieWooster

    12. September 2008 um 17:09

    Interessanter Krimi um einen Dorfpolizisten in Wales mit gut dargestellten Charakteren

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