Ria Klug Kleine Betriebsstörung

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Inhaltsangabe zu „Kleine Betriebsstörung“ von Ria Klug

Nel Arta entflieht ihrem ›Transleben‹ in Berlin, um sich in Brasilien einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen und endlich als ›richtige‹ Frau zu leben. Die Klinik entpuppt sich allerdings als ein Hort krimineller Machenschaften, die Nels Leben bedrohen. Nur knapp kann sie entfliehen und sucht im Großstadtsumpf von São Paulo Unterschlupf. Ohne Geld, ohne Gepäck und mit einem Flugticket, das sie noch einige Wochen in der Fremde festhalten wird, taucht sie bei neuen Bekannten unter. Bei dem Versuch, die illegalen Vorgänge in der Klinik aufzuklären, begibt sie sich in erneute Gefahr: Hochrangige Persönlichkeiten sind verstrickt und bereit, Ihre Interessen mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch auch Nels neue Freunde schrecken vor wenig zurück und verwickeln sie in brenzlige Situationen. Der Kampf ums tägliche Überleben lässt Nel schließlich einen heiklen Job antreten und zieht sie immer tiefer in den Strudel des Rotlichtmilieus. Ria Klug beschreibt atemberaubend rasant und spannend, wie sich die Protagonistin Nel - naiv und abgebrüht, verletzlich und wehrhaft zugleich - immer wieder in brisante Situationen manövriert, nie sicher, wem sie vertrauen kann und wo die nächste Gefahr lauert.

Thematisch haben Geldknappheit und Prostitution meine gute Laune beim Lesen manchmal schon recht runtergezogen, da es doch ziemlich hoffnungslose Situationen waren. Der Schreibstil ist recht umgangssprachlich und vulgär, was aber zu der Protagonistin Nel sehr gut passt. Die hat mir übrigens super gefallen. Die Geschichte ist gut, aber ausbaufähig. Es ist keine vertane Zeit, dieses Buch zu lesen, doch sollte man nicht mit den Erwartungen an einen herkömmlichen Krimi ans Lesen gehen, wie ich es leider dachte.

— killerprincess

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  • Leserunde zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    fhl_verlag_leipzig

    Lust auf Krimi? Lust auf Krimi, den es in seiner Art noch nie gab? Dann mitmachen! Dann macht mit bei unserer Leserunde ›Kleine Betriebsstörung‹, bei einem Krimi, der weder sich an Standarts noch an irgendwelchen Regeln hält. Es ist der erste Band von Ria Klug, die Leserunde vom zweiten Band mit dem Titel ›Schnicksenpogo‹ folgt in drei Wochen, aktuelle kommt im Januar der dritte Band ›Lausige Mauscheleien‹ heraus. Und alles dreht sich um Nel Arta. Die Autorin wird in der gesamten Leserunde für Eure Fragen zur Verfügung stehen. Bewerbt euch um 15 Leseexemplare. Inhalt zum Buch: ›Kleine Betriebsstörung‹ Nel Arta entflieht ihrem ›Transleben‹ in Berlin, um sich in Brasilien einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen und endlich als ›richtige‹ Frau zu leben. Die Klinik entpuppt sich allerdings als ein Hort krimineller Machenschaften, die Nels Leben bedrohen. Nur knapp kann sie entfliehen und sucht im Großstadtsumpf von São Paulo Unterschlupf. Ohne Geld, ohne Gepäck und mit einem Flugticket, das sie noch einige Wochen in der Fremde festhalten wird, taucht sie bei neuen Bekannten unter. Bei dem Versuch, die illegalen Vorgänge in der Klinik aufzuklären, begibt sie sich in erneute Gefahr: Hochrangige Persönlichkeiten sind verstrickt und bereit, Ihre Interessen mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch auch Nels neue Freunde schrecken vor wenig zurück und verwickeln sie in brenzlige Situationen. Der Kampf ums tägliche Überleben lässt Nel schließlich einen heiklen Job antreten und zieht sie immer tiefer in den Strudel des Rotlichtmilieus. Ria Klug beschreibt atemberaubend rasant und spannend, wie sich die Protagonistin Nel - naiv und abgebrüht, verletzlich und wehrhaft zugleich - immer wieder in brisante Situationen manövriert, nie sicher, wem sie vertrauen kann und wo die nächste Gefahr lauert. Autorin Ria Klug: Ria Klug, geboren 1955 in Hessen. Nach Abitur und Vordiplom in Geisteswissenschaften absolvierte sie eine Tischlerlehre. Nach über zwanzig Jahren Selbstständigkeit, in denen sie ein Aufbaustudium an der Kasseler Werkakademie für Gestaltung abschloss, begann sie 2008 mit dem Schreiben von Krimis. Seit 2009 ist sie Mitglied im Netzwerk der Mörderischen Schwestern. Ria Klug ist verheiratet und lebt seit Ende 2009 mit Frau und Tochter in Berlin. Ria Klug ist bei den Berliner Mörderischen Schwestern, ›13 Schwestern‹ genannt und bei den SOKO Lesungen. Bei den Mörderischen Schwestern Berlin ist sie Regionalsprecherin. Und die 15 Testleser ... Wer gern dabei sein möchte, kann sich im Unterthema Bewerbung bis zum 01. August um ein Leseexemplar bewerben. Und wer eins schon eins hat, kann gern auch mitmachen. Leseprobe unter http://issuu.com/fhl-verlag-leipzig/docs/kleine_betriebsstoerung

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    xpurpledawn

    17. October 2012 um 08:50

    Lange Zeit habe ich mich nun davor gedrückt, eine Rezension zu diesem Buch zu verfassen, da mir einfach kein guter Ausdruck für meinen Leseeindruck einfallen wollte. Komplett unvorbereitet begebe ich mich nun dennoch an eine Rezi. Zunächst zum Plot der Story: ACHTUNG SPOILER!!! Die Protagonistin/der Protagonist namens Nel Arta ist eine Transsexuelle (oder ein Transsexueller?). Um seinem Traum eine Frau zu sein vollständig erfüllen zu können, begibt er/sie sich auf die Reise nach Brasilien, um sich einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen. Warum Brasilien? Weil es billiger ist! Doch gerade dieser "Geiz" soll Nel zum Verhängnis werden. Belabert durch seine ebenfalls transsexuelle Freundin Christina, welche sich in der selben Klinik hat umwandeln lassen, fasst er sich ein Herz und begibt sich in die Klinik. Doch bereits am ersten Tag geschehen mysteriöse Dinge. Als Nel schließlich die tote Christina entdeckt, welche angeblich bei der Opertaion umgekommen ist, ist es mit seiner Operationslust vorbei. Scheinbar sind Organhändler am Werk. Die Geschichte spitzt sich zu, Nel flieht aus der Klinik und vor den "Ärzten", welche scheinbar eine große Anhängergemeinde haben. Nun muss er um sein Überleben kämpfen. Mangelnde Geldreserven zwingen ihn zur Arbeit in einem Bordell. Und er sinkt immer tiefer... Nun zur Erläuterung warum ich dem Buch nur einen Stern gebe. Um es in einem Satz zu verdeutlichen: Die Chemie zwischen uns hat einfach nicht gestimmt. Generell lese ich sehr gerne Krimis und Thriller, gerne auch mit teilweise obszöner Sprache, da gerade dadurch, so fern angebracht, eine gewisse Spannung und Atmosphäre verdeutlicht wird. Allerdings war mir die Wortwahl in "kleine Betriebsstörung" zu krass und unangebracht. Besonders bei den Bordellszenen hat es mich teilweise doch schon sehr geekelt. Auch der Charakter von Nel war mir auf Anhieb unsympatisch. Viel zu arrogant und abgebrüht von der Welt. Nun kann auch gerade dies von der Autorin beabsichtigt worden sein. Dennoch hat mir Nel als eigentliches Opfer absolut nicht gefallen, er hätte eher ein perverser Täter sein können. Auch die restlichen Personen waren doch sehr niveaulos und wirkten auf mich verblödet. Ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden, mir hat das Buch einfach nicht zugesagt, aber es gibt genug Rezensionen die anderes vermuten lassen. Es ist eben wie bei allen Dingen im Leben - Geschmacksache! Dennoch erhält das Buch von mir einen Stern, da ich anfangs, als sich die Personen in der "Selbsthilfegruppe" befanden doch das ein oder andere mal schmunzeln musste. Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch auf dem Level verweilt oder sich gar steigert. So hat es sich für mich leider nicht mal zu einem Schocker entwickelt, sondern nur langweilig und unangebracht obszön fortgeschlichen. Außerdem hat die Story nicht gerade ein positives Bild auf die transsexuelle Szene geworfen, es hat sie in meinen Augen eher abgewertet. Auch wenn dies (denke ich) von der Autorin nicht beabsichtigt war. So wirkt doch ein Buch auf jeden Menschen anders.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    Wildpony

    06. September 2012 um 14:02

    Kliene Betriebsstörung von Ria Klug Kurzbeschreibung Amazon: Nel Arta entflieht ihrem Transleben in Berlin, um sich in Brasilien einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen und endlich als richtige Frau zu leben. Die Klinik entpuppt sich allerdings als ein Hort krimineller Machenschaften, die Nels Leben bedrohen. Nur knapp kann sie entfliehen und sucht im Großstadtsumpf von São Paulo Unterschlupf. Ohne Geld, ohne Gepäck und mit einem Flugticket, das sie noch einige Wochen in der Fremde festhalten wird, taucht sie bei neuen Bekannten unter. Bei dem Versuch, die illegalen Vorgänge in der Klinik aufzuklären, begibt sie sich in erneute Gefahr: Hochrangige Persönlichkeiten sind verstrickt und bereit, Ihre Interessen mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch auch Nels neue Freunde schrecken vor wenig zurück und verwickeln sie in brenzlige Situationen. Der Kampf ums tägliche Überleben lässt Nel schließlich einen heiklen Job antreten und zieht sie immer tiefer in den Strudel des Rotlichtmilieus. Ria Klug beschreibt atemberaubend rasant und spannend, wie sich die Protagonistin Nel - naiv und abgebrüht, verletzlich und wehrhaft zugleich - immer wieder in brisante Situationen manövriert, nie sicher, wem sie vertrauen kann und wo die nächste Gefahr lauert. Mein Leseeindruck: Kleine Betriebsstörung ist ein ausergewöhnlicher Krimi. Absolut spannend und actiongeladen.... aber doch auch sehr ungewöhnlich. Die Hauptprotagonistin Nel Arta fliegt nach Brasilien um eine Geschlechtsumwandlung zur Frau zu machen. Ihre Freundin Cristina sollte schon ein paar Tage vorher ebenso eine Geschlechtsumwandlung dort bekommen. Aber als Arta dort ankommt ist ihre Freundin tot. Angeblich gestorben während der Operation. Aber Nel ist mißtrauisch und als sie Narben auf der Haut ihrer Freundin sieht, die nicht zu der Operation gehören... und die Teile die weg sein sollten noch da sind, vermutet Nel Organhandel und flieht daher vor dem gleichen Schicksal ohne Geld in den Sumpf Brasiliens. Kann Sie das Schicksal von ihrer Freundin klären - und wieviel kann ihr die Botschaft helfen? Ein rasanter Krimi mit immer neuen Aspekten, der in manchen Dingen ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Szenen in einem Bordell, in denen Nel ihr Geld verdienen muß um zu überleben, waren mir ein wenig zu heftig und zu detailliert beschrieben. Obwohl ich sehr tolerant bin hat mir das weniger gefallen. Die anderen Teile des Buches waren super geschrieben und sehr spannend. Auch das offene Ende lässt auf ein Wiedesehen mit Nel hoffen. Ich vergebe daher dem Buch 4 Sterne... ein Stern Abzug wegen der Sexszenen. Aber ansonsten ein absolut lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    lexxi2k

    19. August 2012 um 21:32

    Der Inhalt: Nel Arta wurde als Mann geboren. Da sie sich nicht weiter mit der Krankenkasse rumärgern will und endlich vollständig eine Frau werden möchte, spart sie Geld zusammen um sich einer Geschlechtsumwandlung in Brasilien zu unterziehen. Nel reißt trotz bedenken ihrer Freunde nach Brasilien und erlebt in der Klinik eine böse Überraschung. Ihre Freundin Christina, die aus dem selben Grund dort ist, ist bei der OP gestorben. Nel kann nicht glauben das dies aufgrund von Drogen die Christina konsumiert haben soll, passiert ist und forscht nach. Als sie die Leiche von Christina entdeckt stellt sie fest das dieser sämtliche Organe fehlen und Nel bekommt es mit der Angst zu tun und flieht. Nachdem ihr auch die Deutsche Botschaft nicht glauben möchte taucht Nel bei Christinas Familie unter und nimmt einen Job in einer Rotlicht-Bar an. Das ihr aber ihre Verfolger dicht auf den Fersen sind ahnt sie nicht. Meine Meinung: Das Buch wird aus der Sicht von Nel erzählt. Nel wünscht sich nichts sehnlicher als endlich eine vollständige Frau zu sein. Aus diesem Grund auch nimmt sie die lange Reise nach Brasilien auf sich. Einerseits gibt sich Nel ziemlich schüchtern, im nächsten Moment kann sie aber ziemlich schlagfertig sein und haut ihrem Gegenüber die Wörter die ihr gerade in den Kopf kommen um die Ohren auch wenn die Aussagen manchmal als sehr rüpelhaft zu bezeichnen sind. Nel zieht aber auch Komplikationen scheinbar magisch an. Während sie einigen Dingen selbst wieder einrenken kann bekommt sie bei anderen auch Hilfe von ihren neu gewonnenen Freunden aus Brasilien. Ria Klug konnte dem Leser bildlich das Leben in Brasilien nahe bringen. Auch ziemlich bildlich wurden die Sex- und Bordellszenen beschrieben. Diese waren so detailliert geschildert, das ich beim Lesen mehrmals Schlucken musste. Ria wollte die unromantische Seite des Lebens zeigen und das ist ihr gelungen. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt was zum einen am wunderbaren und flüssigen Schreibstil von Ria Klug lag und zum anderen an der sympatischen Hauptprotagonistin Nel. Auch den Spannungsbogen konnte Ria Klug kontinuierlich aufrecht erhalten und es wurde beim Lesen nie langweilig. Mein Fazit: Ria Klug hat mit Kleine Betriebsstörung ein erstklassiges Debüt rausgebracht. Die Geschichte ist spannend und lässt sich flüssig und zügig lesen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    utaechl

    16. August 2012 um 16:59

    Inhalt: Die Berlinerin Nel Arta wurde als Junge geboren und steht nun vor dem letzten Schritt auf dem Weg zur Frau. Da dieses in Deutschland nicht so einfach ist, hat sie ihr Geld gespart, um zusammen mit ihrer brasilianischen Freundin Cristina in der Nähe von Sao Paulo die Operation durchführen zu lassen. Bei ihrer Ankunft muss sie erfahren, dass Cristina bei ihrer OP verstorben ist. Sie vermutet Organhandel, ergreift die Flucht und bei dem Versuch, die Machenschaften der Klinik aufzudecken, schlittert sie von einem Schlamassel in den nächsten. Sie findet Freunde, macht sich etliche Feinde und kann nicht auf die Hilfe der Behörden hoffen. Aber Nel wäre nicht sie selbst, wenn sie so schnell aufgeben würde... Kritik: Ria Klug's erster Krimi mit Nel Arta überrascht, und zwar im positiven Sinne. Er unterscheidet sich doch stark von der normalen Krimilektüre. Vielleicht hat er mich gerade deshalb so gefesselt. Geschrieben ist das Buch in der ich-Perspektive, so dass man wirklich hautnah miterleben darf, was Nel alles durchmachen muss. Und das ist schon so einiges. Ziemlich bildlich beschriebene Sex- und Bordellszenen können bei dem ein oder anderen Leser schon Schlucken hervorrufen. Ria wollte die unromantische Seite des Lebens zeigen und das ist ihr gelungen. Trotzdem sind die Inhalte nur etwas für Erwachsene. Der Einblick in die Transgenderszene und die harte Realität Brasiliens in Form von Korruption, Favelaleben, Prostitution und den täglichen Kampf ums Überleben ist äußerst gelungen und lädt zum Nachdenken ein. Das Cover ist nicht besonders auffällig und verrät auch nichts übers Buch. Ich wäre also in der Buchhandlung eher an dem Buch vorbeigegangen, als zuzugreifen. Zum Glück gab es dank dem fhl Verlag Leipzig die Leserunde bei Lovelybooks, die meine Aufmerksamkeit auf das Buch gelenkt hat. Empfehlenswert für alle, die nicht nur Mainstream leben, sondern sich auch gerne in andere "Welten" entführen lassen, mit denen man sonst keinen Kontakt hat. Eine Fortsetzung ist schon erschienen, die nächste steht in den Startlöchern und die vierte in Planung. Es kann also weiter gehen mit Nels Abenteuern!

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    killerprincess

    13. August 2012 um 18:52

    "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug Inhalt Nel Arta ist eine Transe, aber das möchte sie nicht bleiben. Für ein wenig Geld kauf sie sich in Brasilien eine OP zur Geschlechtsumwandlung, da sie in Deutschland zu lange darauf warten und sich mit zu vielen Psychologen auseinandersetzen müsste. Doch in Brasilien geht dann alles drunter und drüber, denn nicht nur die Klinik entpuppt sich als kriminell. Meinung Ich habe irgendwie eine etwas andere Geschichte erwartet. Leider kann ich nicht genau beschreiben, was genau ich erwartet hatte und was mich überrascht hat. An erster Stelle ist die kein herkömmlicher Krimi, in dem eine Person in Schwierigkeiten gerät und sie alleine löst. Nel zieht Komplikationen scheinbar magisch an und rutscht durch alles mehr oder weniger durch. Meistens hatte sie dabei auch Hilfe von ihren neu gewonnenen Freunden aus Brasilien. Das hatte mich ein wenig überrascht, aber eher schon im positiven Sinne. Es ist trotzdem eine spannende Geschichte und man fiebert mit, wie sich Nel in die schlimmsten Situationen manövriert. Insgesamt würde ich ihren Ausflug nach Brasilien als richtigen Horror-Trip bezeichnen. Das Lesen war für mich kein Horror-Trip, doch durch die oftmals schlechte Lage für Nel, wie die andauernde Geldknappheit und die Prostitution..hui, das ist doch ein harter Brocken, der einem die gute Laune schonmal runterziehen kann. Der Schreibstil ist recht umgangssprachlich und öfter mal mit vulgären Ausdrücken gespickt. Daran musste ich mich gewöhnen und viel kann ich sowas nicht lesen, doch in diesem Fall passte es wunderbar zur Protagonistin. Die hat mir übrigens ganz hervorragend gefallen. Sie ist originell, witzig, manchmal mutig und vorlaut, aber auch sie ist bei diesem Trip mit den Nerven am Ende. Das macht sie zu einem richtigen Menschen. Fazit Ein kurzes Buch, das man auch recht schnell lesen kann. Mich hat leider ein bisschen die Arbeit und ein sonniges Wochenende vom Lesen abgehalten. Die Geschichte ist gut, aber ausbaufähig. Es ist keine vertane Zeit, dieses Buch zu lesen, doch sollte man nicht mit den Erwartungen an einen herkömmlichen Krimi ans Lesen gehen.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    irismaria

    12. August 2012 um 18:47

    Nel Arta ist die Hauptperson dieses ungewöhnlichen Krimis. Sie heißt eigentlich Cornelius Artjens, fühlt sich aber nicht als Mann, und möchte durch eine Operation die Geschlechtsumwandlung abschließen. Gegen den Rat ihrer Selbsthilfegruppe fliegt sie mit ihrem Ersparten für diese Operation nach Brasilien, doch die Klinik entpuppt sich als Organhandelsplatz. Ihre Freundin Cristina, die sich dort auch operieren lassen wollte, findet Nel tot wieder, es fehlen die Organe. Nel muss flüchten und nimmt Kontakt zu Cristinas Familie auf, gerät in einen Strudel von Gewalt, Flucht, Korruption und Prostitution, findet aber auch Liebe und Freundschaft. „Kleine Betriebsstörung“ ist ein Buch, das auf keiner Seite langweilig ist. Nel gerät in Brasilien immer wieder in unerwartete Situationen und man fliegt von Seite zu Seite um zu erfahren, wie es ihr ergeht. Sie ist auch nicht die coole Heldin, die alles meistert, sondern ein Mensch in einer schwierigen Situation, der versucht, das Beste aus der Lage zu machen. Für mich ein gut lesbares Buch aus einer mir völlig fremden Welt.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    Lutra

    12. August 2012 um 18:19

    Die transsexuelle Nel Arta fliegt nach Brasilien, um sich operieren zu lassen. Doch von Anfang an kommt ihr die Klinik, wo sie ihre Freundin Cristina treffen will, merkwürdig vor. Als sie dann entdeckt, dass hier schmutzige Geschäfte gemacht werden und sie Cristina nie wieder sehen wird, stolpert sie von einem Schlamassel in den nächsten. Kann Sie die Hintermänner zur Verantwortung ziehen oder gerät sie unter die Räder? Ria Klug beschreibt in ihrem Debüt einen Spießrutenlauf aus der Sicht einer großmäuligen Protagonistin mit viel Herz. Wenn auch viele Momente emotional viel transportieren, ist es doch genau diese Perspektive, die mich beim Lesen etwas gestört hat. Nel ist eine Figur mit vielen Widersprüchen und so hätte meiner Meinung nach ein wenig Distanz, vielleicht durch die Erzählform der dritten Person, nicht geschadet. Man sieht ausschließlich durch ihre Augen und hört alles mit ihren Worten, die, wenn auch authentisch, sprachlich oft eine ganz schöne "Klatsche" sind. Die reinste Feder würde ich der Geschichte deshalb nicht attestieren, aber wer nach einer spannenden Geschichte abseits der üblichen Perspektive sucht, wird hier auf alle Fälle fündig. Mir war sie wohl einfach zu "Nel-zentriert". Die gut recherchierten Beschreibungen von Sao Paolo und dem Leben dort, haben mich nichtsdestotrotz überzeugt. Dem Buch folgen noch zwei weitere mit der Protagonistin, was auch den abrupten Schluss erklärt. Es bleibt abzuwarten, wie es darin mit Nel weiter geht.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    PMelittaM

    12. August 2012 um 13:21

    Nel Arta ist transsexuell und reist, trotz Bedenken aus ihrer Selbsthilfegruppe, nach Brasilien um sich dort „umoperieren“ zu lassen. Als sie in der Klinik ankommt, stellt sie fest, dass Cristina, eine Freundin, mit der sie sich dort treffen wollte, bei der Operation verstorben ist. Misstrauisch geworden, forscht Nel nach und findet heraus, dass Cristina die Organe entfernt wurden. Sie flieht aus der Klinik und erlebt nun einige haarsträubende Abenteuer. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Nel Arta ist eine besondere Protagonistin ebenso wie das Transgender-Milieu ungewöhnlich für einen (Kriminal)Roman ist. Auch der Schauplatz Brasilien gefällt mir. Die Handlung wird aus Nels Sicht erzählt, wodurch man alles unmittelbar miterlebt, außerdem ist man so nie schlauer als Nel selbst. Der Autorin gelingt es, Nel als einen sehr vielschichtigen Charakter darzustellen. Das Buch ist sehr spannend, man kann es kaum aus der Hand legen. Allerdings darf man auch nicht allzu empfindlich sein, es gibt einige deftige Sexszenen, wodurch es nur erwachsenen Lesern zu empfehlen ist. Es handelt sich hier um den ersten Band mit Nel Arta, ein zweiter ist schon veröffentlicht, mindestens ein weiterer wird noch folgen. Ich werde diese auf jeden Fall auch noch lesen, ich freue mich schon darauf, zu erfahren, wie es Nel weiter ergeht.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    Nicki-Nudel

    11. August 2012 um 21:52

    Krimi? Klug! Geschichte und Schreibstil: Nel ist auf dem Weg nach Brasilien, um sich endlich eine Frau nennen zu können. Als sie dort ihre Freundin tot und ohne Organe in der Klinik vorfindet, beginnt sich die Schlinge um ihren Hals zu zuziehen. Die Geschichte an sich ist schon preisverdächtig. Es muss einem auch einmal in den Sinn kommen, über eine Geschlechtsumwandlung in Brasilien zu schreiben. Der Schreibstil ist nicht außergewönlich, wird aber durch den Ideeneinfallsreichtum wett gemacht. Meine Meinung: Ich bin von der Geschichte sehr begeistert. Nels Job wird manchmal etwas sehr detailgenau beschrieben und ist für Jugendliche nicht besonders geeignet. Ich habe auf jeder Seite gedacht: Verdammt! Jetzt haben sie sie. Die Spannung war über das ganze Buch über da. Von mir gibt's drei von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    cole88

    11. August 2012 um 14:19

    Titel: Kleine Betriebsstörung von Ria Klug Inhalt/Klappentext: Nel Arta entflieht ihrem Transleben in Berlin, um sich in Brasilien einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen und endlich als richtige Frau zu leben. Die Klinik entpuppt sich allerdings als ein Hort krimineller Machenschaften, die Nels Leben bedrohen. Nur knapp kann sie entfliehen und sucht im Großstadtsumpf von São Paulo Unterschlupf. Ohne Geld, ohne Gepäck und mit einem Flugticket, das sie noch einige Wochen in der Fremde festhalten wird, taucht sie bei neuen Bekannten unter. Bei dem Versuch, die illegalen Vorgänge in der Klinik aufzuklären, begibt sie sich in erneute Gefahr: Hochrangige Persönlichkeiten sind verstrickt und bereit, Ihre Interessen mit allen Mitteln zu verteidigen. Doch auch Nels neue Freunde schrecken vor wenig zurück und verwickeln sie in brenzlige Situationen. Der Kampf ums tägliche Überleben lässt Nel schließlich einen heiklen Job antreten und zieht sie immer tiefer in den Strudel des Rotlichtmilieus. Ria Klug beschreibt atemberaubend rasant und spannend, wie sich die Protagonistin Nel - naiv und abgebrüht, verletzlich und wehrhaft zugleich - immer wieder in brisante Situationen manövriert, nie sicher, wem sie vertrauen kann und wo die nächste Gefahr lauert. Stil/Schreibweise/Kritik: Ich habe das Werk von Ria Klug an einem einzigen Tag gelesen. Das Buch ist in keiner Weise langatmig und uninteressant. Die Schreibweise der Autorin ist in ihrer Einfachheit sehr interessant und ist durch ein rasantes Erzähltempo geprägt. Spannung ist von der ersten bis zum letzten Seite garantiert. Der Stil des Werkes ist mir zuweilen etwas zu derb und dies hat mich etwas gestört. Ich fand es auch irgendwie amüsant, dass das Werk konstant in chronologischer Reihenfolge aus der Perspektive der Protagonistin geschrieben ist und am von einem Schlamassel in den nächsten gerät. Fazit: Der Krimi für diejenigen die mal was Anderes lesen wollen.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    buchfeemelanie

    10. August 2012 um 12:49

    Ein Krimi - mal ganz anders. Dies ist wohl ein eher ungewöhnlicher Krimi. Nel ist weder mit ihrem Aussehen noch von ihrem Charakter so ein typischer Mensch, der oft in einem Buch erscheint. Sie ist laut, äußert sich zum teil ordinär und oberflächlich und erinnert nicht an die oft vorgestellte nette Dame, die man durch einen Krimi begleitet. Die Idee ist wirklich klasse und ganz gut geschrieben. Auch, dass das Buch in Brasilien spielt hat mir gut gefallen. Die erste Szene bei dem Treffen hat mich jedoch ein bisschen durch das bunte Geschnatter durcheinander verwirrt. Gernerell hatte ich öfter Probleme mit den Namen bzw. diese auseinander zu halten. Das Buch ist mal mehr mal weniger Spannend. Nel war mir oft sympatisch und auch oft äußerst unsympatisch. Manche ihrer Reaktionen konnte ich gut verstehen aber oft habe ich mich auch sehr gewundert. Die beschriebenen Sexszenen waren mir oft zu derb.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    ina_kzeptabel

    09. August 2012 um 15:39

    Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, hatte ich schon ein kleines Bild vom Buch im Kopf was die restliche Geschichte und das Ende angeht. Aber damit habe ich - positiv gesehen - komplett falsch gelegen. Zur Story: Wie der Klappentext schon verrät, sieht sich Nel Arta mit einigen Problemen konfrontiert. Eigentlich wollte sie nur nach Brasilien und sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Doch soweit kommt es garnicht erst. Nel Arta heisst eigentlich Cornelius Artjens, ist 35 Jahre alt, arbeitslos und wohnt in Berlin. Als Mann geboren, möchte Nel lieber eine Frau sein, geht regelmässig zu einer Hilfegruppe namens Transform und wartet darauf, endlich eine Geschlechtsumwandlung machen zu können. Denn auch wenn sie auf Frauen steht, sie möchte ebenfalls eine ganze Frau sein und keine halbe. Ihrem Bekannten Jason ergeht es ähnlich, ist dieser doch eigentlich eine Frau. Über ihn bekommt Nel Kontakt zu Cristina, die ursprünglich aus Brasilien stammt, ebenfalls ein Mann war und nun aber als Frau mit Jason verheiratet ist. Cristina besorgt für Nel einen Termin in einer brasilianischen Klinik, unter speziellen Konditionen für 4500 Dollar. Und Nel möchte diesen Termin auch wahrnehmen, trotz der zahlreichen Warnungen ihrer Freunde und Bekannten... Doch sehr schnell muss Nel feststellen, dass Brasilien kein so schönes und friedvolles Land ist. Nachdem sie sich bereits im Flugzeug wieder einmal mit der Problematik ihres Lebensstils auseinandersetzen muss, bekommt sie am Flughafen direkt zu spüren, wie kriminell es dort zugeht. Doch nicht nur am Flughafen und auf den Straßen finden sich Kriminelle, sogar die Klinik selbst scheint in arge Machenschaften verstrickt zu sein. So muss Nel bei ihrer Ankunft erfahren, dass Cristina bei der Operation ums Leben gekommen ist durch Organversagen. Doch Cristina war gesund und wohlauf als Nel sie das letzte Mal gesehen hat, daher beginnt sie Nachforschungen anzustellen. Und findet bald stichfeste Beweise, das Cristina einem Organhändler zum Opfer gefallen ist... Wird Nel es schaffen dieser beginnenden Hölle zu entfliehen? Vom Stil bin teilweise regelrecht begeistert und dann auch wieder schockiert. Die Autorin hat, so gewinnt man den Eindruck, den männlichen Gedanken und Worten von Nel freien Lauf gelassen. Teilweise ordinär und rüpelhaft benimmt sich Nel durch die Geschichte hindurch, selbst am Ende gibt sie nie klein bei. Da die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Nel erzählt wird, passen diese sprachlichen Gewohnheiten zwar, aber stören mich auf Dauer schon ein wenig. Besonders die Verwendung von Schimpfwörtern und Beleidungen scheinen bei der Protagonistin an der Tagesordnung zu stehen. So fallen die Beschreibungen der Szenen auch in dieses Schema, was man dort meiner Ansicht nach ein wenig hätte reduzieren sollen. Ansonsten liest sich das Buch sehr leicht, es sind wieder meine geliebten kurzen Kapitel und ein direkt fortlaufender Erzählstrang. Mein Fazit fällt aufgrund des sehr krassen Stils ein wenig negativer aus, als ich es zuerst bewerten wollte. Die Story ist wirklich super, es bleibt immer spannend und abwechslungsreich. Schon allein die Idee eines Transgender-Krimis gefällt mir total. Man kann sich auch in Nel hineinversetzen, aber nur bis wieder diese vulgäre Sprache und Denkweise hervorsticht. Hätte man diese ein wenig eingeschränkt, würde es ein Legomännchen mehr geben.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    Andreas_M_Sturm

    06. August 2012 um 15:34

    Auf der Suche nach dem wahren Ich gerät die Protagonistin Nel Arta nach Brasilien und entgeht dort nur knapp dem Schicksal, als Ersatzteillager verwendet zu werden. Bis sie endlich nach Deutschland zurückfliegen kann, stolpert sie von einer bedrohlichen Situation in die nächste. Ria Klug gelingt es in ihrem Debüt meisterhaft, der ach so anständigen bürgerlichen Gesellschaft die Maske vom Gesicht zu reißen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und bleibt spannend bis zum Ende.

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  • Rezension zu "Kleine Betriebsstörung" von Ria Klug

    Kleine Betriebsstörung

    MiriamT

    27. May 2011 um 23:51

    Wow, das ist ein ungewöhnlicher Thriller mit einem mehr als ungewöhnlichen Erzählstil. Zieht sofort rein, hält einen in Atem und lässt einen erst ein winziges bisschen aufatmen, wenn die Ich-Erzählerin Nel - keinesfalls ohne Blessuren - am Ende davonkommt. Verblüffend ist diese lebhafte, bildreiche, oft erschütternd plastische Sprache. Zumal sie eine Umgebung beschreibt, in der Sprache als Form der Verständigung weitgehend ausscheidet. Zum einen wegen der in den Ohren der Heldin fremden Laute (Portugiesisch) zum anderen wegen der steten Furcht, dass ihr nicht Freund sondern Feind zuhört. Die Szenerie im Haifischbecken Sao Paolo kommt skurril und oft entsetzlich und aber unbedingt glaubwürdig rüber. Ich fühlte mich ein wenig an "Alice in Wonderland" erinnert - mit dem gewaltigen Unterschied, dass Nel keineswegs träumt. Mit der lesbischen Transe Nel hat die Autorin einen völlig einen neuen Ermittler-Typ entwickelt, den es hoffentlich bald wieder umtreibt. Ich finde, dieses Debüt schreit geradezu nach einer Fortsetzung.

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